Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

So findet Ihr uns

mit der Bahn:

  • An der Strecke Köln-Düsseldorf (RE 1, RE 5, S6) liegt der Bahnhof Leverkusen-Mitte. Fußweg vom Bahnhof etwa 15 Minuten.
  • An der Strecke Köln-Wuppertal (RB 48) liegt der Bahnhof Leverkusen-Schlebusch. Von hier mit der 222 Richtung Opladen bis Haltestelle CaLevornia. Diese Haltestelle befindet sich unmittelbar an der Schule. Fußweg vom Bahnhof etwa 20 Minuten.

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Braucht die Linke eine kommunistische Partei?

Eine Antwort von Wolfgang Richter,
DKP-Mitglied und Ratsherr in Dortmund
Eine rhetorische Frage zu beantworten ist eine so überflüssige Übung wie leichte Aufgabe und könnte die Einleitung eines Dialoges zum Thema so kurz wie knackig halten: Ja, die braucht sie. Auch umgekehrt könnte daraus eine rhetorische Frage entstehen - braucht eine kommunistische Partei die Linke?
Die Antwort könnte ebenfalls so kurz wie knackig lauten: Ja, die braucht sie.

Aber die Frage ist keine rhetorische, vielmehr erscheint sie absichtsvoll ungenau gestellt. Nähert man sich ihr in analytischer Absicht, entfaltet sich eine Reihe von Unterfragen: 1. "Braucht die Linke ...?" Wer oder was ist diese Linke, die womöglich etwas braucht? Handelt es sich allgemein um die politisch und politikwissenschaftlich zumeist diffus beschriebene, aber unverdrossen so genannte gesellschaftliche Figur "die Linken", sind womöglich alle Linken im Lande gemeint, auch die unerkannten, auch die "Schläfer"? Handelt es sich um eine bestimmte Abteilung der Linken? Handelt es sich konkret um die Partei, die sich seit historisch sehr kurzem "Die Linke" nennt?

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Wir trauern um Karl Heinz Schröder

Wir trauern um unseren Genossen

Karl Heinz Schröder

geboren am 19.12.1929

Karl Heinz Schröder auf dem SDAJ-Festival 2008der am 6. Juni 2008 an den Folgen eines schweren Schlaganfalls verstorben ist.

Karl Heinz gehörte zu den bundesdeutschen Kommunisten, die von Jugend an unermüdlich dafür wirkten, dass in unserem Land die Lehren aus Krieg und Faschismus gezogen und ihre Wurzeln im kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem überwunden werden, dass der Weg zu einer neuen Entwicklung in Deutschland im Bruch mit den reaktionären Traditionen, zu einer sozialistischen Gesellschaft geöffnet wird.

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Auf neue politische Herausforderungen einstellen

1. konstituierende Tagung des Parteivorstandes der DKP

"Der Kampf gegen die gesamtgesellschaftliche Rechtsentwicklung ist zu gewinnen. Er setzt allerdings voraus, wie wir es auch erneut während des 18. Parteitages diskutiert haben und im Arbeitsvorhaben festgelegt wurde, dass es gelingt, breitest mögliche gesellschaftliche Allianzen zu schaffen, die unabhängig von unterschiedlichen Meinungen zu anderen Fragen sich einig sind, dass diese Rechtsentwicklung gestoppt werden muss und ein politischer Richtungswechsel durchgesetzt werden muss." (...) "Wir werden voraussichtlich unter den Bedingungen wirtschaftlicher Krise Politik machen müssen", prognostizierte der DKP-Vorsitzende Heinz Stehr in seinem Referat auf der 1. konstituierenden Tagung des Parteivorstandes. "Was werden die Herrschenden in dieser Situation machen? Was kommt auf uns zu?"

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Bilder vom 18. Parteitag

Christel Wegner eröffnet den Parteitag

 

 

 

Christel Wegner eröffnet den Parteitag

Bildergalerie 

Programm der DKP

DKP-Programm, Titel. Die DKP kämpft in und mit der Frie­dens­be­we­gung für ei­ne Welt, in der die in­ter­na­tio­na­len Be­zie­hun­gen auf dem Prin­zip der Gleich­be­rech­ti­gung, der Nicht­ein­mi­schung in die in­ne­ren An­ge­le­gen­hei­ten, auf na­tio­na­ler Sou­ve­rä­ni­tät und der ter­ri­to­ria­len In­te­gri­tät al­ler Staa­ten be­ru­hen. Sie tritt da­für ein, die UNO und das Völ­ker­recht zu stär­ken. Für die­ses Ziel ist es not­wen­dig die UNO zu de­mo­kra­ti­sie­ren. Je­de im­pe­ria­lis­ti­sche He­ge­mo­ni­al- Ge­walt- und In­ter­ven­ti­ons­po­li­tik muss ge­äch­tet wer­den. Die DKP wen­det sich ins­be­son­de­re ge­gen den Um­bau der Bun­des­wehr zur welt­weit agie­ren­den In­ter­ven­ti­ons­streit­macht und ge­gen die Ak­ti­vi­tä­ten zum Aus­bau der EU-Streit­macht. Sie tritt für die Äch­tung und Be­sei­ti­gung al­ler Mas­sen­ver­nich­tungs­mit­tel ein. Die DKP for­dert den so­for­ti­gen Stopp al­ler Aus­lands­ein­sät­ze der Bun­des­wehr und rich­tet sich ge­gen den Bun­des­wehr­ein­satz im In­nern.

 

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Es gibt keinen linken Antikommunismus

Diskussionsbeitrag von Ellen Brombacher auf dem 18. Parteitag der DKP in Mörfelden-Walldorf, 23. Februar 2008

Liebe Genossinnen und Genossen, ich möchte drei Überlegungen äußern:

Erstens: Der durch keine Gegenmacht mehr gebremste reale Kapitalismus, der so gern durch Vorwörter wie Turbo- oder Raubtierkapitalismus verbrämt wird, als gäbe es auch eine Kuscheltierprofitmaximierung - dieser ungebremst agierende reale Kapitalismus hat für viele Menschen in diesem Land seine Anziehungskraft verloren. 

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