Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Am 9. No­vem­ber 1989 ha­ben wir mit der Mau­er­öff­nung auch die Ab­riss­bir­ne ge­gen den So­zi­al­staat in Stel­lung ge­bracht. Hartz V bis Hartz VIII wer­den dem­nächst fol­gen. Es ist ein Klas­sen­kampf, und es ist gut so, dass der Geg­ner auf der an­de­ren Sei­te kaum noch wahr­zu­neh­men ist.«

Ehemaliger Arbeitgeberboss Rogowski, in Phoenix, 16.12.2004

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Was ist jetzt zu tun?
    Die AfD ist bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt mit weitem Abstand stärkste Partei geworden. Auch für Mecklenburg-Vorpommern und Berlin werden hohe Stimmanteile für die Partei...

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  • „Teil einer umfassenderen politischen Offensive gegen progressive Kräfte in Kenia“
    Die Marxist Lawyers League, der juristische Arm der Kommunistischen Partei (Marxistisch) Kenias (CPMK), wendet sich in einer Erklärung an Kommunistische Parteien und Organisationen in aller...

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  • Kein Berufsverbot für Ken Merten!
    Aufgrund seiner politischen Überzeugung will das Ordnungsamt Leipzig dem Wachmann Ken Merten die „gewerbliche Zuverlässigkeit“ entziehen und ihm so ein Berufsverbot erteilen. Die „Zuverlässigkeit“ ist...

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  • Von Aufklärung bis Widerstand
    Im gut besetzten Kultursalon hat die Diskussionsrunde „Daseinsvorsorge im Flecktarn“ auf den UZ-Friedenstagen Ende August in Berlin stattgefunden. Auf dem Podium: Rainer Perschewski, EVG-Mitglied und...

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  • Grenzenlose Solidarität
    Booker Ngesa Omole, Generalsekretär der Kommunistischen Partei (Marxistisch) Kenias, hätte gerne persönlich an den UZ-Friedenstagen 2026 in Berlin teilgenommen. Dort wollte er mit Besuchern über...

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  • Eine Kraft so viel mächtiger als ihr Profitstreben
    Unsere Entschlossenheit ermöglicht uns, unsere Schwäche in Stärke zu verwandeln – Die SDAJ-Bundesvorsitzende Andrea Hornung machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des sehr gut besuchten Verbandstreffens...

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  • Wir streiken für Kolja
    Am Samstag haben sich hunderte Antifaschistinnen und Antifaschisten in Stukenbrock bei Gütersloh zur jährlichen Gedenkveranstaltung „Blumen für Stukenbrock“ getroffen. Sie erinnerten an die 65.000 Menschen,...

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  • Gemeinsam gegen Resignation und Angst
    Kriege beginnen immer mit einer Lüge. Jutta Kausch-Henken von der Berliner Friedenskoordination erinnerte in ihrer Rede auf der Friedensmanifestation auf den UZ-Friedenstagen an eine besonders...

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  • Merz, Klingbeil, Pistorius & Co. arbeiten am Untergang Deutschlands
    Kraft tanken für den Heißen Herbst – das hat Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP, den Besucherinnen und Besuchern der UZ-Friedenstage geraten. In seiner Rede bot...

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  • Klassenfrage Krieg
    Die Friedensmanifestation am Samstagabend ist ein Höhepunkt der UZ-Friedenstage. Die Schülerinnen und Schüler, die gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht streiken, erfüllen ihre internationalistische Pflicht, argumentierte...

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  • „Ich bin stolz auf Kuba, sein Volk und seine Kommunistische Partei“
    Die Solidarität mit dem sozialistischen Kuba, das der US-Imperialismus zu erdrosseln versucht, war eines der zentralen Themen der UZ-Friedenstage. Das Viva-Kuba!-Solidaritätstreffen am Freitagabend auf der...

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  • „Schluss mit den Provokationen und Sanktionen gegen Russland!“
    Viele Menschen bewegt die neuerliche Hetze gegen Russland, die der Mobilmachung gegen das Land dient. Viele Menschen sind empört über die Schließung des Bonner Generalkonsulats...

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  • Streikfähig statt kriegstüchtig
    Drei Tage, volle Säle, mitreißende Kultur und heiße Debatten. Mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher aus der Friedens- und Schulstreikbewegung, aus den Gewerkschaften und aus...

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  • Rendite oder Zukunft?
    Enttäuschung – das Wort fasst wohl am besten die Stimmung zusammen, die nach der ersten Runde von Betriebsversammlungen im VW-Reich von Wolfsburg bis Zwickau herrschte. Als...

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  • Zynische Provokation
    Ausgerechnet am 1. September, dem 87. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkrieges, hat die Bundesregierung die Russische Föderation mit...

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  • Sadistische Einheitsfront
    Die Ungeduld in den Vorstands­etagen wächst. Mit der Installation von Friedrich Merz als Leitendem Angestellten der Deutschland AG hatten sich die Bosse noch mehr Tempo...

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  • Für dumm verkauft?
    Wenn im deutschen Handel von 5 Millionen Beschäftigten weniger als 10 Prozent gewerkschaftlich organisiert sind, so ist die Durchsetzungsfähigkeit von Tarifforderungen schon objektiv stark eingeschränkt. Beteiligen sich...

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  • Riester-Reste
    Die Riester-Rente ist tot. Aber nach 25 Jahren soll das gescheiterte Geschäftsmodell jetzt neu zum Leben erweckt werden. Bevor das passiert, wurde festgelegt, dass die vorhandenen...

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  • Zunehmend unbezahlbar
    „Die Wohnungs- und Mietenkrise hat sich in Deutschland auf hohem Niveau verfestigt und wird zunehmend zur Sozialstaatskrise“, so leitet der Deutsche Mieterbund (DMB) seine Mitteilung...

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  • Bundesweiter Aktionstag am 26. September
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Am 26. September...

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  • Gläsern am Steuer
    „Wir wissen, wo dein Auto steht“: Unter diesem Titel stellte der Chaos Computer Club (CCC) Ende 2024 dar, in welchem Umfang VW Bewegungsdaten von Fahrzeugen...

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  • Sehnsucht nach der Bombe
    Im Berliner Kanzleramt ist von einer „Zeitenwende 2.0“ die Rede. Friedrich Merz (CDU) drohte Donnerstag vergangener Woche über RTL in Richtung Osten: „Die Bundesregierung erlegt...

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  • Finstere Tradition
    Die im Juni in Hamburg erneut eingeführten Berufsverbote richten sich abermals gegen den vermeintlichen „Feind von links“, stellte der Historiker und Gewerkschafter Heiko Humburg am...

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  • Welche Kerstin?
    Die Spitzenkandidatin der Linkspartei zu den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin, Elif Eralp, hat sich von einem Auftritt des Rappers Dahabflex auf einer Wahlkampfveranstaltung der „Linken“ in...

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  • Raketentruppe
    Die Bundeswehr hat am Dienstag einen erfolgreichen Test des israelischen „Lora“-Raketensystems bekanntgegeben. Der zuvor geheimgehaltene Test soll von zwei Fregatten im Nordatlantik zwischen Island und...

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  • Finanzamt droht VVN
    Das Berliner Finanzamt droht der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen“ (VVN-BdA) mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Wie die VVN am Dienstag mitteilte,...

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  • Nicht existenter Waffenstillstand
    Seit April gilt erneut ein Waffenstillstand in Libanon, seit Juni gibt es einen Rahmenplan, eine Vereinbarung zwischen den USA, Israel und dem Libanon. Diese Vereinbarung...

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  • Der nächste Wirtschaftskrieg
    Mark Carney macht ernst. US-Präsident Donald Trump hat am 22. August neue Willkürzölle in Höhe von 50 Prozent auf Einfuhren aus Kanada im Wert von rund 20 Milliarden...

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  • Aktion und Reaktion
    Noch am 24. August hatte die „Koalition der Willigen“ unter Führung Britanniens, Frankreichs und Deutschland Kiew Treue geschworen und weitere militärische Hilfe versprochen. Am 1. September folgte...

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  • Hunger auf der Westbank
    Die Notlage der Palästinenser im von Israel besetzten Westjordanland vergrößert sich immer mehr und ab diesem Monat kann das Welternährungsprogramm (WFP) nur noch halb so...

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junge Welt

06. September 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Wissenschaftsverantwortung: »Sein Ziel war die Herausbildung eines neuen Typs von Ingenieur«
    Über den Chemiker Hans Heinrich Franck, der aufgrund seiner antifaschistischen Haltung von der TU gefeuert wurde und als Wissenschaftler in die DDR ging. Ein Gespräch mit Gerd Kley.
  • Klassiker: Expansion und Vernichtung [Online-Abo]
    1984 beschrieb Reinhard Opitz den gemeinsamen Nenner von Judenpolitik und Expansionsdrang des deutschen Faschismus an der Macht: Ausrottungs aller Verunsicherer und »Raumsicherungs«gedanke, die alte Idee des deutschen Monopolkapitals
  • Der schwarze Kanal: Serientäter
    Lustlos gehen die deutschen Großmedien auf die Schließung der Goethe-Institute in Russland ein: Die russische Gelassenheit nervt offensichtlich. In der FAZ wird allerdings Reinhard Veser von der Leine gelassen. Das Handelsblatt ist enttäuscht, dass Moskau nicht ist.
  • Italien: Ein Faden aus Blut
    Es sind Stätten grausamer Nazimassaker in Italien: Der Gedenkwanderweg »Cammino 44« führt von Sant’Anna di Stazzema nach Marzabotto. Vor Ort trifft man auf verlassene Häuser und Überlebende, die das Gedenken wachhalten wollen.
  • jW-Wochenendgeschichte: Auf der Zickzackbrücke [Online-Abo]
    Mit den digitalen Herausforderungen bei der Einreise in Beijing könnte ich beginnen. Oder, gerechterweise, mit den vielen Büchern, die ich vor meiner Visite im »Reich der Mitte« gelesen habe. Aber mir geht die Zickzackbrücke im Yu-Garten von Shanghai nicht aus dem Sinn.
  • Qualle Hawaii: Wurstmilchreis Dessauer Art
    Ilsebill erinnerte sich an einen Schulausflug in die Kantine im Bauhaus Dessau. Milchreis mit Knacker, das war hierzulande doch gute Tradition. An diese einmalige kulinarische Erfahrung mitten im Weltkulturerbe musste sie bis heute denken.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Rock gegen Rechts in Düsseldorf

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Rock gegen Rechts

Hunderte vorwiegend junge Leute aus Düsseldorf und Umgebung kamen wieder zu «Rock gegen Rechts». Sie legten ihre Decke auf die Ballonwiese im Volksgarten und Kind und Kegel amüsierte sich. Die Rock Bands waren so laut, dass man sich nach Lust und Laune auch über die politische Arbeit und Privates unterhalten konnte und nur die Kleinsten brauchten Ohrenschützer auf die Ohren. Viele Organisationen aus Düsseldorf, die im vergangenen Jahr fast jeden Montag gegen die Rechten von DÜGIDA auf der Strasse waren, hatten ihre Stände und Tische aufgebaut. Das Wetter spielte diesmal mit sommerlicher Temperatur und ohne Regenschauer mit.

Weiterlesen: Rock gegen Rechts in Düsseldorf

60. Jahrestag des KPD-Verbots

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Demonstranten mit Plakaten: «Es lebe die KPD», «Freiheit für unsere Patrioten».

Bis heute nicht rehabilitiert

Am 17. August 1956, also vor 60 Jahren, verkündete das Bundesverfassungsgericht das Verbotsurteil gegen die Kommunistische Partei Deutschlands. Vorausgegangen war ein fünf Jahre dauerndes Verfahren. Eingeleitet wurde das Verfahren durch die Regierung Adenauer mit dem ehemaligen SA-Mann Gerhard Schröder (Innenminister). Prozessvertreter der Regierung war Ritter von Lex, ebenfalls im Naziregime eingebunden.

Prozessvertreter der KPD waren neben namhaften Rechtsanwälten Bundestagsabgeordnete und Mitglieder des KPD-Parteivorstandes, die in der Nazizeit verfolgt und auf Geheiß der Regierung in Haft genommen worden waren. So wurden Josef Ledwohn und Fritz Rische aus dem Gefängnis in den Gerichtssaal vorgeführt.

Die Richter waren sich nicht im Klaren, wie sie das Verbot begründen sollten, und zögerten mit der Verkündung des Urteils. Bundeskanzler Adenauer drängte massiv auf eine Urteilsverkündung, da der Prozess zu platzen drohte. Der Prozess hätte bei weiterer Verzögerung von einem anderen Senat neu geführt werden müssen.

Weiterlesen: 60. Jahrestag des KPD-Verbots

Der Putschversuch: «Dilettantisch» oder «für Erdoğan»?

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Türkische Soldaten.

17.07.2016 | Erklärungsversuch einer verwirrenden Nacht in der Türkei.

Die Nacht vom 15. Juli auf den 16. Juli 2016 in der Türkei war außergewöhnlich, verwirrend und erschreckend. Ein sog. «Rat für Frieden in der Heimat» (Yurtta Sulh Konseyi) einiger Putschistengeneräle war dafür verantwortlich. Ihr Putschversuch, dem über 260 Menschen zum Opfer fielen, scheiterte und wirft Fragen auf, die nicht einfach und nur mit einer Sicht alleine auf die Türkei zu beantworten sind.

Wer sind die Putschisten und welche Kräfte stehen hinter ihnen?

Die Verhaftung von rund 3.000 Soldaten und Offizieren kann diese Frage nicht beantworten. Auch die regierungsseitige Erklärung, dass eine von der Gülen-Bewegung kontrollierte «Parallele Staatsstruktur» dahinter stünde, reicht nicht aus – ist zudem reine Spekulation, die der Regierungspropaganda nutzt. Ohne Zweifel hätte die Gülen-Bewegung großes Interesse an einem erfolgreichen Putsch gegen Erdoğan, doch ist sie weder strukturell, noch logistisch und personell dazu in der Lage. Es ist sehr wahrscheinlich, dass einige der Putschisten durchaus Gülen-Anhänger sind, das aber begründet diesen Vorwurf nicht.

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CETA & TTIP: Auswirkungen auf die Daseinsvorsorge der Kommunen und Bundesländer

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Die Versorgung ist gefährdet

Werbe-Plakat für 7 Demos am 17. September 2016.

Grundgesetz nimmt auch Länder mit in die Haftung

Die Linke im Bundestag wollte im Dezember 2015 von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wissen, welche Gebietskörperschaft nach Inkrafttreten des Handelsabkommens mit Kanada für Schadensersatzzahlungen aufkommen muss, wenn eine Entscheidung auf Länder- oder kommunaler Ebene gegen CETA-Bestimmungen verstößt und ein Investor mit einer Klage Erfolg hat.

Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Beckmeyer (SPD) verweist in der Antwort darauf, dass in Investor-Staat-Schiedsverfahren nur Staaten verklagt werden können. Bei einer erfolgreichen Klage «wäre daher gegenüber dem Investor nur der Bund schadensersatzpflichtig».

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Vor 70 Jahren begann ein weiterer Kampf gegen den Imperialismus

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Interessierte Zuhörer im Gelände.

Internationales Jugendcamp der KNE erinnerte an die Demokratische Armee Griechenlands (DSE)

 Die schwer bewaffnete griechische Bourgeoisie, unterstützt von britischen und US-amerikanischen Truppen, setzte 1946 bis 1949 erneut alles daran, die Konterrevolution in Griechenland durchzusetzen. 1.289 Morde, 509 Mordversuche, 6.671 Verletzte, 31.632 Folterungen, 18.767 Plünderungen, 84.931 Verhaftungen und 265 Vergewaltigungen gingen auf ihr Konto. Dagegen stand der heldenhafte Kampf der Demokratischen Armee Griechenlands (Dimokratikos Stratos Elladas, DSE). An ihn erinnerte die kommunistische Jugendorganisation KNE in einem internationalen Camp in Krefeld.

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UZ-Pressefest 2016 in Bildern

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Roter Markt NRW.Foto: Irène Lang

Roter Markt NRW

DKP Ruhr- und DKP Rheinland-Westfalen

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UZ-Pressefest 1.-3. Juli 2016 Dortmund-Wischlingen

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 44 Leningrad

Musik, Vodka, gute Laune – so könnte das Motto der Musikerinnen und Musiker von «44 Leningrad» lauten. Über ein Vierteljahrhundert sind sie jetzt schon unterwegs – unermüdlich und immer auf den Spuren der unendlich russischen Weite, mit ihren unerschöpflichen Vorrat an Liedern. 44 Leningrad gaben sich ihren Namen 1990 in einer wilden Zeit zwischen Häuser besetzen und Lebenswege finden. 4 Musiker waren es damals, die in einem umgebauten Wohnzimmer die ersten russisch klingenden Melodien fanden, daher auch der Name: vier für Leningrad (four for Leningrad).

Weiterlesen: UZ-Pressefest 1.-3. Juli 2016 Dortmund-Wischlingen

Menschenketten gegen Rassismus

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 Garath tolerant und weltoffen/ Düsseldorf stellt sich quer

 «Hand-in-Hand-gegen-Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt»

Rechtzeitig vor dem 20. Juni, dem 20. Weltflüchtlingstag, bildeten sich (lt. Fernsehnachrichten) am vergangenen Samstag in 19 deutschen Städten Menschenketten mit gegen 40.000 TeilnehmerInnen unter dem Motto «Hand-in-Hand-gegen-Rassismus und mehr Toleranz».

In Garath im Düsseldorfer Süden reihten sich gegen 100 Menschen in die Kette ein gegen Rassismus und für mehr Toleranz. Es wären bestimmt mehr gewesen, wenn nicht gerade zu Beginn der Aktion ein Wolkenbruch hernieder ging.

Weiterlesen: Menschenketten gegen Rassismus

Weitere Beiträge ...

  1. Erasmus Schöfer
  2. UZ-Pressefest 1.-3. Juli 2016
  3. Obama, weg mit den Atomwaffen aus Büchel!
  4. Eindrücke vom UZ-Pressefest 2014

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Neue Beiträge

  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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