diePille

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Die Zeitung der DKP für die Kolleginnen und Kollegen im ›Chempark‹ Bayer

Erscheint regelmäßig –
wirkt nachhaltig

Planänderungsbeschluss zur CO-Pipeline veröffentlicht

 Menschenmenge mit Protestplakaten und Kreuzen.

Einwender-innen können und sollten diesen bei der Behörde anfordern


Maximal
fünf Minuten für die
Beschwerdeführer

Am Samstag, 25. August, wurde in den regionalen Zeitungen die Offenlegung der Unterlagen zur CO-Pipeline in den betroffenen Städten für die Zeit vom 5.9. bis 18.09.2018 angekündigt. Dort werden dann zwölf Ordner ausliegen. Wenn nur die Hälfte der 24.000 Einwender*innen diese Unterlagen einsehen wollen, dann stehen dafür jedem und jeder lediglich etwa drei bis Minuten zur Verfügung. Die Initiativen gegen die CO-Pipeline kritisieren dieses Verfahren.

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Pannenpipeline geht in die nächste Runde

 Im Bau befindliche Leitung vor Wohnhaus.


Anwohner und Eigentümer lassen sich keinen Sand mehr in die Augen streuen

Hilden, 14.August 2018 | Die noch Bayer-Tochter macht Stimmung mit der Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf. Schnell wird verkündet, dass das Planänderungsverfahren zur CO-Pipeline «genehmigt» sei. Ob mit dieser Entscheidung tatsächlich eine «weitere wichtige Hürde» – Zitat COvestro-Werkschef  Daniel Koch  – genommen wurde, wird sich zeigen.

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CO-Pipeline – eine unendliche Geschichte

Landkarte mit der geplanten Giftgasleitung.

Gegnerinnen und Gegner der Giftgasleitung werden weiter kämpfen

Covestro will die Giftgasleitung unbedingt bauen. Bei der Bezirksregierung Düsseldorf soll ein Antrag auf Planänderung anhängig sein weil «unerwartete Hindernisse im Boden aufgetaucht» seien. Zur Frage nach dem Allgemeinnutzen der Anlage hat das Oberverwaltungsgericht Münster noch nicht entschieden.

Dazu schreibt Dieter Donner,  Pressekoordinator der Stopp Bayer-COvestro-Pipeline Initiativen  Monheim, Hilden, Langenfeld, Erkrath, Ratingen, Solingen, Düsseldorf:

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BAYERs MONSANTO-Deal hat fatale Folgen

Demo: Tödliche Hochzeit.

Widerstand jetzt
verstärken!

Mit der nun amtlichen Übernahme von MONSANTO durch BAYER gelangt die vorerst letzte Runde im Agro-Monopoly zu ihrem Abschluss. Übrig bleiben vier Konzerne mit dem Leverkusener Multi an der Spitze, die das weltweite Geschäft mit der Nahrung unter sich aufteilen. In Gang gesetzt haben dieses Spiel mächtige Finanzmarkt-Akteure. Aktien-Pakete von allen Branchen-Größen haltend, hatten BLACKROCK und andere kein gesteigertes Interesse an der Konkurrenz «ihrer» Unternehmen mehr und setzten stattdessen auf Zusammenschlüsse. So hat etwa Warren Buffetts Unternehmen BERKSHIRE HATHAWAY während der langwierigen Kartell-Prüfungen seine Beteiligung an MONSANTO aufgestockt und schon unmittelbar nach den Genehmigungen des Deals einen geschätzten Gewinn von 200 Millionen Dollar eingefahren.

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OB-Dialog in Knittkuhl, Hubbelrath und Ludenberg

OB bestätigt DKP-Position

 Protest gegen CO-Pipeline.

Auf Anfrage von Uwe Koopmann, ehemaliger Vertreter der DKP im Rathaus des Düsseldorfer Stadtteils Gerresheim, bestätigte Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD): «Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat sich in ihrer Funktion als Grundstückseigentümerin in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren gegen den Betrieb der Pipeline gewandt.» Diese ablehnende Position behält sie bei.

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Bayers Monsanto-Übernahme

 Transparent: «Stopp Bayer & Monsanto! Tod auf den Feldern! Gift im Essen! CGB».

CBG kritisiert die EU-Genehmigung von BAYERs MONSANTO-Übernahme

Eine
Entscheidung
im Interesse
der Konzerne

22.03.2018 | Am gestrigen Mittwoch hat die Europäische Union der Übernahme von MONSANTO durch BAYER ihre Zustimmung erteilt. Die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG) verurteilt diese Entscheidung auf Schärfste. «Mit ihrem Genehmigungsbescheid hat die EU ohne Not einem Oligopol im Landwirtschaftssektor mit BAYER an der Spitze ihren amtlichen Segen erteilt. Fortan trägt sie Mitverantwortung für die von dem Quartett verantworteten Geschäftspraktiken», hält Jens Wegener von der CBG fest.

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Die Bayer-Story

 Bild aus Video.

Geschichte einer
industriellen Zeitenwende

Film von Konstanze Burkard und Falko Daub,

Die Dokumentation erzählt die Erfolgsstory eines deutschen Chemiegiganten und die Geschichte einer industriellen Zeitenwende – von der berühmten «Bayer-Familie» zur «strategischen Holding» mit weltweitem Portfolio-Management.

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Wie Bayer mit Monsanto die Landwirtschaft verändern will

Biozid wird aufs Feld gebracht. 

die Story

Die Saat
der Gier

Es soll die größte Fusion der deutschen Wirtschaftsgeschichte werden: Für unglaubliche 66 Milliarden Dollar will Bayer aus Leverkusen den US-Konzern Monsanto übernehmen. Der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann würde dann den weltweit größten Anbieter für Agrarchemie lenken.

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