Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Am 9. No­vem­ber 1989 ha­ben wir mit der Mau­er­öff­nung auch die Ab­riss­bir­ne ge­gen den So­zi­al­staat in Stel­lung ge­bracht. Hartz V bis Hartz VIII wer­den dem­nächst fol­gen. Es ist ein Klas­sen­kampf, und es ist gut so, dass der Geg­ner auf der an­de­ren Sei­te kaum noch wahr­zu­neh­men ist.«

Ehemaliger Arbeitgeberboss Rogowski, in Phoenix, 16.12.2004

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • „Attacke, Attacke!“
    Der vom DGB ausgerufene „heiße Herbst“ begann mit mehr als einem halben Jahr Verspätung. Am vergangenen Mittwoch demons-trierten in Hannover bei sommerlichen Temperaturen rund 8.000...

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  • Räubertreffen
    Am Montag traf US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel ein. Die Staats- und Regierungschefs von Britannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und Kanada waren gespannt auf Details...

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  • Angst auf dem Flaggschiff
    Der Aderlass in der deutschen Industrie hat sich beschleunigt. Während im Jahr 2025 im Durchschnitt 10.000 gewerbliche Arbeitsplätze pro Monat verloren gingen, sind es laut...

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  • Auf die Straße! Jetzt!
    Der Widerstand gegen den Sozialkahlschlag formiert sich. So wurde bereits Anfang März ein breites „Bündnis für einen starken und zukunftssicheren Sozialstaat“ aus Gewerkschaften und Sozialverbänden...

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  • „Es reicht!“
    Die Proteste gegen den von der Bundesregierung geplanten Sozialabbau nehmen Fahrt auf. Regional rufen Einzelgewerkschaften zu Kundgebungen und Demonstrationen auf. Der DGB Berlin-Brandenburg mobilisiert für...

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  • Warken schont Pharmakonzerne
    Mit dem „Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung“ will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Einschnitte sowohl bei Patientinnen und Patienten als auch bei den...

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  • 57.621 weniger
    Die Zahl der Sozialwohnungen ist nach Angaben der Bundesregierung auch im Jahr 2025 zurückgegangen. Zwar seien 27.283 Neubau-Mietwohnungen gefördert worden, gleichzeitig fielen jedoch 57.621 Wohnungen...

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  • Schule verstärkt ­Ungleichheit
    Die GEW weist auf die Ergebnisse des neuen Bildungsberichts hin. Zwar seien die frühkindliche Bildung und ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote nach Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK)...

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  • Zwei Euro mehr
    Die Bundestarifkommission der IG BAU fordert für die anstehenden Tarifverhandlungen 2 Euro mehr pro Stunde für alle Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk. Für die unterste Lohngruppe, die auch...

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  • EU macht dicht
    Am 12. Juni ist das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Kraft getreten. Im Mai 2024 von der Europäischen Union (EU) initiiert, ist es Sinnbild der europäischen...

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  • „Wir wissen, wer du bist“
    Politisch aktive Schülerinnen und Schüler sind den deutschen Behörden schon lange suspekt – erst recht dann, wenn sie sich gegen Krieg und Hochrüstung stellen. In Kiel...

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  • Die unbequeme Präsidentin
    Als 2022 die erste Frau an die Spitze der Berliner Technischen Universität (TU) gewählt wurde, sollte mit der Mathematikerin und Professorin für Biometrie Geraldine Rauch...

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  • AfD in Heidenheim
    Am 6. Juni hat in Heidenheim der Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg stattgefunden. Trotz massiver Grabenkämpfe innerhalb des Landesverbandes und einer beachtlichen Vorberichterstattung in den bürgerlichen Medien...

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  • Dobrindt gibt GAZ
    Zu Wochenbeginn hat Bundesinnenminister Alexander Do­brindt (CSU) das „Gemeinsame Abwehrzentrum Hybrid“ (GAZ Hybrid) eröffnet. Dabei handelt es sich um eine Koordinierungsplattform, die den Austausch von...

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  • Staatsgeheimnis
    Die Bundesregierung weigert sich, aktuelle Zahlen zu Musterungen und Kriegsdienstverweigerungen zur Verfügung zu stellen. In der Antwort auf eine entsprechende Anfrage der Linksfraktion im Bundestag...

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  • Wer hat verloren?
    Donald Trumps Drohungen und Versprechungen haben in den letzten drei Wochen den Ölpreis (Brent) 13 Mal nennenswert steigen oder fallen lassen – eine Gelegenheit für reiche Profite....

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  • Kampf um den Volkswillen
    Über eine Woche nach der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru gibt es noch immer kein Ergebnis. Nach Auszählung von 98,95 Prozent der Stimmen liegt die...

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  • Mit Markt gegen die Blockade
    Als Reaktion auf die totale Energie­blockade und militärische Drohungen der USA, die ausländische Hotelketten und Fluglinien veranlassten, das Land zu verlassen, hat Kubas Präsident Miguel...

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  • Keine Gerechtigkeit
    Ex-Labour-Abgeordneter Jeremy Corbyn nannte das am Montag dieser Woche ergangene Urteil eine „Verhöhnung der Gerechtigkeit“ – in zweiter Instanz hat ein Londoner Berufungsgericht geurteilt, die britische...

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  • Der gleiche Boden
    Als am 11. Juni 2026 die öffentliche Untersuchung zum Mord an Pat Finucane eröffnet wurde, war dies für seine Familie der vorläufige Höhepunkt eines 37-jährigen Kampfes...

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  • „Ein 22. Juni darf sich nie wiederholen“
    Am 22. Juni jährt sich der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die So­wjet­union zum 85. Mal. Heute bereitet Deutschland wieder einen großen Krieg gegen Russland vor. Mit...

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  • Kriegspläne & Kapitulationen
    Die fortschrittliche Menschheit gedenkt in diesem Monat des Überfalls der Wehrmacht auf die So­wjet­union am 22. Juni 1941. Für die So­wjet­union begann der „Große Vaterländische Krieg“....

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  • „Sauerländischen Kreuzritter“
    Entwarnung: Dieses Bild zeigt kein Ausbildungscamp der „Sauerländischen Kreuzritter“. Wir können auch ausschließen, dass es sich hier um Vorbereitungen für die Diskussion mit Donald Trump...

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  • Kein Bock auf Kampf
    Nach dem abendlichen Treffen vom 11. Juni waren sich öffentlich alle in zwei Punkten einig. Die Spitzen der Regierungskoalition, Sprecher des Unternehmerlagers sowie die Vorsitzenden von...

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  • Schlechte Handwerker
    Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat einen Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ offenbar von einem KI-Tool schreiben lassen. Noch bevor die Aufregung darüber richtig...

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  • Alles nicht wahr
    Chronologie hilft beim Verständnis eines Vorgangs: Die Berliner Grünen wollen nach dem Vorbild ihrer in Kiew regierenden Bandera-Kumpane Russisches aus Berlin entfernen. Jedenfalls erklärte am...

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  • Kommunistischer Journalist
    Er prägte diese Zeitung fast zwei Jahrzehnte und war ihr Chefredakteur, als die UZ Tageszeitung war. Geboren 1929, trat Georg Polikeit direkt nach der Befreiung...

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  • Athener Gewalt und theatrale Utopie
    Vor dem Hintergrund heidnischer Assoziationen von Mittsommerfest und Unordnung wird „Ein Sommernachtstraum“ üblicherweise als eine der größten Komödien Shakespeares dargestellt. Doch diese Lesart übersieht ihr...

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  • Lasst nicht zu, dass sich der Wahnsinn wiederholt!
    Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die faschistische Wehrmacht die Sowjetunion. Für die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist dieses Datum von besonderer Bedeutung....

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  • Bolívars Idee eines vereinten Lateinamerika
    Die Fragen nach Kolonialismus, Neokolonialismus, nach antikolonialen Befreiungsbewegungen, der nationalen Frage und der nach dem Verhältnis von Antikolonialismus und Antiimperialismus sind für Kommunisten entscheidende. Mit...

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junge Welt

20. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Partei Die Linke: »Wir müssen auf die Straße gehen«
    Die Linke möchte den Industriewandel zivil und nicht militärisch gestalten. Mit welchen Parteien sollte sie kooperieren? Wie wird der Ukraine-Krieg in der Partei diskutiert? Ein Gespräch mit Mirze Edis.
  • Klassiker: Kein gewöhnlicher imperialistischer Krieg [Online-Abo]
    Mehr als drei Millionen Mann und 4.000 Panzer wälzten sich am 22. Juni in drei todbringenden Heeressäulen in die zu diesem Zeitpunkt auf Krieg, Tod und Verwüstung unvorbereitete Sowjetunion. Die Pläne für den bis dahin größten Völkermord der Geschichte waren in Grundzügen fertig.
  • Der schwarze Kanal: Der EU den Stecker ziehen
    Am Dienstag berichteten deutsche Medien: Anthropic hat auf Anweisung der US-Regierung zwei KI-Modelle für Ausländer weltweit gesperrt. Am Freitag schlägt der Handelsblatt-Chefredakteur deswegen Alarm: Das sei ein historischer Wendepunkt.
  • Brennpunkt Lateinamerika: Kolumbien am Scheideweg
    Die Nervosität vor der entscheidenden Wahl in Kolumbien ist groß – und mit ihr die Angst vor einem radikalen politischen Wechsel. Im Zentrum steht der Präsidentschaftskandidat Abelardo de la Espriella, der sich selbst »der Tiger« nennt.
  • jW-Wochenendgeschichte: Tonfall, Tinte, Technik, Tod [Online-Abo]
    Am 12. Juni jährte sich der Todestag von Karl Kraus zum 90. Mal. Der unerbittliche Kritiker medialer Sprachverhunzung und gesellschaftlicher Heuchelei starb 1936 in Wien. Was er schrieb, war eine kompromisslose Antwort auf die Entmündigung des Denkens durch leere Floskeln.
  • Qualle Hawaii: Regensburger Wurstsalat Schweizer Art
    Die Zwiebeln sind, wie alles in Bayern, eine Glaubensfrage. Am besten aber, man nimmt mindestens eine ganze pro Teller und raspelt sie mit dem Gurkenhobel durchsichtig-fein als Berg wie den großen Arber aufs saftige Fleisch- und Käsetal.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?

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»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.« (Bertolt Brecht), Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung in Köln. Am gleichen Tag werden in der ganzen Bundesrepublik auch Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht streiken.

Schulstreikdemo gegen die Wehrpflicht

8. Mai, 11 Uhr

Heumarkt, Köln

Mehr Informationen über den Schulstreik gegen Wehrpflicht gibt es hier oder bei der SDAJ.

Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg

8. Mai, 17:30 Uhr

Mahnmal am Hansaring, Köln

Wir dokumentieren den Aufruf der Kölner VVN, des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. und des Kölner Friedensforums zur Gedenkfeier am Hansaring:

Die Befreiung vom Faschismus war nicht nur Befreiung von Terror, Unterdrückung und Rassenwahn, sie war nicht zuletzt eine Befreiung vom Krieg. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ hieß das Programm der ehemaligen Häftlinge, die aus politischen, rassistischen oder anderen Gründen verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

Vom ersten Tag an waren Eroberung und Annektion die Ziele der Nazis und ihrer Steigbügelhalter, Krieg war das Mittel dazu. Schon vor 1933 verkündete Hitler das Ziel, die Reichswehr auf 300.000 Mann zu verdreifachen und aufzurüsten. Am 16. März 1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Vor 90 Jahren, am 7. März 1936, besetzten Truppen der Wehrmacht unter Bruch vertraglicher Verpflichtungen das bis dahin entmilitarisierte Rheinland und zogen auch im linksrheinischen Köln ein. Im spanischen Bürgerkrieg erprobte die deutsche Luftwaffe das Mittel des Bombenterrors.

Heute leben wir in demokratischen Verhältnissen, die wir den BefreierInnen der alliierten Truppen und den PartisanInnen in vielen Ländern Europas zu verdanken haben. Dennoch wird mit atemberaubender Geschwindigkeit auch in Deutschland der Krieg gegen Russland wieder vorbereitet – finanziell, organisatorisch, propagandistisch durch die zunehmende Einschränkung demokratischer Rechte. Junge Menschen werden wieder fürs Militär erfasst und gemustert, die Wiedereinführung der Wehrpflicht wird diskutiert und steht auf dem Plan.

Unser Gedenken an die Befreiung und die Menschen, denen sie zu verdanken ist, ist kein leeres Ritual. Gedenken hat nur dann einen Sinn, wenn es ein „Nie wieder!“ beinhaltet und sich konkret gegen Faschismus und Krieg wendet. Wir stellen deshalb den Kampf für Frieden in der Welt, in Europa und vor allem in Deutschland in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Gedenkfeier.

Preisstopp!

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Die Spritpreise

Mittels diverser Internetseiten und Apps können die Spritpreise verglichen werden. Eine davon heißt „Tanke günstig“. Wie die anderen ist sie als Verbraucher-Informationsdienst zugelassen. Offenbar ist dafür eine Zertifizierung nötig. Die erteilt das Bundeskartellamt. Vom selben Amt beziehen diese Dienste aber auch das Datenmaterial. Die Stelle heißt „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt“ und ist im Jahr 2013 zwecks laufender Beobachtung des Handels mit Kraftstoffen eingerichtet worden.

Unter dem Titel „Dieselpreise massiv gesunken – Ölpreise bleiben volatil“ vom 23. April 2026 berichtet „Tanke günstig“ über die aktuelle Lage.

Danach sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den zurückliegenden Tagen erneut deutlich gesunken. Das betrifft vor allem die Dieselpreise. Sie sind seit ihrem Rekordhoch am 8. April um 30 Cent pro Liter gefallen. Die Preise der Kölner Tankstellen hatten in der Tat am 8. April pro Liter Diesel bei durchschnittlich 2,442 Euro gelegen. Ein Liter Superbenzin (E 10) kostete 2,179 Euro. Dann sanken die Preise. Am vergangenen Donnerstag kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt noch 2,118 € und ein Liter Benzin (E5) konnte im Mittel für 2,111 € (E 10: 2,051 Euro) getankt werden.

Aber angesichts der unterbrochenen Verhandlungen steigen die Preise wieder. Die Dieselpreise liegen wieder bei 2,184 Euro, das sind schon 7 Cent mehr als am Donnerstag. Drei Cent mehr kostet Super (2,143 Euro für E 5 und 2,083 Euro für E 10). Das sind die Preise von heute, 27. April, vor 12 Uhr mittags.

Das kann sich aber schnell ändern. Denn laut „tanke günstig“ ist die Lage am Persischen Golf weiterhin sehr angespannt und die Straße von Hormus auf unbestimmte Zeit gesperrt. „Ohne eine Lösung in dem Konflikt können die Rohöl- und Kraftstoffpreise schnell wieder deutlich steigen.“

Seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar stehen die Spritpreise unter Beobachtung, zumal sie an jeder Tankstelle weithin sichtbar sind. „Abzocke“ heißt das einschlägige Pejorativ. Die Preise schossen unverzüglich und unverhältnismäßig in die Höhe. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag zeitweise bei über 100 Dollar und damit 29 % höher als das Niveau vor Kriegsbeginn. Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Diesel stieg bis zum 13. April um 32 Prozent.

Weiterlesen: Preisstopp!

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

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Informations- und Diskussionsveranstaltung: «Against War – Gegen Krieg»

Im Vorfeld des Internationalen Treffens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in London findet in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, die wir als DKP Bezirk Rheinland-Westfalen begrüßen und zu der wir aufrufen.

Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr

Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Großer Saal), Venloer Straße 429


Flugblatt der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln

Weiterlesen: Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

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Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

„Militarisierung schafft keine Sicherheit. Sie befeuert Spiralen der Eskalation – national wie international – und entzieht der Gesellschaft die Mittel für Soziales, Gesundheit, Bildung und ökologische Transformation.

Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Weltgemeinschaft, die laut NEIN sagen und diesen Wahnsinn beenden muss. Statt Kriegsvorbereitung brauchen wir Aufbau von Friedensfähigkeit und Nachhaltigkeit sowie Diplomatie, Dialog, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung.“

Aus dem Aufruf des Kölner Friedensforums.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 4. April 2026, am Ostermarsch teilzunehmen. Wir unterstützen den Aufruf des Kölner Friedensforums und den Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr!

Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

Demonstration: Ostermarsch in Köln

Samstag, 4. April 2026 | 14:30 Uhr

Roncalliplatz, Köln

Mit Reden von:

  • Lea Reisner, MdB die Linke
  • Frederick Heinz, AStA Uni Köln
  • Claudia Lenden, Bündnis für gemeinwohl orientiertes Gesundheitswesen
  • Ferdos Dini
  • Jules El-Khatib, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
  • Schulstreikkomittee gegen Wehrpflicht
  • Rheinmetall Entwaffnen
  • Vertrauensleute von Ford

Mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr fordern wir:

  • Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
  • Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche Koexistenz mit Russland und auch mit China!
  • Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
  • Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein Werben fürs Töten und Sterben!
  • Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
    Urananreicherungsanlage Gronau!

Weiterlesen: Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

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Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

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Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon!
Völkerrecht verteidigen!
Selbstbestimmung für das iranische Volk!

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln.

Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite)

Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert.

Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein:

  • Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.
  • Es ging keine nukleare Bedrohung vom iranischen Staat aus. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am 3. März erneut, dass es keine
    Hinweise darauf gibt, dass der Iran einsatzfähige Atomwaffen hat.
  • USA und Israel geht auch nicht um Demokratisierung oder Befreiung der Bevölkerung. US-Kriegsminister Hegseth machte klar: Es geht nicht um ein „Experiment zum Demokratie-Aufbau“ (Stern 2.3.26).

Was sie wollen, ist ein Régime-Change im Sinne von Trump und Netanyahu zur Festigung der regionalen Vorherrschaft.

Weiterlesen: Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

Weiterlesen: Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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  4. 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

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UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

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  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?

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