Frauen

Logo: Bessere Zeiten für Frauen – 30-Stundenwoche bei vollem Lohn- und Personalausgleich – DKP.

»Die DKP un­ter­stützt das Ein­tre­ten der Frau­en für ih­re In­ter­es­sen und strebt da­bei ei­ne part­ner­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit al­len Grup­pen und In­itia­ti­ven an, de­ren Wir­ken auf die Ver­tei­di­gung und den Aus­bau der so­zia­len und de­mo­kra­ti­schen Rech­te der Frau­en ge­rich­tet ist.«

Aus dem Programm der DKP

Women's March

 

 

 

 

 

 

Wenn Frauen ihre Kräfte bündeln...
Foto: Kampagnenmotiv

 

Gemeinsam stark für die Rechte von allen

Bis zu 500.000 Menschen sollen beim «Women's March on Washington» am 21. Januar auf die Straße gegangen sein. Weltweit dürften die «Schwesternmärsche» rund 2,5 Millionen mobilisiert haben. Auch in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Heidelberg und München gab es einen Tag nach der Einführung Donald Trumps ins Amt des US-amerikanischen Präsidenten zahlreiche Proteste gegen Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Homophobie und religiöse Intoleranz.

Weiterlesen: Women's March

Lohngerechtigkeit

Deutscher Frauenrat
National Council of German Women's Organizations
Axel-Springer-Str. 54a
D-10117 Berlin/ Germany
Fon: +49 30 204569-17
Fax: +49 30 204569-44
www.frauenrat.de

Deutscher Frauenrat
Berlin, 11. Januar 2017

Entgelttransparenz: ein Anfang mit Gerechtigkeitslücken

Das Bundeskabinett hat sich heute auf einen Entwurf für ein Gesetz zur Förderung von Transparenz von Entgeltstrukturen geeinigt. Dazu stellt die Vorsitzende des Deutschen Frauenrats, Mona Küppers fest:

Weiterlesen: Lohngerechtigkeit

Gefängnis für junge Frauen in Israel

Wehrdienst­verwei­gerung
aus Gewissens­gründen

Porträt zweier junger Frauen, im Hintergrund Kameramann.

18.12.2016 | Zum dritten Mal hat ein Militärgericht in Israel am 12. Dezember zwei junge Frauen, die 18-jährige Tamar Alon aus Tel Aviv und die 19-jährige Tamar Ze’evi aus Jerusalem, zu Gefängnis verurteilt, weil sie nach einem Einberufungsbefehl zum Armeedienst bei ihrer Vorstellung in der Militärbasis Tel Hashomer erklärt haben, den Wehrdienst zu verweigern, weil sie nicht an der Unterdrückung des palästinensischen Volkes teilnehmen wollen.

Weiterlesen: Gefängnis für junge Frauen in Israel

Internationaler Frauentag 2016 in Düsseldorf

Corrie Voigtmann vom Flüchtlingsrat Düsseldorf

Frauen. Flucht. Wege.

Zum Internationalen Frauentag wurde vom Oberbürgermeister und dem Büro für Gleichstellung von Mann und Frau eine 80-seitige Broschüre mit hunderten von Veranstaltungen unterschiedlicher Organisationen, Bündnissen, Büros zu diesem Anlass in Düsseldorf herausgegeben. Unmöglich alles zu besuchen!

Aber eine Veranstaltung stach – aufgrund der aktuellen Diskussionen um «Flüchtlinge» – heraus: die Veranstaltung der «Partei der Linken» in Kooperation mit dem «Düsseldorfer Aufklärungsdienst» unter der Losung «Frauen. Flucht. Wege.»

Weiterlesen: Internationaler Frauentag 2016 in Düsseldorf

Wuppertal, 8. März 2016 – Internationaler Frauentag

Picasso-Taube, Frau hinter Gitter.Einladung

Eröffnung der Ausstellung

«Nichts war vergeblich,
was sich gegen das Regime gerichtet hat»

Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Lichthof Rathaus, Wuppertal-Barmen,
Johannes-Rau-Platz 1
Dienstag, 8. März, 17.00 Uhr

Weiterlesen: Wuppertal, 8. März 2016 – Internationaler Frauentag

Trostloser Alltag?

»Das (de)konstruierte Glück«

Eine zwiespältige Ausstellung der DDR-Fotografin Barbara Köppe in Berlin

Schutzhelmbewehrte Arbeiterin an Förderrohr gelehnt.

Kraftvoll und witzig ist das Foto der noch jungen Frau, die, einen gefüllten Einkaufskorb und einen Beutel in der Linken, ihr Baby in einem Tragetuch auf dem Bauch, sichtlich in Eile unter einer vollbehängten Wäscheleine verschwindet. Ihr Gesicht ist schon nicht mehr zu sehen. Die Mehrfachbelastung der berufstätigen Frau ist hier zum leicht komischen, leicht verzweifelten Bild geronnen.

Weiterlesen: Trostloser Alltag?

Linke Frauen regieren in Madrid und Barcelona

madrid Manuela Carmena cc Elvira Megias

Bür­ger­meis­te­rin­nen in den zwei grö­ß­ten Städ­ten

16.06.2015  |  Für spanische Verhält­nis­se ist das durchaus eine Sensation: mit Manuela Carmena (Foto) und Ada Colau werden seit dem vergangenen Samstag (13. Juni) die zwei größten Städte, die Hauptstadt Madrid mit 3,2 Millionen Einwohnern und die zweitgrößte Stadt Barcelona mit 1,6 Millionen, erstmals in der Geschichte von zwei Frauen als Bürgermeisterinnen regiert. Und dann auch noch von Frauen, die mit linken Bündnissen aus der Bewegung der »Indignados« (»Die Empörten«) und der daraus entstandenen Partei »Podemos« sowie vielfältigen weiteren globalisierungs- und kapitalismuskritischen Linksvereinigungen einschließlich der »Vereinigten Linken« (Izquierda Unida – IU) und der Kommunisten (PCE) bei den Kommunalwahlen am 24. Mai stärkste bzw. zweitstärkste Kraft wurden.

Weiterlesen: Linke Frauen regieren in Madrid und Barcelona