Frauen

Logo: Bessere Zeiten für Frauen – 30-Stundenwoche bei vollem Lohn- und Personalausgleich – DKP.

»Die DKP un­ter­stützt das Ein­tre­ten der Frau­en für ih­re In­ter­es­sen und strebt da­bei ei­ne part­ner­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit al­len Grup­pen und In­itia­ti­ven an, de­ren Wir­ken auf die Ver­tei­di­gung und den Aus­bau der so­zia­len und de­mo­kra­ti­schen Rech­te der Frau­en ge­rich­tet ist.«

Aus dem Programm der DKP

Internationaler Frauentag

Logo zum Internationalen Frauentag: Frauensymbol und Text: »Bessere Zeiten für Frauen!.30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich! DKP«[update] Der Internationale Frauentag entstand im Kampf um Gleichberechtigung, um bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und kürzere Arbeitszeiten. Die Kämpfe richteten sich auch gegen die unzumutbaren Wohn- und Lebensbedingungen und gegen den Ausschluss von Frauen von Wahlen. Dieser Kampf war immer Bestandteil der Kämpfe der Arbeiterbewegung um wesentliche politische sowie soziale Grundrechte und um die grundlegende Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse.

 

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Amazone der 48er-Revolution

Sprockhövel und Hattingen ehren Mathilde Franziska Anneke

Porträt: Mathilde Franziska Anneke, auf Briefmarke von 1988.

Die rund 25 000 Einwohner zählende Kleinstadt Sprockhövel, zwischen Bochum und Wuppertal gelegen, hat etwas, dessen sich andere Städte nicht rühmen können: In einer ihrer Gemeinden ist 1817 die Schriftstellerin, Revolutionärin und Feministin Mathilde Franziska Anneke geboren worden. Zuge­ge­be­ner­maßen wurde man sich dieses ebenso erfreu­li­chen wie beden­kens­werten Umstands erst ziemlich spät bewusst.

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Gräfin Anita und ihre Millionen

In Erinnerung an Ruth Kellner, 1928 – 2012, ein Beitrag von ihr aus der Rubrik »Die Frau in unserer Zeit« aus dem Jahr 1970

Porträt Ruth Kellner.

 

Gräfin Anita und ihre Millionen

Sie gehört nicht zu den Adels­krei­sen, die Woche für Woche die bunten Blät­ter mit rühr­seligen Geschich­ten deutscher Blau­blüter, Prin­zen, Fürstin­nen und Baro­nes­sen füllen. Die Gräfin ist beschei­den in ihrem Anspruch auf Pub­licity. Sie hat sie nicht nötig, denn – auch ohne große Öffentlichkeit sprießen die Aktiengewinne dieser Dame wie Bambusschößlinge.

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Rote Nelken am Internationalen Frauentag

Düsseldorf, 8. März 2012

Aktion der DKP Gerresheim zum Internationalen Frauentag vor der Schlecker-Filiale in der Benderstraße

Frau mit Gehstock bekommt rote Nelke überreicht.

 

Im Bürgerzentrum Düssel­dorf-Bilk wurde die folgende DKP-Reso­lu­tion für die Kolle­ginnen und Kolle­gen bei Schlecker ein­stim­mig verabschiedet:

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UZ-Extra zum Internationaler Frauentag 2012

Faksimile: UZ-Extra »Bessere Zeiten für Frauen. 10 Argumente für eine deutlich reduzierte Regelarbeitszeit«.

Inhalt:

  • Bessere Zeiten für Frauen
    10 Argumente für eine deutlich reduzierte Regelarbeitszeit
  • Wir sagen Nein!
    Die DKP-Vorsitzende Bettina Jürgensen über vor geschobene Frauenrechte als Begründung für Kriege, als Argumente für Bombenhagel und Feldzüge.

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Gegen Gewalt an Frauen

25. November 2011:

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Poster: Mann und Frau als Marionetten. Schere in Frauenhand schneidet Schnur zum Knüppel durch.

Die General­ver­samm­lung der Verein­ten Natio­nen hat im Jahr 1999 den 25. Novem­ber zum »Inter­na­tio­na­len Tag zur Besei­ti­gung der Gewalt gegen Frauen« erklärt. Dieser Tag ist für die Frauen­be­we­gung über­all auf der Erde aktuell. An diesem Tag kämpfen Frauen welt­weit gegen Gewalt, sie klagen an, erin­nern an die Opfer und leis­ten Wider­stand. Die Gewalt gegen Frauen bleibt weiter­hin ein fester Bestand­teil der Gesell­schaft welt­weit und auch in Deutsch­land. 40 Prozent aller Frauen haben auch in Deutsch­land Gewalt­erfah­run­gen in Part­ner­schaf­ten gemacht.

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Anne Frohnweiler zu 100 Jahre Internationaler Frauentag


Rede auf der Veranstaltung der Kulturvereinigung Leverkusen und der DKP Rheinland-Westfalen am 19. März 2011

Der Kampf um gleichen Lohn für gleiche Arbeit und Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich

Logo: Frauensymbol mit rotem Stern.

Rund 210.000 Arbeiter und Ange­stell­te aus über 1000 Metall­betrie­ben haben am 24. Feb­ruar nach Anga­ben der IG Metall mit betrieb­li­chen Aktio­nen gegen Leih­arbeit und pre­käre Beschäf­ti­gung demons­triert. Auch ver.di und andere Gewerk­schaf­ten mobi­li­sier­ten zu Protes­ten. Von den Schiff­bauern in Flens­burg bis zu den Arbei­tern des Auto­zulie­ferers ZF in Fried­richs­ha­fen am Boden­see leg­ten repu­blik­weit Beleg­schaf­ten vor­über­ge­hend die Arbeit nieder und betei­lig­ten sich an Kund­ge­bun­gen. Anlass war die erste Lesung des von der Bun­des­re­gie­rung ein­ge­brach­ten Geset­zes zur Leih­ar­beit, das zwar Mindest­löhne für die Branche vorsieht, aber weder gleiche Löhne wie bei Stamm­beschäf­tig­ten noch irgend­welche Begren­zun­gen von Leih­arbeit vorsieht.

 

 

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100 Jahre Internationaler Frauentag

Frauen an Rednerpult und -tribüne, dahinter Wandschriften: »Wir Frauen wollen Frieden!« und »Wir Frauen treten für den Zwei Jahres Plan ein«.(19. März 1911)

Gemäß dem Beschluss der zweiten internationalen Frauenkonferenz im August 1910 in Kopenhagen fanden am 19. März 1911 erstmals Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag in Dänemark, Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. (Die Festlegung auf den 8. März erfolgte erst nach dem 1. Weltkrieg).

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