Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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»Es ist ei­ne al­te Wahr­heit, dass man in der Po­li­tik oft vom Fein­de ler­nen muss.«

Wladimir Iljitsch Lenin

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Wider Hilflosigkeit und Gewöhnung
    Wir dokumentieren die Rede der Journalistin Wiebke Diehl auf dem Ostermarsch 2026 in Berlin in voller Länge, geringfügig bearbeitet: Liebe Freundinnen und Freunde, zuallererst möchte...

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  • „Bundesregierung ist zu aktiver Kriegsvorbereitung übergegangen“
    Wir dokumentieren die Rede der Gewerkschafterin Ulrike Eifler auf den Ostermärschen 2026 in Berlin und Dortmund in voller Länge, geringfügig bearbeitet: Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,...

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  • „Wenn wir uns zusammenschließen, können wir hier alles aus den Angeln heben“
    Wir dokumentieren die Rede von Andrea Hornung für den Bundesausschuss Friedensratschlag auf dem Ostermarsch 2026 in Hamburg in voller Länge, geringfügig bearbeitet: Wir sind in...

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  • Falsche Verteidiger
    Immer wieder ist in den vergangenen Jahren der geschichtspolitische Streit um das Erinnern insbesondere in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald aufgeflammt. Tatsächlich gibt es nur wenige historische...

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  • Auslöschung vorerst abgesagt
    Es waren aufwühlende Stunden, die dem Ablauf des Ultimatums und der Nachricht über den Waffenstillstand vorausgingen. Zehntausende Menschen im Iran bildeten Ketten auf Brücken und...

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  • Grummeln an der Heimatfront
    Wann wird offensichtlich, dass eine Regierung einen großen Krieg vorbereitet? Wenn prominente Politiker von „Kriegstüchtigkeit“ sprechen? Wenn kritische Journalisten sanktioniert werden? Wenn bald jeder zweite...

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  • Aus der Not eine Jugend
    Mehrere zehntausend Menschen haben an Ostermärschen in mehr als 120 Städten teilgenommen. Besonders große Demonstrationen gab es in Berlin und Stuttgart, wo jeweils 6.000 Menschen auf...

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  • Solidarität mit Kuba
    Zur DNA jeder Kommunistischen Partei gehört die internationale Solidarität. Mitglieder und Freunde der DKP beweisen das in diesen Tagen eindrucksvoll aufs Neue. Hatte die Januar-Tagung...

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  • Kranke Vorschläge
    Krank zu sein werden sich bald wohl nur noch reiche Leute leisten können. In der vergangenen Woche hatte die von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) eingesetzte...

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  • Nur noch Privatpatienten?
    Seit dem 1. April erhalten Psychotherapeuten für ihre Leistungen 4,5 Prozent weniger Honorar. Das hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss (EBA) am 11. März beschlossen. Eine Woche später, am 18. März,...

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  • Kriegswaffe Glyphosat
    Die Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) machte im Zusammenhang mit den Ostermärschen darauf aufmerksam, dass das von Bayer produzierte Herbizid Glyphosat auch in Israels Krieg gegen...

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  • Eine App, sie zu knechten
    Bei der „Morgenandacht“ kriegt der Standortleiter einen roten Kopf. Die Qualitätszahlen stimmen nicht, Einschreiben werden nicht erkannt, in Zustellbezirken ganze Straßen immer wieder abgebrochen. Die...

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  • Einigung bei AWO NRW
    Nach harten Verhandlungen haben sich die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und die Gewerkschaft ver.di NRW am 31. März auf einen Tarifabschluss mit einer Laufzeit von 22 Monaten...

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  • Ausbeuterische ­Saisonarbeit
    Die gewerkschaftsnahe Initiative „Faire Landarbeit“ hat ihren Jahresbericht zur Saisonarbeit 2025 veröffentlicht. Daraus geht hervor: In der Saisonarbeit sind Verstöße gegen das Mindestlohngesetz und andere...

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  • Nicht mehr zu ­erwarten
    Die durchschnittliche Lebenserwartung ist heute nicht höher als im Jahr 2014. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der „Linken“-Bundestagsabgeordneten Sarah Vollath...

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  • Rekordgewinne
    Von Krieg und Krise weitgehend unbeeindruckt, rechnen die größten deutschen Konzerne mit Rekorddividenden für ihre Anteilseigner. Wie Berechnungen der Wirtschaftsberatungsgesellschaft EY ergeben, werden die DAX-Konzerne...

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  • Beihilfe aus Berlin
    Spanien tut es, Italien tut es, auch Österreich und die Schweiz tun es. Deutschland tut nichts. Die spanische Regierung hat dem US-Militär die Nutzung der...

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  • Was sollen wir verteidigen?
    Der Kabarettist Arnulf Rating sprach auf dem Ostermarsch in Berlin über die laufenden Kriegsvorbereitungen, Meinungsfreiheit und die Gefahren der „Epstein-Bande“. Wir dokumentieren die Rede an...

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  • 800 Montage gegen Stuttgart 21
    Seit dem Jahr 2009 kämpfen die Stuttgarter gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 und protestieren jeden Montag dagegen. Es handelt sich um die wohl langlebigste, ausdauerndste...

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  • Keiner bleibt allein
    Kommunistinnen und Kommunisten in Deutschland sind je nach Alter einiges gewöhnt. Viele von ihnen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kündigungen von Job und...

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  • „Tschüss“ gesagt
    Die BSW-Mitbegründerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete Żaklin Nastić hat ihren Austritt aus dem BSW erklärt. In einem längeren Schreiben, das mit den Worten „In Hamburg sagt...

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  • Milliardengrab
    Die Bundeswehr hat für die bislang nicht gelungene Umstellung der Truppenkommunikation auf Digitalfunk bereits mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben. Das berichtete die Zeitung „Die...

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  • Kubicki macht’s
    Der ehemalige Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki will beim kommenden Parteitag für den Vorsitz der FDP kandidieren. „Ich will eine Partei, die mit neuem...

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  • Apartheid bis in den Tod
    Seit mehr als 70 Jahren war die Todesstrafe in Israel abgeschafft. Nur in Ausnahmefällen, bei einer Verurteilung wegen Genozid (!) oder vergleichbaren Verbrechen konnte sie noch...

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  • Moderne Kreuzfahrer
    Die Rede war mit Spannung erwartet worden: Am 1. April sprach US-Präsident Donald Trump zum aktuellen Stand des Krieges gegen den Iran. Aber wer Neues erwartet...

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  • Kein Akt von Großzügigkeit
    Fast auf den Tag genau drei Monate nach dem völkerrechtswidrigen Angriff von US-Militärs auf Venezuela und der Entführung von Präsident Nicolás Maduro sowie seiner Ehefrau...

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  • Im Inte­resse der EU oder des Landes?
    Am 12. April wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt. Mit der Wahl entscheidet sich auch, wer künftig als Ministerpräsident das Land führen wird. Die vergangenen...

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  • Wie in Gaza
    Nach Aussagen von medizinischem Personal, Menschenrechtsgruppen und Zivilisten greift Israel im Libanon gezielt Einrichtungen des Gesundheitssystems an, genau wie zuvor bei der Zerstörung Gazas. Während...

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  • Weltmacht im Wartestand
    Im Rahmen einer Veranstaltung der DKP-Betriebsgruppe Post in Kassel hielt der UZ-Autor und Friedensaktivist Chris Hüppmeier ein Referat über den „Militärisch-industriellen Komplex im staatsmonopolistischen Kapitalismus...

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  • Lasst nicht nach in eurer Wachsamkeit
    Vor 25 Jahren, am 9. April 2001, starb der jüdische Kommunist Emil Carlebach. Geboren am 10. Juli 1914, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs, trat...

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junge Welt

12. April 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • 80 Jahre SED: »Einmal habe ich Ulbricht aus der Badewanne holen lassen«
    Über Anfang und Ende der SED, Chancen und Grenzen der DDR und die andauernde Delegitimierung des sozialistischen Versuchs. Ein Gespräch mit Heinz Niemann.
  • Klassiker: Fortsetzung unerhörter Bestialitäten
    Lenin 1917 in »Krieg und Revolution«: Die »kleinen« Eroberungs- und Ausrottungskriege der Imperialisten gegen Völker, die sie nicht als Völker ansahen, in Asien, Afrika oder Persien bereiteten den Ersten Weltkrieg vor.
  • Der schwarze Kanal: Wessen Niederlage?
    Deutsche Kommentatoren sehen in Trump den Verlierer des Irankrieges, zunächst auch die NZZ. Am Freitag aber liest deren Chefredakteur ihnen allen die Leviten: Die »Europäer« haben verloren, werden aber künftig mitmachen.
  • jW-Wochenendgeschichte: Das rote Halstuch
    »Das Volk allein genießt meine Sympathie«: Über den Maler Gustave Courbet anlässlich der Ausstellung im Wiener Leopold-Museum.
  • Coole Wampe: Boxty
    »Bacstaí« wird oft als der ursprüngliche irische Begriff für eine Art Kartoffelpuffer oder Kartoffelbrot angesehen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

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Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

„Militarisierung schafft keine Sicherheit. Sie befeuert Spiralen der Eskalation – national wie international – und entzieht der Gesellschaft die Mittel für Soziales, Gesundheit, Bildung und ökologische Transformation.

Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Weltgemeinschaft, die laut NEIN sagen und diesen Wahnsinn beenden muss. Statt Kriegsvorbereitung brauchen wir Aufbau von Friedensfähigkeit und Nachhaltigkeit sowie Diplomatie, Dialog, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung.“

Aus dem Aufruf des Kölner Friedensforums.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 4. April 2026, am Ostermarsch teilzunehmen. Wir unterstützen den Aufruf des Kölner Friedensforums und den Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr!

Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

Demonstration: Ostermarsch in Köln

Samstag, 4. April 2026 | 14:30 Uhr

Roncalliplatz, Köln

Mit Reden von:

  • Lea Reisner, MdB die Linke
  • Frederick Heinz, AStA Uni Köln
  • Claudia Lenden, Bündnis für gemeinwohl orientiertes Gesundheitswesen
  • Ferdos Dini
  • Jules El-Khatib, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
  • Schulstreikkomittee gegen Wehrpflicht
  • Rheinmetall Entwaffnen
  • Vertrauensleute von Ford

Mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr fordern wir:

  • Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
  • Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche Koexistenz mit Russland und auch mit China!
  • Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
  • Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein Werben fürs Töten und Sterben!
  • Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
    Urananreicherungsanlage Gronau!

Weiterlesen: Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

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Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

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Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon!
Völkerrecht verteidigen!
Selbstbestimmung für das iranische Volk!

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln.

Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite)

Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert.

Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein:

  • Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.
  • Es ging keine nukleare Bedrohung vom iranischen Staat aus. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am 3. März erneut, dass es keine
    Hinweise darauf gibt, dass der Iran einsatzfähige Atomwaffen hat.
  • USA und Israel geht auch nicht um Demokratisierung oder Befreiung der Bevölkerung. US-Kriegsminister Hegseth machte klar: Es geht nicht um ein „Experiment zum Demokratie-Aufbau“ (Stern 2.3.26).

Was sie wollen, ist ein Régime-Change im Sinne von Trump und Netanyahu zur Festigung der regionalen Vorherrschaft.

Weiterlesen: Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

Weiterlesen: Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

Was folgt auf die Entführung von Maduro?

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Hände weg von Venezuela. Foto: DKP Köln

Das Ereignis

Unmittelbar nach der Entführungsaktion in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar teilten US-Präsident Trump und sein Generalstabschef Caine der Presse Einzelheiten und Zwecke des Angriffs auf Venezuela mit. Caine war sichtlich stolz auf die Aktion. Ohne die „unglaubliche Arbeit verschiedener Nachrichtendienste, darunter die CIA, die NSA und die NGA, hätten wir diese Mission nicht durchführen können“, erklärte er. Sie hätten Monate damit verbracht, „Maduro zu finden und herauszufinden, wie er sich bewegte, wo er lebte, wohin er reiste, was er aß, was er trug und welche Haustiere er hatte.“Die Operation begann kurz nach Mitternacht Ortszeit mit Bombenabwürfen auf Wohngebiete und militärische Einrichtungen in Caracas und Umgebung. Mehr als 150 Flugzeuge – Bomber, Kampfflugzeuge, Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber, bemannt und unbemannt – seien von 20 verschiedenen Punkten an Land und auf See aufgebrochen, um gleichzeitig in Venezuela angreifen zu können.

Die Luftschläge galten den venezolanischen Luftabwehr- und Kommunikationssystemen. Das Land verfügt über russische S-300-Luftverteidigungssysteme. Deren Ausschaltung und Zerstörung hatte das US-Militär zuvor wochenlang trainiert. Explosionen auf dem Flugplatz La Carlota und dem Militärkomplex Fuerte Tiuna im Raum Caracas rissen die Leute aus dem Schlaf. Weiträumig war der Stromversorgung unterbrochen. Laut General Caine konnte der Überraschungseffekt genutzt werden, um die Interventionstruppe in die Innenstadt von Caracas zu bringen. Die Hubschrauberstaffel erreichte Maduros Anwesen um 1:00 Uhr US-amerikanischer Ostküstenzeit bzw. 2:00 Uhr Ortszeit in Caracas. „Bei der Ankunft im Zielgebiet gerieten die Hubschrauber unter Beschuss und erwiderten diesen mit überlegener Feuerkraft und in Ausübung ihrer Selbstverteidigung“, berichtete General Caine. Dabei sei ein Helikopter getroffen worden, aber flugfähig geblieben.

Trump, der zuvor (laut New York Times) Sorge hatte, es könnte ihm wie weiland Jimmy Carter mit dem Iran gehen, durfte sich freuen.

Weiterlesen: Was folgt auf die Entführung von Maduro?

Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!

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Foto: DKP Köln

Am 3. Januar griffen US-Militär und Geheimdienste Venezuela an. Sie entführten den venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro samt seiner Ehefrau, Cilia Flores, nach New York. Als Vorwand dient eine Anklage wegen Drogengeschäften, aber in Wahrheit geht es um Öl, über das Venezuela reichlich verfügt.

In Köln machte sich zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage die Empörung Luft. Im Aufruf des Bündnisses heißt es:

„Gestern Venezuela, morgen Kolumbien und übermorgen Grönland?! Da machen wir nicht mit! Wir fordern die Bundesregierung auf, sich klar gegen den völkerrechtswidrigen militärischen Angriff der USA auf Venezuela zu positionieren. Wir demonstrieren gegen den US-Imperialismus und gegen das Wegschauen der Bundesregierung angesichts eklatanter Verstöße gegen das UN-Gewaltverbot.“

Weiterlesen: Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!

Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!

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Samstag 17.01.2026

15 Uhr Zülpicher Platz, Köln
Kundgebung mit Demonstrationszug

Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland.

Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Weiterlesen: Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off...

Weitere Beiträge ...

  1. 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!
  2. Hände weg von Venezuela!
  3. Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.
  4. «Nein zur Wehrpflicht!»

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UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

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  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September
  • Solidarität mit Palästina am 4. September in Köln!
  • 29. März 2025: Bundesweite Demonstration in Wiesbaden

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