Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Solidarität mit Flüchtlingen
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Zitat

»Verstaatlichung der Banken, Versicherungsunternehmungen und der Bodenschätze, Verstaatlichung der Bergwerke und der Energiewirtschaft. Erfassung des Großgrundbesitzes und der lebensfähigen Großindustrie und aller Kriegsgewinne für die Zwecke des Wiederaufbaus. Beseitigung des arbeitslosen Einkommens aus Grund und Boden und Mietshäusern. Scharfe Begrenzung der Verzinsung aus mobilem Kapital. Verpflichtung der Unternehmer zur treuhänderischen Leitung der ihnen von der deutschen Volkswirtschaft anvertrauten Betriebe. Beschränkung des Erbrechtes auf die unmittelbaren Verwandten…«

Zentralausschuß der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Aufruf vom 15. Juni 1945 zum Neuaufbau der Organisation

UZ Nur Mut!

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Richterin lenkt ein – Staatsanwaltschaft lehnt ab
    Dass es sich auch im Rahmen der Klassenjustiz lohnen kann, zu kämpfen, wurde am vergangenen Freitag vor dem Amtsgericht in Düsseldorf deutlich. Ahmad Othman, laut...

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  • Nächster Treff: Schulstreik!
    Rund 120.000 überwiegend junge Menschen sind am Samstag dem Aufruf der Initiative „Gen Z regelt“ gefolgt und haben in 34 Städten Deutschlands demonstriert. Sie kritisierten...

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  • Der Grenzindustrielle Komplex
    Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind im laufenden Jahr bereits mehr als 2.000 Menschen im Mittelmeer ertrunken oder verschwunden – darunter mindestens...

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  • Nicht gewollt
    Am Montag wurde ein erster Gesetzentwurf zum geplanten Spritpreisdeckel bekannt. Das Papier aus dem Wirtschaftsministerium verdeutlicht, dass weder eine Entlastung der Menschen noch der kleinen...

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  • Strafe muss sein
    Wenn sie uns 5 Prozent mehr Lohn nicht zahlen wollen, fordern wir eben 10 Prozent: 7 Prozent für alle plus weitere 3 Prozent für Gewerkschaftsmitglieder. Denn wenn die Kapitalisten...

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  • Ohne Streiks droht heftiger Reallohnverlust
    Gerade mal 1,3 Prozent beträgt das karge Angebot der Kapitalseite an die 3,7 Millionen Kolleginnen und Kollegen der Metall- und Elektroindustrie – und das erst ab Juli 2028....

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  • Einstimmung auf bevorstehende Kämpfe
    „Das wird hart“ – so lautet die treffende Überschrift der ersten Analyse der DKP-Betriebsgruppe Kassel zu den Bedingungen der offiziell im Januar beginnenden Tarifrunde bei der...

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  • IG Metall will retten
    Laut Aussagen von Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg, ist die IG Metall bereit, Lohnverzicht zu akzeptieren, wenn Unternehmen im Gegenzug investieren. „Das ist kein Verzicht...

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  • Schaeffler will streichen
    Die IG Metall und der Konzernbetriebsrat des Auto- und Industriezulieferers Schaeffler haben die jüngste Ankündigung des Konzerns kritisiert, weitere Stellen zu streichen und Werke schließen zu...

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  • Rundfunk-Adel vor Gericht
    Am 10. November tritt die 17. Strafkammer des Landgerichts Berlin in die auf 56 Tage terminierte Hauptverhandlung gegen vier Angeklagte aus der früheren Führungsetage des Rundfunks Berlin-Brandenburg...

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  • 95 Prozent SPD?
    Die Koalitionsverhandlungen zwischen „Die Linke“, SPD und Grünen in Berlin haben begonnen. Die letzte Hürde wurde am vergangenen Samstag überwunden, nachdem ein außerordentlicher Landesparteitag der...

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  • Berufsverbot für den Leipziger Wachmann Ken Merten
    Deutlich mehr als 1.500 Menschen haben bereits eine Petition gegen das Berufsverbot für den Leipziger Wachmann Ken Merten unterzeichnet. Der kommunistische Schriftsteller, Journalist und ve.rdi-Mitglied arbeitet...

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  • Wohin mit dem Atommüll?
    Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll ist Ende Oktober ein Stück konkreter geworden. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren neuen Zwischenbericht vorgelegt:...

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  • An Kubas Seite
    Am 28. November fand die 34. Abstimmung in der UNO über einen Antrag Kubas zur Beendigung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch die USA statt. Im...

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  • Mehrheit für friedliche Uni
    Bei der an der Universität Kassel durchgeführten Urabstimmung haben 82,3 Prozent der Studentinnen und Studenten für die Beibehaltung der derzeit geltenden Zivilklausel gestimmt. Wie eine...

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  • Keine Koalition
    Claudia Wittig, Vizevorsitzende der BSW-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, hat die Absicht ihrer Fraktion bekräftigt, keine gemeinsame Regierung mit der AfD bilden zu wollen. Das...

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  • Ramstein schließen!
    Eine neue Unterschriftenaktion fordert, die Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz zu schließen. „Als logistische Drehscheibe bei internationalen Eskalationen spielt die Air Base Ramstein eine fundamentale...

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  • Unerklärter Ausnahmezustand
    Nach fünfzehn Tagen Ferien rufe man selbstverständlich wieder zu Blockaden auf. „Die Gymnasien werden blockiert, und das ab Montag“, erklärte Pierre Sourzat, Vorsitzender der Schülervertretung...

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  • Trotz aller Einschüchterung
    Ob beim Völkermord im Gaza, dem US-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran oder der von den Vereinten Nationen am Donnerstag vergangener Woche zum 34. Mal in Folge...

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  • „Dieser Sieg verbessert die Bedingungen im Kampf gegen die Rechte“
    Für viele überraschend hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei (PT) die Präsidentschaftswahlen in Brasilien gegen den ultrarechten Herausforderer Flavio Bolsonaro gewonnen. UZ sprach darüber...

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  • Den Krieg verhindern
    Der Kampf gegen den Krieg hat Margaret Owen binnen weniger Wochen gleich zweimal in Konflikt mit dem Gesetz gebracht. Das erste Mal am 27. September, als...

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  • Schlechte Verlierer
    Benjamin Netanjahu und seine rechtsradikalen Verbündeten schickten mehrere Tausend unautorisierte Wahlbeobachter in die palästinensischen Gemeinden, um die Einwohner einzuschüchtern und von der Wahl abzuhalten. Vergebens....

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  • Siegen lernen oder so ähnlich
    Deutschlands Städte und Gemeinden sollen „ganz konkret von der Ukraine“ lernen – zum Beispiel „beim Bevölkerungsschutz. Bei der Digitalisierung. Beim Umgang mit Krisen. Bei der Abwehr...

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  • „Die Stadt gehört uns!“
    Am 30. September 2010 eskalierte die Polizeigewalt gegen Demonstrantinnen und Demonstranten, die gegen Immobilien- und Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ protestierten. Kurz vor dem 16. Jahrestag dieses Ereignisses fand auch...

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  • Demütigungen
    Frank-Walter Steinmeier hat seine letzte von acht China-Reisen beendet – jedenfalls die letzte als Bundespräsident. In Peking wurde er mit der Ehrenprofessur der dortigen Universität bedacht...

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  • Eishockey-Weltmeisterschaft
    Die Angst vor den Russen als solchen und Wladimir Putin im Besonderen sitzt tief. Bei den Herrschenden und ihren Medien schlägt sie des Öfteren in...

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  • Mit aller Kraft
    Die betrieblichen Angriffe der Metallkapitalisten gehen während der Tarifrunde unvermindert weiter. Ständig werden Personalabbau, Werkschließungen und weitere Frontalangriffe angedroht. Bei VW ist es die Ankündigung...

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  • Partei der Zeitenwende
    Am Montag veröffentlichten Repräsentanten des SPD-Kriegsflügels mit Boris Pistorius an der Spitze unter der Überschrift „Nicht um jeden Preis“ einen Brief, in dem sie sich...

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  • Prüfung des Erbes
    Was vor Wochen am Lycée Antoine de Saint-Exupéry in Créteil als Schülerprotest gegen Miseren in der Bildungspolitik begann, hatte bald ganz Frankreich erfasst. Es fand...

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  • Soldaten ohne Beispiel
    Ein exaktes Gründungsdatum der Internationalen Brigaden zu benennen ist schwierig. Im September 1936 veröffentlichte das Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale einen Aufruf zur Entsendung von Freiwilligen...

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junge Welt

01. November 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Protest: Macht, was ihr wollt
    »Macht, was ihr wollt!« – So lautete die Schlagzeile der jungen Welt am 2./3. Juni 2007 anlässlich der Proteste gegen das G8‑Gipfeltreffen im Ostseebad Heiligendamm. Sie prangte auf diesem Foto.
  • Klassiker: Wer hat Interesse am Krieg? [Online-Abo]
    Am 26. September 1960 hielt Fidel Castro vor der UN-Vollversammlung eine historische Rede. Ein Auszug, in dem er über diejenigen sprach, die am Krieg Interesse haben, die weltweit Ausbeutung von Natur und billigen Arbeitskräften aufrechterhalten.
  • Der schwarze Kanal: Der Zorn der Zahnlosen
    Wer sich am heiligen Markt vergeht, der begeht eine schwere Sünde. Isabella Weber muss nun dafür büßen und den geharnischten Zorn der vereinigten Marktanbeter aller Zeitungen über sich ergehen lassen.
  • Wohnungskrise Spanien: In den nächsten Gang schalten
    Lys hat mit einer Mieterinnengewerkschaft das Protestcamp in Madrid gegen den Wohnungsnotstand organisiert. Seit einem Monat besetzen die Aktivisten die Puerta del Sol. Mit dem Generalstreik für Wohnraum und dem Lehreraufstand steht ein heißer Wahlkampf bevor.
  • jW-Wochenendgeschichte: Sprungbrett [Online-Abo]
    Und immer das Argument Publikum. Die Stumpfheit, die Trägheit der Masse. Ein Theater so gut wie seine Besucher. Ein Theater so gut wie der geringste seiner Mitarbeiter. Irrtümer.
  • Rechtsruck in Lateinamerika: »Was links von ihnen ist, wird als kommunistisch abgestempelt«
    Ein Gespräch mit Arantxa Tirado Sánchez über die Frage, wie die USA mittels hybrider Kriegführung und »Lawfare« progressive Bewegungen in Lateinamerika und der Karibik bekämpfen.
  • Qualle Hawaii: Deeskalierter Schmorbraten
    Ich halte Schmorgerichte ja für Deppenwerk, deswegen mache ich sie gerne. Da kloppe ich irgendwas zusammen, ein bisschen Wurzelgemüse und so weiter, Rotwein rein, Gewürze rein, zack – zwei bis drei Stunden – fertig.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Protest gegen Polizeigesetz

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Demonstrant:innen mit (überwiegend) roten Fahnen und Transparenten. 

Polizeigesetz NRW stoppen

Eindrucksvoll war am Samstag die Vielfalt beim Protestmarsch gegen die angekündigte Verabschiedung des neuen Polizeigesetzes, das am Mittwoch (12. Dezember) im NRW-Landtag auf der Tagesordnung steht. Etwa 5.000 Teilnehmer des Bündnisses «Polizeigesetz NRW stoppen» zogen nach Angabe der Veranstalter vom Gewerkschaftshaus in der Friedrich-Ebert-Straße vorbei an der Konsum-Seite der Königsallee bis zur Abschlusskundgebung am «Mahnmal» von Johannes Rau auf dem nach ihm benannten Platz mit der Horion-Villa («Pförtnerhaus von Mannesmann»).

Weiterlesen: Protest gegen Polizeigesetz

100 Jahre November-Revolution – 100 Jahre Frauenwahlrecht

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 19.1.1919: Wahlpropaganda-Korso der Sozialdemokraten


Bestandteil der Novemberrevolution

Wie das «Fernziel»
Frauenwahlrecht
Realität wurde


Es war die No­vem­ber­re­vo­lu­ti­on, die den Frau­en das Wahl­recht ge­bracht hat. In vie­len Ver­öf­fent­li­chen und Stel­lung­nah­men zum 100. Ge­burts­tag des Frau­en­wahl­rechts wird die­ser Fakt nicht er­wähnt. Es heißt ent­we­der la­pi­dar, es «wurde durch­ge­setzt» oder es «wurde in der Wei­ma­rer Ver­fas­sung ver­an­kert». Er­staun­lich, wie gründ­lich die Re­vo­lu­ti­on und ihre Er­fol­ge aus der po­li­ti­schen Er­in­ne­rungs­kul­tur ver­drängt und ver­schwie­gen wer­den.

Weiterlesen: 100 Jahre November-Revolution – 100 Jahre Frauenwahlrecht

Gegen Braunkohle-Verstromung

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Kundgebung am Rheinufer.

Klimademo in Köln

1. Dezember 2018. 20.000 Menschen in Köln plus 16.000 in Berlin demonstrierten gegen die Braunkohleverstromung. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Umweltschutzverbänden, Parteien, Jugendorganisationen und kirchlichen Gruppen. Sie fordern einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und kritisieren, dass den Interessen der Kohlelobby Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt wird. Dringlich sei eine wesentliche Senkung des Ausstoßes von Treibhausgas, um ein globales Klima-Desaster mit ständigen Wetterextremen noch zu verhindern.

Weiterlesen: Gegen Braunkohle-Verstromung

Griechenland: KKE 100 Jahre 18.11.2018

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Menschen an Tischen, Rednerin am Mikrofon, Fotoaustellung im Hintergrund.


100 Jahre großer Kämpfe

KKE zog in Düsseldorf eine beeindruckende Bilanz

«Was hat die KKE trotz der Verfolgungen und der Illegalität lebendig gehalten – während sich andere bürgerliche und kleinbürgerliche Parteien auflösten, um sich mit alten Ideen und neuen Formen beziehungsweise Personen neu zu erfinden? Erstens unser fester Glaube an die revolutionäre Weltanschauung des Marxismus-Leninismus und das Prinzip der des proletarischen Internationalismus... Wir haben jeglichen Kompromiss und den Eurokommunismus abgelehnt. Zweitens dass die KKE die organisierte und bewusste Avantgarde der Arbeiterklasse war, ist und sein wird. Avantgarde derjenigen Klasse, welche die Revolution führen und den faulenden Kapitalismus beiseite schieben wird.»

Weiterlesen: Griechenland: KKE 100 Jahre 18.11.2018

BUND-NRW klagt gegen die CO-Pipeline

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 Grafik und Text auf Plakat: Tod mit Sense und Stundenglas hockt auf CO-Rohrleitung. «Kohlenmonoxid geruchlos, farblos, lautlos, tödlich», «NO CO weiter so 2007-2017», «10 Jahre Nein zur CO-Pipeline».


Mehr als 110.000 Menschen und 10 Städte mit 1,5 Millionen Einwohnern fordern:

 

Keine
Risiko-Leitung durch Wohngebiete

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat mit ihrem Planänderungsbeschluss zur CO-Pipeline den Protest angeheizt und weitere Klagen provoziert. Jetzt hat auch der BUND NRW Klage eingereicht. Denn die Offenlage hat es offenbart: Der Schutz der CO-Pipeline durch zusätzliche Matten ist unmöglich. Dennoch will die Bezirksregierung Düsseldorf alles für sicher erklären? Wir sagen, nur das ist sicher, die Klagen und Proteste werden mehr und der Widerstand gehen weiter.

Weiterlesen: BUND-NRW klagt gegen die CO-Pipeline

Der Sonderbericht des Weltklimarates und der Kapitalismus

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Chronik einer
angekündigten
Katastrophe

Der Anstieg des Meeresspiegels ist eine elementare Bedrohung für viele Staaten. (Foto: Public Domain) Der Anstieg des Meeresspiegels ist eine elementare Bedrohung für viele Staaten.


Als der Gott Apol­lon nicht bei der schö­nen Kas­san­dra lan­den konn­te, soll er sie ver­flucht und dafür ge­sorgt haben, dass nie­mand ihren Weis­sa­gun­gen Glau­ben schenk­te. In ge­wis­ser Weise er­geht es dem «Welt­kli­ma­rat» IPCC ähn­lich. Ob sich der In­ter­go­vern­men­tal Panel on Cli­ma­te Chan­ge mit der Schön­heit Kas­san­dras ver­glei­chen kann, ist eine an­de­re Frage, aber der heu­ti­ge Gott Apol­lon, der Ka­pi­ta­lis­mus, dürf­te sich mit sei­nen Pro­fit­in­ter­es­sen vom IPCC ähn­lich zu­rück­ge­wie­sen füh­len wie sein an­ti­ker Vor­gän­ger von der Toch­ter des Pria­mos. Der von der UNO 1988 ins Leben ge­ru­fe­ne IPCC stößt seit sei­ner Grün­dung auf ähn­lich taube Ohren wie die an­ti­ke Hel­din.

Weiterlesen: Der Sonderbericht des Weltklimarates und der Kapitalismus

Waldspaziergang in Hambach

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Waldspaziergänger im Regen, hinten Polizei.


Hambach, der Wald, die Braunkohle, das Klima, die Politik, das Führungspersonal, die Polizei, das öffentliche Interesse

Heiße Schokolade
und Befehlsnotstand

Waldspaziergang am Sonntag, 23.9.2018 im Hambacher Forst

Ein Sonntag in Hambach im September. Wieder mehr Menschen. Trotz intensivem Regen, Kälte und Verboten. Gute Stimmung und Zuversicht: «Das können die doch nun wirklich nicht mehr bringen.» «Erst den wirklich tollen Wald abholzen um dann das ohnehin überfällige Ende der Braunkohleverstromung auszurufen?» Aber dem NRW-Ministerpräsidenten Laschet, seinem Innenminister und RWE traut hier jeder jeden Blödsinn zu. «Die haben einfach nicht begriffen, was die Uhr geschlagen hat. Die haben keinen Plan für die Zukunft. Die tun so, als gäbe es den Klimawandel und die drohenden Katastrophen nicht. Die sind unberechenbar. Die können nur Auto und noch mehr Auto. Denen fehlen Verstand und jeglicher Begriff von Verantwortung. Die nehmen den Umweltschützern die Klettergeschirre weg und behaupten dann, dass sie die Blockade wegen fehlender Sicherheit der Umweltschützer in deren eigenem Interesse gewaltsam beenden müssten. Die halten alle Menschen für blöd.»

Weiterlesen: Waldspaziergang in Hambach

Über 40 000 beim Fest der DKP – Friedensfest in Dortmund

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Junge Menschen auf dem Pressefest. 

Auf bald –
im Kampf

Dortmund wurde vom 7. bis 9. September zur Stadt des Lächelns. Wer das 20. UZ-Pressefest im Revierpark Wischlingen besuchte, sah in viele zufriedene Gesichter. Auch der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele freute sich sichtlich über ein erfolgreiches Friedensfest und die über 40 000 Besucherinnen und Besucher. Es waren deutlich mehr als beim vorangegangenen UZ-Pressefest vor zwei Jahren. Für viele war es ein Wiedersehen. Man kennt sich aus den Kämpfen, die Kommunistinnen und Kommunisten, Kolleginnen und Kollegen derzeit führen. Wer zum ersten Mal auf dem Pressefest war, hätte dieser kleinen DKP ein Fest dieser Größe und Vielfalt nicht zugetraut.

Weiterlesen: Über 40 000 beim Fest der DKP – Friedensfest in Dortmund

Weitere Beiträge ...

  1. Bilder vom Pressefest
  2. Gedenken in Stukenbrock
  3. BAMF: Mit McKinsey und Co. zulasten der Flüchtlinge
  4. Verfassungsschutz blockiert – Mit Suite und Kantate gegen den Staat im Staate

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  • Kölner Doppelhaushalt 2027/28
  • Landtagswahlen im September 2026
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Blockade der Stadt Leningrad 1941-1944
  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart

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