Antifaschismus

»Die Ver­nich­tung des Fa­schis­mus mit sei­nen Wur­zeln, der Auf­bau ei­ner neu­en Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist un­ser Ziel.«

Schwur von Buchenwald

Rechtes Netzwerk bei der NRW-Polizei

 Logo: VVN-BdA.

 

Antifaschisten fordern unabhängige Untersuchung der neofaschistischen Vorgänge in der Polizei ein

Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden

Rechte Hetze in Polizei-Chats, der Zufall brachte es an das Tageslicht. Gegen derzeit 29 Polizeibeamte wird ermittelt. So die Berichte zum neusten Polizeiskandal von NRW. Innenminister Herbert Reul hat darüber berichtet.

Worüber nicht berichtet wurde, ist dies: Das Sondereinsatzkommando der Dortmunder Polizei und der Polizei anderer NRW Städte trainiert in Güstrow/ Mecklenburg-Vorpommern auf einem Schießstand der rechtsterroristischen Gruppe «Nordkreuz». Dies wurde vom Landeskriminalamt bestätigt. Am Raub von Munition bei Bundeswehr und Polizei zum Einsatz für den Tag «X» sind demnach auch Polizisten aus Nordrhein-Westfalen beteiligt gewesen. Gruppen wie «Nordkreuz» haben Todeslisten aufgestellt, um die darin verzeichneten Demokraten «wegzumachen».

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Offizielles Gedenken nach 20 Jahren

Erstes offizielles Gedenken an den Anschlag vom 27. Juli 2000 am Wehrhahn in Düsseldorf

Vor 20 Jahren explodierte eine Bombe als 10 Sprachschüler*innen, Spätaussiedler*innen und z.T. Semit*innen zu ihrem Zug wollten. Sie wurden teilweise schwer verletzt und eine Frau verlor ihr ungeborenes Kind.

Es gab einige Anzeichen auf einen rassistisch und antisemitischen Anschlag. Eine Anwohnerin beobachtete einen Mann, der auf einem Schaltkasten saß um über die Mauer zu sehen und der vermutlich die Bombe zündete, die am Geländer der Brücke hing.

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Heldengedenken?

Steingewordener
Rachegedanke


Im Düsseldorfer Hofgarten steht ein Kriegerdenkmal aus Marmor, das an die Gefallenen des Preußisch-Französischen Krieges von 1870/71 erinnert. Auf der Vorderseite ist zu lesen: «Ruhm ward dem Sieger genug/ und Jauchzen und grünender Lorbeer/ Tränen von Müttern geweint/ schufen dies steinerne Bild».

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Rechter Terror in Deutschland

Wurzeln der Gewalt

 In der Menge – zornig gröhlender Demonstrant. «Wurzeln der Gewalt. Rechter Terror in Deutschland. zdf-info».

Hanau, Halle, Kassel – drei rechte Angriffe innerhalb von neun Monaten zeigen: Deutschland hat ein Problem mit Rechtsextremismus. Die ZDFinfo-Doku folgt den Spuren und Folgen der Taten und sucht nach den Wurzeln rechter Gewalt.

Doch das Problem mit Rechtsextremismus in Deutschland ist nicht neu. Es gab die NSU-Morde, Angriffe auf Flüchtlinge in Bautzen, die Ausschreitungen von Chemnitz. Warum ist die Bekämpfung gegen den Terror von rechts so lange anscheinend halbherzig angegangen worden?

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Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg

75. Jahrestag – 8. Mai 1945

Gedenkende an Gedenkstein mit Blumenschmuck.


Gedanken von Walborg Schröder, Ehrenvorsitzende der Deutsch-Russischen Gesellschaft Rhein/Ruhr, an den Grabstätten sowjetischer Kriegsgefangener und Zwangsarbeiter auf dem Laurentiusfriedhof in Bergisch Gladbach, dem Friedhof Leverkusen-Manfort und dem Sowjetischen Ehrenfriedhof im Stadtbezirk Düsseldorf-Gerresheim. Durch die Coronakrise von Freunden vorgetragen am 8. und 9, Mai 2020.


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8. Mai muss Feiertag werden

 Soldat der Roten Armee hisst Sowjetflagge auf dem Reichstagsgebäude.

Den 8. Mai zum Feiertag machen!

Aufruf von
Esther Bejarano
und VVN-BdA

Der 8. Mai muss ein Feiertag werden! Ein Tag, an dem die Befreiung der Menschheit vom NS-Regime gefeiert werden kann. Das ist überfällig seit sieben Jahrzehnten. Und hilft vielleicht, endlich zu begreifen, dass der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung war, der Niederschlagung des NS-Regimes.

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