Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

  • TPL_BEEZ3_SKIP_TO_CONTENT
  • TPL_BEEZ3_JUMP_TO_NAV
  • TPL_BEEZ3_JUMP_TO_INFO

TPL_BEEZ3_NAV_VIEW_SEARCH

TPL_BEEZ3_NAVIGATION

  • Startseite
  • Termine
  • Weblinks
  • Archiv
  • Impressum & Datenschutz

TPL_BEEZ3_SEARCH

feed-image
Aktuelle Seite: Home

Themen

  • Antifaschismus
  • Betrieb & Gewerkschaft
  • Frauen
  • Frieden
  • Jugend
  • Kultur
  • Landespolitik
  • Politik
  • Soziales
  • Partei
  • Aus Kreisen & Gruppen
  • Umwelt
Wahl
Solidarität mit Flüchtlingen
Zusammenstehen

Zitat

Mit ent­spre­chen­dem Pro­fit wird Ka­pi­tal kühn. Zehn Pro­zent si­cher, und man kann es über­all an­wen­den; 20 Pro­zent, es wird leb­haft; 50 Pro­zent, po­si­tiv wag­hal­sig; für 100 Pro­zent stampft es al­le mensch­li­chen Ge­set­ze un­ter sei­nen Fuß; 300 Pro­zent, und es exis­tiert kein Ver­bre­chen, das es nicht ris­kiert, selbst auf die Ge­fahr des Gal­gens.«

Thomas Dunning, englischer Gewerkschafter, zitiert von Karl Marx in ›Das Kapital‹, Band 1

UZ 2

Redaktion TPL_BEEZ3_ALTCLOSE

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • DKP in NRW
  • Externe Seiten
  • Kategorien
  • unsere zeit UZ
  • junge Welt
  • Cookies
  • Bottrop
  • Dortmund
  • Düren
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Karl-Liebknecht-Schule
  • Köln
  • Linker Niederrhein
  • Minden
  • Münster
  • Neuss
  • Ostwestfalen-Lippe
  • Siegen
  • Solingen
  • Wuppertal
TPL_BEEZ3_NEXTTAB
  • DKP auf Facebook
  • DKP auf Twitter
  • Karl-Liebknecht-Schule
  • Kommunisten.de
  • Kommunisten TV
  • Kulturvereinigung
  • Marx-Engels-Stiftung
  • Marxistische Blätter
  • Mitglied werden!
  • Parteivorstand
  • SDAJ
  • UZ Blog
  • UZ Unsere Zeit
  • UZ auf Facebook
  • UZ auf Twitter
TPL_BEEZ3_NEXTTAB
  • Antifaschismus
  • Betrieb & Gewerkschaft
  • Frauen
  • Frieden
  • Jugend
  • Kultur
  • Wahlen
  • Politik
  • Soziales
  • Partei
  • Kreise & Gruppen
  • Umwelt
TPL_BEEZ3_NEXTTAB

Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Vielstimmig in den Mai
    Gut 50 Menschen haben am Mittwochabend an der Vormaifeier der DKP Gießen im Restaurant Chamäleon mit Liedermacher Kai Degenhardt teilgenommen. Martina Lennartz von der DKP...

    Weiterlesen

  • Die Freunde der „Brandmauer“ vereint mit der AfD
    „Rechtsoffen“ – weil man unabsichtlich an der falschen Kundgebung vorbei geht oder hin und wieder etwas fordert, was die AfD zufällig einmal unterstützt? Gegen diesen...

    Weiterlesen

  • Mutmacher gesucht
    „Er hat das so nicht sagen wollen.“ Ende April nahm die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas den Bundeskanzler in Schutz. Wenig vorher hatte Friedrich Merz (CDU) erklärt,...

    Weiterlesen

  • Von einer Krise in die nächste
    Die guten Nachrichten zuerst: Im vergangenen Jahr ist es dem Petrochemischen Kombinat (PCK) in Schwedt gelungen, mehr als 10 Millionen Tonnen Rohöl zu Diesel, Benzin, Heizöl...

    Weiterlesen

  • Dank den Befreiern!
    Bereits zum dritten Mal verweigern zehntausende Schülerinnen und Schüler den Unterricht, um gegen die Wehrpflicht zu protestieren. Sie tun es dieses Mal am 8. Mai, dem...

    Weiterlesen

  • Lohn oder Rente?
    Bei den großen Versicherungskonzernen herrscht Goldgräberstimmung. Beim Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken in Berlin hatte Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigt, dass die gesetzliche Rentenversicherung künftig nur...

    Weiterlesen

  • Zwei Säulen als Ausweg
    Am letzten Samstag im April fand in Berlin die von der Berliner Mietergemeinschaft e. V. (BMG) ausgerichtete stadtpolitische Konferenz unter dem Motto „Wohnungskrise und kein Ende?“...

    Weiterlesen

  • Großangriff auf die Kinder- und Jugendhilfe
    Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde beauftragt, die „Eingliederungshilfe“, also Gelder und Dienstleistungen für junge Menschen mit Behinderungen, in die allgemeine...

    Weiterlesen

  • 12-Uhr-Regel wirkt
    Die 12-Uhr-Regel für Preiserhöhungen an Tankstellen hat der Mineralölindustrie zusätzliche Profite ermöglicht. Das ist das Ergebnis einer Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und...

    Weiterlesen

  • Tesla will mehr ­produzieren
    Der Krankenstand unter Tesla-Beschäftigten im Werk im brandenburgischen Grünheide ist deutlich gesunken. Das behauptet zumindest Werksleiter André Thierig. Auf der Hannover Messe brüstete sich Thierig...

    Weiterlesen

  • „Wir haben das Geld“
    Bendlerblock, 22. April, 9.30 Uhr: Kriegsminister Boris Pistorius (SPD), sekundiert durch seinen Lieblingsgeneral, Carsten Breuer, hatte zum Appell in den großen Saal geladen. Wer in der Hauptstadtjournaille...

    Weiterlesen

  • Gelenkte Demokraten
    Ende März diskutierte der Bundestag die geplante Neuaufstellung des Förderprogramms „Demokratie leben“. Für über 200 Projekte könnte damit die Förderung auslaufen. Das Programm wurde 2014...

    Weiterlesen

  • Wie war das mit den Russen?
    Die Moskauer Medienanstalt RT hatte Deutsche und Österreicher gebeten, mitzuteilen, woran sie sich bei den Stichworten Krieg und Nachkrieg erinnerten und welchen Platz dabei „die...

    Weiterlesen

  • Vom Völkermord in Palästina bis Stuttgart 21
    Zwar ist Kapitalist zu sein keine moralische Frage, unter ihnen gibt es jedoch besonders reaktionäre, besonders menschenverachtende Akteure. In unserer UZ-Serie „Das Kapital geht über...

    Weiterlesen

  • Solidarität mit Dogru & Co.
    Eine Gruppe um die ehemalige Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen (BSW) hat den Verein Rechtsstaatlichkeit e. V. gegründet. Zweck des Vereins ist es, von EU-Sanktionen betroffenen Journalisten wie...

    Weiterlesen

  • Massenverweigerung
    2.656 Menschen haben im ersten Quartal 2026 einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt. Das sind fast so viele wie im gesamten Jahr 2024, in dem insgesamt 2.998 Menschen...

    Weiterlesen

  • Prozessauftakt gegen Ulm Five
    Vor dem Oberlandesgericht im Stuttgarter Stadtteil Stammheim hat am Montag der Prozess gegen fünf junge Palästina-solidarische Aktivisten begonnen. Sie sollen am 8. September vergangenen Jahres in...

    Weiterlesen

  • Sieg für „Jüdische Stimme“
    Der Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ darf im so genannten „Verfassungsschutzbericht“ 2024 nicht als „gesichert extremistisch“ bezeichnet werden. Das hat die 1....

    Weiterlesen

  • Wahlen unter Besatzung
    Es gibt viele Fronten in diesem Krieg, in dem der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sich der Vision eines „Groß-Israel“ verbunden sieht. Neben dem großen Krieg...

    Weiterlesen

  • Milliardenschwere Hochrüstung
    Japan startet weiter durch. Jahrzehntelang hatten die Regierungen des Landes stets darauf geachtet, dass ihr Militärhaushalt die Schwelle von einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nicht...

    Weiterlesen

  • Sozialistische Solidarität
    Wenn in Havanna die Lichter ausgehen – wie es in den schlimmsten Monaten der aktuellen Energiekrise Kubas bis zu 20 Stunden am Tag der Fall war –, sind...

    Weiterlesen

  • Systematischer und koordinierter Schutz
    Die Beratung über ein neues Umweltgesetzbuch war eines der zentralen Themen der vierten Tagung des 14. chinesischen Nationalen Volkskongresses. Mit dem neuen Umweltgesetzbuch erhebt das...

    Weiterlesen

  • 266 Millionen ­Menschen hungern
    Die Zahl hungernder Menschen ist weltweit auf ein dramatisch hohes Niveau gestiegen. Im vergangenen Jahr waren laut „Global Report on Food Crises“ 266 Millionen Menschen in...

    Weiterlesen

  • Terror in Mali
    Islamistische Terroristen und Tuareg-Separatisten haben am Samstag gemeinsam und gleichzeitig Städte in ganz Mali angegriffen. Bei dem Überfall starben mehrere Menschen, darunter Malis Verteidigungsminister Sadio...

    Weiterlesen

  • Schaffe, schaffe, Staatsräson
    Kiels neuer Oberbürgermeister Samet Yilmaz (Grüne) hat ein Problem. Gerade erst im Amt vereidigt, muss sich Yilmaz mit Verfehlungen auseinandersetzen, die er bei seinem früheren...

    Weiterlesen

  • Storchenführungen verboten
    Die Kriegshysterie schlägt absurde Blüten. Ab Mitte April sind der Storchengemeinschaft in der Hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden Führungen für Besuchergruppen auf dem Gelände des Schiersteiner Wasserwerks...

    Weiterlesen

  • Wenigstens 5 Minuten
    Alle verkrampft-optimistischen Wirtschaftsprognosen des letzten Winters sind inzwischen in der Straße von Hormus versunken. Zum Wochenende unkte der Chefvolkswirt der zum Sparkassenlager gehörenden Dekabank: „Der...

    Weiterlesen

  • Versteckte Kameras
    Deutschland in den 1980er Jahren: Ein Schweizer versteckte Kameras, regelmäßig. Am Samstagabend, als sich damals die Familien pünktlich um 20.15 Uhr vor dem Farbfernseher versammelten, wurden...

    Weiterlesen

  • Schulstreiks als Antwort
    Nur wenige Tage vor dem 81. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus wurde die „erste deutsche Militärstrategie“ veröffentlicht. Neu ist daran aber ziemlich wenig....

    Weiterlesen

  • Berliner Filz
    Am 20. September wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Für die in einer Koalition mit der SPD regierende CDU sehen die Umfragen schlecht aus: Ihnen...

    Weiterlesen

TPL_BEEZ3_NEXTTAB

junge Welt

26. April 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Krise und Krieg: »Hier wird eine Art Legitimation von links ermöglicht«
    Über die Politik des spanischen Ministerpräsidenten Sánchez, die angepasste deutsche Linkspartei und die entstehende »Kriegsgesellschaft«. Ein Gespräch mit Raúl Sánchez Cedillo.
  • Klassiker: Soziale Frage und Imperialismus [Online-Abo]
    Lenin 1916 in seiner Studie »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus«: Die Neuaufteilung der Welt unter die Kolonialmächte hat ökonomische und sozialpolitische Ursachen. Die sind der Bourgeoisie bewusst.
  • Der schwarze Kanal: Begriffloses Raunen
    Der Spiegel macht sich Sorgen um die »Lage der Nation« und deshalb ein ganzes Sonderheft voll zum Thema »Demokratie«, denn die »ist in Gefahr«.
  • Geschichte: Himmlers Hauptquartier »Hegewald«
    Die SS-Kommandozentrale in der Ukraine sollte auch Siedlungsgebiet für »Volksdeutsche« werden.
  • ABC-Waffen: Die heißeste Statue der Welt [Online-Abo]
    »O Genuesen, Volk das abgewendet von aller Sitte ist und voller Tücke, warum seid aus der Welt ihr nicht verstoßen« – Dante.
  • Coole Wampe: Spargel mit Sauce Mousseline
    Statt elf Kilo wie im Vorjahr mussten Arbeitskräfte 2025 im Schnitt 13 Kilo Spargel pro Stunde stechen. Oftmals erhielten die Arbeiter weder einen Arbeits- noch einen Mietvertrag.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
TPL_BEEZ3_NEXTTAB

Für optimalen Benutzerservice auf dieser Webseite verwenden wir Cookies. Cookies löschen

Für optimalen Benutzerservice auf dieser Webseite verwenden wir Cookies.

Durch die Verwendung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr...

Einverstanden

Information Cookies

Cookies sind kleine Textdateien unserer Webseite, die auf Ihrem Computer vom Browser gespeichert werden wenn sich dieser mit dem Internet verbindet. Cookies können verwendet werden, um Daten zu sammeln und zu speichern um Ihnen die Verwendung der Webseite angenehmer zu gestalten. Sie können von dieser oder anderen Seiten stammen.

Es gibt verschiedene Typen von Cookies:

  • Technische Cookies erleichtern die Steuerung und die Verwendung verschiedener Optionen und Dienste der Webseite. Sie identifizieren die Sitzung, steuern Zugriffe auf bestimmte Bereiche, ermöglichen Sortierungen, halten Formulardaten wie Registrierung vor und erleichtern andere Funktionalitäten (Videos, Soziale Netzwerke etc.).
  • Cookies zur Anpassung ermöglichen dem Benutzer, Einstellungen vorzunehmen (Sprache, Browser, Konfiguration, etc..).
  • Analytische Cookies erlauben die anonyme Analyse des Surfverhaltens und messen Aktivitäten. Sie ermöglichen die Entwicklung von Navigationsprofilen um die Webseite zu optimieren.

Mit der Benutzung dieser Webseite haben wir Sie über Cookies informiert und um Ihr Einverständnis gebeten (Artikel 22, Gesetz 34/2002 der Information Society Services). Diese dienen dazu, den Service, den wir zur Verfügung stellen, zu verbessern. Wir verwenden Google Analytics, um anonyme statistische Informationen zu erfassen wie z.B. die Anzahl der Besucher. Cookies von Google Analytics unterliegen der Steuerung und den Datenschutz-Bestimmungen von Google Analytics. Auf Wunsch können Sie Cookies von Google Analytics deaktivieren.

Sie können Cookies auch generell abschalten, folgen Sie dazu den Informationen Ihres Browserherstellers.

Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!

  • Drucken


Foto: DKP Köln

Am 3. Januar griffen US-Militär und Geheimdienste Venezuela an. Sie entführten den venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro samt seiner Ehefrau, Cilia Flores, nach New York. Als Vorwand dient eine Anklage wegen Drogengeschäften, aber in Wahrheit geht es um Öl, über das Venezuela reichlich verfügt.

In Köln machte sich zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage die Empörung Luft. Im Aufruf des Bündnisses heißt es:

„Gestern Venezuela, morgen Kolumbien und übermorgen Grönland?! Da machen wir nicht mit! Wir fordern die Bundesregierung auf, sich klar gegen den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela zu positionieren. Wir demonstrieren gegen den US-Imperialismus und gegen das Wegschauen der Bundesregierung angesichts eklatanter Verstöße gegen das UN-Gewaltverbot.“

Weiterlesen: Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!

Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!

  • Drucken

Samstag 17.01.2026

15 Uhr Zülpicher Platz, Köln
Kundgebung mit Demonstrationszug

Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland.

Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Weiterlesen: Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off...

8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

  • Drucken

Nach den Angriffen der USA auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro, wird es in Köln eine Solidaritätskundgebung mit der Bevölkerung Venezuelas geben. Wir rufen dazu auf, sich daran zu beteiligen.

Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet.

Kundgebung: Völkerrechtswidrige Aggression stoppen – USA-Raus aus Venezuela!

Donnerstag, 8. Januar 2026
17:30 Uhr
Köln, Bahnhofsvorplatz

Weiterlesen: 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

Hände weg von Venezuela!

  • Drucken

Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Angriff der USA auf Venezuela

In der Nacht auf den 3. Januar hat die US-Luftwaffe Venezuela angegriffen. Es gab mehrere Explosionen sowohl in der Hauptstadt Caracas als auch in anderen Orten. Ziele waren sowohl militärische Objekte und Flughäfen als auch das Parlament des Landes und der Präsidentenpalast.

US-Präsident Trump verkündete, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau von US-Kräften außer Landes gebracht worden seien. Die Vize-Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, bestätigte die illegale Entführung. Der militärische Angriff der USA und die Verschleppung des legitimen Präsidenten sollen einen Staatsstreich gegen die antiimperialistische venezolanische Regierung erzwingen. Das Außenministerium in Caracas hat angekündigt, eine Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu beantragen.

Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet.

Die DKP verurteilt ebenso die zahlreichen weiteren militärischen Aggressionen Washingtons gegen Venezuela. Bereits im November hatten die USA ihren größten Flugzeugträger aus dem Mittelmeer vor die Küste Venezuelas verlegt. Die venezolanische Regierung hatte deswegen bereits zuvor den Ausnahmezustand ausgerufen und das venezolanische Volk, alle sozialen und politischen Kräfte aufgerufen, die Mobilisierungspläne zu aktivieren, um Souveränität und Frieden zu gewährleisten.

Während China, Russland, Kolumbien, der Iran und viele weitere Länder die völkerrechtswidrige Aggression des US-Imperialismus verurteilen, schweigt die Bundesregierung bislang. Offenbar möchte die Außenpolitik des deutschen Imperialismus einen gebührenden Platz in der „US-Sicherheitsstrategie“ einnehmen. Die DKP erklärt hingegen ihre Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seiner Regierung und ruft dazu auf, sich an öffentlichen Kundgebungen und Aktionen zur Unterstützung Venezuelas zu beteiligen und diese zu organisieren.

Der Vorsitzende der DKP, Patrik Köbele, erklärte dazu: „Wir verurteilen die neuerlichen US-Aggressionen, die sich vor allem gegen Venezuela und Kuba richten. Die völkerrechtswidrigen Angriffe mit der Entführung des Präsidenten Maduros untergraben die Souveränität Venezuelas und soll einen Regierungssturz in Caracas herbeiführen und die Instabilität in der Region fördern. Wir drücken unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk und seiner Regierung aus!“

Die DKP ruft zu Solidaritätsaktionen auf. Sie sollen auch Druck auf die Bundesregierung machen, die den völkerrechtwidrigen Angriff verurteilen muss.

Die DKP bekräftigt ihre Mobilisierung zum LLL-Wochenende vom 9. bis 11. Januar 2026 in Berlin. Dieses soll ein Höhepunkt der Solidarität mit dem Kampf Venezuelas gegen die imperialistische Aggression sein.

Essen, 3. Januar 2026

Weiterlesen: Hände weg von Venezuela!

Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.

  • Drucken

Solidarisch gegen Debanking

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass dem Verein Rote Hilfe e.V. sämtliche Konten bei der GLS Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt wurden. Die Rote Hilfe geht davon aus, dass sich die Banken mit diesem Schritt der US-Sanktionspolitik beugen, die sich auch gegen linke Strukturen in Deutschland richtet. Es handelt sich um einen weiteren Fall des sogenannten Debankings, mit dem derzeit gegen oppositionelle Organisationen, Strömungen und Einzelpersonen vorgegangen wird. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist solidarisch mit der Roten Hilfe, die seit mehr als 100 Jahren Solidarität gegen staatliche Repressionen organisiert.

„Wenn eine scheinbar alternative Genossenschaftsbank und ein öffentlich-rechtliches Institut wie die Sparkasse Göttingen in einer offenbar konzertierten Aktion gegen die Opposition in diesem Land vorgehen, dann müssen alle Alarmglocken schrillen“, sagt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei. 

Auch die DKP verliert zum Jahresende ihre Konten bei der GLS Bank. Eine Begründung dafür hat die Bank bis heute nicht geliefert. Es liegt jedoch ein Zusammenhang mit einer Spendenaktion für Kuba nah – und damit ebenfalls eine Unterordnung der Bank unter die US-Sanktionspolitik.

„Die Banken reihen sich in den reaktionär-militaristischen Gesellschaftsumbau ein. Sie nutzen ihren Handlungsraum, um über finanziellen Druck politische Bewegung zu sabotieren. Sie stellen sich in den Dienst derer, die Solidarität verbieten wollen, weil Solidarität eine Waffe ist – unsere Waffe“, so Köbele. „Aber das wird ihnen nicht gelingen.“

Die DKP ruft zur Solidarität mit der Roten Hilfe auf.

Weiterlesen: Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.

«Nein zur Wehrpflicht!»

  • Drucken

Zweierlei Solidarität

Auf Papkarton gemalter Vater hält zwei blutige Tüten, dazu den Text «Niemals werden wir den Vater vergessen, der die zerstückelten Leichen seiner Kinder in den Tüten trug!»

Die Wolkenburg ist laut Eigenwerbung eine der Premium-Eventlocations in Köln. Da «werden Hochzeiten nicht veranstaltet, Geburtstage nicht begangen und Tagungen nicht gehalten. Hier wird jeder Anlass zelebriert.»

Am 22. November war es eine Benefizgala, zelebriert von Women’s International Zionist Organization (WIZO). Motto «One Night for Children». Schirmherr dieser Charity-Veranstaltung war NRW-Innenminister Herbert Reul. 300 Gäste waren zum WIZO-Ball geladen, unter ihnen Oberbürgermeister Torsten Burmester und seine Vorgängerin Henriette Reker. Die Sammlung erbrachte stolze 200.000 Euro. Sie sollen für die Therapie traumatisierter Kinder und Jugendlicher verwendet werden. Israelischer Kinder.

Es ist zu begrüßen, wenn für traumatisierte Kinder in Israel Geld gesammelt wird. Störungen hat es offenbar nicht gegeben. Man war unter sich. Niemand verdarb den Gästen die Laune durch Fragen nach dem laut Amnesty andauernden Genozid in Gaza oder der ethnischen Säuberung der Westbank durch Siedler und IDF.

Niemand erinnerte die Gäste daran, dass Israel wiederholt die Einfuhr humanitärer Hilfslieferungen in den Gazastreifen blockiert. Schon am 22. August 2025 waren dort laut UNO eine halbe Million Menschen von einer Hungersnot betroffen. Gegenwärtig spricht die UNO von 9.300 Kindern unter fünf Jahren in Gaza, die unter schwerer akuter Unterernährung leiden.

Auf dem Ball betonte OB Burmester das Recht von Kindern, unbeschwert und fröhlich aufzuwachsen. Aber warum weigert sich Köln, bereits traumatisierte und schwer verletzte Kinder aus Gaza zur medizinischen Behandlung aufzunehmen?

Die Bundesregierung liefert just die Waffen nach Israel, die die Zerstörungen in der Westbank und in Gaza anrichten. Wie überhaupt sich unsere Staatsräson in Kriegsvorbereitungen durch Aufrüstung und Wehrpflicht fügt.

Aber zusammen mit dem Kölner Friedensforum wollen wir

alles dafür tun, dass die Kriege in der Ukraine, in Gaza, der Westbank, im Sudan und weltweit endlich beendet werden, alles tun für die unteilbare und unbedingte Verwirklichung der Menschenrechte, für Deeskalation, Entspannung und gemeinsame Sicherheit, für die universelle Geltung des Völkerrechts, für einen positiven Frieden als soziale, zivile und international solidarische Entwicklung.

 

Wir rufen auf zur Demonstration

«Nein zur Wehrpflicht»

Samstag, 6. Dezember, 14 Uhr ab Hans-Böckler-Platz



«Nein zur Wehrpflicht»


 

Einschätzung der Kölner Kommunalwahl vom September 2025

  • Drucken


DKP-Wahlplakat während der Europawahlen 2024. Foto: DKP Köln

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Stadtrats am kommenden Donnerstag (6. November 2025) spekuliert die Kölnische Rundschau (KR) vom vergangenen Samstag (25. Oktober) über mögliche Koalitionen.
Tatsächlich ist die Lage für die herrschenden Parteien prekär. Im Verhältnis zur Wahl 2020 haben Linke, nämlich Linkspartei und BSW, zusammen 6 Sitze gewonnen, die auf der bürgerlichen Seite verloren gegangen sind. Die CDU verliert einen Sitz, ebenso wie die SPD, Grüne vier, die Gruppen Klima und Gut drei, die FDP zwei (sie bildet jetzt zusammen mit der Kölner Stadtgesellschaft eine Fraktionsgemeinschaft, um wieder Fraktionsstatus zu genießen). Dieses Debakel kann die AfD mit einem Gewinn von vier Sitzen nutzen, aber unterm Strich bleibt für die bürgerliche Seite ein Verlust-Volumen von sechs Sitzen, wenn man die Gruppe Volt nicht unberücksichtigt lässt.

Weiterlesen: Einschätzung der Kölner Kommunalwahl vom September 2025

3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

  • Drucken

Zukunft ermöglichen, Frieden schaffen!

Banner: demo-kalkar.de

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf und die Friedensaktionen am 3. Oktober 2025 in Uedem.

Demonstration in Uedem (Teil des Luftwaffen-Doppelstandortes Kalkar/Uedem der Bundeswehr- und NATO- Kommandozentrale)
3. Oktober 2025, 11:30 Uhr

Auf nach Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung!

Weiterlesen: 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

Weitere Beiträge ...

  1. 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  2. Referat zur wachsenden Kriegsgefahr und zum Friedenskampf
  3. Erklärung zur Polizeigewalt gegen die Demonstration von Rheinmetall Entwaffnen und des Kölner Friedensforums zum Antikriegstag 2025 im Köln
  4. 2. Neus­ser Frie­dens­kon­fe­renz am 13. September 2025

Seite 2 von 58

  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende
Info schließen

TPL_BEEZ3_ADDITIONAL_INFORMATION

Neue Beiträge

  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
  • 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!
  • 27. Januar 2026: 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September
  • Solidarität mit Palästina am 4. September in Köln!

Karl-Liebknecht-­Schule

Karl-Liebknecht-Schule
Seminar-Termine

Wieviel lesen hier

Aktuell sind 116 Gäste und keine Mitglieder online

unterschreiben:
Abrüsten statt Aufrüsten