Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»In der Theo­rie ist der Kom­­mu­­nis­­mus ei­ne fas­zi­­nie­­ren­de und schö­ne Vor­stel­­lung: Al­len soll es bes­ser ge­hen und al­le sol­len gleich­be­rech­­tigt sein. Des­halb bleibt der Kom­­mu­­nis­­mus für mich ein schö­nes Ide­al. Vor die­sem Hin­ter­grund den­ke ich ist es bes­ser, auch wei­ter­hin in die­ser Par­tei zu blei­ben.«

Mo Yan, Schriftsteller, Literaturnobelpreis 2012
Quelle: 3sat Kulturzeit 11.10.2012

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Ohren zu und durch
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erhielt die Quittung für seine Politik. Das Topthema der drei verlorenen Landtagswahlen war die soziale Sicherheit. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gefolgt...

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  • Schamlose Clan-Bosse
    Glaubt man der medialen Aufregung der vergangenen Tage, sind wir nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern in einem neuen Deutschland aufgewacht. An der Ostseeküste...

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  • Finger weg!
    „Wir wurden verarscht! Erst sollten die Musterungen im Juli 2027 starten und jetzt werden wir gezwungen. Wenn über 1.000 Jugendliche ohne Inte­resse zur Musterung geladen werden,...

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  • Charité kämpft
    Am 17. September begann die zweite Streikwelle an der Berliner Charité für mehr und bessere Entlastung. Hintergrund ist die Kündigung des im Jahr 2021 erkämpften Entlastungstarifvertrags...

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  • Klassenkampf? Könnt ihr haben!
    Rund 175.000 Beschäftigte haben am vergangenen Montag beim Automobil-Aktionstag der IG Metall demonstriert. Sie setzten damit ein Zeichen gegen die Angriffe des Kapitals auf ihre Arbeitsplätze...

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  • Blutung stoppen!
    Ob bei VW, Mercedes oder deren Zulieferern – überall müssen sogenannte „Überkapazitäten“ als Totschlagargument für Arbeitsplatzabbau und Werksschließungen herhalten. Bereits im vergangenen Jahr wurden bundesweit mehr...

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  • Mehr Psychopharmaka, mehr Suizide
    Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung, das eher Gesundheitszerstörungsgesetz genannt werden sollte, wurde am 10. Juli vom Bundestag verabschiedet. Es sieht drastische Veränderungen für erkrankte Menschen sowie Behandlerinnen...

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  • Evonik baut ab
    Der Chemiekonzern Evonik hält an seinen Plänen fest, tausende Arbeitsplätze abzubauen. Insgesamt sollen es 3.200 sein, 2.150 davon in Deutschland. Nach einer „Strategieklausurtagung“ bekräftigte das...

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  • Tarifforderung beschlossen
    Die Tarifkommission der IG Metall Baden-Württemberg hat am Dienstag die Forderung für die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie beschlossen. Die Entgelte der rund 900.000 Beschäftigten und...

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  • Hier gibt es nichts zu sehen
    Marc Henrichmann (CDU), der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums und damit höchster Gralshüter nachrichtendienstlicher und militärischer Geheimnisse, schlägt Alarm. Nach den Wahlerfolgen der laut Henrichmann „russlandtreuen...

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  • Eskalationsspirale stoppen
    Am 3. Oktober finden auch in diesem Jahr zwei große bundesweite Friedensdemonstrationen – in Berlin und Stuttgart – statt. Sie bilden für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Höhepunkte...

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  • Kuba ist nicht allein
    Vom 12. bis 19. September führte die Initiative „Unblock Cuba“ vor der US-Botschaft in Berlin eine Woche lang Solidaritätsaktionen durch, um gegen Washingtons völkermörderische Politik gegenüber der...

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  • Was wollen wir für dieses Land?
    Am vergangenen Wochenende fand in Essen die 8. Tagung des DKP-Parteivorstandes statt, eine Woche vor den bundesweiten Schulstreiks gegen die Wehrpflicht und den Aktionen der Gewerkschaften...

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  • „Höhere Gewalt“
    Saudi-Arabien hat Kunden in Europa darauf hingewiesen, dass geplante Lieferungen von Rohöl im Oktober ausfallen werden. An sich garantieren die Verträge eine feste monatliche Liefermenge....

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  • Uschi prescht vor
    Niemand weiß, was ein „assoziiertes Mitglied“ der EU sein soll – außer Friedrich Merz und Ursula von der Leyen. Der eine schlug diesen in keinem EU-Vertrag...

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  • Spitzenreiter Amazon
    Gerade hat das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ seine Liste der reichsten US-Amerikaner veröffentlicht. Ganz weit oben steht Elon Musk, der mit 428 Milliarden US-Dollar bereits im letzten Jahr...

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  • Wahlen in Russland bestätigen Regierungspartei
    Vom 18. bis 20. September fand in der Russischen Föderation wie jedes Jahr im September der „Einheitliche Wahltag“ statt, an dem auf verschiedenen Ebenen gewählt wird. Insgesamt...

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  • Bloß keine Details
    Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen hat sich nach der verkündeten Einigung im Streit um Grönland zurückhaltend gezeigt, was Aussagen zum Inhalt der Vereinbarung betrifft. Darauf...

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  • Neue Russland-­Sanktionen
    Die Europäische Union hat nach der Parlamentswahl in Russland Sanktionen gegen diejenigen angekündigt, die die Wahlen in Donezk und Lugansk organisiert haben. Weder die dort...

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  • Achter Stromausfall
    Wie unter anderem „Cuba heute“ berichtet, ist Kubas Stromnetz am vergangenen Wochenende „nach rund 32 Stunden wieder vollständig wiederhergestellt“ worden. Das habe der staatliche Stromversorger Unión...

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  • Gewalt gegen ­Palästinenser
    Kurz vor Beginn des höchsten jüdischen Feiertags Jom Kippur ist die Gewalt im Westjordanland eskaliert. Nach Angaben der israelischen Armee töteten Soldaten einen Palästinenser. Zudem...

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  • Rechts-Links-Schwäche
    Es ist eine weitere Klatsche für die Merz-Klingbeil-Bande. Die Große Koalition, die seit 2023 in Berlin regierte, war in den Monaten vor der Hauptstadt-Wahl die...

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  • Das große Wedeln
    Die neue Ausgabe der Betriebszeitung „Auf Draht“, die von der DKP München und der Gruppe KAZ herausgegeben wird, ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe befasst sich...

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  • Vollversicherung ­gefordert
    Der Deutsche Städtetag hat die von der Bundesregierung geplante Pflegereform als „Schlag ins Gesicht für die Kommunen“ bezeichnet. „Dort steht, dass die Kommunen in den...

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  • Teurer Ganztag
    Der Start des Rechtsanspruchs auf eine Ganztagsbetreuung an Grundschulen ist chaotisch verlaufen. Seit dem 1. August müssen die Kommunen Erstklässlerinnen und Erstklässlern bundesweit eine tägliche Betreuung...

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  • Aufstand verschoben
    Die Gemeinde Gerstungen wird trotz vorangegangener Drohungen vorerst nicht versuchen, das Bundesland Thüringen zu verlassen und sich in Hessen einzugliedern. Das entschied der Hauptausschuss in...

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  • Generation Widerstand
    „Wir wurden verarscht“ sagen Schülerinnen und Schüler – zu Recht. Von der Demokratie, Freiheit und Freiwilligkeit, die der Kriegsminister noch vor dem ersten Schulstreik gegen die...

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  • Die Vorzüge des ­Simulators
    „Ein Blick über den Tellerrand hinaus.“ So liest es sich, wenn die Bundeswehr die Presse auf Krieg vorbereitet. 21 Journalistinnen und Journalisten der „Mainpost-Mediengruppe“ aus...

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  • Nichts gewusst?
    Eine filmische Dokumentation zu Gaza macht Furore: „Naza“. Der Titel ist abgeleitet von „Nezek Agavi“ dem hebräischen Ausdruck für „Kollateralschaden“. In Israel trifft der Film...

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  • Armut statt Bewegung
    Immerhin war Einsicht erkennbar beim Kanzler, als er Mitte September erklärte: „Für viele Menschen, die täglich das Auto brauchen, ist eine Belastungsgrenze erreicht“, und folglich...

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junge Welt

20. September 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Klassiker: »Es war, als hätte ich schon früher in Kuba gelebt«
    In der DDR kannte sie jeder, aber auch in Kuba war sie Publikumsliebling. Über gemeinsames Singen mit Raúl Castro, ungezählte kubanische Fernsehproduktionen und eine Zuflucht am Strand von Cojímar. Ein Gespräch mit Chris Doerk.
  • Klassiker: Der US-Stützpunkt soll uns demütigen
    Fidel Castro sprach 2007 in einer Rede über die Geschichte der Beziehungen zwischen Kuba und den USA. Ausführlich widmete er sich dem US‑Marinestützpunkt in Guantánamo. Hier ein Auszug zu dessen Status nach dem 11. September 2001.
  • »Aufkommender Faschismus«
    Am 8. Mai 1998 warnte Karl-Eduard von Schnitzler, der am 20. September vor 25 Jahren starb, in jW davor, die Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals zu beseitigen. Er äußerte sich auch zum »aufkommenden Neonazismus« in Sachsen-Anhalt, wo die DVU erstmals in den Landtag eingezogen war.
  • jW-Wochenendgeschichte: Spiel mit dem Feuer [Online-Abo]
    Die Zahl der Stadtbäume ist in den vergangenen Jahren dramatisch gesunken, mit Folgen für das Klima und die gesundheitliche Belastung der Einwohner. Gleichzeitig werden durch Brände immer größere Waldflächen zerstört.
  • Qualle Hawaii: Der halbierte Zeus [Online-Abo]
    Für mich verwandelte sich Hans Traxler an diesem 4. Juni 1986 in eine Lichtgestalt. Sein Buch »Die Wahrheit über Hänsel und Gretel« werde verfilmt, erzählte er mir: »Den Ossegg spielt Jean-Pierre Léaud. Vielleicht fahre ich mal hoch nach Hamburg und schüttele ihm die Hand.«
  • Qualle Hawaii: Großdeutscher Hackbraten
    Von Zuversicht berauscht öffnete ich die Fenster, atmete Blutluft und fand im Urgrund meiner Nationalseele das folgende Rezept, einen österreichischen Faschiertenlaib mit Königsberger Soße.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?

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»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.« (Bertolt Brecht), Foto: DKP Köln

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf zur Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung in Köln. Am gleichen Tag werden in der ganzen Bundesrepublik auch Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht streiken.

Schulstreikdemo gegen die Wehrpflicht

8. Mai, 11 Uhr

Heumarkt, Köln

Mehr Informationen über den Schulstreik gegen Wehrpflicht gibt es hier oder bei der SDAJ.

Gedenkfeier zum 81. Jahrestag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg

8. Mai, 17:30 Uhr

Mahnmal am Hansaring, Köln

Wir dokumentieren den Aufruf der Kölner VVN, des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V. und des Kölner Friedensforums zur Gedenkfeier am Hansaring:

Die Befreiung vom Faschismus war nicht nur Befreiung von Terror, Unterdrückung und Rassenwahn, sie war nicht zuletzt eine Befreiung vom Krieg. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ hieß das Programm der ehemaligen Häftlinge, die aus politischen, rassistischen oder anderen Gründen verfolgt und ins Exil getrieben wurden.

Vom ersten Tag an waren Eroberung und Annektion die Ziele der Nazis und ihrer Steigbügelhalter, Krieg war das Mittel dazu. Schon vor 1933 verkündete Hitler das Ziel, die Reichswehr auf 300.000 Mann zu verdreifachen und aufzurüsten. Am 16. März 1935 wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Vor 90 Jahren, am 7. März 1936, besetzten Truppen der Wehrmacht unter Bruch vertraglicher Verpflichtungen das bis dahin entmilitarisierte Rheinland und zogen auch im linksrheinischen Köln ein. Im spanischen Bürgerkrieg erprobte die deutsche Luftwaffe das Mittel des Bombenterrors.

Heute leben wir in demokratischen Verhältnissen, die wir den BefreierInnen der alliierten Truppen und den PartisanInnen in vielen Ländern Europas zu verdanken haben. Dennoch wird mit atemberaubender Geschwindigkeit auch in Deutschland der Krieg gegen Russland wieder vorbereitet – finanziell, organisatorisch, propagandistisch durch die zunehmende Einschränkung demokratischer Rechte. Junge Menschen werden wieder fürs Militär erfasst und gemustert, die Wiedereinführung der Wehrpflicht wird diskutiert und steht auf dem Plan.

Unser Gedenken an die Befreiung und die Menschen, denen sie zu verdanken ist, ist kein leeres Ritual. Gedenken hat nur dann einen Sinn, wenn es ein „Nie wieder!“ beinhaltet und sich konkret gegen Faschismus und Krieg wendet. Wir stellen deshalb den Kampf für Frieden in der Welt, in Europa und vor allem in Deutschland in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Gedenkfeier.

Preisstopp!

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Die Spritpreise

Mittels diverser Internetseiten und Apps können die Spritpreise verglichen werden. Eine davon heißt „Tanke günstig“. Wie die anderen ist sie als Verbraucher-Informationsdienst zugelassen. Offenbar ist dafür eine Zertifizierung nötig. Die erteilt das Bundeskartellamt. Vom selben Amt beziehen diese Dienste aber auch das Datenmaterial. Die Stelle heißt „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt“ und ist im Jahr 2013 zwecks laufender Beobachtung des Handels mit Kraftstoffen eingerichtet worden.

Unter dem Titel „Dieselpreise massiv gesunken – Ölpreise bleiben volatil“ vom 23. April 2026 berichtet „Tanke günstig“ über die aktuelle Lage.

Danach sind die Spritpreise an den deutschen Tankstellen in den zurückliegenden Tagen erneut deutlich gesunken. Das betrifft vor allem die Dieselpreise. Sie sind seit ihrem Rekordhoch am 8. April um 30 Cent pro Liter gefallen. Die Preise der Kölner Tankstellen hatten in der Tat am 8. April pro Liter Diesel bei durchschnittlich 2,442 Euro gelegen. Ein Liter Superbenzin (E 10) kostete 2,179 Euro. Dann sanken die Preise. Am vergangenen Donnerstag kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt noch 2,118 € und ein Liter Benzin (E5) konnte im Mittel für 2,111 € (E 10: 2,051 Euro) getankt werden.

Aber angesichts der unterbrochenen Verhandlungen steigen die Preise wieder. Die Dieselpreise liegen wieder bei 2,184 Euro, das sind schon 7 Cent mehr als am Donnerstag. Drei Cent mehr kostet Super (2,143 Euro für E 5 und 2,083 Euro für E 10). Das sind die Preise von heute, 27. April, vor 12 Uhr mittags.

Das kann sich aber schnell ändern. Denn laut „tanke günstig“ ist die Lage am Persischen Golf weiterhin sehr angespannt und die Straße von Hormus auf unbestimmte Zeit gesperrt. „Ohne eine Lösung in dem Konflikt können die Rohöl- und Kraftstoffpreise schnell wieder deutlich steigen.“

Seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar stehen die Spritpreise unter Beobachtung, zumal sie an jeder Tankstelle weithin sichtbar sind. „Abzocke“ heißt das einschlägige Pejorativ. Die Preise schossen unverzüglich und unverhältnismäßig in die Höhe. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag zeitweise bei über 100 Dollar und damit 29 % höher als das Niveau vor Kriegsbeginn. Der durchschnittliche Endverbraucherpreis für Diesel stieg bis zum 13. April um 32 Prozent.

Weiterlesen: Preisstopp!

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

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Informations- und Diskussionsveranstaltung: «Against War – Gegen Krieg»

Im Vorfeld des Internationalen Treffens gegen den Krieg am 20. Juni 2026 in London findet in Köln eine Informations- und Diskussionsveranstaltung statt, die wir als DKP Bezirk Rheinland-Westfalen begrüßen und zu der wir aufrufen.

Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr

Bürgerzentrum Köln-Ehrenfeld (Großer Saal), Venloer Straße 429


Flugblatt der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln

Weiterlesen: Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!

Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

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Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

„Militarisierung schafft keine Sicherheit. Sie befeuert Spiralen der Eskalation – national wie international – und entzieht der Gesellschaft die Mittel für Soziales, Gesundheit, Bildung und ökologische Transformation.

Wir sagen: Es reicht! Wir sind Teil der Weltgemeinschaft, die laut NEIN sagen und diesen Wahnsinn beenden muss. Statt Kriegsvorbereitung brauchen wir Aufbau von Friedensfähigkeit und Nachhaltigkeit sowie Diplomatie, Dialog, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung.“

Aus dem Aufruf des Kölner Friedensforums.

Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 4. April 2026, am Ostermarsch teilzunehmen. Wir unterstützen den Aufruf des Kölner Friedensforums und den Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr!

Friedensfähig statt Kriegstüchtig: Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen – Für eine soziale Zeitenwende!

Demonstration: Ostermarsch in Köln

Samstag, 4. April 2026 | 14:30 Uhr

Roncalliplatz, Köln

Mit Reden von:

  • Lea Reisner, MdB die Linke
  • Frederick Heinz, AStA Uni Köln
  • Claudia Lenden, Bündnis für gemeinwohl orientiertes Gesundheitswesen
  • Ferdos Dini
  • Jules El-Khatib, Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
  • Schulstreikkomittee gegen Wehrpflicht
  • Rheinmetall Entwaffnen
  • Vertrauensleute von Ford

Mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr fordern wir:

  • Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
  • Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
  • Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
  • Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
  • Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche Koexistenz mit Russland und auch mit China!
  • Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
  • Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein Werben fürs Töten und Sterben!
  • Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
    Urananreicherungsanlage Gronau!

Weiterlesen: Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!

Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April

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Hände weg von Kuba!

 

Sonntag, 12. April ab 17 Uhr
Karl-Liebknecht-Schule,
Am Stadtpark 68, Leverkusen

Der DKP-Parteivorstand und die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba rufen auf zur Manifestation der Kuba-Solidarität

★ Enrique Ubieta Gómez, Herausgeber des Magazins „Revolución y Cultura“, wird über die aktuelle Situation auf Kuba berichten

★ Dazu wird es Grußworte geben von Patrik Köbele (DKP-Parteivorsitzender) und Mónica Rodríguez Sánchez (Kubanische Botschaft)

★ Kubanische Musik, Getränke und ein Imbiss werden den Tag abrunden

Statt Eintritt sammeln wir Spenden für Kuba 

IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13
BIC: SPESDE3EXXX, Sparkasse Essen
Stichwort: Spende Kuba

Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

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Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon!
Völkerrecht verteidigen!
Selbstbestimmung für das iranische Volk!

Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln.

Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite)

Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert.

Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein:

  • Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.
  • Es ging keine nukleare Bedrohung vom iranischen Staat aus. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am 3. März erneut, dass es keine
    Hinweise darauf gibt, dass der Iran einsatzfähige Atomwaffen hat.
  • USA und Israel geht auch nicht um Demokratisierung oder Befreiung der Bevölkerung. US-Kriegsminister Hegseth machte klar: Es geht nicht um ein „Experiment zum Demokratie-Aufbau“ (Stern 2.3.26).

Was sie wollen, ist ein Régime-Change im Sinne von Trump und Netanyahu zur Festigung der regionalen Vorherrschaft.

Weiterlesen: Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!

Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

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Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land.

Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

Weiterlesen: Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!

Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

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 Flyer zum Theater anlässlich des interantionalen Frauentages in EssenINTERNATIONALER FRAUENTAG 2026 in Essen

Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig,
der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse
Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die
dem üblen Treiben Einhalt gebieten.

Weiterlesen: Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen

Weitere Beiträge ...

  1. Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  2. Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  3. Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  4. 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!

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  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
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  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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