Partei

»Die DKP als re­vo­lu­tio­nä­re Par­tei der Ar­bei­ter­klas­se ist her­vor­ge­gan­gen aus dem Kampf der deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung ge­gen ka­pi­ta­lis­ti­sche Aus­beu­tung und Un­ter­drü­ckung, ge­gen Mi­li­ta­ris­mus und Krieg.«

Aus dem Programm der DKP

 

Theoretische Konferenz

Theoretische Konferenz der DKP – Grundlage für weitere Sachdebatte

Konferenz: Podium.

Alle Stühle im großen Saal im Freizeitheim Linden in Hannover waren am 30. Oktober 2011 besetzt. Über 200 Mitglieder der Partei waren zur theoretischen Konferenz der DKP gekommen. Diese tagte nach der Eröffnung im Plenum und einem einleitenden Beitrag der Genossin Nina Hager in drei Arbeitsgruppen. Als Gäste wurden die Genossin Georgina Alfonso Gonzales aus Kuba sowie der Genosse Petros Mentis, Sekretär der Bundesorganisation der KKE in Deutschland, begrüßt.

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Weiterentwicklung der Betriebsarbeit

Parteivorstand beriet über die Weiterentwicklung der Betriebsarbeit der DKP

Porträt Volker Metzroth.

Die PV-Tagung am 9./11.Juli befasste sich schwer­punkt­mäßig mit der Ent­wick­lung der Betriebs- und Gewerk­schafts­arbeit. In seinem ein­lei­ten­den Referat betonte Volker Metzroth, Sekretär des PV der DKP für Betriebs- und Gewerk­schafts­poli­tik, dass für die DKP als Partei der Arbei­ter­klasse die Orien­tierung ihrer Poli­tik auf Betriebe und Gewerk­schaften eine Kern­aufgabe ist. Dabei gilt es ins­be­son­dere die grav­ie­renden Ver­än­de­rungen in der Arbeits­welt zu be­rück­sichtigen, die der Re­vo­lu­tio­nie­rung der Pro­duk­tiv­kräf­te und ihrer fort­schrei­ten­den Glo­ba­li­sie­rung ebenso geschul­det sind wie ver­än­der­ten natio­nalen und inter­na­tio­na­len Kampf­bedingungen z.B. durch den Weg­fall der System­kon­kur­renz. Es gilt auch heraus­zu­ar­bei­ten, was die Schwer­punkte der Arbeit sein müssen und wo Kräfte kon­zen­triert werden sollten.

 

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90 Jahre Kommunistische Partei Chinas

Der Osten leuchtet ROT

Stätte der Gründung der KP Chinas.

Zwischen dem 23. und 31. Juli 1921 trafen sich 13 Vertreter ver­schie­de­ner kom­mu­nis­ti­scher Grup­pen – Mao Zedong, He Shuheng, Dong Biwu, Chen Tanqiu, Wang Jinmei, Deng Enming, Li Da, Li Hanjun, Zhang Guotao, Liu Renjing, Chen Gongbo und Zhou Fohai – in diesem Haus in der Xingye-Straße in Schanghai und gründeten die Kom­mu­nis­ti­sche Partei Chinas, die damals etwas mehr als 50 Personen umfasste. Am Freitag, dem 1. Juli 2011 feierte diese Partei mit inzwischen über 80 Millionen Mitgliedern ihren 90. Geburtstag, mit Blick zurück auf weltbewegende Erfolge, einen Weg voller Irrungen und Wendungen und einem Blick nach vorne mit Optimismus auf eine glänzende Zukunft.


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Wirkliche Demokratie, jetzt!

Leo Mayer am Mikrofon, im Hintergrund Friedensfahnen.

Angeblich passierte es zu Pfingsten, dass ein neuer Geist in die Menschen fuhr und die Apostel in fremden Sprachen zu predigen begannen.

Ob in Horst Seehofer und Angela Merkel ein neuer Geist gefahren ist, sei dahin gestellt. Aber dass sie für viele CSU- und CDU-Mitglieder jetzt in einer fremden Sprache sprechen, hat nichts mit Pfingsten zu tun. Wenn die Bundesregierung die alten Parolen hastig vergraben, den roten Teppich für die Atommafia eingerollt und die alte Atompolitik zwischengelagert hat, ist das der Verdienst der Anti-Atombewegung.

 

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Arbeiterklasse – gibt es sie noch?

Modernes Proletariat

Farbige Zeichnung: Die Pyramide des kapitalistischen Systems.

 

Die Arbeiterklasse hat sich verändert – und ist doch keineswegs verschwunden

 

Auch in linken Kreisen provoziert die Erwähnung der Arbeiter­klasse nicht selten die über­raschte Frage: »Ja gibt es die denn über­haupt noch?« Diese Reak­tion ist zum einen Konse­quenz einer gründ­lichen »Dekon­struk­tions­arbeit« bürger­licher Ideo­lo­gie­ap­pa­rate, die um die Verhin­derung eines rea­lis­tischen Verständ­nisses der gesell­schaft­lichen Verhält­nisse bemüht sind: Die Aus­beu­tungs­me­cha­nismen und die ausge­beutete Klasse sollen verborgen bleiben.

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90 Jahre PCP

Bericht über das Fest

Eine Tanzgruppe begeistert mit Folklore.

Am 6. März wurde die Portugie­sische Kommunis­tische Partei 90 Jahre alt. Den Jahrestag nahmen die portugie­sischen Genos­sinnen und Genossen am 16. April zum Anlass für eine Feier, zu der sich auch zahl­reiche deutsche Freunde der PCP in den Räumen des Portugie­sischen Vereins in Neuss einfanden.

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DKP-Plakat »Atomkraftwerke abschalten«

Plakat: Fotomontage aus havariertem AKW und Demonstration. Forderungen, weiß auf rotem Grund: »Atomkraftwerke abschalten – sofort!« »Atom-Mafia enteignen!« DKP.

 

 

Das Plakat ist auf der Rückseite der UZ vom 25.03.2011.

 

Es kann in der doppelten Größe, also im Format DIN A 2, sofort beim Parteivorstand der DKP bestellt werden.

Preis pro Stück: 1 Euro, zuzüglich Versandkosten.

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