Frieden

Ostermarsch-Nachlese

Honigglas

Honey, honey

Eine kleine Randnotiz

Der Info-Stand der Düsseldorfer VVN-BdA stieß auf reges Interesse. Info-Material – besonders die Broschüren «Kinder des Widerstands» – fanden Abnehmer*innen.

Was uns wunderte: Unser Friedensfreund und Imker Charlie Trauth aus Bonn wollte, wie in jedem Jahr, eine besondere Ostermarsch-Kollektion seines ausgezeichneten Honigs anbieten. Das rief den Einsatzleiter der Polizei auf den Plan. Das seien Lebensmittel, die dürften dort nicht angeboten und schon gar nicht verkauft werden.

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Bilder vom Ostermarsch in Düsseldorf

Ostersamstag
3. April 2021

Ostermarschierende mit Friedensfahnen und Transparent: «Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!».

Gut 300 Ostermarschierer aus dem Rheinland zogen am Ostersamstag 2021 durch die Düsseldorfer Innenstadt und Altstadt zum Rheinufer an der Reuterkaserne in der Nähe der Kunstakademie. Eine Bühne war aufgebaut und mehrere Verbände, Initiativen und als Partei die DKP mit Informationsständen vertreten.

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Red Hand Day Aktionen

Aktionist:innen mit Transparenten «Keine Kindersoldaten ...».

Nein zu Kindersoldaten, nein zur Rekrutierung Minderjähriger!

Mahnwache vor dem Düsseldorfer Landtag, Freitag, 12. Februar 2021

Bei Sonnenschein aber frostigen Temperaturen haben wir mit knapp 25 Personen eine Mahnwache gegen Kindersoldaten und die Rekrutierung Minderjähriger abgehalten.

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Roland Vogt, Bad Dürkheim

Roland Vogt am Rednerpult.

Ein Pazifist und unermüdlicher Streiter für eine friedliche und zukunftsfähige Welt

«Ich habe darauf hingewirkt, dass Ökologiebewegung und Friedensbewegung zusammenkommen»

17.02.2021 | Roland Vogt war Abgeordneter des deutschen Bundestages, Gründungsmitglied der Partei die Grünen, lebenslanger Aktivist für den Frieden.

Er war seit Jahren in dem Ringen um Konversion ein unermüdlicher Mitstreiter der Friedensbewegung.

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USA/NATO wollen immer noch «bereit sein, Atomwaffen gezielt einzusetzen»

Aufrüstung, Abrüstungsbemühungen und Friedensbewegung

Auf der Nord-Südfahrt durch erhöhtes Panzeraufkommen verursachter Verkehrsstau.
Walter Stehling Defender 2020

Die weltweiten Rüstungsausgaben im Jahr 2019 beliefen sich laut dem in Stockholm ansässigen internationalen Friedensforschungsinstitut Sipri auf 1,92 Billionen US-Dollar. So viel wie nie zuvor.
Das war eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 3,6 %. Als Hauptgrund für diese Steigerung nennt der Sipri-Forscher Peeter Wezeman neben lokalen Konflikten den «Wettstreit zwischen den Großmächten» und unterstellt damit gleiche Motive. Das Rüstungswachstum, so Wezemann, ließe sich zum Teil mit dem «Empfinden einer gestiegenen Bedrohung durch Russland, das viele Mitgliedstaaten des Nordatlantischen Verteidigungsbündnisses (!) NATO miteinander teilen» erklären.Wer indes Grund hat, sich bedroht zu fühlen, zeigen schon die nackten Zahlen und die Entwicklung der Rüstungsausgaben in den vergangenen Jahren.

Das mit Abstand größte Militärbudget haben die USA mit 732 Milliarden US-Dollar gefolgt von China mit 261 und Indien mit 71,1 Milliarden. Vor allem Deutschland hat in den letzten Jahren rapide aufgerüstet. 2020 lagen die deutschen Militärausgaben (Verteidigungsetat plus Ausgaben für die NATO) über 50 Milliarden Euro. Eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von mehr als 6% .


Aufrüstung, Abrüstungsbemühungen und Friedensbewegung


 

Aufruf zum Ostermarsch 2021

Friedenstaube in Friedensrune.

Friedensversammlung Rhein Ruhr hat den Ostermarsch-Aufruf 2021
beschlossen

Das Motto lautet:

«Jetzt im Wahljahr 2021:
Atomwaffenverbot umsetzen,
Abrüsten, Klima schützen!».

Trotz der widrigen Umstände wollen wir versuchen, als Friedensbewegung zu Ostern deutlich in Erscheinung zu treten, möglichst auf der Straße, falls das nicht machbar ist, wieder im Netz.

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Atomwaffenverbotsvertrag

Demonstrierende, Fahnen, Transparent, Infotisch.

Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) tritt in Kraft

26.01.2021 | Das Friedensforum Düsseldorf hatte am Freitag, dem Tag des Inkraftretens des Atomwaffenverbotsvertrags, eine kleine Kundgebung nahe dem Tritonenbrunnen am Ende der Kö. Per Flugblatt und kurzen Ansprachen brachten wir dabei unsere Forderung nach Unterzeichnung des Vertrags durch die Bundesregierung und dem Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland zu Gehör.

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Keine Erhöhung des Anreicherungsgrads für Uran …

Hunderte Röhren hinter- und nebeneinander.

… weder im Iran noch bei
Urenco, RWE und E.ON

Deutschland, Niederlande und USA setzen schlechtes Beispiel Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW, Niedersachsen und den Niederlanden sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), die internationale Ärzteorganisation IPPNW und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG – VK) NRW kritisieren scharf das Vorhaben des Iran, ab sofort Uran 235 bis auf 20% anreichern zu wollen. Dies erhöht die Gefahren für eine militärische Verwendung enorm, denn bei einem Anreicherungsgrad von 20% ist ein Großteil der Anreicherung für atomwaffenfähiges Uran bereits geschehen. Scharf kritisiert wird auch das Verhalten der US-Regierung, die durch den einseitigen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran diese gefährliche Entwicklung überhaupt erst heraufbeschworen hat.

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