Jugend

»Von entscheidender Bedeutung für die Zukunft ist die Rolle, die die Jugend in den politischen und sozialen Auseinandersetzungen spielt.«

Aus dem Programm der DKP

Erklärung der DKP zum Volksentscheid G9 jetzt (V)

Zu wenig Geld für Bildung

Auf zahl­rei­chen Trans­pa­ren­ten wünsch­ten Jugend­li­che »Gute Nacht G8« und die Rück­kehr zu G9.

Die DKP Bezirke Rheinland-Westfalen und Ruhr-Westfalen haben eine gemeinsame Erklärung zum Volksentscheid «G9-Jetzt.NRW» herausgegeben.

Diese Erklärung kann von den Gruppen und Kreisen vor Ort als Presseerklärung oder auch als schriftliches Material für Nachbarschaftsbriefe, Flugblätter oder Kleinzeitungen verwendet werden.

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Unterstützt das Festival der Jugend!

Grafik: SDAJ-Fahne, animiert.Mach mit!

Die SDAJ mobilisiert erneut zum Festival der Jugend nach Köln. Vom 2. Bis 5. Juni ist volles Programm im Kölner Jugendpark am Rheinufer angesagt. Um die Preise auf dem Festival niedrig – der Eintritt ist frei – und die Kulturschaffenden trotzdem nicht leer ausgehen zu lassen, hat die SDAJ eine crowdfunding-Kampagne gestartet, die nun in die Zielgerade geht. Noch zwölf Tage lang gibt es tolle Dankeschöns für eine Spende von 5 bis 150 Euro für das Festival. Das langt vom dreiwöchigen Probe-Abo für die junge Welt übers Festival Shirt mit Deinem Namen bis zum Frühstück ans Zelt. Mach mit! Unterstütz das Festival der Jugend!

Wera Richter


Crowdfunding-Kampagne


 

LSV NRW solidarisiert sich mit streikenden Lehrer*innen

Interessen­ver­tretung erklärt sich soli­darisch Logo: Landesschülerinnenvertretung (LSV)

9. Februar 2017 | Die Interessenvertretung der ca. 2,5 Mio Schüler*innen NRWs erklärt sich solidarisch mit den streikenden Lehrer*innen und pädagogischen und sozialen Fachkräften. Schon seit Jahrzehnten verdienen in NRW und bundesweit Lehrer*innen, die im öffentlichen Dienst angestellt sind, deutlich weniger Geld als ihre Kolleg*innen mit Beamtenstatus und dies für die absolut gleichen Aufgaben. Allein in NRW betrifft dies ca. 40.000 Lehrer*innen. Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutsche Beamtenbund (DBB) rufen nach der gescheiterten Verhandlungsrunde mit Arbeitgeber*innen auf Bundesebene in NRW auch am 9. Februar wieder zu Warnstreiks in ganz NRW auf. Schon am 01. Februar streikten in NRW weit mehr als 2.000 Beschäftigte für insgesamt 6 Prozent mehr Gehalt.

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Red Hand Day - Mahnwache vor dem Landtag

Demonstranten mit DFG-VK-Fahne und Transparenten vor dem Landtag: «Schule ohne Bundeswehr», «Keine Rekrutierung unter 18».

Rekrutierung Minderjähriger stoppen – Kooperations-vereinbarung kündigen!

Freitag, 10 Februar 2017 | Gemeinsam mit dem Bündnis «Schule ohne Bundeswehr NRW» und anderen rufen wir  zu einer gemeinsamen Aktion zum diesjährigen Red Hand Day auf:

Wir machten am Freitag dem 10. Februar von 11 - 12 Uhr eine Mahnwache vor dem Düsseldorfer Landtag.

Dabei protestieren wir gegen die Rekrutierung Minderjährige durch die Bundeswehr und wollen die Landesregierung an ihre Verantwortung erinnern, hiergegen tätig zu werden. Die Bundeswehr wirbt überall dort, wo junge Leute sind. Das sind natürlich nicht zuletzt die Schulen. Durch einen Stopp der Bundeswehrwerbung an und im Umfeld von Schulen könnte auch der Rekrutierung Minderjähriger entgegen  gewirkt werden. Dazu ist die Kündigung der Kooperationsvereinbarung von Schulministerium und Bundeswehr ein wichtiger Schritt.

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2017: Auf nach Sotschi!

19. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden finden in Russland statt.

Die 19. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden finden vom 14. bis 22. Oktober 2017 im russischen Sotschi, der Stadt der Olympischen Winterspiele 2014, statt. Wie die kubanische Jugendzeitung «Juventud Rebelde» meldete, einigten sich die Delegierten des ersten internationalen Vorbereitungstreffens, das derzeit in Venezuelas Hauptstadt Caracas tagt, auch auf das Motto des Festivals. Es lautet demnach «Für Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, kämpfen wir gegen den Imperialismus. Indem wir unsere Vergangenheit ehren, bauen wir die Zukunft auf». Erwartet werden rund 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt.

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SDAJ protestiert gegen den Rüstungsexporteur Rheinmetall

Banner: Durch übergroßen Keil zerstörter Panzer «Stop Wars! Gemeinsam gegen ihre Kriege.» 

Demo am 19.11.2016

Fluchtursachen bekämpfen, Waffenexporte stoppen!

Die SDAJ Düsseldorf lädt dazu ein, am Samstag, 19. November,gemeinsam gegen deutsche Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisenregionen auf die Straße zu gehen. Im Brennpunkt steht Rheinmetall als Düsseldorfer Rüstungskonzern. Ab 12 Uhr ist der Graf-Adolf-Platz als Sammelpunkt angemeldet, um 13 Uhr geht die Demo los. Die genaue Route postet die SDAJ auf ihrer Facebook-Seite. In dem Aufruf zur Demo formuliert die SDAJ ihre Forderungen. Die DKP begrüßt diese Aktiviät des Jugendverbandes.

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«Gleiche Bildungschancen», das war einmal

Wie Arbeiterkinder schon während des Studiums in die Schuldenfalle getrieben werden

Bildmontage: Verzweifelter Mensch. «Studiert, Schulden und erwerbslos».

30.08.16 | Als am 1. September 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Kraft trat, konnte man noch von einer Reform sprechen, die auch ihren Namen verdiente. Das BAföG gab es als Vollzuschuss, es musste nichts zurückgezahlt werden. Individuell bedürftigen  Studierenden wurde ein garantierter Rechtsanspruch auf Förderung zugesprochen, damit war diese Förderung einklagbar.

Erst das BAföG ermöglichte in den 1970er Jahren es den Kindern, einen Bildungsweg einzuschlagen, der in ein Studium münden konnte und den Arbeiterfamilien die reale Chance, in die Mittelschicht aufzusteigen. Die jungen Menschen hatten das Gefühl, in eine Gesellschaft hineinzuwachsen, die an ihnen interessiert ist und sie als Vollmitglied integrieren will.

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Aufstehen gegen Rassismus

Banner: «Keine Grenze steht für immer…».

Jugend gegen Rassismus

6.09.2016 | Am Wochenende waren wir auf der Großdemonstration «Aufstehen gegen Rassismus» in Berlin vertreten. Insgesamt 6000 Menschen haben gegen die rassistische Hetze der AfD demonstriert und auch wir waren mit einem lautstarken Block dabei! Wichtig ist uns zu sagen, dass wir nicht nur gegen den Rassismus der AfD demonstrieren, sondern auch gegen den staatlichen Rassismus. Gegen die Asylgesetzverschärfungen, die Abschiebeabkommen, die neuen Integrationsgesetze. Deswegen wollen wir nicht bei einer Demo stehen bleiben, sondern wollen einen weiteren bundesweiten Streik-und Aktionstag:

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