Frieden

Mahnen für Frieden

 Demonstrant:innen mit Anti-Kriegs-Transparenten.

Düsseldorf:

Mahnwache vor dem
US-Generalkonsulat

Unmittelbar vor dem Generalkonsulat der USA gab es am Samstag, 11. Januar, auch in Düsseldorf eine einstündige Mahnwache von Friedensfreundinnen und Friedensfreunden aus dem Rheinland. Der Auftakt war um «5 vor 12» auf dem nach der Friedensnobelpreisträgerin benannten Bertha-von-Suttner-Platz.

In einem Aufruf des Düsseldorfer Friedensforums, in dem sich auch die DKP engagiert, heißt es: «Die USA führen seit Jahren einen Drohnenkrieg. Vom Präsidenten ausgewählte Menschen werden per Knopfdruck umgebracht. Staatsangehörige von Ländern, mit denen die USA nicht im Krieg sind, und meist in Ländern, mit denen sie offiziell keinen Krieg führen.»

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Das Geheimnis der verlorenen Atombomben

Zwei Videos im ZDF

 Kleines rotes U-Boot.

Nukleare
Zwischenfälle der 50er- und 60er-Jahre

Als die Sowjetunion 1949 zur Atommacht aufsteigt, entscheiden die US-Amerikaner, ihre Bomber fortan mit Kernwaffen zu bestücken. Bei einer Geheimmission stürzt einer dieser Flieger jedoch ab.

Es ist der erste bekannte Unfall dieser Art. Doch auch in der Folgezeit gehen bei Abstürzen immer wieder Atombomben – sogenannte Broken Arrows – verloren. Sie detonieren zwar nicht, doch es werden große Mengen an Radioaktivität freigesetzt.

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Friedensratschlag erfolgreich

Menschen im Saal. Transparent: «26. Friedenspolitischer Ratschlag 2019».

9.12.2019 | Der 26. bundesweite Friedensratschlag am vergangenen Wochenende in Kassel unter der Überschrift

«Nein zum Krieg
Abrüsten statt Aufrüsten 
Atomwaffen verbieten»

hat sich ausführlich mit den kommenden Aufgaben der Friedensbewegung beschäftigt und war mit fast 500 Teilnehmerinnen sehr erfolgreich:

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45 Jahre für Völkerverständigung mit dem Osten

Gedenkende am Gedenkstein.


Brücke der
Verständigung

Soeben erschienen sind anlässlich des 45. Jahrestages der Gründung der Deutsch-Russischen Gesellschaft Rhein/Ruhr e.V. (ehem. Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion) im Jahre 1974 in der Ära der neuen Ostpolitik von Willy Brandt die Erinnerungen der Ehrenvorsitzenden der Gesellschaft, Walborg Schröder, «Brücke der Verständigung zu unseren Nachbarn im Osten».

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Friedenspolitik ist Klimapolitik

 Eurofighter zieht steil nach oben.

Die meisten Kriege auf der Welt werden um Wasser oder Rohstoffe geführt.

  • Gute Friedenspolitik bekämpft Fluchtursachen.
  • Krieg zerstört Lebensgrundlagen.
  • Auch Kriegsübungen zerstören Lebensgrundlagen!

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Deutsche Panzer

Deutsche Panzer
geben dschihadistischen
Mordbrennern Feuerschutz

«Aktuelle Aufnahmen aus Nordsyrien zeigen die Folgen der skrupellosen Waffenlieferungen der Bundesregierung an die Türkei. Dschihadistische Mordbrenner der Terrorgruppe Jaish al-Islam rücken gemeinsam mit Leopard 2-Panzern der türkischen Armee ein. Unter dem Schutz deutscher Waffen begehen die Überreste von IS und al-Qaida und andere dschihadistische Terroristen schwerste Kriegsverbrechen»,  kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, die Aufnahmen von dschihadistischen Milizen, die unter dem Schutz von Leopard 2-Panzern vorrücken. Die Abgeordnete weiter:

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Friedensratschlag 2019

 Picasso-Grafik: Sonne, Friedenstaube auf zerstörten Waffen.

 
26. Bundesweiter
und internationaler Friedensratschlag am 7. und 8. Dezember in der Universität Kassel

 

Nein zum Krieg
Abrüsten statt Aufrüsten
Atomwaffen verbieten

 

Einladung zum Friedensratschlag 2019

Im zurückliegenden Jahr hat gesamtgesellschaftlich die Debatte um den Umwelt- und Klimaschutz den höchsten Stellenwert erlangt, gefolgt von Themen zur sozialen  Gerechtigkeit und an dritter Stelle die Friedensfrage. Noch zu wenig verankert ist aber in den sozialen Bewegungen, dass ohne Abrüstung die sowohl in Deutschland wie auch global aufgelaufenen Probleme nicht zu bewältigen sind. Für eine sozial-ökologische Wende müssen gewaltige Ressourcen umverteilt werden. Dieses ist nur möglich, wenn der nach Kündigung des INF-Vertrages zu befürchtende neue atomare Rüstungswettlauf verhindert wird und die im Bundeshaushalt vorgesehenen Rüstungsprojekte sowie die EU-Militarisierung gestoppt werden.

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Solidarität mit Rojava

 Demonstrierende mit Fahnen und Plakaten.

Foto von Berndt Bellwinckel


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