Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Das De­mo­kra­­ti­sche am Kom­­mu­­nis­­mus ist, dass in die­sem Ge­sel­l­­schafts­­­sys­­tem je­der Kom­­mu­­nist sein kann. Das un­­­de­­mo­kra­­ti­­sche am Ka­pi­­ta­­lis­­mus ist, dass in ihm nicht je­der Ka­pi­­ta­­list sein kann.«

Giacomo da Bruno,
wallonischer Philosoph

UZ 1

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Gegen Lkw, Busse – und Krankenwagen
    Am 22. Oktober hat eine internationale Videokonferenz, organisiert vom russischen Außenministerium und der Vertretung der Russischen Föderation bei den Rüstungskontrollverhandlungen in Wien, stattgefunden. Unter den...

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  • Das Urteil steht schon fest
    Am vergangenen Freitag hat der Palästina-Aktivist Ahmad Othman erneut in Düsseldorf vor Gericht gestanden. Ihm wird vorgeworfen, mit der Parole „From the river to the...

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  • Wenn die Not auf die Straße treibt
    Der 15-jährige Evan verliert in Lens eine Hand durch die Explosion einer Polizeigranate. Der 16-jährige Maël verliert in Tours die Sehkraft auf einem Auge durch...

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  • Wer nichts zu verlieren hat
    Albanien, Belgien, Britannien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Spanien, Portugal: Europas Jugend steht auf, in immer mehr Ländern. Sie malt Plakate, organisiert Demonstrationen,...

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  • Winterpakete für den Krieg
    Am Dienstag veröffentlichte die russische Nachrichtenagentur TASS ein Interview mit Generalleutnant Apti Alaudinow, dem stellvertretenden Leiter der Hauptverwaltung für militärpolitische Arbeit der Streitkräfte Russlands und...

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  • Für die Freiheit
    Innenminister Dobrindt (CSU) warnt vor Gewalt von Linksextremisten. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP, Jochen Kopelke (SPD), ist besorgt: Unter die Schülerproteste würden sich „junge Krawallmigranten“...

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  • Was dringend gebraucht wird, wird gestrichen
    Kommen zur Transformation unter kapitalistischen Vorzeichen auch noch fatale Managemententscheidungen hinzu, dann ist die logische Folge die aktuell zu beobachtende gigantische Arbeitsplatzvernichtung. Laut einer Studie...

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  • Berliner Luftbuchungen
    Rund zweihundert hochrangige Bosse, die allesamt einige Milliarden Dollar freier Mittel in den Bilanzen der von ihnen kontrollierten Unternehmen stehen haben, hatte die Bundesregierung Mitte...

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  • Enough is enough!
    Die globale Gewerkschaft IndustriALL organisiert für den 24. November einen europäischen Aktionstag vor dem EU-Parlament in Straßburg. Unter dem Motto „Enough is enough“ wird dabei gegen...

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  • Wir zahlen doppelt
    Anfang Oktober hatte die Bundesnetzagentur nach langem Drängen der Deutschen Post einen „Korridor“ für die Portoerhöhung erlaubt. Dabei ging es um 20 Prozent im Briefbereich für...

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  • Internationaler Aktionstag
    Der Weltgewerkschaftsbund (World Federation of Trade Unions – WFTU) hat seine Mitgliedsorganisationen dazu aufgerufen, den Internationalen Aktionstag der Hafenarbeiter am 30. Oktober zu unterstützen. Die...

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  • Abschluss mit Signalwirkung
    Vor über einem Jahr, im August 2025, wurde der erste Tarifvertrag in der deutschen Dönerspießindustrie bei Birtat in Murr (Nähe Stuttgart) erkämpft. Für die Beschäftigten...

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  • Spaß mit Zahlen
    Zwei Mal im Jahr kommt der „Arbeitskreis Steuerschätzung“ zusammen, um die Steuereinnahmen für das laufende und die kommenden fünf Jahre zu schätzen. Vergangene Woche war...

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  • „Herrschende Klasse setzt voll auf Konfrontation“
    Am 14. und 15. November lädt die Informationsstelle Militarisierung unter dem Titel „Autoritäre Zuspitzung: Militarismus, Rechtsruck und Klassenkampf von oben“ zu ihrem diesjährigen IMI-Kongress ins baden-württembergische Tübingen...

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  • AfD pro EU
    Mit ihrem neuen Europa-Strategiepapier übernimmt die AfD zentrale Forderungen der deutschen Wirtschaft, macht sich für eine Weltmachtposition einer deutsch dominierten EU stark und verlangt eine...

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  • Nie wieder kriegsfähig
    Am 10. Januar findet erneut die große traditionelle Luxemburg-Liebknecht-Demonstration in Berlin statt. Wir dokumentieren an dieser Stelle den Bündnisaufruf mit dem Titel „Deutschland darf nie wieder...

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  • Bundesdelegiertenkonferenz der FG BRD-Kuba
    Am vergangenen Wochenende ist die 52. Bundesdelegiertenkonferenz der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba in Leverkusen zu Ende gegangen. In der Abschlusserklärung verurteilten die Delegierten „die aggressive Politik der...

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  • Ulli Fausten gestorben
    In der vergangenen Woche ist Ulli Fausten gestorben. Er war ein zentraler Anker der deutschen Solidaritätsbewegung mit dem sozialistischen Kuba, engagiert als Autor und in...

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  • Früh dran
    Noch bevor die Universität Kassel in der kommenden Woche über die Aufweichung ihrer Zivilklausel entscheidet, sind Pläne für einen neuen dualen Studiengang in Kooperation mit...

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  • DFG-VK mit neuer Führung
    Unter dem Motto „Friedensfähig statt kriegstüchtig“ hat am vergangenen Wochenende der Bundeskongress der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) in Stuttgart stattgefunden. Ein besonderer Schwerpunkt des...

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  • Inflation und Korruption
    Könnte man den Prognosen trauen, dann wäre die Sache relativ klar: Dann könnten bei den Midterms in den USA am kommenden Dienstag die Demokraten mit...

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  • Verleumderisches Theater
    Eine Woche nach dem großen Sozialprotest in Frankreich am 17. Oktober haben am Samstag erneut mehr als 800.000 Schüler, Studenten, Beschäftigte, Arbeitsuchende und Rentner ihre Wut...

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  • Krieg oder kein Krieg?
    Thomas Barrack, der US-Gesandte in der Türkei, sprach davon, die USA könnten den Iran schon „am nächsten Wochenende“ (das jetzt in der Vergangenheit liegt) angreifen....

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  • Bürokratische Wahlmanipulation
    Die USA sind nicht das einzige Land, in dem eine rechtsgerichtete Regierung mit Hochdruck daran arbeitet, Menschen aus den Wählerverzeichnissen zu streichen, um eine Wahlniederlage...

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  • Freispruch in Kenia
    Im Februar 2026 wurde der Generalsekretär der Kommunistischen Partei – Marxistisch – Kenias, Booker Ngesa Omole, festgenommen und im Gefängnis misshandelt (siehe unter anderem UZ vom 26. Februar)....

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  • Anklagen in der Türkei
    140 Mitglieder der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) wurden von der Regierung wegen ihrer Beteiligung an der Organisation einer Antikriegsdemonstration während des NATO-Gipfels in Ankara im...

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  • Überraschung in Brasilien
    Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat die Präsidentenwahl in Brasilien eindeutig gewonnen. Das Oberste Wahlgericht hat den Kandidaten der Arbeiterpartei (PT) mit 51,8 zu 48,2 Prozent...

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  • Ein Plan für die Weltkriegstüchtigkeit
    800.000 Soldaten, 200.000 Fahrzeuge, sechs Monate Zeit: Die Bundeswehr plant den Aufmarsch gen Osten. Dafür werden Transportwege vorbereitet, der Betrieb von Versorgungszentren erprobt, Tanklager beschafft und...

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  • Schnappatmung und Aufrüstung
    Am 25. September berichtete DPA: „US-Präsident Donald Trump hat die Einladung von Chinas Staatschef Xi Jinping nach China angenommen. ‚Wir werden uns im November erneut in...

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  • Scheitern eines Malers in der deutschen Politik
    Im Jahr 2019 versuchten die Kollegen vom Magazin der „Süddeutschen Zeitung“ noch, das Schlimmste zu verhindern. Sie spendierten massig Platz und teuren Farbdruck, damit der...

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junge Welt

25. Oktober 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Fotoreportage: »Wir wollen einfach vergessen«
    In der spanischen Exklave Ceuta harren Tausende Geflüchtete unter prekären Bedingungen aus. Sie berichten von Misshandlungen durch das Militär, traumatischen Fluchterlebnissen und der ständigen Angst vor Abschiebung.
  • Klassiker: Bomben gegen Vergesellschaftung [Online-Abo]
    Am 26. September 1960 hielt Fidel Castro vor der UN-Vollversammlung in New York eine historische Rede. Er beschäftigte sich auch mit den Aktionen der USA gegen die Enteignung von US-Konzernen auf Kuba.
  • Der schwarze Kanal: Noch ein Jammerwessi
    Im Leitartikel des aktuellen Spiegel verlangt dessen Redakteur Georg Fahrion: »Europa muss diese Männer stoppen«. Er wittert beim möglichen Treffen von Putin, Trump und Xi ein neues »Jalta«. Statt wie Wadephul auf den Untergang Russlands zu setzen, will er einen Handelskrieg.
  • Bundeswehr: Nicht mehr kriegstüchtig
    Reportage. Als es wieder vermehrt Auslandseinsätze gab, nahmen Müllers Schmerzen zu. »Ich hatte Angst, wieder in einen NATO-Einsatz zu müssen, vielleicht neben US-Folterknechten und Drohnenmördern zu dienen.«
  • Frank Schumann 75: »In meiner Lebensplanung kam das Ende der DDR nicht vor«
    Über verschwundene Fahnen, zerschnittene Telefonkabel und die Arbeit bei der Jungen Welt in den 70er und 80er Jahren. Ein Gespräch mit dem Publizisten und Verleger Frank Schumann.
  • Qualle Hawaii: Automatische Kürbiscremesuppe
    Die Kürbiscremesuppe ist ein Klassiker des Maschinenkochens. Überhaupt ist sie der böse Dämon aller Suppen. 400g Hokkaido-Kürbis schälen, aushöhlen und das Fleisch in Würfel schneiden, zehn Minuten lang bei niedriger Hitze mitdünsten. 500 ml Gemüsebrühe hinzu und 200 ml Sahne.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Atomwaffen abschaffen!

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Infotisch, Demonstranten mit Plakaten.

Hiroshima, Nagasaki mahnen uns nicht nachzulassen im Kampf gegen die Atomwaffen

Die Atombombe von Hiroshima tötete durch ihre Druckwelle, Hitze – 500-mal höher als auf der Sonnenoberfläche – und die Radioaktivität 340.000 Menschen und bis heute erkranken und sterben Menschen durch radioaktive Verseuchung auch durch Atomkraftwerke oder kommen Kinder verkrüppelt zur Welt.

Weiterlesen: Atomwaffen abschaffen!

Rock gegen Rechts war super!

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Ein Hauch von Woodstock

Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Wiese, im Hintergrund Bühne mit Rauch- und Lichteffekten.

2.08.2015 | Rings um die Ballonwiese im Volksgarten in Düsseldorf gruppierten sich die Stände und Zeltevon 41 Organisationen, Initiativen und Vereinen und eine grosse Bühne für das Konzert «Rock gegen Rechts». Die ca. 4.000 Besucher liessen sich mit Kind und Kegel auf dem Gras nieder und genossen das Konzert der Bands Conyo spontan von KopfEcho verstärkt, Kaput Krauts, 100Blumen und The Porters. Zu Beginn konnte man sich noch unterhalten, aber dann nahm die Lautstärke zu und ältere Besucherinnen und Besucher wurden nur noch selten gesehen.

Weiterlesen: Rock gegen Rechts war super!

Hiroshima mahnt!

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Plakat »Atomkrieg nein«, Totenkopf mit Atompilz.

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Am 6. August 1945 warfen die USA Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in Japan. Seit diesem Tag weiss die Menschheit, dass sie sich selber abschaffen kann!

Es war das erste und einzige Mal bislang, dass Atombomben in einem Krieg angewendet wurden: 43 Sekunden nach dem Abwurf wurde die Stadt Hiroshima durch eine Druckwelle zu 80% dem Erdboden gleichgemacht. Ein Feuerball mit einer Hitzewelle von mindestens 6000 Grad Celcius brannte die Schatten  der Menschenauf Mauern und Treppen und zündete noch in 10 km Entfernung Bäume und Häuser an. Der charakteristische Atompilz stieg in 13 km Höhe und verbreitete hochkontaminiertes Material, das etwa 20 Minuten später als radioaktiver Niederschlag auf die Umgebung niederfiel.

Weiterlesen: Hiroshima mahnt!

»Millionenklage gegen die Bundeswehr«

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Großbaustelle, Schild: »Gartenstadt Reitzenstein. Hier entstehen 76 Mietwohnungen…«.

Flieger­bom­ben­funde unter der »grünen Wiese« – Boden­mängel »arglistig« ver­schwiegen

Vor neun Jahren begann alles eigentlich mit einem »Glücksgefühl« für alle beteiligten Seiten: Die Bundeswehr hatte schon 2006 das Wehrbereichskommando III und die 7. Panzerdivision (»Die Speerspitze des deutschen Heeres«) aus der NRW-Landeshauptstadt abgezogen. Die Friedensbewegung freute sich, dass der umstrittene Standort »Reitzenstein-Kaserne« geräumt wurde. Die Landeshauptstadt war erfreut, dass sie 220.000 qm in Baugrund für Wohnungen umwidmen konnte. Und Makler und Investoren erwarteten am Ende ihrer »Wertschöpfungskette« hochpreisige Projekte für 3.000 neue Bewohner. Und nun droht, so die Westdeutsche Zeitung, eine »Millionenklage gegen die Bundeswehr«.

Weiterlesen: »Millionenklage gegen die Bundeswehr«

Flaggentag der Mayors for Peace

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Gruppenfoto mit Flagge: Weiße Taube auf grünem Grund »Peace. Mayors for Peace. Bürgermeister für den Frieden«.

Flagge
zeigen!

Empfang des Hiroshima-Nagasaki-Arbeitskreises und der Kölner Friedensgruppen zum Flaggentag der Mayors for Peace (Bürgermeister für den Frieden) am 8. Juli 2015 im Rathaus von Köln.

Warum gerade am 8. Juli? Am 8. Juli 1996 hat der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgestellt, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind.

Weiterlesen: Flaggentag der Mayors for Peace

Griechisches Volk entschädigen!

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Gedenkende mit Fahnen vor Stele, Uwe Koopman redet.

Düsseldorfer Erklärung zur Entschädigung des griechischen Volkes

Die Teilnehmer des Gedenkens am 9. Mai in Düsseldorf, darunter Vertreter der DKP, der NCPN, der KKE und der PCP, fordern die Regierung der Bundesrepublik Deutschland auf, das griechische Volk für die von der NS-Besatzung von 1941 bis 1945 verübten unsäglichen Verbrechen an Leib und Leben und materiellen Werten, für den Raub der Kunstschätze und für die Zwangskredite umgehend zu entschädigen.

Weiterlesen: Griechisches Volk entschädigen!

Festival der Jugend

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Fotos vom Festival der Jugend, Köln 2015

Festivalgelände mit Besuchern.

Foto: redpicture


  • Fotogalerie »Festival der Jugend, Köln, Pfingsten 2015« von redpicture
  • Fotogalerie »Festival der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von I.Lang
  • Fotogalerie »Festival der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von K.Müller

 

Köln, 8. Mai 2015, Gedenken am Mahnmal für die Opfer der Gestapo

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»Köln stellt sich quer« gedachte der Befreiung an ihrem 70. Jahrestag

Demonstranten mit roten Fahnen und VVN-Fahne.

200 Menschen trafen sich am Kölner Mahnmal für die Opfer der Gestapo, Hansaring/Ecke Kyotostraße, unweit des Klingelpütz-Geländes. Im Aufruf heißt es:

Der 8. Mai ist ein Tag der Besinnung gegen das Vergessen – er ist ein Tag des Gedenkens an die vielen Millionen Toten in der Sowjetunion, Europa, Afrika und in Asien. Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti, Homo- und Transsexuelle, Kranke und behinderte Menschen, Menschen mit religiösen Hintergrund, die sogenannten »Asozialen«, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter wurden verfolgt, gequält und ermordet. In den letzten Jahren wurde der 8. Mai auch zu einem Tag der Erinnerung – an die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime, an die NSU-Morde und an Anschläge und die gewalttätigen Aufmärsche von extrem rechten Kräften.

Weiterlesen: Köln, 8. Mai 2015, Gedenken am Mahnmal für die Opfer der Gestapo

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  • Blockade der Stadt Leningrad 1941-1944
  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart

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