Frieden

Appell an die Stadt Essen

Button: Friedenstaube «Natom-Krieg? Nein danke!».

Planung von
Kriegsszenarien

Essener Friedensfreunde haben am 7.10.2017 gegen die Jahreskonferenz des Joint Air Power Competence Centre (JAPCC) in der Messe Essen demonstriert und an dıe Stadt Essen appellıert, die Räumlichkeiten der Messe nicht mehr an das JAPCC zu vermieten.

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Ostermarsch RheinRuhr 2018

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Ostermarsch RheinRuhr 2018

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, Kolleginnen und Kollegen,

u.st. findet ihr den Aufruf-Entwurf für den Ostermarsch RheinRuhr 2018. Die letzte Friedensversammlung vom 17.11. in Duisburg hatte ein Redaktionsteam aus Silvia Rölle, Bernhard Trautvetter und Joachim Schramm gebeten, einen Entwurf zu erarbeiten. Am 20.01.18 werden wir auf einer Friedensversammlung diesen beraten und beschließen.  Soweit möglich diskutiert den Entwurf in euren Gremien und bringt eure Gedanken dazu mit. Gerne könnt Ihr uns Änderungsvorschläge auch schriftlich zusenden. Bitte schreibt jedoch keine Alternativaufrufe sondern orientiert Euch am Ergebnis des Redaktionsteams, das dazu beauftragt wurde.

Willi Hoffmeister  willi.hoffmeister@gmx.de

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Friedensbewegung auf der Straße

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Die Friedensbewegung war wieder auf der Straße

Nein zu Atomwaffen und  Krieg und ja zur Abrüstung

Mit Aktionen in mehr als 30 Städten, darunter einer Menschenkette von der US zur nordkoreanischen Botschaft in Berlin, mit Demonstrationen u.a. in Frankfurt, Nürnberg, Tübingen und weiteren vielfältigen Aktivitäten wandten sich Organisationen und Initiativen aus der Friedensbewegung am 18.11.2017 an die Öffentlichkeit und verlangten von den politisch Verantwortlichen:

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Rätsel Nordkorea – eine Analyse

Mit offenen Karten

 Nordkorea-Karte, hervorgehoben das Gebiet, auf das McArthur 26 Atombomben abwerfen lassen wollte.

Aus Sicht der internationalen Gemeinschaft bedroht Nordkorea die Welt, insbesondere seine Nachbarn Japan und Südkorea sowie die USA. Kim Jong-un, dritter Erbe der kommunistischen Dynastie, ließ seit seinem Amtsantritt 2011 bereits 98 Raketentests und vier Atombombentests durchführen.

Aus Sicht von Pjöngjang ist es jedoch die «Demokratische Volksrepublik Korea», die seit ihrer Gründung 1948 bedroht ist. Zunächst durch den blutigen Koreakrieg und seitdem durch den in dieser Region immer noch andauernden Kalten Krieg.

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PESCO ein Schritt zum Frieden?

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<p>Der Bundesausschuss des Friedensratschlages nahm in eiiner Presseerklärung vom 14. Nov. 2017 Stellung zur EU-Militärkooperation PESCO</p>
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<h1>Stellungnahme des Bundesausschusses Friedensratschlag zu PESCO</h1>
<p>Die am Montag erfolgte Vereinbarung zur EU-Militärkooperation PESCO beinhaltet vor allem eine deutliche Steigerung der nationalen Militärausgaben. Schon im NATO-Beschluss zur schrittweisen Erhöhung der Militärausgaben auf 2 Prozent des BIP ist das vorgesehen . PESCO ist darüber hinaus  ein weiterer Schritt in Richtung einer „Armee der Europäer

Bundesausschuss des Friedensratschlags nahm in einer Presseerklärung Stellung zu der neuen EU-Militärkooperation

Pressemitteilung:

Stellungnahme des Bundesausschusses Friedensratschlag zu PESCO

Die am Montag erfolgte Vereinbarung zur EU-Militärkooperation PESCO beinhaltet vor allem eine deutliche Steigerung der nationalen Militärausgaben. Schon im NATO-Beschluss zur schrittweisen Erhöhung der Militärausgaben auf 2 Prozent des BIP ist das vorgesehen . PESCO ist darüber hinaus  ein weiterer Schritt in Richtung einer „Armee der Europäer" wie von der Leyen den Weg zu einer Europäischen Armee beschreibt.

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abrüsten statt aufrüsten

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde Banner: «Abrüsten statt Aufrüsten». 

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

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Vorbereitungen für die Lagerung von Kernwaffen

Auch Syriza/ANEL gegen
Atomwaffenverbotsvertrag

Wartungsarbeiten an einer B-61 Atombombe.

Die letzte CDU/CSU/SPD-Bundesregierung hat dem Atomwaffenverbotsvertrag nicht zugestimmt. Die SPD führte zur Rechtfertigung ihrer Befürwortung der Ablehnung einen geschmeidigen Eiertanz in der Taktfolge «Ja-aber-Nein» auf. Auch die griechische Syriza/ANEL-Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras hat die Unterzeichnung abgelehnt. Die DKP hatte vor dem Fliegerhorst Büchel für den Atomwaffenverbotsantrag und den Abzug der US-Atomwaffen demonstriert.

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