Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

DKP trauert um Rolf Priemer

 Porträt Rolf Priemer-

Arbeiter und Journalist, 68er und Kommunist

Am 29. Januar ist Rolf «Rolli» Priemer gestorben. Priemer stand als Mitbegründer und Vorsitzender der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) für den Teil der 68er-Bewegung, der seine Wurzeln in der Arbeiterklasse hatte. Als Journalist und Politiker der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) arbeitete er bis zu seinem Tod für ein sozialistisches Deutschland.

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Gedenken an Max Reimann

 

 

 

 

 

 

Gedenken für Max Reimann

Vor 40 Jahren, am 18. Januar 1977, starb Max Reimann, ehemaliger Vorsitzender der KPD (1948) und Ehrenvorsitzender der DKP (1971). Vertreter des Parteivorstandes, des Bezirksvorstandes Rheinland-Westfalen und der DKP Düsseldorf suchten die Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Stoffeler Friedhof in Düsseldorf auf und legten Blumen am Gedenkstein für Max ab.

 

Text: U. Koopmann
Foto o.: aus Buch "Entscheidungen 1945-1956"
von Max Reimann, Verlag Marxistische Blätter Frankfurt/Main, 1974
Foto u.: Bettina Ohnesorge


 

 

 

 

 

 

Herbert Mies starb am 14.01.2017

Porträt Herbert Mies.

Herbert Mies ist gestorben

14.01.2017: Der langjährige Vorsitzende  der DKP Herbert Mies verstarb in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar 2017. Erwurde 87 Jahre alt. Sein biografisches Buch «Wir hatten ein Ziel vor den Augen» schildert sein politisches Leben in vielen Episoden. Als er 1973 Kurt Bachmann als Vorsitzender der DKP ablöste, war eines seiner wichtigsten politischen Projekte die Erarbeitung des Mannheimer Parteiprogramms der DKP. In den 70er und 80er Jahren gewann die DKP an politischem Einfluss und an Mitgliedern, die Reaktion der ökonomisch und politisch Mächtigen war neben anderen Maßnahmen das Berufsverbot, das vor allem junge Menschen betraf, um sie politisch zu disziplinieren und verschärften Antikommunismus gesellschaftlich zu etablieren.

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Kanzlerin der Armut und des Krieges

 Karikatur: Merkel, Demonstranten «Merkel hau ab!». Seehofer: «Man sollte sie endlich mal ernst nehmen, die besorgten Bürger!».

DKP zur Kandidatur Merkels

Nachdem Angela Merkel verkündet hatte, dass sie wieder als Kanzlerkandidatin antreten will, sagte Patrik Köbele, der Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP):

«Nein, Angela Merkel ist nicht die Kanzlerin, die aus Nächstenliebe die Grenze für Verfolgte geöffnet hat, sie ist auch nicht die Kanzlerin, die das Land stabil durch die Krise lenkte, wie uns die Mainstream-Medien vormachen wollen.

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Gibt es Spendenmarken der DKP?

Spendenmarke

 

 

 

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen,
Liebe Freunde,

die kleinen, bunten DKP-Marken werden durch das Online-Banking und andere Formen der Spendentätigkeit etwas ins Abseits gedrängt. Haben sie das verdient? Ich meine: Nein!

Die Parteiarbeit leidet unter Finanzknappheit, unser Eingreifen in die politischen Auseinandersetzungen wird durch unseren engen finanziellen Spielraum begrenzt. Jeder Euro erhöht unseren Aktionsradius, stärkt die politische und organisatorische Basis der DKP. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Spendenmarken sollen drei Bereiche der Parteiarbeit unterstützt werden: Bildung, die zentrale Organisation der DKP und die Weiterentwicklung der UZ.

 «Vierteljährlich wird jedem Mitglied eine Spendenmarke für die UZ angeboten. Diese Spendenmarken dienen der Sicherung der Herausgabe der Zeitung der DKP.» Das beschloss der DKP-Parteitag bereits im Jahr 2002 und verankerte die Unterstützung für die UZ sogar im Statut. Mit diesen Spenden sollen dringende Investitionen finanziert werden, darunter der Erwerb einer neuen Telefonanlage und der Ausbau des UZ-Onlineportals.

Auch bei den Spendenmarken gilt: Spenden an die DKP sind steuerlich absetzbar. Bis zu einer Höhe von jährlich 1650 € (Ehepaare 3300 €) werden Rückerstattungen von 50% (!) geleistet.

Angeboten werden die Spendenmarken durch die Kassiererinnen und Kassierer der DKP. Sie können auch alle anderen Fragen zu Spendenzahlungen an die DKP beantworten. Nachfragen lohnt sich! Und sollte gerade keine Marke greifbar sein, kann die Spende auch auf das Konto der DKP (siehe unten) überwiesen werden. Im Verwendungszweck «Spendenmarke» + Adresse angeben, dann sende ich die Marken gerne zu.

Jeder Euro zählt! Organisierter Widerstand kostet Kraft – aber auch Geld.

Rote Grüße aus Essen
Klaus Leger
Bundeskassierer der DKP


Deutsche Kommunistische Partei – DKP | Parteivorstand
Hoffnungstraße 18 | 45127 Essen| finanzen@dkp.de
Telefon 0201 177889-16 | Fax -28 | Mobil 0172 5326075
www.dkp.de | www.unsere-zeit.de | www.uzshop.de |

Spendenkonto DKP-Parteivorstand
GLS-Bank | BIC: GENODEM1GLS
IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01  


 

 

 

ManiFiesta - Fest der belgischen Partei der Arbeit

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Das 7. ManiFiesta seit 2010,
erstmals von Freitagabend bis Sonntag, in Bredene aan Zee

«Wir sind hier, auf der ManiFiesta, an diesem Wochenende, zusammen mit 19.000 Menschen. 19.000 Menschen, die ihr Ticket selbst bezahlt haben. 19.000 Menschen aus der ganzen Welt und mit vielen Sprachen, die Freisinnigen und die Gläubigen, die Menschen von der Senne, der Dyle, der Demer, der Durme, der Sambre, der Maas, Lesse, der Semois und der Schelde. 19.000 Menschen, die eine Botschaft der Einheit und Hoffnung bringen, statt Angst und Spaltung. 19.000 Menschen, das schönste Fest des Landes, wo die ganze Arbeit von mehr als 1.400 Freiwilligen durchgeführt wird.»

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Marcel de Jong, 1960 – 2016

Porträt Marcel de Jong

Am 11. September 2016 verstarb, viel zu früh, unser Genosse

Marcel de Jong

kurz nach Vollendung des 56. Lebensjahres.

Marcel, passionierter Radwanderer und in der Jugend Judoka, kam schon früh zur kommunistischen Bewegung. Aktiv in seiner Schülerzeit, legte er in Düsseldorf-Gerresheim sein Abitur ab. Dort trat er auch in die DKP ein und war aktiv in den kommunalpolitischen Kämpfen und Aktionen. Später war er auch Mitglied der Kreisorganisationen Herne, Köln und Leverkusen der DKP.

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60 Jahre nach dem Verbot der KPD

Veranstaltungsteilnehmer.

Zeitzeugen berichteten

Düren. Am 17. August 2016 fand – auf den Tag genau 60 Jahre nach dem Verbot der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) - eine Veranstaltung des Bertram-Wieland-Archivs zum Thema und den damaligen Ereignissen in Düren und der Region statt. Im Café International berichteten vor rund 25 Teilnehmenden die Zeitzeugen Christine Christofsky und Barthel Rankers, beide damals Mitglied in der KPD.

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