Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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»Wenn die Natur eine Bank wäre, dann wäre sie schon längst gerettet worden!«

E. Galeano, urug. Schriftsteller 1940 – 2015

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Richterin lenkt ein – Staatsanwaltschaft lehnt ab
    Dass es sich auch im Rahmen der Klassenjustiz lohnen kann, zu kämpfen, wurde am vergangenen Freitag vor dem Amtsgericht in Düsseldorf deutlich. Ahmad Othman, laut...

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  • Nächster Treff: Schulstreik!
    Rund 120.000 überwiegend junge Menschen sind am Samstag dem Aufruf der Initiative „Gen Z regelt“ gefolgt und haben in 34 Städten Deutschlands demonstriert. Sie kritisierten...

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  • Der Grenzindustrielle Komplex
    Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind im laufenden Jahr bereits mehr als 2.000 Menschen im Mittelmeer ertrunken oder verschwunden – darunter mindestens...

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  • Nicht gewollt
    Am Montag wurde ein erster Gesetzentwurf zum geplanten Spritpreisdeckel bekannt. Das Papier aus dem Wirtschaftsministerium verdeutlicht, dass weder eine Entlastung der Menschen noch der kleinen...

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  • Strafe muss sein
    Wenn sie uns 5 Prozent mehr Lohn nicht zahlen wollen, fordern wir eben 10 Prozent: 7 Prozent für alle plus weitere 3 Prozent für Gewerkschaftsmitglieder. Denn wenn die Kapitalisten...

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  • Ohne Streiks droht heftiger Reallohnverlust
    Gerade mal 1,3 Prozent beträgt das karge Angebot der Kapitalseite an die 3,7 Millionen Kolleginnen und Kollegen der Metall- und Elektroindustrie – und das erst ab Juli 2028....

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  • Einstimmung auf bevorstehende Kämpfe
    „Das wird hart“ – so lautet die treffende Überschrift der ersten Analyse der DKP-Betriebsgruppe Kassel zu den Bedingungen der offiziell im Januar beginnenden Tarifrunde bei der...

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  • IG Metall will retten
    Laut Aussagen von Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg, ist die IG Metall bereit, Lohnverzicht zu akzeptieren, wenn Unternehmen im Gegenzug investieren. „Das ist kein Verzicht...

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  • Schaeffler will streichen
    Die IG Metall und der Konzernbetriebsrat des Auto- und Industriezulieferers Schaeffler haben die jüngste Ankündigung des Konzerns kritisiert, weitere Stellen zu streichen und Werke schließen zu...

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  • Rundfunk-Adel vor Gericht
    Am 10. November tritt die 17. Strafkammer des Landgerichts Berlin in die auf 56 Tage terminierte Hauptverhandlung gegen vier Angeklagte aus der früheren Führungsetage des Rundfunks Berlin-Brandenburg...

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  • 95 Prozent SPD?
    Die Koalitionsverhandlungen zwischen „Die Linke“, SPD und Grünen in Berlin haben begonnen. Die letzte Hürde wurde am vergangenen Samstag überwunden, nachdem ein außerordentlicher Landesparteitag der...

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  • Berufsverbot für den Leipziger Wachmann Ken Merten
    Deutlich mehr als 1.500 Menschen haben bereits eine Petition gegen das Berufsverbot für den Leipziger Wachmann Ken Merten unterzeichnet. Der kommunistische Schriftsteller, Journalist und ve.rdi-Mitglied arbeitet...

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  • Wohin mit dem Atommüll?
    Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll ist Ende Oktober ein Stück konkreter geworden. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren neuen Zwischenbericht vorgelegt:...

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  • An Kubas Seite
    Am 28. November fand die 34. Abstimmung in der UNO über einen Antrag Kubas zur Beendigung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch die USA statt. Im...

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  • Mehrheit für friedliche Uni
    Bei der an der Universität Kassel durchgeführten Urabstimmung haben 82,3 Prozent der Studentinnen und Studenten für die Beibehaltung der derzeit geltenden Zivilklausel gestimmt. Wie eine...

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  • Keine Koalition
    Claudia Wittig, Vizevorsitzende der BSW-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, hat die Absicht ihrer Fraktion bekräftigt, keine gemeinsame Regierung mit der AfD bilden zu wollen. Das...

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  • Ramstein schließen!
    Eine neue Unterschriftenaktion fordert, die Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz zu schließen. „Als logistische Drehscheibe bei internationalen Eskalationen spielt die Air Base Ramstein eine fundamentale...

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  • Unerklärter Ausnahmezustand
    Nach fünfzehn Tagen Ferien rufe man selbstverständlich wieder zu Blockaden auf. „Die Gymnasien werden blockiert, und das ab Montag“, erklärte Pierre Sourzat, Vorsitzender der Schülervertretung...

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  • Trotz aller Einschüchterung
    Ob beim Völkermord im Gaza, dem US-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran oder der von den Vereinten Nationen am Donnerstag vergangener Woche zum 34. Mal in Folge...

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  • „Dieser Sieg verbessert die Bedingungen im Kampf gegen die Rechte“
    Für viele überraschend hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei (PT) die Präsidentschaftswahlen in Brasilien gegen den ultrarechten Herausforderer Flavio Bolsonaro gewonnen. UZ sprach darüber...

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  • Den Krieg verhindern
    Der Kampf gegen den Krieg hat Margaret Owen binnen weniger Wochen gleich zweimal in Konflikt mit dem Gesetz gebracht. Das erste Mal am 27. September, als...

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  • Schlechte Verlierer
    Benjamin Netanjahu und seine rechtsradikalen Verbündeten schickten mehrere Tausend unautorisierte Wahlbeobachter in die palästinensischen Gemeinden, um die Einwohner einzuschüchtern und von der Wahl abzuhalten. Vergebens....

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  • Siegen lernen oder so ähnlich
    Deutschlands Städte und Gemeinden sollen „ganz konkret von der Ukraine“ lernen – zum Beispiel „beim Bevölkerungsschutz. Bei der Digitalisierung. Beim Umgang mit Krisen. Bei der Abwehr...

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  • „Die Stadt gehört uns!“
    Am 30. September 2010 eskalierte die Polizeigewalt gegen Demonstrantinnen und Demonstranten, die gegen Immobilien- und Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ protestierten. Kurz vor dem 16. Jahrestag dieses Ereignisses fand auch...

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  • Demütigungen
    Frank-Walter Steinmeier hat seine letzte von acht China-Reisen beendet – jedenfalls die letzte als Bundespräsident. In Peking wurde er mit der Ehrenprofessur der dortigen Universität bedacht...

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  • Eishockey-Weltmeisterschaft
    Die Angst vor den Russen als solchen und Wladimir Putin im Besonderen sitzt tief. Bei den Herrschenden und ihren Medien schlägt sie des Öfteren in...

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  • Mit aller Kraft
    Die betrieblichen Angriffe der Metallkapitalisten gehen während der Tarifrunde unvermindert weiter. Ständig werden Personalabbau, Werkschließungen und weitere Frontalangriffe angedroht. Bei VW ist es die Ankündigung...

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  • Partei der Zeitenwende
    Am Montag veröffentlichten Repräsentanten des SPD-Kriegsflügels mit Boris Pistorius an der Spitze unter der Überschrift „Nicht um jeden Preis“ einen Brief, in dem sie sich...

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  • Prüfung des Erbes
    Was vor Wochen am Lycée Antoine de Saint-Exupéry in Créteil als Schülerprotest gegen Miseren in der Bildungspolitik begann, hatte bald ganz Frankreich erfasst. Es fand...

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  • Soldaten ohne Beispiel
    Ein exaktes Gründungsdatum der Internationalen Brigaden zu benennen ist schwierig. Im September 1936 veröffentlichte das Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale einen Aufruf zur Entsendung von Freiwilligen...

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junge Welt

01. November 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Protest: Macht, was ihr wollt
    »Macht, was ihr wollt!« – So lautete die Schlagzeile der jungen Welt am 2./3. Juni 2007 anlässlich der Proteste gegen das G8‑Gipfeltreffen im Ostseebad Heiligendamm. Sie prangte auf diesem Foto.
  • Klassiker: Wer hat Interesse am Krieg? [Online-Abo]
    Am 26. September 1960 hielt Fidel Castro vor der UN-Vollversammlung eine historische Rede. Ein Auszug, in dem er über diejenigen sprach, die am Krieg Interesse haben, die weltweit Ausbeutung von Natur und billigen Arbeitskräften aufrechterhalten.
  • Der schwarze Kanal: Der Zorn der Zahnlosen
    Wer sich am heiligen Markt vergeht, der begeht eine schwere Sünde. Isabella Weber muss nun dafür büßen und den geharnischten Zorn der vereinigten Marktanbeter aller Zeitungen über sich ergehen lassen.
  • Wohnungskrise Spanien: In den nächsten Gang schalten
    Lys hat mit einer Mieterinnengewerkschaft das Protestcamp in Madrid gegen den Wohnungsnotstand organisiert. Seit einem Monat besetzen die Aktivisten die Puerta del Sol. Mit dem Generalstreik für Wohnraum und dem Lehreraufstand steht ein heißer Wahlkampf bevor.
  • jW-Wochenendgeschichte: Sprungbrett [Online-Abo]
    Und immer das Argument Publikum. Die Stumpfheit, die Trägheit der Masse. Ein Theater so gut wie seine Besucher. Ein Theater so gut wie der geringste seiner Mitarbeiter. Irrtümer.
  • Rechtsruck in Lateinamerika: »Was links von ihnen ist, wird als kommunistisch abgestempelt«
    Ein Gespräch mit Arantxa Tirado Sánchez über die Frage, wie die USA mittels hybrider Kriegführung und »Lawfare« progressive Bewegungen in Lateinamerika und der Karibik bekämpfen.
  • Qualle Hawaii: Deeskalierter Schmorbraten
    Ich halte Schmorgerichte ja für Deppenwerk, deswegen mache ich sie gerne. Da kloppe ich irgendwas zusammen, ein bisschen Wurzelgemüse und so weiter, Rotwein rein, Gewürze rein, zack – zwei bis drei Stunden – fertig.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Atomwaffen abschaffen!

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Infotisch, Demonstranten mit Plakaten.

Hiroshima, Nagasaki mahnen uns nicht nachzulassen im Kampf gegen die Atomwaffen

Die Atombombe von Hiroshima tötete durch ihre Druckwelle, Hitze – 500-mal höher als auf der Sonnenoberfläche – und die Radioaktivität 340.000 Menschen und bis heute erkranken und sterben Menschen durch radioaktive Verseuchung auch durch Atomkraftwerke oder kommen Kinder verkrüppelt zur Welt.

Weiterlesen: Atomwaffen abschaffen!

Rock gegen Rechts war super!

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Ein Hauch von Woodstock

Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Wiese, im Hintergrund Bühne mit Rauch- und Lichteffekten.

2.08.2015 | Rings um die Ballonwiese im Volksgarten in Düsseldorf gruppierten sich die Stände und Zeltevon 41 Organisationen, Initiativen und Vereinen und eine grosse Bühne für das Konzert «Rock gegen Rechts». Die ca. 4.000 Besucher liessen sich mit Kind und Kegel auf dem Gras nieder und genossen das Konzert der Bands Conyo spontan von KopfEcho verstärkt, Kaput Krauts, 100Blumen und The Porters. Zu Beginn konnte man sich noch unterhalten, aber dann nahm die Lautstärke zu und ältere Besucherinnen und Besucher wurden nur noch selten gesehen.

Weiterlesen: Rock gegen Rechts war super!

Hiroshima mahnt!

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Plakat »Atomkrieg nein«, Totenkopf mit Atompilz.

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Am 6. August 1945 warfen die USA Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in Japan. Seit diesem Tag weiss die Menschheit, dass sie sich selber abschaffen kann!

Es war das erste und einzige Mal bislang, dass Atombomben in einem Krieg angewendet wurden: 43 Sekunden nach dem Abwurf wurde die Stadt Hiroshima durch eine Druckwelle zu 80% dem Erdboden gleichgemacht. Ein Feuerball mit einer Hitzewelle von mindestens 6000 Grad Celcius brannte die Schatten  der Menschenauf Mauern und Treppen und zündete noch in 10 km Entfernung Bäume und Häuser an. Der charakteristische Atompilz stieg in 13 km Höhe und verbreitete hochkontaminiertes Material, das etwa 20 Minuten später als radioaktiver Niederschlag auf die Umgebung niederfiel.

Weiterlesen: Hiroshima mahnt!

»Millionenklage gegen die Bundeswehr«

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Großbaustelle, Schild: »Gartenstadt Reitzenstein. Hier entstehen 76 Mietwohnungen…«.

Flieger­bom­ben­funde unter der »grünen Wiese« – Boden­mängel »arglistig« ver­schwiegen

Vor neun Jahren begann alles eigentlich mit einem »Glücksgefühl« für alle beteiligten Seiten: Die Bundeswehr hatte schon 2006 das Wehrbereichskommando III und die 7. Panzerdivision (»Die Speerspitze des deutschen Heeres«) aus der NRW-Landeshauptstadt abgezogen. Die Friedensbewegung freute sich, dass der umstrittene Standort »Reitzenstein-Kaserne« geräumt wurde. Die Landeshauptstadt war erfreut, dass sie 220.000 qm in Baugrund für Wohnungen umwidmen konnte. Und Makler und Investoren erwarteten am Ende ihrer »Wertschöpfungskette« hochpreisige Projekte für 3.000 neue Bewohner. Und nun droht, so die Westdeutsche Zeitung, eine »Millionenklage gegen die Bundeswehr«.

Weiterlesen: »Millionenklage gegen die Bundeswehr«

Flaggentag der Mayors for Peace

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Gruppenfoto mit Flagge: Weiße Taube auf grünem Grund »Peace. Mayors for Peace. Bürgermeister für den Frieden«.

Flagge
zeigen!

Empfang des Hiroshima-Nagasaki-Arbeitskreises und der Kölner Friedensgruppen zum Flaggentag der Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) am 8. Juli 2015 im Rathaus von Köln.

Warum gerade am 8. Juli? Am 8. Juli 1996 hat der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgestellt, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind.

Weiterlesen: Flaggentag der Mayors for Peace

Griechisches Volk entschädigen!

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Gedenkende mit Fahnen vor Stele, Uwe Koopman redet.

Düsseldorfer Erklärung zur Entschädigung des griechischen Volkes

Die Teilnehmer des Gedenkens am 9. Mai in Düsseldorf, darunter Vertreter der DKP, der NCPN, der KKE und der PCP, fordern die Regierung der Bundesrepublik Deutschland auf, das griechische Volk für die von der NS-Besatzung von 1941 bis 1945 verübten unsäglichen Verbrechen an Leib und Leben und materiellen Werten, für den Raub der Kunstschätze und für die Zwangskredite umgehend zu entschädigen.

Weiterlesen: Griechisches Volk entschädigen!

Festival der Jugend

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Fotos vom Festival der Jugend, Köln 2015

Festivalgelände mit Besuchern.

Foto: redpicture


  • Fotogalerie »Festival der Jugend, Köln, Pfingsten 2015« von redpicture
  • Fotogalerie »Festival der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von I.Lang
  • Fotogalerie »Festival der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von K.Müller

 

Köln, 8. Mai 2015, Gedenken am Mahnmal für die Opfer der Gestapo

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»Köln stellt sich quer« gedachte der Befreiung an ihrem 70. Jahrestag

Demonstranten mit roten Fahnen und VVN-Fahne.

200 Menschen trafen sich am Kölner Mahnmal für die Opfer der Gestapo, Hansaring/Ecke Kyotostraße, unweit des Klingelpütz-Geländes. Im Aufruf heißt es:

Der 8. Mai ist ein Tag der Besinnung gegen das Vergessen – er ist ein Tag des Gedenkens an die vielen Millionen Toten in der Sowjetunion, Europa, Afrika und in Asien. Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti, Homo- und Transsexuelle, Kranke und behinderte Menschen, Menschen mit religiösen Hintergrund, die sogenannten »Asozialen«, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter wurden verfolgt, gequält und ermordet. In den letzten Jahren wurde der 8. Mai auch zu einem Tag der Erinnerung – an die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime, an die NSU-Morde und an Anschläge und die gewalttätigen Aufmärsche von extrem rechten Kräften.

Weiterlesen: Köln, 8. Mai 2015, Gedenken am Mahnmal für die Opfer der Gestapo

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  • Blockade der Stadt Leningrad 1941-1944
  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
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  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart

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