Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.«

Bertolt Brecht

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Wo bleiben die Milliarden?
    Am städtischen Klinikum wird der Rotstift angesetzt. AufDraht hat mit Nadine Adlich gesprochen. Sie ist Physiotherapeutin am Klinikum Bogenhausen und Betriebsratsmitglied in der München Klinik...

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  • Kavallerie im Klassenzimmer
    Es sind aufregende Zeiten für die Kriegsertüchtiger in Bund und Ländern. Am vergangenen Samstag durfte sich das bürgerliche Lager über den „Tag der Bundeswehr“ freuen...

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  • Iran zeigt Israel Grenzen auf
    „Heute Nacht muss Teheran brennen“, forderte Israels rechtsextremer Minister Itamar Ben-Gvir auf X, nachdem iranische Raketen in Israel eingeschlagen waren. Der Iran hatte damit auf...

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  • Russland ist nicht unser Feind!
    Am 22. Juni jährt sich der Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die So­wjet­union zum 85. Mal. Das Datum steht für die unvorstellbaren Verbrechen, die Deutschland an den...

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  • Krisenverschärfer
    Dem Sozialstaat droht die Demontage, die Armut in Deutschland wächst. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat in der vergangenen Woche einen Bericht veröffentlicht, demzufolge die Armutsquote um...

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  • Verschlechterungen für alle
    Als Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor die Kameras tritt, hat sie allen Ernstes die Nerven zu behaupten, die von ihr geplante Zerstörung der pflegerischen Versorgung...

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  • Stabile Ergebnisse
    Vom 1. März bis 31. Mai fanden bundesweit Betriebsratswahlen statt. Zwar haben die meisten Beschäftigten einen Anspruch auf eine Vertretung durch einen Betriebs- oder Personalrat, da nur...

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  • „Nicht mit uns“
    Im Rahmen der Organisationswahlen fand in Kassel am 30. Mai die Mitgliederversammlung des Fachbereichs für Speditionen, Logistik und Postdienste im ver.di-Bezirk Nordhessen statt. Ein von der...

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  • Warnstreiks im Handel
    In Norddeutschland haben in der vergangenen Woche Hunderte Beschäftigte für bessere Löhne gestreikt. Am 5. Juni legten Kolleginnen und Kollegen an den Bela-Lager­standorten in Neumünster und...

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  • Unverzichtbar
    ver.di ruft Servicekräfte im Gesundheitswesen zu einem bundesweiten Aktionstag am 15. Juni auf. Damit will die Gewerkschaft darauf aufmerksam machen, was die Beschäftigten tagtäglich leisten, und...

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  • Widerstand gegen ­Sozialabbau
    Der DGB Berlin-Brandenburg, seine Mitgliedsgewerkschaften, ein breites Bündnis aus Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und der Berliner Mieterverein rufen zum Protest gegen „die Angriffe auf unseren Sozialstaat“...

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  • Kriegsfähig gekürzt
    Nicoletta ist Italienischlehrerin an einer Integrierten Gesamtschule in Frankfurt am Main. Weil sie aber nur einen befristeten Teilzeitvertrag hat und dieser nicht ausreicht, um über...

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  • Das Sonderrecht der Macht
    Es scheint, die Republik steht vor einer ernsten Gefahr. Nein, nicht die dem Wahnsinn anheimgefallene Aufrüstung, nicht Wohnungsnot, steigende Inflation oder marode Bahngleise und Brücken....

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  • Gestörtes Gedenken
    Klassenjustiz in politischen Verfahren kommt hierzulande nicht immer mit martialischen Äußerlichkeiten daher. Die Dauer der Verfahren und letztlich das Urteil „Im Namen des Volkes“ offenbaren...

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  • Ein Fluss, ein Meer, (k)ein Schnellverfahren
    Am Freitag stand der palästinensische Aktivist Ahmad Othman aus Duisburg vor dem Amtsgericht Düsseldorf, weil er fast auf den Tag genau vor einem Jahr, nämlich...

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  • Verfassungstreue „zweifelhaft“
    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat erhebliche Zweifel daran geäußert, dass der von der Hessischen Landesregierung in den Bundesrat eingebrachte „Entwurf eines Gesetzes zur Strafbewehrung...

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  • „Kein Glanzstück“
    Nach den politisch motivierten Kündigungen der Konten der DKP und der Roten Hilfe fand am vergangenen Samstag in Bochum die Genossenschaftsversammlung der in die Kritik...

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  • Israel will weiter Krieg …
    Verhandlungen zwischen Libanon und Israel in Washington ergaben eine Art Waffenstillstand zwischen den beiden Ländern. Vertreter der Hisbollah waren in diesen Verhandlungen nicht involviert. Ein...

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  • Alle Räder stehen still …
    Fast 40 Prozent der lohnabhängig Beschäftigten Portugals arbeiten in Kleinstbetrieben mit bis zu zehn Mitarbeitern. Weitere 20 Prozent verkaufen ihre Arbeitskraft an Unternehmen mit nur 10 bis 49...

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  • Harte Tatze in Kolumbien
    Mit einer Überraschung endete am 31. Mai der erste Wahlgang in Kolumbien. Entgegen allen Voraussagen erreichte der Kandidat der Rechtspartei „Verteidiger des Vaterlandes“, Abelardo de la...

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  • Wider den imperialistischen Terrorismus
    Am 24. und 25. Mai fand in Moskau das dritte „Internationale Antifaschistische Forum“ statt, das von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) organisiert wurde. An ihm...

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  • Von wegen isoliert
    Seit vergangenem Samstag kann in Kuba nicht mehr mit Master- oder Visacard gezahlt werden. Eine von den kubanischen Behörden nicht näher bezeichnete Bank, die bisher...

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  • Verteidiger der Liebe
    Vor vier Jahren stand Katar im Mittelpunkt deutscher Empörung. Ein kleines Emirat, reich geworden durch Gas, abhängig von migrantischer Arbeit, eingebunden in westliche Energie-, Rüstungs-...

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  • Quittung für Arroganz
    Das mediale Echo auf die deutsche Niederlage bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat am 3. Juni hallte noch am Montag nach: Die „Neue Zürcher Zeitung“ machte...

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  • Desasterprojekt Stuttgart 21
    Es ist schon erstaunlich, was man in den bürgerlichen Medien alles nicht lesen kann. Bei den Meldungen zum fortgesetzten Desasterprojekt Stuttgart 21 sucht man vergebens den...

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  • Konsequent kämpfen
    Seit Monaten haben die Kollegen des Mahle-Werks in Neustadt an der Donau gegen die Schließung und Verlagerung ihres profitablen Werkes in die Slowakei gekämpft. Bei...

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  • Volle Breitseite
    Das Grundmuster ist bekannt. Gibt es Proteste gegen den Kurs auf Sozialabbau und Krieg, werden sie von den herrschenden Medien so lange ignoriert und totgeschwiegen,...

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  • Mit Drohnen die Oberhand gewinnen?
    „Erfolgreiche Drohnenangriffe hinter den Frontlinien und tiefer im Inneren Russlands geben Kiew Anlass zu Optimismus und verschieben das Kräfteverhältnis“, schreibt der „Rheinische Merkur“ am 6. Juni....

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  • Knüppelpolitik
    Am 22. Juni 1941 überfiel die faschistische Wehrmacht die So­wjet­union. Zuvor hatten die Nazis Europa in Blitzkriegen unter der Hakenkreuzfahne „vereint“. Sie waren nun in der...

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  • „… daher das Bestreben, auch nachts arbeiten zu lassen“
    Die „Neue Gesellschaft für Psychologie“ führte im März im Berliner Stadtteil Neukölln einen Kongress unter der Überschrift „Rasende Zerstörung“ durch. Er wurde von den herrschenden...

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junge Welt

13. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • 1953: »Da waren viele Genossen, die gegen die Nazis gekämpft hatten«
    Über den Juni 1953, die beiden Demonstrationen vor dem Haus der Ministerien in Berlin und die verlorene Fähigkeit zu offenen Aussprachen in der SED. Ein Gespräch mit Ursula Münch.
  • Klassiker: »Jüdisch-bolschewistisch« und »asiatisches Heidentum« [Online-Abo]
    Sich mit der langen Geschichte deutscher Russland-Bilder zu befassen und dabei insbesondere die des deutschen Faschismus in Erinnerung zu rufen – das gebietet der kritische Blick auf die heutige deutsche Außen- und Militärpolitik gegenüber Russland.
  • Der schwarze Kanal: In Räuberhöhlen
    Am Freitag veröffentlicht die FAZ in der Form eines Leitartikels eine Art französisches Grundsatzpapier zu den Beziehungen zwischen den beiden Möchtegerngroßmächten nach dem Aus des Kampfjetvorhabens FCAS. Überschrift: »In Paris wächst das Misstrauen gegen Berlin«.
  • »Global Sumud Flotilla«: Palästina ist nicht allein
    Die Aktivisten der »Global Sumud Flotilla« erreichen ihr Ziel Gaza nicht und erleiden Misshandlungen durch die israelischen Besatzungstruppen. Aber ihre Botschaft kommt dennoch an.
  • jW-Wochenendgeschichte: Der Traum von der DDR [Online-Abo]
    Warum wir zusammen ein Buch machen sollten, sah er zunächst nicht ein. »Alles über mich steht in meinen Texten.« Erinnerungen an den Schriftsteller Hermann Kant, der am 14. Juni 100 Jahre alt geworden wäre.
  • Coole Wampe: Venceremos
    Roswitha vergräbt ihren Kopf in den Händen. »Unsere Pläne?« fragt sie leise. »Was sind denn bitte unsere Pläne?« – »Na, der neueste ist: Queere Tuntenballette überfallen Rüstungsfirmen, Kasernen und Stützpunkte.«
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Kaiser's Tengelmann

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Kaiser's Tengelmann
16.000 Arbeitsplätze in Gefahr

16.10.2016: Es ist kein schlechter Witz: Karl-Erivan Haub leistet sich in Mühlheim ein Tengelmann-Museum. Haub ist der (Noch-)Eigentümer der Lebensmittelhandelskette, hat das Geschäft von seinem Vater übernommen. Damit in der Konzernzentrale die Geschichte des Unternehmens bis zum Ende dokumentiert wird, muss nun die Ausstellung «Es war einmal: 16.000 Arbeitsplätze zerschlagen!» hinzugefügt werden. Dass die seit mehr als zwei Jahren für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfenden hoffenden Kolleg_innen bei Kaiser's Tengelmann Lust und Zeit für einen Museumsbesuch investieren, ist unwahrscheinlich.

Weiterlesen: Kaiser's Tengelmann

Die Waffen nieder!

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Massendemo mit Fahnen. Transparent: «Die Waffen nieder! Kooperation statt NATO-Konfrontation! Abrüstung statt Sozialabbau!».

«Die Waffen nieder» –
8000 Menschen in Berlin

8000 Menschen demonstrieren in Berlin für den Frieden 

Nach Ab­schluss der er­folg­reich und fried­lich ver­lau­fen­den von 8.000 Men­schen bun­desweit be­such­ten Frie­dens­de­mons­tra­ti­on «Die Waf­fen nie­der!» am 8. Ok­to­ber durch die Mitte Ber­lins wen­den sich die Ver­an­stal­te­rin­nen und Ver­an­stal­ter an die Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den im Deut­schen Bun­des­tag. Sie tra­gen ihnen drei zen­tra­le For­de­run­gen vor, die sie aus den Bei­trä­gen auf der De­mons­tra­ti­on re­sü­mie­ren:

Weiterlesen: Die Waffen nieder!

NATO: Spiel mit dem Feuer

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Fäuste weg vom Bomben-Buzzer*

Rund 400 Teilnehmer – nach Veranstalter-Angabe – setzten mit einem bunten Fahnenmeer und zahlreichen Transparenten in Kalkar am Niederrhein erneut ein deutliches Zeichen gegen die NATO-Kommandozentrale in der Seydlitz-Kaserne. Dort wird auf den Buzzer gedrückt, um völkerrechtswidrig zum «richtigen» Zeitpunkt wo auch immer in der Welt einen Bombenhagel auf Soldaten und Zivilisten regnen zu lassen.

Weiterlesen: NATO: Spiel mit dem Feuer

Auf nach Kalkar & Essen

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Aufruf zur Doppel-Aktion

Doppelaktion Kalkar / Essen
3. Oktober 2016
Bundeswehr und NATO: Krieg beginnt an Rhein und Ruhr

An vielen Orten der Welt herrscht Krieg. Menschen sterben, sie flüchten, um ihr Leben zu retten und den Schrecken des Krieges zu entkommen. Waffen aus Deutschland werden in allen Kriegen zum Töten benutzt, aber auch deutsche Soldaten sind im Krieg: in Syrien, in Mali, im Irak und immer noch in Afghanistan. Die andauernde Konfrontation zwischen der NATO und Russland im Ukraine-Konflikt birgt die Gefahr in sich, zu einem großen Krieg in Europa zu eskalieren. Auch mit dem Einsatz von Atomwaffen ist hier bereits gedroht worden.

Weiterlesen: Auf nach Kalkar & Essen

Kurden für Frieden, Freiheit und Demokratie

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Kundgebung der Kurden in Köln

Köln, Samstag, 3. September. Die Kundgebung von 30 000 Menschen für Frieden, Freiheit und Demokratie ist doch eher ein Fest. Alle sind sich einig im Protest gegen die Unterdrückung der kurdischen Bevölkerung in der Türkei und die völkerrechtswidrigen Angriffe türkischen Militärs gegen Syrien und die dort erfolgreich kämpfenden kurdischen Milizen. Wenige Tage zuvor hatte das Demokratische Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland e.V. (NAV-DEM) anlässlich des Weltfriedenstags am 1. September die deutschen Waffengeschäfte mit der Türkei kritisiert und zu Protesten aufgerufen. Deutsches Kriegsgerät wird gegen die zivile Bevölkerung in Kurdistan eingesetzt. Die türkischen Spezialeinheiten und dschihadistische Söldner benutzen bei ihrer Militäroffensive gegen die nordsyrische Stadt Dscharabulus deutsche Panzer.

Weiterlesen: Kurden für Frieden, Freiheit und Demokratie

Die Stadt als Beute

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Besetztes Haus, Bild aus Video.

Am 8. September 2016 kommt ein Film in die Kinos, der dort wohl nicht lange laufen wird, er heißt:

«Die Stadt
als Beute»

Er zeigt anschaulich und eindrucksvoll die systematische, systembedingte Zerstörung von Wohn- und Lebensraum zu Profitzwecken. «Auf den Wohnungsmärkten in Deutschlands Großstädten herrscht Ausnahmezustand. Der Filmemacher Andreas Wilcke hat den Immobilien-Ausverkauf vier Jahre mit seiner Kamera begleitet.» (ARD)

in der ARD-Sendung Titel, Thesen, Temperamente (ttt) vom 21.8. wurde der Film sehr gut vorgestellt. Leider war der empfehlenswerte Beitrag in der Mediathek nur befristet zu sehen.

Der Dokumentarfilm ist auf YouTube zu sehen.

Text: I.Lang
Bild aus dem ttt video


  • ttt-Beitrag «Die Stadt als Beute» (YouTube)
  • Dokufilme zum Thema «Wohnungsnot» (YouTube)
  • Trailer des Kinofilms 02:42 Min.

 

Vier Jahre lange Erblindung

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Demo mit Polizeischutz. Fahnen in Schwarz-Rot-Gold, dazwischen die der Identitären: Gelber Winkel im Kreis auf schwarzem Tuch.

Geheimdienste entdecken scheinbar plötzlich die Identitären

Der bundesweit agierende Inlandsgeheimdienst hat vier Jahre nach ihrer Entstehung die Identitäre Bewegung Deutschland neu gewichtet. Ab jetzt wird observiert. Damit sind die Schlapphüte von Thomas de Maizière etwas später aufgewacht als ihrer Kollegen in verschiedenen Bundesländern. Der Bremer Senat lässt seit 2012 beobachten. In NRW «schon» seit 2015, so die Westdeutsche Zeitung. Berlin und Hessen sind mit ihrem CDU-Innenminister Peter Beuth bzw. Senator Frank Henkel ebenfalls verspätet 2015 eingestiegen. Den eingetragenen Verein der Identitären gibt es seit 2014 mit Sitz im westfälischen Paderborn.

Weiterlesen: Vier Jahre lange Erblindung

Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro

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Fidel Castro in ZDF-Video.


Die Solidarität und der Internationalismus Fidel Castros werden sein Leben überdauern

Am 13. August vollendet Fidel Castro sein neunzigstes Lebensjahr. Nur wenige Menschen auf dem Planeten können auf ein annähernd bewegtes Leben zurückblicken und haben dabei gleichzeitig so viele Attentate auf ihr Leben überstehen müssen. Die Kubanische Revolution und Fidel Castro sind untrennbar miteinander verbunden, auch wenn es zu ihrer Errichtung und Festigung eines ganzen Volkes und nicht nur einer einzigen Persönlichkeit bedurfte – so ungewöhnlich stark diese auch sein mag.

Weiterlesen: Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro

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Neue Beiträge

  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
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  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
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  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“

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