Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

DKP Rheinland-Westfalen in Aktion

für ein Sozialticket, das den Namen auch verdient.

Demonstrierende mit Transparent: «Mobilität für Alle. Für ein Sozialticket, das diesen Namen verdient!».

Nach der erfolgreichen Demonstration am Sa., den 09.12.17 in Wuppertal hat die DKP Rheinland-Westfalen alle Gruppen und Kreise im Bezirk aufgefordert möglichst noch in diesem Jahr vor Ort in die Aktion zu gehen um die Forderung nach einem echten Sozialticket zu verbreitern und weiter Druck zu machen.

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UZ-Pressefest 2018

 Plakat: UZ-Pressefest 2018.

Das Fest der
Solidarität und des Friedens!

Es ist wieder so weit:

Die Kommunistinnen und Kommunisten laden ein zum 20. UZ-Pressefest! Es findet statt vom 7. bis 9. September 2018 in Dortmund (Revierpark Wischlingen).

  • Künstler erleben, die sich nicht den Profitinteressen der Kulturindustrie unterwerfen.
  • Ein Zeichen gegen Faschismus und Krieg setzen. Refugees welcome – kein Zutritt für Rassisten!
  • Die Kraft der internationalen Solidarität erleben, wenn Freunde aus der ganzen Welt zusammenkommen.
  • Ein Festival der linken Kultur. Hier steht das solidarische Handeln im Mittelpunkt und nicht Resignation.
  • Eintritt frei!
  • Getränke und Essenspreise, die sich auch Geringverdiener leisten können.

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Appell an die DKP

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Appell an die Mitglieder der DKP

Wir wenden uns im Ergebnis der Diskussionen der 11. Tagung des Parteivorstands am 25./26. November 2017 an Euch. Unsere Partei ist in einer sehr komplizierten Situation. Der Kurs der Partei und ihres Vorstands wird von «links» und von «rechts» kritisiert. Auf beiden Seiten verlassen Genossinnen und Genossen die Partei oder tragen sich mit dem Gedanken, die Partei zu verlassen.

Einige Genossinnen und Genossen befürchten eine sektiererische Verengung der Partei. Sie machen das fest an der Auflösung der Bezirksorganisation Südbayern und dem Antrag des Parteivorstandes an den 22. Parteitag, die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft in der DKP mit der Mitgliedschaft im sogenannten «Netzwerk kommunistische Politik in der DKP» festzustellen.

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Diskussionsbeitrag zur Bundestagswahl und DKP

Porträt Georg Polikeit.

 

 

 

 

 

Georg Polikeit war von Januar 1972 bis Dezember 1988 Chefredakteur der UZ (Unsere Zeit), der Zeitung der DKP. Er ist Kenner der EU und nutzt für seine Recherchen auch französisch-sprachige Quellen.

 

Zur Lage nach der Bundestagswahl
und zur Lage in der DKP

aktueller Diskussionsbeitrag

Ich will zu den zwei o.g. Themenkreisen etwas schreiben: Zur Lage nach der Bundestagswahl und zur Lage in der DKP.

Das in dem gegebenen Platz ziemlich schwierig. Ich kann daher keine umfassende Einschätzung der Lage mit allen damit zusammenhängenden Fragen bieten, sondern lediglich ein paar Punkte streiflichtartig erwähnen. Ich konzentriere mich dabei auf einige wenige Fragen, die aufgrund der entstandenen Lage meiner Meinung nach in der unmittelbar nächsten Zeit im Mittelpunkt unserer Parteiaktivität stehen müssten. Sowohl zentral wie in der Tätigkeit der Kreise und Gruppen vor Ort. Ich beschränke mich dabei auf vier aktuell-politische Tätigkeitsfelder, bei denen ich meine, dass es trotz der vorhandenen starken Meinungsverschiedenheiten möglich sein müsste und könnte, gemeinsame Aktivitäten, sozusagen «strömungsübergreifend», zu entwickeln. Das heißt natürlich nicht, dass es vor Ort auch viele andere Themenbereiche geben kann, bei denen wir aktiv an der Entwicklung von Bewegungen mitwirken sollten, beispielsweise zum Thema der gravierenden Wohnungsnot in vielen Städten.

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Lenin, Gorki - Momente einer Revolution

Animierte Grafik.

Lenin, Gorki – Momente
einer Revolution

Im Oktober 1917 kam Lenin an die Macht. Wegbegleiter und «Gewissen» war sein Freund Maxim Gorki, ein international bekannter Autor. Doch während Gorki von einer «menschlichen» Revolution träumte, wollte Lenin die ganze Welt umstürzen, um den Kapitalismus abzuschaffen. Vom Zeitpunkt des Zarensturzes bis zum Roten Terror lieferten sich Lenin und Gorki öffentliche Scharmützel.

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Revolution hat Zukunft – Rede von Patrik Köbele

 Porträt Patrik Köbele.

100 Jahre

Kein Ereignis der Geschichte hat die Gegenwart so sehr beeinflusst wie die Große Sozialistische Oktoberrevolution, keines zeichnete klarer die Konturen einer Zukunft der ganzen Menschheit. 100 Jahre sind seitdem vergangen und bieten Anlass für Bilanzen und Schlussfolgerungen.

In Berlin trafen sich am vergangenen Wochenende ca. 500 Gäste zu einer Konferenz der DKP, des Rotfuchs Fördervereins und der SDAJ im Kino Babylon, um über das Erbe und die Bedeutung der Oktoberrevolution zu diskutieren. Referenten und Gäste wie Götz Diekmann, Bruno Mahlow, Dietmar Dath, Patrik Köbele, Ellen Schernikau, Carolus Wimmer, Ellen Brombacher, Wolfgang Dockhorn oder Achim Bigus und Erich Schaffner boten ein vielseitiges und reichhaltiges Programm an theoretischen Beiträgen und kultureller Unterhaltung.

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Zur aktuellen Lage in der DKP

 Porträt Heinz Stehr.

Sorgen und Herausforderung neuer Art

17.10.2017 | Betrachtet man die Realitäten der politischen Entwicklungen in Teilen der Welt und in der Bundesrepublik Deutschland, so muss man als Kommunistin / Kommunist Sorgen und Herausforderung neuer Art empfinden. Kriege werden geführt, und wie immer sie definiert werden: es geht um Macht, Einfluss, Profit und Herrschaftsstrukturen. Neue Kriege, z.B. auf der koreanischen Halbinsel und gegen den Iran, werden in einer selten dagewesenen Wortwahl angekündigt. Reaktionäre Regimes mit faschistischen Zügen wie in der Türkei, auf den Philippinen, aber auch in Ungarn, Polen und anderswo entwickeln Politik, die teilweise menschenverachtend und inhuman ist. Reaktionäre Parteien und Bewegung erhalten Zulauf und bestimmen politische Verhältnisse auch in EU – Europa mit.

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Wahl zum Bundestag

Die Wahl zum Bundestag
vom 24. September 2017

Die Regierungsparteien der Großen Koaltion haben 13,9 % der Stimmen verloren. Allein CSU und CDU kommen auf einen Verlust von 8,6 %. Die Zustimmung für die Unionsparteien sinkt auf 32,9 %. Die SPD verliert 5,3 %. Mit 20,5 % der Stimmen fällt sie auf den Tiefpunkt ihrer Entwicklung. Demgegenüber erreichen AfD 12,6 %, FDP 10,7 %. AfD und FDP haben in der Größenordnung von 13,8 % gewonnen, was die Parteien der Großen Koalition verloren haben (13,9 %). Die AfD schluckt mit ihren 12,6 % fast allein die Verluste der Groko-Parteien. In absoluten Zahlen hat die SPD gegenüber 2013 noch einmal 1,7 Mio Stimmen verloren, die Union 2,5 Mio Stimmen. FDP und AfD holten zusammen 6,73 Mio Stimmen.

Die Regierung der Großen Koalition ist dramatisch abgewählt worden.

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