Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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DKP twittert
Solidarität mit Flüchtlingen
Zusammenstehen

Zitat

»Wenn die Polizei über Beeinträchtigung einzelner ihrer Mitglieder durch Pfefferspray spricht, dann sollte sie bei zukünftigem Einsatz auch auf die Windrichtung achten. Mir ist nicht bekannt, dass Demonstranten Pfefferspray eingesetzt haben..«

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Lasst nicht zu, dass sich der Wahnsinn wiederholt!
    Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel die faschistische Wehrmacht die Sowjetunion. Für die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist dieses Datum von besonderer Bedeutung....

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  • Russland ist nicht unser Feind!
    Die Initiative „Russland ist nicht unser Feind“ ruft anlässlich des 85. Jahrestages des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion zu einer Kundgebung unter dem...

    Weiterlesen

  • Wo bleiben die Milliarden?
    Am städtischen Klinikum wird der Rotstift angesetzt. AufDraht hat mit Nadine Adlich gesprochen. Sie ist Physiotherapeutin am Klinikum Bogenhausen und Betriebsratsmitglied in der München Klinik...

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  • Kavallerie im Klassenzimmer
    Es sind aufregende Zeiten für die Kriegsertüchtiger in Bund und Ländern. Am vergangenen Samstag durfte sich das bürgerliche Lager über den „Tag der Bundeswehr“ freuen...

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  • Iran zeigt Israel Grenzen auf
    „Heute Nacht muss Teheran brennen“, forderte Israels rechtsextremer Minister Itamar Ben-Gvir auf X, nachdem iranische Raketen in Israel eingeschlagen waren. Der Iran hatte damit auf...

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  • Russland ist nicht unser Feind!
    Am 22. Juni jährt sich der Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die So­wjet­union zum 85. Mal. Das Datum steht für die unvorstellbaren Verbrechen, die Deutschland an den...

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  • Krisenverschärfer
    Dem Sozialstaat droht die Demontage, die Armut in Deutschland wächst. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat in der vergangenen Woche einen Bericht veröffentlicht, demzufolge die Armutsquote um...

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  • Verschlechterungen für alle
    Als Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor die Kameras tritt, hat sie allen Ernstes die Nerven zu behaupten, die von ihr geplante Zerstörung der pflegerischen Versorgung...

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  • Stabile Ergebnisse
    Vom 1. März bis 31. Mai fanden bundesweit Betriebsratswahlen statt. Zwar haben die meisten Beschäftigten einen Anspruch auf eine Vertretung durch einen Betriebs- oder Personalrat, da nur...

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  • „Nicht mit uns“
    Im Rahmen der Organisationswahlen fand in Kassel am 30. Mai die Mitgliederversammlung des Fachbereichs für Speditionen, Logistik und Postdienste im ver.di-Bezirk Nordhessen statt. Ein von der...

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  • Warnstreiks im Handel
    In Norddeutschland haben in der vergangenen Woche Hunderte Beschäftigte für bessere Löhne gestreikt. Am 5. Juni legten Kolleginnen und Kollegen an den Bela-Lager­standorten in Neumünster und...

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  • Unverzichtbar
    ver.di ruft Servicekräfte im Gesundheitswesen zu einem bundesweiten Aktionstag am 15. Juni auf. Damit will die Gewerkschaft darauf aufmerksam machen, was die Beschäftigten tagtäglich leisten, und...

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  • Widerstand gegen ­Sozialabbau
    Der DGB Berlin-Brandenburg, seine Mitgliedsgewerkschaften, ein breites Bündnis aus Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und der Berliner Mieterverein rufen zum Protest gegen „die Angriffe auf unseren Sozialstaat“...

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  • Kriegsfähig gekürzt
    Nicoletta ist Italienischlehrerin an einer Integrierten Gesamtschule in Frankfurt am Main. Weil sie aber nur einen befristeten Teilzeitvertrag hat und dieser nicht ausreicht, um über...

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  • Das Sonderrecht der Macht
    Es scheint, die Republik steht vor einer ernsten Gefahr. Nein, nicht die dem Wahnsinn anheimgefallene Aufrüstung, nicht Wohnungsnot, steigende Inflation oder marode Bahngleise und Brücken....

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  • Gestörtes Gedenken
    Klassenjustiz in politischen Verfahren kommt hierzulande nicht immer mit martialischen Äußerlichkeiten daher. Die Dauer der Verfahren und letztlich das Urteil „Im Namen des Volkes“ offenbaren...

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  • Ein Fluss, ein Meer, (k)ein Schnellverfahren
    Am Freitag stand der palästinensische Aktivist Ahmad Othman aus Duisburg vor dem Amtsgericht Düsseldorf, weil er fast auf den Tag genau vor einem Jahr, nämlich...

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  • Verfassungstreue „zweifelhaft“
    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat erhebliche Zweifel daran geäußert, dass der von der Hessischen Landesregierung in den Bundesrat eingebrachte „Entwurf eines Gesetzes zur Strafbewehrung...

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  • „Kein Glanzstück“
    Nach den politisch motivierten Kündigungen der Konten der DKP und der Roten Hilfe fand am vergangenen Samstag in Bochum die Genossenschaftsversammlung der in die Kritik...

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  • Israel will weiter Krieg …
    Verhandlungen zwischen Libanon und Israel in Washington ergaben eine Art Waffenstillstand zwischen den beiden Ländern. Vertreter der Hisbollah waren in diesen Verhandlungen nicht involviert. Ein...

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  • Alle Räder stehen still …
    Fast 40 Prozent der lohnabhängig Beschäftigten Portugals arbeiten in Kleinstbetrieben mit bis zu zehn Mitarbeitern. Weitere 20 Prozent verkaufen ihre Arbeitskraft an Unternehmen mit nur 10 bis 49...

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  • Harte Tatze in Kolumbien
    Mit einer Überraschung endete am 31. Mai der erste Wahlgang in Kolumbien. Entgegen allen Voraussagen erreichte der Kandidat der Rechtspartei „Verteidiger des Vaterlandes“, Abelardo de la...

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  • Wider den imperialistischen Terrorismus
    Am 24. und 25. Mai fand in Moskau das dritte „Internationale Antifaschistische Forum“ statt, das von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) organisiert wurde. An ihm...

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  • Von wegen isoliert
    Seit vergangenem Samstag kann in Kuba nicht mehr mit Master- oder Visacard gezahlt werden. Eine von den kubanischen Behörden nicht näher bezeichnete Bank, die bisher...

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  • Verteidiger der Liebe
    Vor vier Jahren stand Katar im Mittelpunkt deutscher Empörung. Ein kleines Emirat, reich geworden durch Gas, abhängig von migrantischer Arbeit, eingebunden in westliche Energie-, Rüstungs-...

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  • Quittung für Arroganz
    Das mediale Echo auf die deutsche Niederlage bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat am 3. Juni hallte noch am Montag nach: Die „Neue Zürcher Zeitung“ machte...

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  • Desasterprojekt Stuttgart 21
    Es ist schon erstaunlich, was man in den bürgerlichen Medien alles nicht lesen kann. Bei den Meldungen zum fortgesetzten Desasterprojekt Stuttgart 21 sucht man vergebens den...

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  • Konsequent kämpfen
    Seit Monaten haben die Kollegen des Mahle-Werks in Neustadt an der Donau gegen die Schließung und Verlagerung ihres profitablen Werkes in die Slowakei gekämpft. Bei...

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  • Volle Breitseite
    Das Grundmuster ist bekannt. Gibt es Proteste gegen den Kurs auf Sozialabbau und Krieg, werden sie von den herrschenden Medien so lange ignoriert und totgeschwiegen,...

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  • Mit Drohnen die Oberhand gewinnen?
    „Erfolgreiche Drohnenangriffe hinter den Frontlinien und tiefer im Inneren Russlands geben Kiew Anlass zu Optimismus und verschieben das Kräfteverhältnis“, schreibt der „Rheinische Merkur“ am 6. Juni....

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junge Welt

14. Juni 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • 1953: »Da waren viele Genossen, die gegen die Nazis gekämpft hatten«
    Über den Juni 1953, die beiden Demonstrationen vor dem Haus der Ministerien in Berlin und die verlorene Fähigkeit zu offenen Aussprachen in der SED. Ein Gespräch mit Ursula Münch.
  • Klassiker: »Jüdisch-bolschewistisch« und »asiatisches Heidentum« [Online-Abo]
    Sich mit der langen Geschichte deutscher Russland-Bilder zu befassen und dabei insbesondere die des deutschen Faschismus in Erinnerung zu rufen – das gebietet der kritische Blick auf die heutige deutsche Außen- und Militärpolitik gegenüber Russland.
  • Der schwarze Kanal: In Räuberhöhlen
    Am Freitag veröffentlicht die FAZ in der Form eines Leitartikels eine Art französisches Grundsatzpapier zu den Beziehungen zwischen den beiden Möchtegerngroßmächten nach dem Aus des Kampfjetvorhabens FCAS. Überschrift: »In Paris wächst das Misstrauen gegen Berlin«.
  • »Global Sumud Flotilla«: Palästina ist nicht allein
    Die Aktivisten der »Global Sumud Flotilla« erreichen ihr Ziel Gaza nicht und erleiden Misshandlungen durch die israelischen Besatzungstruppen. Aber ihre Botschaft kommt dennoch an.
  • jW-Wochenendgeschichte: Der Traum von der DDR [Online-Abo]
    Warum wir zusammen ein Buch machen sollten, sah er zunächst nicht ein. »Alles über mich steht in meinen Texten.« Erinnerungen an den Schriftsteller Hermann Kant, der am 14. Juni 100 Jahre alt geworden wäre.
  • Coole Wampe: Venceremos
    Roswitha vergräbt ihren Kopf in den Händen. »Unsere Pläne?« fragt sie leise. »Was sind denn bitte unsere Pläne?« – »Na, der neueste ist: Queere Tuntenballette überfallen Rüstungsfirmen, Kasernen und Stützpunkte.«
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Theoretische Konferenzen

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Lebhafte Parteidiskussion
vor dem 21. Parteitag

 Konferenzsaal: Zuhörer und Podium.

Zwei Theoretischen Konferenzen »zur Unterstützung der Parteidebatte zum Leitantrag für den 21. Parteitag der DKP« sind vorgesehen. Die erste hat am 21. Februar in Hannover stattgefunden. Der Saal des Stadtteilzentrums KroKuS (Kronsberger Kultur und Soziales), weit draußen in Hannover-Kronsberg, war gut gefüllt, als Wera Richter im Namen des Parteivortands die Konferenz eröffnete. Die Diskussion wurde eingeleitet von zwei Referaten zum Thema »Imperialismus heute. Neue Momente in der Entwicklung der Systemkrise«. Es sprachen dazu Hans-Peter Brenner, stellvertretender Vorsitzender der DKP, und Klaus Stein, Bezirksvorsitzender der DKP Rheinland-Westfalen.

Weiterlesen: Theoretische Konferenzen

Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

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»Kampf ist der einzige Weg!«

Demonstrantinnen mit roten Fahnen.

02.03.2015 | Mit dem Aufruf »Stopp den Angriffen auf die Arbeiterklasse! Kampf ist der einzige Weg!« wurde am Wochenende zu einer eindrucksvollen Demonstration von vier kommunistischen Parteien nach Groningen (Niederlande) eingeladen. Nach dem Marsch des roten Fahnenmeeres durch das Zentrum der Stadt wurde das Angebot eines antifaschistischen Stadtrundganges interessiert aufgenommen. Die internationale Begegnung, an der die kommunistischen Parteien aus den Niederlanden (NCPN), Belgiens PVDA), Deutschland (DKP) und Luxemburgs (KPL) sowie erstmals Gäste aus der Schweiz teilnahmen, wurde mit einer Konferenz fortgesetzt, die sich der Frage stellte »Wie können wir unter den gegebenen Umständen in unseren Ländern die kommunistische Partei stärken, ihren Einfluss in der Gesellschaft und den gesellschaftlichen Strukturen vergrößern?«

Weiterlesen: Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

»Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

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Genossen mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen... Rassisten raus! DKP«.

Asyl­po­li­tik ist Klas­sen­po­li­tik
im Ras­sen­wahn

[update 27.02.2015] Ein Ge­bet geht durch Deutsch­land: Las­set die Flücht­lin­ge zu uns kom­men – aber bit­te nicht in mei­ne un­mit­tel­ba­re Nach­bar­schaft. Der ers­te Teil des Ge­bets könn­te don­nernd von Marx kom­men, dem Kar­di­nal Rein­hard Marx aus Mün­chen, oder et­was de­zen­ter von sei­nem Kol­le­gen Rai­ner Ma­ria Wöl­ki aus Köln, der reichs­ten Diö­ze­se welt­weit. Der zwei­te Teil des Ge­bets, gleich­sam ein Sto­ß­ge­bet, fin­det sich viel­fach ras­sis­tisch ge­prägt na­he­zu in je­der Ecke der Re­pu­blik.

Weiterlesen: »Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

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Pressemitteilung zu Protesten gegen Dügida

Die Po­li­zei ver­hin­dert Zu­gang zur Ge­gen­kund­ge­bung

Düsseldorf: Sitzblockade im Hauptbahnhof.

Düsseldorf, 19.2.2015 | Rund 300 Men­schen be­tei­lig­ten sich ges­tern an­läss­lich ei­ner er­neu­ten Pro­vo­ka­ti­on von »Dü­gi­da« an ei­nem Flashmob vom Bünd­nis »Düs­sel­dorf stellt sich quer« im Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Über ei­ne Stun­de zeig­ten Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen durch ei­ne Si­zu­blo­cka­de, dass in Düs­sel­dorf kein Platz für Ras­sis­mus ist. »Wir ha­ben uns ges­tern als Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sym­bo­lisch ei­nen Platz wie­der­ge­holt, den die Po­li­zei sonst her­me­tisch für ein Häuf­lein Neo­na­zis ab­rie­gelt, die zu ei­ner Hetz­ver­an­stal­tung an­rei­sen.«, er­klärt Chris­ti­an Jä­ger vom Bünd­nis. »Im Schü­ren von Hass ge­gen Düs­sel­dor­fer mit aus­län­di­schen Wur­zeln oder is­la­mi­schem Re­li­gi­ons­be­kennt­nis se­hen wir kein Frei­heits­recht, son­dern ein Ver­bre­chen.«

Weiterlesen: Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

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»Richter dürfen den Nazis nicht die Straße freihalten!«

Demonstranten mit Rechtsanwältin Çelebi. Transparente: »Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen«, »Flüchtlinge willkommen, Rassisten raus«, »Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda«...

[update 20.02.2015] Das Ver­wal­tungs­ge­richt (VG) Düs­sel­dorf hat­te sich mehr­fach auf die Sei­te der Neo­na­zis um die Zu­sam­men­rot­tung »Düs­sel­dor­fer ge­gen die Is­la­mi­sie­rung des Abend­lan­des« (DÜ­GI­DA) ge­stellt und der Ak­ti­vis­tin Me­la­nie Ditt­mer die Stra­ße für ih­re »Spa­zier­gän­ge« frei­ge­hal­ten. Jetzt zeig­ten Düs­sel­dor­fer An­ti­fa­schis­ten den Rich­tern die ro­te Kar­te. Ih­re For­de­rung: Kein Fo­rum für Neo­na­zis auf Düs­sel­dorfs Stra­ßen. Ihr Mot­to: »Ras­sis­mus ist kei­ne schüt­zens­wer­te Mei­nung, son­dern ein Ver­bre­chen!«.

Weiterlesen: Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

Düsseldorf: Dügida »verstärkt« sich mit Neonazis aus Dortmund

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Für Dügida wird's dünn

 Anti-Dügida-Demonstranten.

10.02.2015 | Die Dügida in Düsseldorf musste sich am Montag mit Neonazis aus Dortmund »verstärken«, um überhaupt noch zahlenmäßig wahrgenommen zu werden. Ungebrochen dagegen der Widerstand von »Düsseldorf stellt sich quer« (DssQ).

Uwe Koopmann
Foto: Gisela Blomberg


  • Fotos und Videos I.Lang
  • Fotogalerie: Gisela_Blomberg

 

Düsseldorf stellt sich quer!

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Polizei wird in »perverse Rolle als Beschützer von Nazis und Hooligans« gedrängt

Polizei muss Dügida beschützen.

Am 2.02.15 zog wieder ein klägliches Häuflein Neonazis aus Köln, Dortmund und anderen Orten durch Düsseldorf. Sie konnten lange nicht los gehen, waren dann aber bestens beschützt durch berittene Polizei und Polizisten an jeder Querstrasse, diese fotografierten fleissig, allerdings die etwa 800 Gegendemonstranten, nicht die Neonazis.

Weiterlesen: Düsseldorf stellt sich quer!

Kögida gibt auf

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Gestern hatte Kögida den Schnupfen, heute gibt Kögida auf

Freudiger Gesang von karnevalistisch geschmückten Kögida-Gegnern.

Köln, 29. Januar 2015 | Das Bünd­nis »Köln ge­gen Rechts« ver­än­der­te ges­tern kurz­fris­tig sein Kon­zept, nach­dem Kögi­da ab­ge­sagt hat­te. Ei­ni­ge hun­dert De­mons­tran­ten freu­ten sich. Auf dem Bahn­hofs­vor­platz wur­de ge­sun­gen und ge­tanzt.

Weiterlesen: Kögida gibt auf

Weitere Beiträge ...

  1. Der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münchner NSU-Prozess
  2. Die Nazis kommen nach Düsseldorf
  3. Dügida schrumpft weiter
  4. Lenin-Liebknecht-Luxemburg 2015

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Neue Beiträge

  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
  • Gruppenberatung des Bezirks Rheinland
  • Der Markt richtet es nicht!
  • Was folgt auf die Entführung von Maduro?
  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“

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