Frieden

Friedensdemonstration am 19.6.2021 in Köln

 
Köln: Überregionale Demonstration «Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation – Abrüstung und Entspannung jetzt!» am Samstag, 19. Juni 2021 im Rahmen der bundesweiten Aktionstage «Abrüsten statt Aufrüsten» und aus Anlass des 80. Jahrestages des Überfalls auf die UdSSR: Demo zum Friesenplatz mit Tafeln der Erinnerung, Kundgebung und Kulturprogramm


Nachklapp: Ein toller Tag

Bis auf die grillende Hitze am Barbarossaplatz und dass die Polizei zu spät die Straße gesperrt hat: Es war wirklich ein toller Tag. Reden, Musik, Demo, die Tafeln der Erinnerung, Organisation! Alles.

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Spuren der Roten Armee in Deutschland

Buchvorstellung zum Beginn des deutschen Vernichtungsfeldzuges gegen die Sowjetunion.

Denkmale der Befreiung

Am Obodritenring in Schwerin war zur Jahreswende 1945/46 ein Friedhof angelegt worden. Er wurde wenige Wochen nach Gründung der DDR vom sowjetischen Militärkommandanten dem mecklenburgischen Ministerpräsidenten Wilhelm Höcker übergeben. Die Gedenkstätte wurde 1950 und 1976/78 umgestaltet, das Denkmal «Kämpfer der Roten Armee» des Berliner Bildhauers Gerhard Thieme 1978 zwischen den sowjetischen Soldatengräbern aufgestellt.

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Elbe-Tag

Am 25. April 1945 trafen sowjetische und US-amerikanische Armeeeinheiten auf der zerstörten Elbbrücke bei Torgau zusammen und besiegelten symbolisch das nahe Ende des Zweiten Weltkrieges und die Zerschlagung des Faschismus.

Defender 21 in Dülmen

Joachim Schramm am Mikrofon.


NATO-Manöver
Defender Europe 21

Liebe Friedensfreundinnen und Freunde,

wir demonstrieren hier heute gegen das NATO-Manöver Defender Europe 21. Wir tun das, weil wir der festen Überzeugung sind, dass Manöver und Waffenschauen Vorbereitungen zum Krieg sind. Da solche Manöver zur Eskalation beitragen und die Gefahr in sich tragen, dass aus ihnen unter bestimmten Umständen heiße Konflikte erwachsen können.

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Rheinmetall

Demonstrierende mit Fahnen und Transparenten vor Gebäudekomplex.

Blut, Tod und Angst

Mein Name ist Renate Fest, ich arbeite mit im Friedensforum Düsseldorf.

Ja, die Firma Rheinmetall lebt von Blut, Tod und Angst – verkauft Waffen und Munition. Die Firma profitierte enorm von zwei Weltkriegen – und auch heute noch vor allem durch den Export in andere Länder, sie sucht und nutzt Lücken, um gesetzliche Vorgaben zu umgehen, die die Lieferung von Waffen wenigstens ein bisschen einschränken könnten,

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Wie weiter in Syrien?

Porträt Karin Leukefeld

Im Auge des Orkans

Die Unsicherheit in Syrien hält an. Die Lage in der nordwestlichen Provinz Idlib bleibt ungelöst. Unklar ist auch, wie es im Nordosten des Landes weitergehen soll. Dort liegen die Öl- und Gasvorkommen Syriens, die von US-Soldaten besetzt gehalten werden. Die syrischen Kurden bewachen rund 12.000 IS-Kämpfer und werden dafür von europäischen Staaten und den USA unterstützt. Das Land braucht dringend Wiederaufbauhilfe für den Bau von Wohnungen, Schulen, Krankenhäusern und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Hier könnte Europa helfen, müsste aber seine Politik gegenüber Syrien ändern. Noch beharrt Europa mit den USA auf der politischen Isolation Syriens und den einseitig von ihnen verhängten wirtschaftlichen Strafmaßnahmen (Sanktionen).

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Ostermarsch-Nachlese

Honigglas

Honey, honey

Eine kleine Randnotiz

Der Info-Stand der Düsseldorfer VVN-BdA stieß auf reges Interesse. Info-Material – besonders die Broschüren «Kinder des Widerstands» – fanden Abnehmer*innen.

Was uns wunderte: Unser Friedensfreund und Imker Charlie Trauth aus Bonn wollte, wie in jedem Jahr, eine besondere Ostermarsch-Kollektion seines ausgezeichneten Honigs anbieten. Das rief den Einsatzleiter der Polizei auf den Plan. Das seien Lebensmittel, die dürften dort nicht angeboten und schon gar nicht verkauft werden.

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