Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Der letz­te Grund al­ler wirk­li­chen Kri­sen bleibt im­mer die Ar­mut und Kon­sum­­ti­ons­­be­­schrän­kung der Mas­sen ge­gen­über dem Trieb der ka­pi­­ta­­lis­­ti­­schen Pro­duk­ti­on, die Pro­duk­­ti­v­kräf­te so zu ent­wi­ckeln, als ob nur die ab­so­lu­te Kon­­sum­­ti­ons­­­fä­hi­g­keit der Ge­sel­l­­schaft ih­re Gren­ze bil­de.«

MEW Bd. 25, S. 501

UZ 3

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Offene Forderung
    Am vergangenen Wochenende hat das XI. Jahrestreffen des Comité de la Solidaridad con la Revolución Popular Sandinista (CES-RPS) nahe dem italienischen Brescia stattgefunden. Delegationen aus...

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  • Gegen Lkw, Busse – und Krankenwagen
    Am 22. Oktober hat eine internationale Videokonferenz, organisiert vom russischen Außenministerium und der Vertretung der Russischen Föderation bei den Rüstungskontrollverhandlungen in Wien, stattgefunden. Unter den...

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  • Das Urteil steht schon fest
    Am vergangenen Freitag hat der Palästina-Aktivist Ahmad Othman erneut in Düsseldorf vor Gericht gestanden. Ihm wird vorgeworfen, mit der Parole „From the river to the...

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  • Wenn die Not auf die Straße treibt
    Der 15-jährige Evan verliert in Lens eine Hand durch die Explosion einer Polizeigranate. Der 16-jährige Maël verliert in Tours die Sehkraft auf einem Auge durch...

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  • Wer nichts zu verlieren hat
    Albanien, Belgien, Britannien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, Österreich, Spanien, Portugal: Europas Jugend steht auf, in immer mehr Ländern. Sie malt Plakate, organisiert Demonstrationen,...

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  • Winterpakete für den Krieg
    Am Dienstag veröffentlichte die russische Nachrichtenagentur TASS ein Interview mit Generalleutnant Apti Alaudinow, dem stellvertretenden Leiter der Hauptverwaltung für militärpolitische Arbeit der Streitkräfte Russlands und...

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  • Für die Freiheit
    Innenminister Dobrindt (CSU) warnt vor Gewalt von Linksextremisten. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP, Jochen Kopelke (SPD), ist besorgt: Unter die Schülerproteste würden sich „junge Krawallmigranten“...

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  • Was dringend gebraucht wird, wird gestrichen
    Kommen zur Transformation unter kapitalistischen Vorzeichen auch noch fatale Managemententscheidungen hinzu, dann ist die logische Folge die aktuell zu beobachtende gigantische Arbeitsplatzvernichtung. Laut einer Studie...

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  • Berliner Luftbuchungen
    Rund zweihundert hochrangige Bosse, die allesamt einige Milliarden Dollar freier Mittel in den Bilanzen der von ihnen kontrollierten Unternehmen stehen haben, hatte die Bundesregierung Mitte...

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  • Enough is enough!
    Die globale Gewerkschaft IndustriALL organisiert für den 24. November einen europäischen Aktionstag vor dem EU-Parlament in Straßburg. Unter dem Motto „Enough is enough“ wird dabei gegen...

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  • Wir zahlen doppelt
    Anfang Oktober hatte die Bundesnetzagentur nach langem Drängen der Deutschen Post einen „Korridor“ für die Portoerhöhung erlaubt. Dabei ging es um 20 Prozent im Briefbereich für...

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  • Internationaler Aktionstag
    Der Weltgewerkschaftsbund (World Federation of Trade Unions – WFTU) hat seine Mitgliedsorganisationen dazu aufgerufen, den Internationalen Aktionstag der Hafenarbeiter am 30. Oktober zu unterstützen. Die...

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  • Abschluss mit Signalwirkung
    Vor über einem Jahr, im August 2025, wurde der erste Tarifvertrag in der deutschen Dönerspießindustrie bei Birtat in Murr (Nähe Stuttgart) erkämpft. Für die Beschäftigten...

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  • Spaß mit Zahlen
    Zwei Mal im Jahr kommt der „Arbeitskreis Steuerschätzung“ zusammen, um die Steuereinnahmen für das laufende und die kommenden fünf Jahre zu schätzen. Vergangene Woche war...

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  • „Herrschende Klasse setzt voll auf Konfrontation“
    Am 14. und 15. November lädt die Informationsstelle Militarisierung unter dem Titel „Autoritäre Zuspitzung: Militarismus, Rechtsruck und Klassenkampf von oben“ zu ihrem diesjährigen IMI-Kongress ins baden-württembergische Tübingen...

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  • AfD pro EU
    Mit ihrem neuen Europa-Strategiepapier übernimmt die AfD zentrale Forderungen der deutschen Wirtschaft, macht sich für eine Weltmachtposition einer deutsch dominierten EU stark und verlangt eine...

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  • Nie wieder kriegsfähig
    Am 10. Januar findet erneut die große traditionelle Luxemburg-Liebknecht-Demonstration in Berlin statt. Wir dokumentieren an dieser Stelle den Bündnisaufruf mit dem Titel „Deutschland darf nie wieder...

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  • Bundesdelegiertenkonferenz der FG BRD-Kuba
    Am vergangenen Wochenende ist die 52. Bundesdelegiertenkonferenz der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba in Leverkusen zu Ende gegangen. In der Abschlusserklärung verurteilten die Delegierten „die aggressive Politik der...

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  • Ulli Fausten gestorben
    In der vergangenen Woche ist Ulli Fausten gestorben. Er war ein zentraler Anker der deutschen Solidaritätsbewegung mit dem sozialistischen Kuba, engagiert als Autor und in...

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  • Früh dran
    Noch bevor die Universität Kassel in der kommenden Woche über die Aufweichung ihrer Zivilklausel entscheidet, sind Pläne für einen neuen dualen Studiengang in Kooperation mit...

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  • DFG-VK mit neuer Führung
    Unter dem Motto „Friedensfähig statt kriegstüchtig“ hat am vergangenen Wochenende der Bundeskongress der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) in Stuttgart stattgefunden. Ein besonderer Schwerpunkt des...

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  • Inflation und Korruption
    Könnte man den Prognosen trauen, dann wäre die Sache relativ klar: Dann könnten bei den Midterms in den USA am kommenden Dienstag die Demokraten mit...

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  • Verleumderisches Theater
    Eine Woche nach dem großen Sozialprotest in Frankreich am 17. Oktober haben am Samstag erneut mehr als 800.000 Schüler, Studenten, Beschäftigte, Arbeitsuchende und Rentner ihre Wut...

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  • Krieg oder kein Krieg?
    Thomas Barrack, der US-Gesandte in der Türkei, sprach davon, die USA könnten den Iran schon „am nächsten Wochenende“ (das jetzt in der Vergangenheit liegt) angreifen....

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  • Bürokratische Wahlmanipulation
    Die USA sind nicht das einzige Land, in dem eine rechtsgerichtete Regierung mit Hochdruck daran arbeitet, Menschen aus den Wählerverzeichnissen zu streichen, um eine Wahlniederlage...

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  • Freispruch in Kenia
    Im Februar 2026 wurde der Generalsekretär der Kommunistischen Partei – Marxistisch – Kenias, Booker Ngesa Omole, festgenommen und im Gefängnis misshandelt (siehe unter anderem UZ vom 26. Februar)....

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  • Anklagen in der Türkei
    140 Mitglieder der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) wurden von der Regierung wegen ihrer Beteiligung an der Organisation einer Antikriegsdemonstration während des NATO-Gipfels in Ankara im...

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  • Überraschung in Brasilien
    Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat die Präsidentenwahl in Brasilien eindeutig gewonnen. Das Oberste Wahlgericht hat den Kandidaten der Arbeiterpartei (PT) mit 51,8 zu 48,2 Prozent...

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  • Ein Plan für die Weltkriegstüchtigkeit
    800.000 Soldaten, 200.000 Fahrzeuge, sechs Monate Zeit: Die Bundeswehr plant den Aufmarsch gen Osten. Dafür werden Transportwege vorbereitet, der Betrieb von Versorgungszentren erprobt, Tanklager beschafft und...

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  • Schnappatmung und Aufrüstung
    Am 25. September berichtete DPA: „US-Präsident Donald Trump hat die Einladung von Chinas Staatschef Xi Jinping nach China angenommen. ‚Wir werden uns im November erneut in...

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junge Welt

25. Oktober 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Fotoreportage: »Wir wollen einfach vergessen«
    In der spanischen Exklave Ceuta harren Tausende Geflüchtete unter prekären Bedingungen aus. Sie berichten von Misshandlungen durch das Militär, traumatischen Fluchterlebnissen und der ständigen Angst vor Abschiebung.
  • Klassiker: Bomben gegen Vergesellschaftung [Online-Abo]
    Am 26. September 1960 hielt Fidel Castro vor der UN-Vollversammlung in New York eine historische Rede. Er beschäftigte sich auch mit den Aktionen der USA gegen die Enteignung von US-Konzernen auf Kuba.
  • Der schwarze Kanal: Noch ein Jammerwessi
    Im Leitartikel des aktuellen Spiegel verlangt dessen Redakteur Georg Fahrion: »Europa muss diese Männer stoppen«. Er wittert beim möglichen Treffen von Putin, Trump und Xi ein neues »Jalta«. Statt wie Wadephul auf den Untergang Russlands zu setzen, will er einen Handelskrieg.
  • Bundeswehr: Nicht mehr kriegstüchtig
    Reportage. Als es wieder vermehrt Auslandseinsätze gab, nahmen Müllers Schmerzen zu. »Ich hatte Angst, wieder in einen NATO-Einsatz zu müssen, vielleicht neben US-Folterknechten und Drohnenmördern zu dienen.«
  • Frank Schumann 75: »In meiner Lebensplanung kam das Ende der DDR nicht vor«
    Über verschwundene Fahnen, zerschnittene Telefonkabel und die Arbeit bei der Jungen Welt in den 70er und 80er Jahren. Ein Gespräch mit dem Publizisten und Verleger Frank Schumann.
  • Qualle Hawaii: Automatische Kürbiscremesuppe
    Die Kürbiscremesuppe ist ein Klassiker des Maschinenkochens. Überhaupt ist sie der böse Dämon aller Suppen. 400g Hokkaido-Kürbis schälen, aushöhlen und das Fleisch in Würfel schneiden, zehn Minuten lang bei niedriger Hitze mitdünsten. 500 ml Gemüsebrühe hinzu und 200 ml Sahne.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Fukushima: Bundesweite Demonstrationen

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In Düsseldorf direkt vor der Haustür des Atomkonzerns E.ON

Atomkraftgegnerinnen mit Fahnen und Transparenten: »1986 Tschernobyl, 2011 Fukushima: AKWs endlich abschalten!«.

Um die 200 Kundgebungen und Demonstrationen erinnerten bundesweit eindrucksvoll an den vierten Jahrestag der Atom-Katastrophe im japanischen Fukushima. Das Engagement war ebenso in die Zukunft gerichtet: »AKWs endlich abschaffen!« Diese konsequente Forderung war an die Regierungen und an die Atmkonzerne weltweit gerichtet.

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Theoretische Konferenzen

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Lebhafte Parteidiskussion
vor dem 21. Parteitag

 Konferenzsaal: Zuhörer und Podium.

Zwei Theoretischen Konferenzen »zur Unterstützung der Parteidebatte zum Leitantrag für den 21. Parteitag der DKP« sind vorgesehen. Die erste hat am 21. Februar in Hannover stattgefunden. Der Saal des Stadtteilzentrums KroKuS (Kronsberger Kultur und Soziales), weit draußen in Hannover-Kronsberg, war gut gefüllt, als Wera Richter im Namen des Parteivortands die Konferenz eröffnete. Die Diskussion wurde eingeleitet von zwei Referaten zum Thema »Imperialismus heute. Neue Momente in der Entwicklung der Systemkrise«. Es sprachen dazu Hans-Peter Brenner, stellvertretender Vorsitzender der DKP, und Klaus Stein, Bezirksvorsitzender der DKP Rheinland-Westfalen.

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Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

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»Kampf ist der einzige Weg!«

Demonstrantinnen mit roten Fahnen.

02.03.2015 | Mit dem Aufruf »Stopp den Angriffen auf die Arbeiterklasse! Kampf ist der einzige Weg!« wurde am Wochenende zu einer eindrucksvollen Demonstration von vier kommunistischen Parteien nach Groningen (Niederlande) eingeladen. Nach dem Marsch des roten Fahnenmeeres durch das Zentrum der Stadt wurde das Angebot eines antifaschistischen Stadtrundganges interessiert aufgenommen. Die internationale Begegnung, an der die kommunistischen Parteien aus den Niederlanden (NCPN), Belgiens PVDA), Deutschland (DKP) und Luxemburgs (KPL) sowie erstmals Gäste aus der Schweiz teilnahmen, wurde mit einer Konferenz fortgesetzt, die sich der Frage stellte »Wie können wir unter den gegebenen Umständen in unseren Ländern die kommunistische Partei stärken, ihren Einfluss in der Gesellschaft und den gesellschaftlichen Strukturen vergrößern?«

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»Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

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Genossen mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen... Rassisten raus! DKP«.

Asyl­po­li­tik ist Klas­sen­po­li­tik
im Ras­sen­wahn

[update 27.02.2015] Ein Ge­bet geht durch Deutsch­land: Las­set die Flücht­lin­ge zu uns kom­men – aber bit­te nicht in mei­ne un­mit­tel­ba­re Nach­bar­schaft. Der ers­te Teil des Ge­bets könn­te don­nernd von Marx kom­men, dem Kar­di­nal Rein­hard Marx aus Mün­chen, oder et­was de­zen­ter von sei­nem Kol­le­gen Rai­ner Ma­ria Wöl­ki aus Köln, der reichs­ten Diö­ze­se welt­weit. Der zwei­te Teil des Ge­bets, gleich­sam ein Sto­ß­ge­bet, fin­det sich viel­fach ras­sis­tisch ge­prägt na­he­zu in je­der Ecke der Re­pu­blik.

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Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

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Pressemitteilung zu Protesten gegen Dügida

Die Po­li­zei ver­hin­dert Zu­gang zur Ge­gen­kund­ge­bung

Düsseldorf: Sitzblockade im Hauptbahnhof.

Düsseldorf, 19.2.2015 | Rund 300 Men­schen be­tei­lig­ten sich ges­tern an­läss­lich ei­ner er­neu­ten Pro­vo­ka­ti­on von »Dü­gi­da« an ei­nem Flashmob vom Bünd­nis »Düs­sel­dorf stellt sich quer« im Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Über ei­ne Stun­de zeig­ten Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen durch ei­ne Si­zu­blo­cka­de, dass in Düs­sel­dorf kein Platz für Ras­sis­mus ist. »Wir ha­ben uns ges­tern als Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sym­bo­lisch ei­nen Platz wie­der­ge­holt, den die Po­li­zei sonst her­me­tisch für ein Häuf­lein Neo­na­zis ab­rie­gelt, die zu ei­ner Hetz­ver­an­stal­tung an­rei­sen.«, er­klärt Chris­ti­an Jä­ger vom Bünd­nis. »Im Schü­ren von Hass ge­gen Düs­sel­dor­fer mit aus­län­di­schen Wur­zeln oder is­la­mi­schem Re­li­gi­ons­be­kennt­nis se­hen wir kein Frei­heits­recht, son­dern ein Ver­bre­chen.«

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Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

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»Richter dürfen den Nazis nicht die Straße freihalten!«

Demonstranten mit Rechtsanwältin Çelebi. Transparente: »Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen«, »Flüchtlinge willkommen, Rassisten raus«, »Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda«...

[update 20.02.2015] Das Ver­wal­tungs­ge­richt (VG) Düs­sel­dorf hat­te sich mehr­fach auf die Sei­te der Neo­na­zis um die Zu­sam­men­rot­tung »Düs­sel­dor­fer ge­gen die Is­la­mi­sie­rung des Abend­lan­des« (DÜ­GI­DA) ge­stellt und der Ak­ti­vis­tin Me­la­nie Ditt­mer die Stra­ße für ih­re »Spa­zier­gän­ge« frei­ge­hal­ten. Jetzt zeig­ten Düs­sel­dor­fer An­ti­fa­schis­ten den Rich­tern die ro­te Kar­te. Ih­re For­de­rung: Kein Fo­rum für Neo­na­zis auf Düs­sel­dorfs Stra­ßen. Ihr Mot­to: »Ras­sis­mus ist kei­ne schüt­zens­wer­te Mei­nung, son­dern ein Ver­bre­chen!«.

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Düsseldorf: Dügida »verstärkt« sich mit Neonazis aus Dortmund

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Für Dügida wird's dünn

 Anti-Dügida-Demonstranten.

10.02.2015 | Die Dügida in Düsseldorf musste sich am Montag mit Neonazis aus Dortmund »verstärken«, um überhaupt noch zahlenmäßig wahrgenommen zu werden. Ungebrochen dagegen der Widerstand von »Düsseldorf stellt sich quer« (DssQ).

Uwe Koopmann
Foto: Gisela Blomberg


  • Fotos und Videos I.Lang
  • Fotogalerie: Gisela_Blomberg

 

Düsseldorf stellt sich quer!

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Polizei wird in »perverse Rolle als Beschützer von Nazis und Hooligans« gedrängt

Polizei muss Dügida beschützen.

Am 2.02.15 zog wieder ein klägliches Häuflein Neonazis aus Köln, Dortmund und anderen Orten durch Düsseldorf. Sie konnten lange nicht los gehen, waren dann aber bestens beschützt durch berittene Polizei und Polizisten an jeder Querstrasse, diese fotografierten fleissig, allerdings die etwa 800 Gegendemonstranten, nicht die Neonazis.

Weiterlesen: Düsseldorf stellt sich quer!

Weitere Beiträge ...

  1. Kögida gibt auf
  2. Der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münchner NSU-Prozess
  3. Die Nazis kommen nach Düsseldorf
  4. Dügida schrumpft weiter

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  • Kölner Doppelhaushalt 2027/28
  • Landtagswahlen im September 2026
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Blockade der Stadt Leningrad 1941-1944
  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart

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