Frieden

Keine Waffen an die Türkei

Die Türkei marschiert in Syrien ein – mit Leopard-2-Panzern aus Deutschland.

 Türkische Panzer aus Deutschland.

Das ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg.

29. Januar 2018 | Es ist ein schockierender Überfall. Türkische Truppen sind völkerrechtswidrig in Syrien eingedrungen. An vorderster Front: Leopard-2-Panzer aus Deutschland.1 Präsident Recep Tayyip Erdogan trägt den Krieg in eine der letzten Regionen Syriens, in der noch Frieden herrschte und die Kurden sich selbstverwalteten. Hunderttausende Flüchtlinge aus anderen Regionen Syriens suchen dort Schutz. Eine humanitäre Katastrophe. Zudem eskaliert der syrische Bürgerkrieg weiter. Erdogan kalkuliert knallhart: Der Krieg lenkt von innenpolitischen Problemen ab.

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Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2018

 Friedenstaube in Friedensrune.

 

Abrüsten statt aufrüsten
Atomwaffen abschaffen
Friedenspolitik statt Konfrontation!

Truppenaufmärsche und Auslandseinsätze stoppen, Verhandeln statt schießen! – Abrüsten statt Aufrüsten!

Krieg und Terror in zahlreichen Regionen der Welt: in Syrien, im Irak, in Mali, im Jemen, in Afghanistan … In Europa spitzt sich die Konfrontation zwischen NATO und Russland durch gefährliche Militärmanöver und Truppenaufmärsche zu. Bei all dem sind deutsche Soldaten und Waffen mit im Einsatz.

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Neue deutsche Kolonialpolitik

Bundeswehr-Soldaten in Tarnanzügen.

Neue deutsche Kolonialpolitik

Christoph Hentschel im Gespräch mit Jörg Kronauer

Der Soziologe und Journalist Jörg Kronauer ist Redaktionsmitglied bei www.german-foreign-policy.com und hielt auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung «junge Welt» in Berlin am vergangenen Wochenende einen Vortrag mit dem Thema «Deutscher Imperialismus von 1871 bis 2017, alte und neue Widersprüche bei den imperialistischen Hauptkräften. Und warum Fluchtursachen bekämpfen heißt: den Imperialismus bekämpfen».

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Bomben für die Welt

Bild aus Video.

Die Story im Ersten:

Bomben für die Welt


15.01.2018 | 43 Min. | UT | Verfügbar bis 15.01.2019 | Quelle: Das Erste

 
Während Bomben eines deutschen Konzerns im Jemen fallen und deutsche Unternehmen ganze Munitionsfabriken in den Nahen Osten und nach Nordafrika verkaufen, rühmt sich das Land mit seinen strengen Rüstungsexportregeln.

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«Alarmstufe Rot»

UN-Generalsekretär António Guterres:

Neujahrsbotschaft

Porträt António Guterres. 


Liebe Freunde aus aller Welt,

Ein glückliches Neues Jahr.

Als ich vor einem Jahr mein Amt antrat, erbat ich für 2017 ein Jahr des Friedens.

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Appell an die Stadt Essen

Button: Friedenstaube «Natom-Krieg? Nein danke!».





Planung von
Kriegsszenarien

Essener Friedensfreunde haben am 7.10.2017 gegen die Jahreskonferenz des Joint Air Power Competence Centre (JAPCC) in der Messe Essen demonstriert und an dıe Stadt Essen appellıert, die Räumlichkeiten der Messe nicht mehr an das JAPCC zu vermieten.

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Ostermarsch RheinRuhr 2018

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Ostermarsch RheinRuhr 2018

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, Kolleginnen und Kollegen,

u.st. findet ihr den Aufruf-Entwurf für den Ostermarsch RheinRuhr 2018. Die letzte Friedensversammlung vom 17.11. in Duisburg hatte ein Redaktionsteam aus Silvia Rölle, Bernhard Trautvetter und Joachim Schramm gebeten, einen Entwurf zu erarbeiten. Am 20.01.18 werden wir auf einer Friedensversammlung diesen beraten und beschließen.  Soweit möglich diskutiert den Entwurf in euren Gremien und bringt eure Gedanken dazu mit. Gerne könnt Ihr uns Änderungsvorschläge auch schriftlich zusenden. Bitte schreibt jedoch keine Alternativaufrufe sondern orientiert Euch am Ergebnis des Redaktionsteams, das dazu beauftragt wurde.

Willi Hoffmeister  willi.hoffmeister@gmx.de

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Friedensbewegung auf der Straße

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Die Friedensbewegung war wieder auf der Straße

Nein zu Atomwaffen und  Krieg und ja zur Abrüstung

Mit Aktionen in mehr als 30 Städten, darunter einer Menschenkette von der US zur nordkoreanischen Botschaft in Berlin, mit Demonstrationen u.a. in Frankfurt, Nürnberg, Tübingen und weiteren vielfältigen Aktivitäten wandten sich Organisationen und Initiativen aus der Friedensbewegung am 18.11.2017 an die Öffentlichkeit und verlangten von den politisch Verantwortlichen:

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