Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Solidarität mit Flüchtlingen
Zusammenstehen

Zitat

«Wenn die Herrschenden von ‹humanitären Einsätzen› reden, wissen wir, dass Krieg gemeint ist.»

Transparent gegen die SIKO 2017

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Alle Wege führen nach Havanna
    Die US-Regierung versucht, Kuba mittels völkerrechtswidriger Blockaden auszuhungern und in die Knie zu zwingen. Die sozialistische Insel benötigt entsprechend dringend Lebensmittel, Medikamente, medizinisches Material und...

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  • Medaillen, Militär und Markt
    Während in Mailand und Cortina d’Ampezzo der olympische Schnee fällt, bedeckt er eine Erzählung, die so alt ist wie der bundesdeutsche Spitzensport selbst: Leistung, Fairness,...

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  • Afrika fordert Ende der US-Blockade Kubas
    Das 39. Gipfeltreffen der Afrikanischen Union (AU) am 14. und 15. Februar in Addis Abeba hat eine Resolution verabschiedet, in der die Staats- und Regierungschefs...

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  • Unkompliziert in Aktion treten
    Unbegrenzte Schuldenaufnahme für Aufrüstung und Krieg – und 500 Milliarden Euro „Sondervermögen“ für Investitionen in die (kriegsnotwendige) Infrastruktur, von dem nichts ankommt bei Werktätigen, Rentnern,...

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  • „Die Demokratie erodiert“
    Der Rat der Stadt Göttingen hat am Freitag vergangener Woche eine Resolution gegen die Kündigung des Kontos der Roten Hilfe durch die Sparkasse Göttingen verabschiedet....

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  • Die Blockade durchbrechen
    US-Präsident Donald Trump möchte in die Geschichte eingehen. Als Friedensnobelpreisträger, Dealmaker, großartigster Präsident aller Zeiten – und als derjenige, der nach mehr als 60 Jahren das sozialistische...

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  • Eure Kriege – unser Geld!
    Das Bündnis „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder“ ruft dazu auf, im ganzen Land sichtbar zu machen, wo das Geld fehlt, das in Hochrüstung und...

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  • Schulstreik, der Zweite
    „Wo bleiben die Milliarden?“, das fragen sich bundesweit auch Schülerinnen und Schüler. Für die Instandsetzung maroder Schulen, kaputter Turnhallen und heruntergekommener Sportplätze ist auf jeden...

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  • Schließungen und Stellenabbau gehen weiter
    Seit Jahren prägen Arbeitsplatzvernichtung und Standortschließungen das Bild beim Autozulieferer Mahle. Im Jahr 2019 beschäftigte das Unternehmen weltweit noch rund 80.000 Beschäftigte an 160 Standorten, davon...

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  • Nonsens in Prozent
    In den letzten Wochen wurde in den „Performance-Dialogen“ der Deutschen Post eine neue Zahl präsentiert: die Produktivität. Die „Performance-Dialoge“ heißen regional unterschiedlich und werden auch...

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  • Deutsch, deutscher, dereguliert
    Am deutschen Deregulierungswahn soll die EU genesen. Nicht umsonst hatte die deutsche Wirtschaft in der vergangenen Woche im Vorfeld des EU-Wirtschaftsgipfels in Antwerpen auf einen...

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  • Ein Massenphänomen
    „Wir lassen uns nicht zu viel, sondern zu wenig krankschreiben.“ So lautet der Titel einer Kolumne, die bei „Zeit online“ erschien. Gewerkschaften und Sozialverbände warnen...

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  • Streiks bei Autobahn AG
    ver.di hat die Kolleginnen und Kollegen in Autobahnmeistereien sowie Verkehrs- und Tunnelleitzentralen für diese Woche zu Streiks aufgerufen. Sie sind bei der Autobahn AG beschäftigt...

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  • Streiks im Nahverkehr
    Die Streiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gehen weiter. ver.di Bayern kündigte an, die Streiks nach den Arbeitsniederlegungen in dieser Woche noch ausweiten zu wollen. Das...

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  • Dschungelcamp im Luxushotel
    Vielfältige Proteste organisierte das linke Aktionsbündnis gegen die als „Münchner Sicherheitskonferenz“ (Siko) getarnte NATO-Kriegskonferenz am vergangenen Wochenende. Mit einer Menschenkette durch die Münchner Innenstadt und...

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  • Kein Schutzrecht gegen Genozid
    Der Tod kommt mit deutschen Aggregaten. Oder wie es der Chef des Getriebeherstellers Renk (Augsburg) ausdrückt: „Kaum ein militärisches NATO-Kettenfahrzeug fährt, steuert und bremst ohne...

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  • Ein Anwalt von Format
    Friedrich Karl Kaul wurde am 21. Februar 1906 in Posen als Sohn eines vermögenden Textilkaufmanns geboren. Das ermöglichte ihm und seiner fünf Jahre älteren Schwester, von...

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  • Was bleibt vom „Erfurter“?
    Am 7. Februar trafen sich im ver.di-Konferenzzentrum in Hannover 140 Mitglieder des linken Flügels der Partei „Die Linke“ mit dem Ziel, sich an der beginnenden Programmdiskussion der...

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  • Freiwillige vor
    Die Bundeswehr hat Schwierigkeiten, Freiwillige für die geplante Stationierung einer Brigade in Litauen zu finden. Das geht aus einem internen Bericht des Bundesverteidigungsministeriums hervor, von...

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  • Aufgestanden
    Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kriegsminister Boris Pistorius (SPD) haben die Rede des US-Außenministers Marco Rubio auf der „Münchner Sicherheitskonferenz“ mit stehenden Ovationen bedacht. Rubios...

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  • Gedenken gestört
    Der Freundeskreis „Ernst Thälmann“ e. V. Ziegenhals-Berlin hat am 8. Februar an den 93. Jahrestag der illegalen Tagung des Zentralkomitees der KPD im Sporthaus Ziegenhals erinnert. Dort waren...

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  • „Wir lassen uns nicht versklaven!“
    Während am Mittwoch vergangener Woche im Kongress die argentinischen Gewerkschaftsführungen mit der Regierung des Landes über die von Präsident Javier Milei geplante Arbeitsrechtsreform verhandelten, demonstrierten...

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  • Keine Sicherheit für den Libanon
    Das Gespräch währte nur kurz. US-Senator Lindsey Graham, einer der radikalsten Falken im US-Senat, fragte den libanesischen Armee-Chef Rodolphe Haykal bei seinem Besuch in Washington,...

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  • Seifenblasenpolitik
    Wladimir Selenski, Präsident der Ukraine mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum, stellt neben den Westeuropäern das größte Hindernis auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine...

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  • Um jeden Preis
    Bundeskanzler Friedrich Merz drängt auf erste konkrete Schritte zum Aufbau eines europäischen Nuklearschirms noch in diesem Jahr. Dazu habe man bereits vertrauliche Gespräche mit Frankreich...

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  • Keine Rivalen
    Chinas Außenminister Wang Yi hat sich auf der „Münchner Sicherheitskonferenz“ für Kooperation ausgesprochen. „Es darf nicht passieren, dass einige Länder andere dominieren.“ Er rief dazu...

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  • Belege für Nazi-Terror
    Mehr als 80 Jahre nach der Hinrichtung von 200 griechischen Widerstandskämpfern im Athener Vorort Kaisariani sind erstmals Fotos der Erschießung während der Besatzung durch die faschistische...

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  • De-facto-Annexion
    Jerusalem soll durch ein neues Siedlungsprojekt wieder weiter ins Westjordanland ausgedehnt werden. Hunderte neue Wohneinheiten sollen in der Nähe einer 1967 von Israel eroberten und...

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  • Den Frieden greifbar machen
    Am 15. März finden in Hessen Kommunalwahlen statt. Mit dem Bündnis „Gießen – sozial und friedenstüchtig“ (GSF) tritt in Gießen erstmals ein neuer Zusammenschluss an. UZ sprach...

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  • „Ein Lehrstück in bürgerlicher Demokratie“
    In Frankfurt am Main gehen Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin und mit wachsendem Aufwand gegen das Bündnis „Frankfurt – Sozial!“ vor, das am 15. März bei den Wahlen...

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junge Welt

22. Februar 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Internationale Solidarität mit Kuba: »Unsere Intellektuellen sind sich der Gefahr bewusst«
    Ein Gespräch mit Enrique Ubieta Gómez, Chef des Magazins Revolución y Cultura, über kulturelle und politische Angriffe gegen die Kubanische Revolution sowie den Überlebenskampf angesichts härtester US-Sanktionen.
  • Klassiker: Drillen, hochnehmen, schleifen [Online-Abo]
    Karl Liebknecht 1907 in »Militarismus und Antimilitarismus«: Soldatenmisshandlungen sind unentbehrliche Hilfsmittel des kapitalistischen Militarismus – drillen, hochnehmen, schleifen.
  • Der schwarze Kanal: Roboterballett vorm Industriemuseum
    Das Handelsblatt gibt Merz zur China-Reise ein Dossier unter der Überschrift »Vorteil Planwirtschaft?« mit auf den Weg. Die FAZ drückt es noch drastischer aus und nennt Deutschland ein Industriemuseum.
  • Australien: Geschichte auf Grabsteinen
    Der Stadtfriedhof von Adelaide ist einer der ältesten und bedeutsamsten seiner Art in Australien. Wovon er aus früherer Zeit erzählt und was er auch verschweigt.
  • ABC-Waffen: Eine heiße Spur [Online-Abo]
    Dieser Tage erscheint im Verlag Die Buchmacherei Klaus Gietingers neuer Roman »Tote auf Urlaub«. Lesung mit dem Autor am 22. Februar in Berlin ab 18 Uhr im Dragoner-Areal, »Kiezraum«, Mehringdamm 20.
  • Coole Wampe: Mascarponeparfait
    Zum Glück gibt es ja Sport.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Was folgt auf die Entführung von Maduro?

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Hände weg von Venezuela. Foto: DKP Köln

Das Ereignis

Unmittelbar nach der Entführungsaktion in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar teilten US-Präsident Trump und sein Generalstabschef Caine der Presse Einzelheiten und Zwecke des Angriffs auf Venezuela mit. Caine war sichtlich stolz auf die Aktion. Ohne die „unglaubliche Arbeit verschiedener Nachrichtendienste, darunter die CIA, die NSA und die NGA, hätten wir diese Mission nicht durchführen können“, erklärte er. Sie hätten Monate damit verbracht, „Maduro zu finden und herauszufinden, wie er sich bewegte, wo er lebte, wohin er reiste, was er aß, was er trug und welche Haustiere er hatte.“Die Operation begann kurz nach Mitternacht Ortszeit mit Bombenabwürfen auf Wohngebiete und militärische Einrichtungen in Caracas und Umgebung. Mehr als 150 Flugzeuge – Bomber, Kampfflugzeuge, Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber, bemannt und unbemannt – seien von 20 verschiedenen Punkten an Land und auf See aufgebrochen, um gleichzeitig in Venezuela angreifen zu können.

Die Luftschläge galten den venezolanischen Luftabwehr- und Kommunikationssystemen. Das Land verfügt über russische S-300-Luftverteidigungssysteme. Deren Ausschaltung und Zerstörung hatte das US-Militär zuvor wochenlang trainiert. Explosionen auf dem Flugplatz La Carlota und dem Militärkomplex Fuerte Tiuna im Raum Caracas rissen die Leute aus dem Schlaf. Weiträumig war der Stromversorgung unterbrochen. Laut General Caine konnte der Überraschungseffekt genutzt werden, um die Interventionstruppe in die Innenstadt von Caracas zu bringen. Die Hubschrauberstaffel erreichte Maduros Anwesen um 1:00 Uhr US-amerikanischer Ostküstenzeit bzw. 2:00 Uhr Ortszeit in Caracas. „Bei der Ankunft im Zielgebiet gerieten die Hubschrauber unter Beschuss und erwiderten diesen mit überlegener Feuerkraft und in Ausübung ihrer Selbstverteidigung“, berichtete General Caine. Dabei sei ein Helikopter getroffen worden, aber flugfähig geblieben.

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Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!

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Foto: DKP Köln

Am 3. Januar griffen US-Militär und Geheimdienste Venezuela an. Sie entführten den venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro samt seiner Ehefrau, Cilia Flores, nach New York. Als Vorwand dient eine Anklage wegen Drogengeschäften, aber in Wahrheit geht es um Öl, über das Venezuela reichlich verfügt.

In Köln machte sich zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage die Empörung Luft. Im Aufruf des Bündnisses heißt es:

„Gestern Venezuela, morgen Kolumbien und übermorgen Grönland?! Da machen wir nicht mit! Wir fordern die Bundesregierung auf, sich klar gegen den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela zu positionieren. Wir demonstrieren gegen den US-Imperialismus und gegen das Wegschauen der Bundesregierung angesichts eklatanter Verstöße gegen das UN-Gewaltverbot.“

Weiterlesen: Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!

Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!

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Samstag 17.01.2026

15 Uhr Zülpicher Platz, Köln
Kundgebung mit Demonstrationszug

Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland.

Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Weiterlesen: Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off...

8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

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Nach den Angriffen der USA auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro, wird es in Köln eine Solidaritätskundgebung mit der Bevölkerung Venezuelas geben. Wir rufen dazu auf, sich daran zu beteiligen.

Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet.

Kundgebung: Völkerrechtswidrige Aggression stoppen – USA-Raus aus Venezuela!

Donnerstag, 8. Januar 2026
17:30 Uhr
Köln, Bahnhofsvorplatz

Weiterlesen: 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

Hände weg von Venezuela!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Angriff der USA auf Venezuela

In der Nacht auf den 3. Januar hat die US-Luftwaffe Venezuela angegriffen. Es gab mehrere Explosionen sowohl in der Hauptstadt Caracas als auch in anderen Orten. Ziele waren sowohl militärische Objekte und Flughäfen als auch das Parlament des Landes und der Präsidentenpalast.

US-Präsident Trump verkündete, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau von US-Kräften außer Landes gebracht worden seien. Die Vize-Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, bestätigte die illegale Entführung. Der militärische Angriff der USA und die Verschleppung des legitimen Präsidenten sollen einen Staatsstreich gegen die antiimperialistische venezolanische Regierung erzwingen. Das Außenministerium in Caracas hat angekündigt, eine Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu beantragen.

Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet.

Die DKP verurteilt ebenso die zahlreichen weiteren militärischen Aggressionen Washingtons gegen Venezuela. Bereits im November hatten die USA ihren größten Flugzeugträger aus dem Mittelmeer vor die Küste Venezuelas verlegt. Die venezolanische Regierung hatte deswegen bereits zuvor den Ausnahmezustand ausgerufen und das venezolanische Volk, alle sozialen und politischen Kräfte aufgerufen, die Mobilisierungspläne zu aktivieren, um Souveränität und Frieden zu gewährleisten.

Während China, Russland, Kolumbien, der Iran und viele weitere Länder die völkerrechtswidrige Aggression des US-Imperialismus verurteilen, schweigt die Bundesregierung bislang. Offenbar möchte die Außenpolitik des deutschen Imperialismus einen gebührenden Platz in der „US-Sicherheitsstrategie“ einnehmen. Die DKP erklärt hingegen ihre Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seiner Regierung und ruft dazu auf, sich an öffentlichen Kundgebungen und Aktionen zur Unterstützung Venezuelas zu beteiligen und diese zu organisieren.

Der Vorsitzende der DKP, Patrik Köbele, erklärte dazu: „Wir verurteilen die neuerlichen US-Aggressionen, die sich vor allem gegen Venezuela und Kuba richten. Die völkerrechtswidrigen Angriffe mit der Entführung des Präsidenten Maduros untergraben die Souveränität Venezuelas und soll einen Regierungssturz in Caracas herbeiführen und die Instabilität in der Region fördern. Wir drücken unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seiner Regierung aus!“

Die DKP ruft zu Solidaritätsaktionen auf. Sie sollen auch Druck auf die Bundesregierung machen, die den völkerrechtwidrigen Angriff verurteilen muss.

Die DKP bekräftigt ihre Mobilisierung zum LLL-Wochenende vom 9. bis 11. Januar 2026 in Berlin. Dieses soll ein Höhepunkt der Solidarität mit dem Kampf Venezuelas gegen die imperialistische Aggression sein.

Essen, 3. Januar 2026

Weiterlesen: Hände weg von Venezuela!

Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.

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Solidarisch gegen Debanking

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass dem Verein Rote Hilfe e.V. sämtliche Konten bei der GLS Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt wurden. Die Rote Hilfe geht davon aus, dass sich die Banken mit diesem Schritt der US-Sanktionspolitik beugen, die sich auch gegen linke Strukturen in Deutschland richtet. Es handelt sich um einen weiteren Fall des sogenannten Debankings, mit dem derzeit gegen oppositionelle Organisationen, Strömungen und Einzelpersonen vorgegangen wird. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist solidarisch mit der Roten Hilfe, die seit mehr als 100 Jahren Solidarität gegen staatliche Repressionen organisiert.

„Wenn eine scheinbar alternative Genossenschaftsbank und ein öffentlich-rechtliches Institut wie die Sparkasse Göttingen in einer offenbar konzertierten Aktion gegen die Opposition in diesem Land vorgehen, dann müssen alle Alarmglocken schrillen“, sagt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei. 

Auch die DKP verliert zum Jahresende ihre Konten bei der GLS Bank. Eine Begründung dafür hat die Bank bis heute nicht geliefert. Es liegt jedoch ein Zusammenhang mit einer Spendenaktion für Kuba nah – und damit ebenfalls eine Unterordnung der Bank unter die US-Sanktionspolitik.

„Die Banken reihen sich in den reaktionär-militaristischen Gesellschaftsumbau ein. Sie nutzen ihren Handlungsraum, um über finanziellen Druck politische Bewegung zu sabotieren. Sie stellen sich in den Dienst derer, die Solidarität verbieten wollen, weil Solidarität eine Waffe ist – unsere Waffe“, so Köbele. „Aber das wird ihnen nicht gelingen.“

Die DKP ruft zur Solidarität mit der Roten Hilfe auf.

Weiterlesen: Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.

«Nein zur Wehrpflicht!»

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Zweierlei Solidarität

Auf Papkarton gemalter Vater hält zwei blutige Tüten, dazu den Text «Niemals werden wir den Vater vergessen, der die zerstückelten Leichen seiner Kinder in den Tüten trug!»

Die Wolkenburg ist laut Eigenwerbung eine der Premium-Eventlocations in Köln. Da «werden Hochzeiten nicht veranstaltet, Geburtstage nicht begangen und Tagungen nicht gehalten. Hier wird jeder Anlass zelebriert.»

Am 22. November war es eine Benefizgala, zelebriert von Women’s International Zionist Organization (WIZO). Motto «One Night for Children». Schirmherr dieser Charity-Veranstaltung war NRW-Innenminister Herbert Reul. 300 Gäste waren zum WIZO-Ball geladen, unter ihnen Oberbürgermeister Torsten Burmester und seine Vorgängerin Henriette Reker. Die Sammlung erbrachte stolze 200.000 Euro. Sie sollen für die Therapie traumatisierter Kinder und Jugendlicher verwendet werden. Israelischer Kinder.

Es ist zu begrüßen, wenn für traumatisierte Kinder in Israel Geld gesammelt wird. Störungen hat es offenbar nicht gegeben. Man war unter sich. Niemand verdarb den Gästen die Laune durch Fragen nach dem laut Amnesty andauernden Genozid in Gaza oder der ethnischen Säuberung der Westbank durch Siedler und IDF.

Niemand erinnerte die Gäste daran, dass Israel wiederholt die Einfuhr humanitärer Hilfslieferungen in den Gazastreifen blockiert. Schon am 22. August 2025 waren dort laut UNO eine halbe Million Menschen von einer Hungersnot betroffen. Gegenwärtig spricht die UNO von 9.300 Kindern unter fünf Jahren in Gaza, die unter schwerer akuter Unterernährung leiden.

Auf dem Ball betonte OB Burmester das Recht von Kindern, unbeschwert und fröhlich aufzuwachsen. Aber warum weigert sich Köln, bereits traumatisierte und schwer verletzte Kinder aus Gaza zur medizinischen Behandlung aufzunehmen?

Die Bundesregierung liefert just die Waffen nach Israel, die die Zerstörungen in der Westbank und in Gaza anrichten. Wie überhaupt sich unsere Staatsräson in Kriegsvorbereitungen durch Aufrüstung und Wehrpflicht fügt.

Aber zusammen mit dem Kölner Friedensforum wollen wir

alles dafür tun, dass die Kriege in der Ukraine, in Gaza, der Westbank, im Sudan und weltweit endlich beendet werden, alles tun für die unteilbare und unbedingte Verwirklichung der Menschenrechte, für Deeskalation, Entspannung und gemeinsame Sicherheit, für die universelle Geltung des Völkerrechts, für einen positiven Frieden als soziale, zivile und international solidarische Entwicklung.

 

Wir rufen auf zur Demonstration

«Nein zur Wehrpflicht»

Samstag, 6. Dezember, 14 Uhr ab Hans-Böckler-Platz



«Nein zur Wehrpflicht»


 

Einschätzung der Kölner Kommunalwahl vom September 2025

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DKP-Wahlplakat während der Europawahlen 2024. Foto: DKP Köln

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Stadtrats am kommenden Donnerstag (6. November 2025) spekuliert die Kölnische Rundschau (KR) vom vergangenen Samstag (25. Oktober) über mögliche Koalitionen.
Tatsächlich ist die Lage für die herrschenden Parteien prekär. Im Verhältnis zur Wahl 2020 haben Linke, nämlich Linkspartei und BSW, zusammen 6 Sitze gewonnen, die auf der bürgerlichen Seite verloren gegangen sind. Die CDU verliert einen Sitz, ebenso wie die SPD, Grüne vier, die Gruppen Klima und Gut drei, die FDP zwei (sie bildet jetzt zusammen mit der Kölner Stadtgesellschaft eine Fraktionsgemeinschaft, um wieder Fraktionsstatus zu genießen). Dieses Debakel kann die AfD mit einem Gewinn von vier Sitzen nutzen, aber unterm Strich bleibt für die bürgerliche Seite ein Verlust-Volumen von sechs Sitzen, wenn man die Gruppe Volt nicht unberücksichtigt lässt.

Weiterlesen: Einschätzung der Kölner Kommunalwahl vom September 2025

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  3. Referat zur wachsenden Kriegsgefahr und zum Friedenskampf
  4. Erklärung zur Polizeigewalt gegen die Demonstration von Rheinmetall Entwaffnen und des Kölner Friedensforums zum Antikriegstag 2025 im Köln

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  • IPPNW Köln: "Keine Grundgesetzänderung für Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit!" - Kundgebung am 17. März 2025
  • Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss
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