Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

Mit ent­spre­chen­dem Pro­fit wird Ka­pi­tal kühn. Zehn Pro­zent si­cher, und man kann es über­all an­wen­den; 20 Pro­zent, es wird leb­haft; 50 Pro­zent, po­si­tiv wag­hal­sig; für 100 Pro­zent stampft es al­le mensch­li­chen Ge­set­ze un­ter sei­nen Fuß; 300 Pro­zent, und es exis­tiert kein Ver­bre­chen, das es nicht ris­kiert, selbst auf die Ge­fahr des Gal­gens.«

Thomas Dunning, englischer Gewerkschafter, zitiert von Karl Marx in ›Das Kapital‹, Band 1

UZ 5

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Wo bleiben die Milliarden?
    Am städtischen Klinikum wird der Rotstift angesetzt. AufDraht hat mit Nadine Adlich gesprochen. Sie ist Physiotherapeutin am Klinikum Bogenhausen und Betriebsratsmitglied in der München Klinik...

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  • Kavallerie im Klassenzimmer
    Es sind aufregende Zeiten für die Kriegsertüchtiger in Bund und Ländern. Am vergangenen Samstag durfte sich das bürgerliche Lager über den „Tag der Bundeswehr“ freuen...

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  • Iran zeigt Israel Grenzen auf
    „Heute Nacht muss Teheran brennen“, forderte Israels rechtsextremer Minister Itamar Ben-Gvir auf X, nachdem iranische Raketen in Israel eingeschlagen waren. Der Iran hatte damit auf...

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  • Russland ist nicht unser Feind!
    Am 22. Juni jährt sich der Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die So­wjet­union zum 85. Mal. Das Datum steht für die unvorstellbaren Verbrechen, die Deutschland an den...

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  • Krisenverschärfer
    Dem Sozialstaat droht die Demontage, die Armut in Deutschland wächst. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat in der vergangenen Woche einen Bericht veröffentlicht, demzufolge die Armutsquote um...

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  • Verschlechterungen für alle
    Als Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor die Kameras tritt, hat sie allen Ernstes die Nerven zu behaupten, die von ihr geplante Zerstörung der pflegerischen Versorgung...

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  • Stabile Ergebnisse
    Vom 1. März bis 31. Mai fanden bundesweit Betriebsratswahlen statt. Zwar haben die meisten Beschäftigten einen Anspruch auf eine Vertretung durch einen Betriebs- oder Personalrat, da nur...

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  • „Nicht mit uns“
    Im Rahmen der Organisationswahlen fand in Kassel am 30. Mai die Mitgliederversammlung des Fachbereichs für Speditionen, Logistik und Postdienste im ver.di-Bezirk Nordhessen statt. Ein von der...

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  • Warnstreiks im Handel
    In Norddeutschland haben in der vergangenen Woche Hunderte Beschäftigte für bessere Löhne gestreikt. Am 5. Juni legten Kolleginnen und Kollegen an den Bela-Lager­standorten in Neumünster und...

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  • Unverzichtbar
    ver.di ruft Servicekräfte im Gesundheitswesen zu einem bundesweiten Aktionstag am 15. Juni auf. Damit will die Gewerkschaft darauf aufmerksam machen, was die Beschäftigten tagtäglich leisten, und...

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  • Widerstand gegen ­Sozialabbau
    Der DGB Berlin-Brandenburg, seine Mitgliedsgewerkschaften, ein breites Bündnis aus Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und der Berliner Mieterverein rufen zum Protest gegen „die Angriffe auf unseren Sozialstaat“...

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  • Kriegsfähig gekürzt
    Nicoletta ist Italienischlehrerin an einer Integrierten Gesamtschule in Frankfurt am Main. Weil sie aber nur einen befristeten Teilzeitvertrag hat und dieser nicht ausreicht, um über...

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  • Das Sonderrecht der Macht
    Es scheint, die Republik steht vor einer ernsten Gefahr. Nein, nicht die dem Wahnsinn anheimgefallene Aufrüstung, nicht Wohnungsnot, steigende Inflation oder marode Bahngleise und Brücken....

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  • Gestörtes Gedenken
    Klassenjustiz in politischen Verfahren kommt hierzulande nicht immer mit martialischen Äußerlichkeiten daher. Die Dauer der Verfahren und letztlich das Urteil „Im Namen des Volkes“ offenbaren...

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  • Ein Fluss, ein Meer, (k)ein Schnellverfahren
    Am Freitag stand der palästinensische Aktivist Ahmad Othman aus Duisburg vor dem Amtsgericht Düsseldorf, weil er fast auf den Tag genau vor einem Jahr, nämlich...

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  • Verfassungstreue „zweifelhaft“
    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat erhebliche Zweifel daran geäußert, dass der von der Hessischen Landesregierung in den Bundesrat eingebrachte „Entwurf eines Gesetzes zur Strafbewehrung...

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  • „Kein Glanzstück“
    Nach den politisch motivierten Kündigungen der Konten der DKP und der Roten Hilfe fand am vergangenen Samstag in Bochum die Genossenschaftsversammlung der in die Kritik...

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  • Israel will weiter Krieg …
    Verhandlungen zwischen Libanon und Israel in Washington ergaben eine Art Waffenstillstand zwischen den beiden Ländern. Vertreter der Hisbollah waren in diesen Verhandlungen nicht involviert. Ein...

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  • Alle Räder stehen still …
    Fast 40 Prozent der lohnabhängig Beschäftigten Portugals arbeiten in Kleinstbetrieben mit bis zu zehn Mitarbeitern. Weitere 20 Prozent verkaufen ihre Arbeitskraft an Unternehmen mit nur 10 bis 49...

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  • Harte Tatze in Kolumbien
    Mit einer Überraschung endete am 31. Mai der erste Wahlgang in Kolumbien. Entgegen allen Voraussagen erreichte der Kandidat der Rechtspartei „Verteidiger des Vaterlandes“, Abelardo de la...

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  • Wider den imperialistischen Terrorismus
    Am 24. und 25. Mai fand in Moskau das dritte „Internationale Antifaschistische Forum“ statt, das von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) organisiert wurde. An ihm...

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  • Von wegen isoliert
    Seit vergangenem Samstag kann in Kuba nicht mehr mit Master- oder Visacard gezahlt werden. Eine von den kubanischen Behörden nicht näher bezeichnete Bank, die bisher...

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  • Verteidiger der Liebe
    Vor vier Jahren stand Katar im Mittelpunkt deutscher Empörung. Ein kleines Emirat, reich geworden durch Gas, abhängig von migrantischer Arbeit, eingebunden in westliche Energie-, Rüstungs-...

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  • Quittung für Arroganz
    Das mediale Echo auf die deutsche Niederlage bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat am 3. Juni hallte noch am Montag nach: Die „Neue Zürcher Zeitung“ machte...

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  • Desasterprojekt Stuttgart 21
    Es ist schon erstaunlich, was man in den bürgerlichen Medien alles nicht lesen kann. Bei den Meldungen zum fortgesetzten Desasterprojekt Stuttgart 21 sucht man vergebens den...

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  • Konsequent kämpfen
    Seit Monaten haben die Kollegen des Mahle-Werks in Neustadt an der Donau gegen die Schließung und Verlagerung ihres profitablen Werkes in die Slowakei gekämpft. Bei...

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  • Volle Breitseite
    Das Grundmuster ist bekannt. Gibt es Proteste gegen den Kurs auf Sozialabbau und Krieg, werden sie von den herrschenden Medien so lange ignoriert und totgeschwiegen,...

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  • Mit Drohnen die Oberhand gewinnen?
    „Erfolgreiche Drohnenangriffe hinter den Frontlinien und tiefer im Inneren Russlands geben Kiew Anlass zu Optimismus und verschieben das Kräfteverhältnis“, schreibt der „Rheinische Merkur“ am 6. Juni....

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  • Knüppelpolitik
    Am 22. Juni 1941 überfiel die faschistische Wehrmacht die So­wjet­union. Zuvor hatten die Nazis Europa in Blitzkriegen unter der Hakenkreuzfahne „vereint“. Sie waren nun in der...

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  • „… daher das Bestreben, auch nachts arbeiten zu lassen“
    Die „Neue Gesellschaft für Psychologie“ führte im März im Berliner Stadtteil Neukölln einen Kongress unter der Überschrift „Rasende Zerstörung“ durch. Er wurde von den herrschenden...

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junge Welt

07. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Genozid in Gaza: »Die wahre Gesundheitskrise beginnt oft nach dem Krieg«
    Ein Gespräch mit dem palästinensischen Biomedizintechniker und Arbeitswissenschaftler Abed Schokry über das Leben im systematisch von Israel zerstörten Gazastreifen und mögliche Hoffnung auf Frieden.
  • Klassiker: Exzess des Staatsterrorismus [Online-Abo]
    Am 6. Juni vor 85 Jahren erließ das Oberkommando der Wehrmacht den »Kommissarbefehl« zur Vernichtung der »jüdisch-bolschewistischen« Führung der Sowjetunion. Er war ein Exzess des imperialistischen Staatsterrorismus. Widerstand gegen die Mordaufforderung gab es nicht.
  • Der schwarze Kanal: Naziproblem
    Im Onlinemagazin Responsible Statecraft legt die ukrainische Historikerin Marta Gawrischko dar, dass im Kiewer Militär Neonazinetzwerke tief verankert sind. Die Behauptung, es gebe sie nicht, sei ein westlicher »Propagandamythos«
  • US-Imperialismus: Warum wir Venezuela verteidigen
    Die »Bolivarische Revolution« hat viel erreicht und wird deshalb vom US-Imperialismus mit aller Härte bekämpft. Auch wenn die chavistische Regierung in Caracas unter dem Stiefel Washingtons agiert, gilt es, solidarisch mit dem Kampf zu sein. Eine Stimme aus der Landlosenbewegung.
  • jW-Wochenendgeschichte: Ein komischer Heiliger [Online-Abo]
    Allen Ginsberg hat viele Rollen gespielt im Leben. Er war der große Strippenzieher, zunächst im Beat-Movement und später bei den Hippies, er war Anti-Vietnam-Kämpfer, Naturschützer, Schwulen-, später AIDS-Aktivist.
  • Coole Wampe: Mojito
    Leider ist was dran an Rossis Kritik. Ich will niemanden schlechtmachen (Maggi) und für niemanden werben (Rapunzel), aber Biobrühwürfel, die ich blöderweise vergessen hatte, zu besorgen, scheinen mir geeigneter für Suppen und Soßen.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Rock gegen Rechts war super!

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Ein Hauch von Woodstock

Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Wiese, im Hintergrund Bühne mit Rauch- und Lichteffekten.

2.08.2015 | Rings um die Ballonwiese im Volksgarten in Düsseldorf gruppierten sich die Stände und Zeltevon 41 Organisationen, Initiativen und Vereinen und eine grosse Bühne für das Konzert «Rock gegen Rechts». Die ca. 4.000 Besucher liessen sich mit Kind und Kegel auf dem Gras nieder und genossen das Konzert der Bands Conyo spontan von KopfEcho verstärkt, Kaput Krauts, 100Blumen und The Porters. Zu Beginn konnte man sich noch unterhalten, aber dann nahm die Lautstärke zu und ältere Besucherinnen und Besucher wurden nur noch selten gesehen.

Weiterlesen: Rock gegen Rechts war super!

Hiroshima mahnt!

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Plakat »Atomkrieg nein«, Totenkopf mit Atompilz.

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Am 6. August 1945 warfen die USA Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in Japan. Seit diesem Tag weiss die Menschheit, dass sie sich selber abschaffen kann!

Es war das erste und einzige Mal bislang, dass Atombomben in einem Krieg angewendet wurden: 43 Sekunden nach dem Abwurf wurde die Stadt Hiroshima durch eine Druckwelle zu 80% dem Erdboden gleichgemacht. Ein Feuerball mit einer Hitzewelle von mindestens 6000 Grad Celcius brannte die Schatten  der Menschenauf Mauern und Treppen und zündete noch in 10 km Entfernung Bäume und Häuser an. Der charakteristische Atompilz stieg in 13 km Höhe und verbreitete hochkontaminiertes Material, das etwa 20 Minuten später als radioaktiver Niederschlag auf die Umgebung niederfiel.

Weiterlesen: Hiroshima mahnt!

»Millionenklage gegen die Bundeswehr«

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Großbaustelle, Schild: »Gartenstadt Reitzenstein. Hier entstehen 76 Mietwohnungen…«.

Flieger­bom­ben­funde unter der »grünen Wiese« – Boden­mängel »arglistig« ver­schwiegen

Vor neun Jahren begann alles eigentlich mit einem »Glücksgefühl« für alle beteiligten Seiten: Die Bundeswehr hatte schon 2006 das Wehrbereichskommando III und die 7. Panzerdivision (»Die Speerspitze des deutschen Heeres«) aus der NRW-Landeshauptstadt abgezogen. Die Friedensbewegung freute sich, dass der umstrittene Standort »Reitzenstein-Kaserne« geräumt wurde. Die Landeshauptstadt war erfreut, dass sie 220.000 qm in Baugrund für Wohnungen umwidmen konnte. Und Makler und Investoren erwarteten am Ende ihrer »Wertschöpfungskette« hochpreisige Projekte für 3.000 neue Bewohner. Und nun droht, so die Westdeutsche Zeitung, eine »Millionenklage gegen die Bundeswehr«.

Weiterlesen: »Millionenklage gegen die Bundeswehr«

Flaggentag der Mayors for Peace

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Gruppenfoto mit Flagge: Weiße Taube auf grünem Grund »Peace. Mayors for Peace. Bürgermeister für den Frieden«.

Flagge
zeigen!

Empfang des Hiroshima-Nagasaki-Arbeitskreises und der Kölner Friedensgruppen zum Flaggentag der Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) am 8. Juli 2015 im Rathaus von Köln.

Warum gerade am 8. Juli? Am 8. Juli 1996 hat der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgestellt, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind.

Weiterlesen: Flaggentag der Mayors for Peace

Griechisches Volk entschädigen!

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Gedenkende mit Fahnen vor Stele, Uwe Koopman redet.

Düsseldorfer Erklärung zur Entschädigung des griechischen Volkes

Die Teilnehmer des Gedenkens am 9. Mai in Düsseldorf, darunter Vertreter der DKP, der NCPN, der KKE und der PCP, fordern die Regierung der Bundesrepublik Deutschland auf, das griechische Volk für die von der NS-Besatzung von 1941 bis 1945 verübten unsäglichen Verbrechen an Leib und Leben und materiellen Werten, für den Raub der Kunstschätze und für die Zwangskredite umgehend zu entschädigen.

Weiterlesen: Griechisches Volk entschädigen!

Festival der Jugend

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Fotos vom Festival der Jugend, Köln 2015

Festivalgelände mit Besuchern.

Foto: redpicture


  • Fotogalerie »Festival der Jugend, Köln, Pfingsten 2015« von redpicture
  • Fotogalerie »Festival der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von I.Lang
  • Fotogalerie »Festival der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von K.Müller

 

Köln, 8. Mai 2015, Gedenken am Mahnmal für die Opfer der Gestapo

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»Köln stellt sich quer« gedachte der Befreiung an ihrem 70. Jahrestag

Demonstranten mit roten Fahnen und VVN-Fahne.

200 Menschen trafen sich am Kölner Mahnmal für die Opfer der Gestapo, Hansaring/Ecke Kyotostraße, unweit des Klingelpütz-Geländes. Im Aufruf heißt es:

Der 8. Mai ist ein Tag der Besinnung gegen das Vergessen – er ist ein Tag des Gedenkens an die vielen Millionen Toten in der Sowjetunion, Europa, Afrika und in Asien. Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti, Homo- und Transsexuelle, Kranke und behinderte Menschen, Menschen mit religiösen Hintergrund, die sogenannten »Asozialen«, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter wurden verfolgt, gequält und ermordet. In den letzten Jahren wurde der 8. Mai auch zu einem Tag der Erinnerung – an die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime, an die NSU-Morde und an Anschläge und die gewalttätigen Aufmärsche von extrem rechten Kräften.

Weiterlesen: Köln, 8. Mai 2015, Gedenken am Mahnmal für die Opfer der Gestapo

Kölner Maifeier in Mülheim

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Fröhliche Menschen, geistige Getränke.

Schönes Fest mit der SSM

2. Mai 2015. Auch dieses Jahr ist die Kölner DKP mit ihrer Maifeier bei der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim zu Gast. Es ist schön. Die SSM sorgt für Getränke, die DKP fürs Essen, Lektüre und Musik. Musikandes, das sind Daniel Osorio und Romina Tobar aus Saarbrücken, haben eine richtige Bühne und begeistern die zahlreichen Gäste mit chilenischen Liedern. Reiner Kippe heißt uns willkommen und macht der DKP schöne Komplimente. Max von der SDAJ hält ein Grußwort, erinnert an den 2. Mai 1933, als die Gewerkschaften zerschlagen wurden, aber auch den 2. Mai vergangenen Jahres, als in Odessa Faschisten das Gewerkschaftshaus in Brand setzten und zahlreiche Menschen umbrachten.

Weiterlesen: Kölner Maifeier in Mülheim

Weitere Beiträge ...

  1. Massaker am Wenzelnberg
  2. Anti-TTIP-Proteste
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  4. Die erschossene Frau

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  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
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  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
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UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“

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