Frieden

Hissen der Friedensflagge der Mayors for Peace

 Drei Flaggen an Masten.


Flaggentag der Mayors
for Peace in Köln 2018

Vor mehr als 200 deutschen Rathäusern wehte am 7./8. Juli die grüne Friedensflagge der Mayors for Peace. So auch am Rathaus Köln und dieses Jahr ebenfalls am Bezirksrathaus Kalk. Anlass ist ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das am 8.7.1996 feststellte:

Der Besitz von und die Drohung mit Nuklearwaffen sind völkerrechtswidrig. Die Ächtung aller Kernwaffen ist die logische Konsequenz und seit ihrer Gründung 1982 das Ziel der über 7500 Mayors for Peace weltweit.

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Ramstein ist Drehkreuz für Angriffskriege

Super Hercules Transportflugzeuge der US Air Force.

Potentielles Kriegsgebiet

DKP unterstützt Mobilisierung zu Protesten

Am 30. Juni findet die diesjährige Demonstration gegen die US-Airbase Ramstein in Rheinland-Pfalz statt. Die Veranstalter kündigen Aktionen des zivilen Ungehorsams, u. a. Blockaden, an. Auch die DKP ist mit dabei.

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Reisegruppe aus Moskau in Nordrhein-Westfalen

 Hoffnungsfrohe Begegnung.

Wege der Erinnerung –
Wege des Friedens

11.05.2018 | Eine Reisegruppe aus Moskau besuchte bei ihrer Exkursion über «Europäische Wege der Erinnerung – Wege des Friedens» in Nordrhein-Westfalen» nach dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock, dem größten in der Bundesrepublik, auch Köln und die Bundesstadt Bonn. In Köln kam es zu einer herzlichen Begegnung mit Mitgliedern der Deutsch-Russischen-Gesellschaft Rhein/Ruhr. Der Moskauer Physiker Prof. Dr. Vladimir I. Naumov und seine Frau Valentina betonten den Wunsch beider Völker nach Frieden in einer spannungsreichen Zeit, die gegenwärtig durch willkürlich erscheinende Provokationen beeinträchtigt erscheint.

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Drei Tage Ostermarsch RheinRuhr neu: Dokumentation

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Drei Tage geschafft!

Der Ostermarsch RheinRuhr kam Ostermontag im Wicherhaus im Dortmunder Norden an.


 


 

WDR-Berichte Ostermärsche 2018

Ostermärsche in NRW:
«Atomwaffen abschaffen»

Als Strahlenschützer und Tod verkleidete Ostermarschierer:innen mit Bombenattrappe.

Von Dominik Reinle WDR

  • Seit 60 Jahren Ostermärsche in Europa
  • In NRW im Jubiläumsjahr knapp 20 Termine
  • Ziel der Demonstrationen: Frieden und Abrüstung

Die NRW-Ostermärsche 2018 sind am Karfreitag (30.03.2018) im münsterländischen Gronau (Kreis Borken) gestartet - mit einem Gang zur Uran-Anreicherungsanlage. «Wir fordern die Stilllegung der Anlage, weil sie zum Bau von atomwaffenfähigem Uran genutzt werden kann», sagt Udo Buchholz vom «Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen».

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Butter oder Kanonen?

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Pflegekräfte statt Panzer

Markus Bernhardt im Gespräch mit Willi Hoffmeister

UZ: Über 30 000 Menschen haben mittlerweile den Aufruf «Abrüsten statt Aufrüsten» unterschrieben. Damit protestieren sie gegen Pläne der Bundesregierung, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln. Reicht eine Unterschriftensammlung tatsächlich aus, um die Aufrüstung zu verhindern?

Willi Hoffmeister ist Gewerkschafter und Kommunist. Er engagiert sich seit Beginn des Ostermarsches 1961 für die in diesem Rahmen stattfindenden Friedensproteste.

Willi Hoffmeister: Ob das ausreicht? Wer will das vorab beurteilen. Ich weiß nur eins, und das war in all den Jahrzehnten bei betrieblichen und sozialen Auseinandersetzungen unsere Losung: «Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!» Nur wer sich bewegt kann etwas bewegen und je mehr Menschen den Aufruf unterschreiben umso größer wird der Druck auf die aufrüstungsgeile Regierung. Der Krefelder Appell mit seinen rund fünf Millionen Unterschriften zu Beginn der 1980er Jahre ist dafür ein gutes Beispiel. Aber ein richtiger Schuh wird erst daraus, wenn – und da bin ich wieder bei der Bewegung – 1983 die fünf Millionen «Krefelder» -Unterschreiber vor Kanzler Kohls Amtssitz in Bonn ihr Biwak aufgeschlagen hätten. Dann, so meine feste Überzeugung, wäre der von der Regierung Schmidt initiierte «NATO-Doppelbeschluss» von der Nachfolgeregierung Kohl nicht beschlossen worden.

UZ: Der Rüstungsetat soll insgesamt um satte 30 Milliarden Euro erhöht werden. Fehlt dieses Geld dann nicht im zivilen Bereich?

Willi Hoffmeister: Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Entweder für Butter oder für Kanonen. Wir erleben gerade, begleitet von einem riesigen Medienrummel, wie die «kaputtgesparte» Bundeswehr bejammert wird. Dabei stieg der Rüstungsetat von 1999 bis 2017 von 24,3 auf 37 Mrd. Euro. So wird versucht, die 70 Prozent rüstungsunwilligen Bundesbürger zu beeinflussen. Wenn in den nächsten Jahren weitere rund 30 Milliarden Euro dem Sektor «Kanonen» zugeordnet werden, wird das noch mehr zu Lasten des Sozialetats gehen.

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Ostermarsch in Düsseldorf neu mit video

Ostermarschplakat.

14 Uhr treffen sich Ostermarschierer*innen aus dem Ruhrgebiet und aus dem Rheinland vor dem DGB Haus (ca. 500 m vom Bahnhof). Udo Bonn, Sprecher der Partei die Linke in Düsseldorf und ehem. Betriebsrat wird alle begrüssen und es können Ostermarschbuttons gekauft werden (1 Euro).

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