Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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DKP twittert
Solidarität mit Flüchtlingen
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Zitat

»Es geht um das Über­le­ben der Men­schen auf der Er­de über­haupt. Dar­um: Nichts ver­wi­schen, aber al­les Tren­nen­de bei­sei­te schie­ben und al­les Ge­mein­sa­me in den Vor­der­grund rü­cken. Das wün­sche ich.«

Walter Ballhause
(1911–1991)
Arbeiter­foto­graf

UZ Nur Mut!

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Auf Delegitimierungsmission
    Als die israelische Regierung Ende Januar 2024 dem UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) vorwarf, einzelne Mitarbeiter seien am Angriff der Hamas am 7. Oktober...

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  • Aufsicht nötig
    In Stuttgart stehen fünf Palästina-Aktivisten vor Gericht, weil sie in den Ulmer Standort von Elbit Systems Deutschland eingedrungen sein sollen, um gegen den andauernden Völkermord...

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  • Freie Wahl abgeschafft
    Am 13. September finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Aktuell beraten dort Wahlausschüsse landauf, landab über die Zulassung der Kandidaten. In einem neuen Verfahren wird dabei großflächig...

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  • Zeichen der Solidarität
    Ein Zeichen der Solidarität – von ganz oben: Acht Aktivisten haben am Samstag die Zugspitze, Deutschlands höchsten Berg, bestiegen. Auf dem Gipfel protestierten sie gegen den...

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  • Polizeimord in Duisburg
    In der Nacht vom 18. auf den 19. Juli ist ein 37-jähriger Mann in Duisburg an den Folgen eines Polizeieinsatzes gestorben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am...

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  • Weniger ist mehr
    Der ehemalige Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier hat sich dafür ausgesprochen, die Sperrklausel bei Bundestagswahlen von 5 auf 3 Prozent zu senken. Die aktuell geltende Fünfprozenthürde sei...

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  • Rechter Überbietungs­wettbewerb
    Nach dem Angriff auf den Christopher Street Day im Berliner Tiergarten am 25. Juli, in dessen Folge ein Mensch starb und fast 30 verletzt wurden, überbieten...

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  • „Ukrainisierung“ durch Terror
    Am 21. Juli entließ Präsident Wladimir Selenski den ukrainischen Armeeoberbefehlshaber Alexander Sirski und ernannte den 43-jährigen Generalmajor Michail Drapati zu seinem Nachfolger. Das geschah nach tagelangen,...

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  • 100 Seiten Wahn
    Am Montag vergangener Woche hat US-Außenminister Marco Rubio einen hundertseitigen Report zu Kuba vorgelegt. Wäre die Situation in Kuba, der durch die mörderische Blockade der...

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  • Und kein Ende in Sicht …
    Seit dem Wochenende haben die USA ihre Luftangriffe auf den Iran ausgesetzt. Liegt es an einem Mangel an Munition und soll es ein Angebot an...

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  • Schnappatmung in westlichen Medien
    Normalerweise spielen die Jahrestage der Sandinistischen Volksrevolution vom 19. Juli 1979 in den bürgerlichen Medien keine Rolle. Niemand soll daran erinnert werden, dass die Bevölkerung dieses...

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  • Gegen den Verfall
    Müssen die klaffenden Schlaglöcher wirklich gestopft, die Klassenzimmer neu gestrichen und die elektrischen Anlagen im Rathaus erneuert werden? Immer mehr Kommunen sagen schlicht und ergreifend:...

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  • Kriegswirtschaftskompetenz
    Beim großen Stühlerücken des Friedrich Merz kippelte der Sessel von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche noch nicht einmal ein bisschen. Und das, obwohl sie es schon im...

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  • Die Folgen ihrer Politik
    Der Mittelmeerraum brennt und die europäischen Staaten scheinen immer weniger mit den Folgen ihrer Politik fertig zu werden. Rekordhitze und immer weniger Niederschläge, vermutlich auf...

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  • Schonfrist für Merz
    Zwischen sich und das Volk hat die herrschende Klasse im Kapitalismus das gestellt, was im „Kommunistischen Manifest“ als ein Ausschuss bezeichnet wird, der die gemeinschaftlichen...

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  • Regierungsterror
    Vor gerade mal zwei Wochen hat die Bundesregierung Sanktionen der EU gegen Israel verhindert. Außenminister Wadephul will stattdessen wirksame Gespräche mit der israelischen Regierung führen...

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  • Vom Versagen zum Staatsumbau
    Nach dem brutalen Anschlag auf Gäste des Berliner CSD, bei dem zahlreiche Menschen verletzt und eine Frau getötet wurden, hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter...

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  • Letzte Offensive
    Wenn sich die Lobredner des Imperialismus über die Anfangsjahre der DDR auslassen, zitieren sie gerne Walter Ulbricht. Sie diskreditieren ihn als Lügner im Zusammenhang mit...

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  • Verdrängte Wahrheit
    Auf nur 128 Seiten gelingt dem Tricontinental Institute eine besondere Aufgabe: die historische Einordnung des Zweiten Weltkriegs in seiner weltweiten Dimension und mit zahlreichem Faktenmaterial, aufbereitet...

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  • Bürgerlicher Bolschewik – nicht ohne Parteibuch
    Wenn ein Bürgerlicher zur Arbeiterklasse überläuft, ist es üblich, ihm vorzuwerfen oder nachzurufen, er sei gar kein richtiger Bolschewik. Letzteres tat ausgiebig ein Artikel im...

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  • Sommermärchen unter Hakenkreuzen
    Der 1. August 1936 war ein historischer Tag. An diesem Tag legte das Allgemeine Heeresamt eine Denkschrift vor, die die Weichen für den Zweiten Weltkrieg stellte....

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  • Wird die Glocke wieder läuten?
    Es war im Jahr 1931, als das Internationale Olympische Komitee beschloss, die Sommerspiele der XI. Olympiade an Berlin zu vergeben. Dadurch hatte Deutschland das Recht...

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  • Krieg und Faschismus statt Olympiade
    Die ACPEPF (Katalanischer Verband der ehemaligen politischen Gefangenen des Franquismus) hat zum 90. Jahrestag der Volksolympiade umfangreiches Material zu diesem Thema zusammengestellt. Die FIR (Internationale Föderation...

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  • Endspurt!
    Die vergangenen Monate haben gezeigt: Erfolgreiche UZ-Werbung hat viele Gesichter. Manche DKP-Gruppen gewinnen Probeabonnements auf Demonstrationen oder an Infoständen, andere im Betrieb oder im persönlichen...

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  • Nach der Weltrevolution
    Auch Malerei unterliegt dem Klassenkampf, kann aufklären oder Irrationalismus verbreiten. Dann ist sie marktgängig und wird an Marktpreisen gemessen, das heißt: Kunst ist abgeschafft. Der...

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  • Kannste dir nich’ ausdenken.
    Garten I. Es weht ein frischer Wind im Grün, urplötzlich haben wir eine Frau als Mitmacherin. Es ist aufgeräumt, die Beete hübsch, die Rotkehlchen haben...

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  • Vor 40 Jahren wurden Ambrosio Mogorrón und Berndt Koberstein ermordet
    Heute jährt sich zum 40. Mal die Ermordung Ambrosio Mogorróns und Berndt Kobersteins in Nicaragua. Beide waren 1986 dort als Brigadisten zur Unterstützung der Sandinistischen...

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  • „Die Kämpfe gehören zusammen“
    Auf dem Internationalen Abschlusspodium der 4. Gewerkschaftskonferenz für den Frieden am 25. Juli in Würzburg hat Ronja Fröhlich vom Münchner Bündnis „Nein zur Wehrpflicht“ dafür...

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  • Gegen Militarisierung und Sozialabbau
    Das höchste Gremium des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB-Bundeskongress, beschloss im vergangenen Mai, dass es der unbedingte Wille von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern ist, „wirksam zu einer...

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  • Kritischer Psychologe
    Am 17. Juli starb Klaus-Jürgen Bruder im Alter von 84 Jahren. Er war einer der Psychologen, die den Menschen in seiner gesellschaftlichen Bestimmtheit verstanden haben...

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junge Welt

26. Juli 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Internationale Politik: »In diesem Framing gibt es keinen Platz für Neutralität«
    Ein Gespräch mit dem Schweizer Neutralitätsforscher Pascal Lottaz über Gut-böse-Denkmuster in internationalen Konflikten und die Rolle neutraler Akteure in bewaffneten Konflikten.
  • Klassiker: Imperialistischer Antisemitismus [Online-Abo]
    Reinhard Opitz legte 1984 dar, weshalb es berechtigt ist, von imperialistischem Antisemitismus zu sprechen. Der verband sich mit dem »naturwissenschaftlichen« Rassismus und brachte das Modell der »völkischen Sozialismusdemagogie« hervor.
  • Der schwarze Kanal: Völkisches Museum
    Unter der harmlosen Überschrift »Neue deutsche Erinnerungspolitik« macht der an der Fernuniversität Hagen lehrende Historiker Felix Ackermann am Freitag in der FAZ auf die reaktionäre Rückwende in der Geschichtspolitik der Bundesregierung aufmerksam.
  • Volksrepublik China: Wo der Osten noch immer rot ist
    Im zweiten Teil seines Reiseberichts aus China schildert Rudolf Stumberger am Beispiel der Entwicklung der Traktorenproduktion die Wirtschaftsgeschichte des Landes von der Nachkriegszeit über die Volkskommunen bis heute.
  • jW-Wochenendgeschichte: Wenn die Welt brennt [Online-Abo]
    Kernstück des Bandes ist ein aus zwei langen Gesprächen mit der Filmemacherin und Autorin Petra Lataster-Czisch hervorgegangener autobiographischer Bericht, aus dem man gern seitenlang zitieren möchte.
  • Qualle Hawaii: Kokoshuhn und Haferschleim
    Entschuldigung: »Pride« soll es internationalisiert heißen, damit Sie als schwuler Tourist auch wissen, wann und wo Sie den Flug aus Melbourne buchen müssen. Geld spielt keine Rolle, Sie haben einen guten, langweiligen Job im Erstweltland.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Nicht an ihren Worten…

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Das Rheinufer bei Düsseldorf 2003

…an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

Dieses Bibelzitat fällt einem bei der Lektüre über COP21 ein. 147 Staats- und Regierungschefs sind in Paris zum Klimagipfel angereist. Francois Hollande, der Präsident Frankreichs, sagte: «Noch nie waren so viele Regierungsvertreter zusammen und noch nie stand so viel auf dem Spiel».

An diesem Punkt muss man ihm Recht geben, denn manchen sogenannten Entwicklungsländern steht das Wasser buchstäblich bis zum Hals:
z.B. Anote Tong, Präsident der Inselgruppe Kiribati, dessen Staat aus 33 Inseln im Pazifik besteht, die bei einer weiteren Klimaerwärmung untergehen werden
oder in Afrika, wo der Wüstensand ihnen ins Gesicht bläst, weil die Wüste im Vormarsch ist und Weideland und Ackerflächen ausdörren.
Die Folgen sind Landflucht.

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«NATOm-Krieg? Nein Danke!»

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Der Jugendblock bei der Demonstration in Essen.

Breiter Protest gegen den NATO-Kriegsrat in Essen

Das «Joint Air Power Competence Centre (JAPCC)» der NATO will vom 23. bis 25. November in Essen in einer großen Konferenz ausloten, wie Krieg – mehr und anders als bisher – machbar ist. Das breite Bündnis «Verantwortung für den Frieden» kam den NATO-Denkstrategen zuvor: Es deckte die Kriegspläne auf, protestierte am Samstag dagegen und stellte klare Friedensforderungen auf.

Weiterlesen: «NATOm-Krieg? Nein Danke!»

21. Parteitag vorbei – ein dritter Tag folgt

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Saal mit den Parteitagsdelegierten.

Neu­er Leit­an­trag und eine neue Hand­lungs­ori­en­tierung

Am 14./15. November 2015 fand der 21. Parteitag in Frankfurt am Main statt. 171 Delegierte diskutierten u.a. den Leitantrag mit 280 Änderungsanträgen und verabschiedeten ihn bei 41 Gegenstimmen. Die Handlungsorientierung ging etwas unkomplizierter vonstatten und wurde mit 31 Gegenstimmen verabschiedet.

Weiterlesen: 21. Parteitag vorbei – ein dritter Tag folgt

Generalstreik in Griechenland

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Massen auf der Straße mit Fahnen und Transparenten.

Solidari­täts­­er­klä­rung der DKP Düsseldorf

Die Düsseldorfer DKP soldarisiert sich in ihrer Kreismitgliederversammlung am 12. November 2015 mit den streikenden Griechinnen und Griechen. Sie begrüßt den Aufruf von PAME und alle Forderungen, die sich gegen die soziale, politische und juristische Repression richten. Die DKP Düsseldorf fordert die deutschen Vertreter von Politik und Kapital auf, dem griechischen Volk nicht länger die Schlinge um den Hals zu legen.

Weiterlesen: Generalstreik in Griechenland

25. Mahnwache Bergisch Gladbach

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Mahnwache mit roten Fahnen und Transparent: »Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!«.

Gegen Ausländer­feind­lichkeit und Rassismus, für Toleranz und soziale Gerechtigkeit!

Bergisch-Gladbach, 7. November 2015. Ein VVN-Transparent, Fahnen der Linkspartei, der DKP und von der IG BAU. Etwa 40 Menschen finden sich vor der Kirche St. Josef zusammen, einen Katzensprung entfernt von der Stelle, wo auf einer Gedenktafel zu lesen war: »Hier auf dem ehemaligen Gelände des Stellawerkes wurden 1933 durch die SA Kommunisten gefangen gehalten und misshandelt. Jüdische Bürger wurden 1941 hier zwangsinterniert und anschließend in Konzentrationslager deportiert.«

Weiterlesen: 25. Mahnwache Bergisch Gladbach

Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda

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Polizisten und sitzende Demonstranten.

DKP Düsseldorf verurteilt
Dügida-­Kundgebung

Vor dem Hintergrund hunderter Anschläge auf Asylbewerberheime verurteilte die DKP die polizeilich genehmigte Zusammenrottung von Dügida, dem Düsseldorfer Rechtsableger des Anti-Islam-Bündnisses Pegida. Zwar habe der Polizeipräsident die beantragte Demonstration ohne eine öffentliche Begründung abgesagt. Geblieben sei aber die Erlaubnis für die «braunen Geister», ihre Propaganda-Tiraden vor dem Einkaufszentrum «Schadow-Arkaden» zu verbreiten. – In unmittelbarer Nähe protestierte das Bündnis «Düsseldorf stellt sich quer!» mit der Losung «Kein Fußbreit dem Rassismus!»

Weiterlesen: Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda

20 000 gegen Hogesa

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Demonstranten.

Behördlich betreutes Hetzen

Köln 25. Oktober 2015. Der Schutt, der den planierten Boden des Barmer Platzes bedeckt, hätte es verdient, unter Denkmalschutz gestellt zu werden. Denn er erinnert an den Abriss des Barmer Viertels im Sommer 2006, den der Stadtrat zugunsten des Baus von Bürohochhäusern, Hotels und einem Kongresszentrum sechs Jahre zuvor beschlossen hatte. Hier zwischen Messegelände und Deutzer Bahnhof standen Häuser mit 381 günstigen Wohnungen. Abriss trotz Protestbewegung. Abrisskosten: 3 Millionen Euro. Bebaut ist der Platz immer noch nicht.

Weiterlesen: 20 000 gegen Hogesa

Bilder von der TTIP-Demo

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Demonstranten mit Fahnen und Transparenten.

250.000 gegen TTIP

SDAJ und DKP dabei

Mehr als 250.000 Menschen haben am Samstag in Berlin gegen das von der EU und den USA geplante »Freihandelsabkommen« demonstriert. Damit lag die Beteiligung weit über den Erwartungen der Organisatoren, die vor einigen Tagen noch von 50.000 erwarteten Teilnehmern gesprochen hatten. Vor allem Gewerkschaften und Umweltverbände prägten das Bild der Großdemonstration vom Berliner Hauptbahnhof zur Siegessäule, aber auch die DKP war zusammen mit der SDAJ mit einem eindrucksvollen Block vertreten.

Weiterlesen: Bilder von der TTIP-Demo

Weitere Beiträge ...

  1. Kalkar 2015
  2. Nukleare Teilhabe für Bundeswehr
  3. Bezirks­de­le­gier­ten­kon­ferenz wählte neues Leitungs­gremium
  4. Freihandel, Armut, Krieg und Vertreibung

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Neue Beiträge

  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
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  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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