Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

»Und ob wir dann noch le­ben wer­den, wenn es er­reicht wird – le­ben wird un­ser Pro­gramm; es wird die Welt der er­lös­ten Mensch­heit be­herr­schen. Trotz al­le­dem!«

Karl Liebknecht (1871–1919)

UZ 5

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Verpflichtung für die Gegenwart
    Am 27. Januar hat das Stralsunder Friedensbündnis an der Jüdischen Gedenkstele am Johanniskloster in Stralsund der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 81 Jahren durch die...

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  • Gezielte Versuche, Geschichte vergessen zu machen
    Am 27. Januar wird weltweit der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts begangen. Dieser Gedenktag wurde 2005 durch einen Beschluss der UN-Generalversammlung...

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  • Armut für alle!
    Die alte Tante SPD hat es immer noch drauf. Gerade noch hat sich der sogenannte „Wirtschaftsflügel“ der CDU bei dem Versuch, das Recht auf Teilzeit...

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  • Pulverfass
    Die ersten vier Wochen des Jahres 2026 haben es in sich. Was sich im vergangenen Jahr andeutete, bildet sich mehr und mehr heraus. Die Schnelligkeit...

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  • Angstgegner
    Auch Lobbyisten haben Ängste. Arnim Grothe vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW hat sogar einen „Angstgegner“ – und zwar die Bundeswehr. Durch die Ausweisung von bundesweit...

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  • Im Visier der Totengräber
    Das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung koppeln, Abschaffung des Achtstundentags, schärfere Sanktionen und Zumutbarkeitsregelungen in der Grundsicherung, Lockerungen beim Kündigungs- und Gesundheitsschutz – kaum ein Tag vergeht,...

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  • In Kolonialmanier
    Für Essenslieferdienste war die Corona-Pandemie geradezu ein Geschenk: Die Restaurants durften nicht öffnen, aber Rider ausliefern. Die meisten Kuriere, die während dieses Booms unterwegs waren,...

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  • Druck, Druck und nochmals Druck
    Ver.di macht vor der dritten Verhandlungsrunde Druck – so oder so ähnlich lautete die erwartbare Formulierung in Berichten und Pressemitteilungen zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst...

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  • Absurder geht’s nicht
    Was braucht es, um ein aktives und unliebsames Mitglied des Betriebsrats loszuwerden? Nicht so viel, dachte sich jüngst Siemens Energy in Erlangen. Das Vorgehen des...

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  • DGB-Rentenkommission
    Der DGB will eine eigene Rentenkommission ins Leben rufen. Ziel sei es, einen umfassend tragfähigen Vorschlag für die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland zu beraten....

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  • NGG zu Teilzeit-Debatte
    Die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Claudia Tiedge, hat sich zu den Plänen des CDU-Wirtschaftsflügels geäußert, das Recht auf Teilzeitarbeit abzuschaffen. Das gehe „meilenweit...

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  • Mehr Betriebsräte
    Der DGB hat eine Kampagne zu den Betriebsratswahlen 2026 gestartet. Ziel soll sein, die Mitbestimmung dort zu stärken, wo bisher keine Mitarbeitervertretung besteht. Das sei...

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  • Angstmacher schlagen zu
    In der vergangenen Woche ging es für die deutsche Spionageabwehr Schlag auf Schlag. Mehrere Festnahmen gleich, endlich mal etwas Handfestes nach dem ganzen lächerlichen Kleinkram...

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  • „Schluss mit diesem Rüstungswahn!“
    Das Treffen von Kriegstreibern im Münchner Hotel Bayerischer Hof hat eine unselige Tradition. Auch in diesem Jahr wird es der Vorbereitung von Kriegen und der...

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  • Vor dem Flächenbrand
    Das zu DDR-Zeiten florierende Petrolchemische Kombinat (PCK) in Schwedt, das heute seinen Namen nur noch verschämt als Kürzel führt, ist ein wenig aus den Schlagzeilen...

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  • Risse im Westen
    Was bleibt von Davos? Zunächst die nüchterne Erkenntnis: Die Großkonflikte, die die Trump-Regierung losgetreten hat, dominieren zur Zeit wirklich alles. Auf dem Weltwirtschaftsforum wurde eine...

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  • EU hat sich verrannt
    Eine neue Runde von Verhandlungen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts hat begonnen. Die US-Unterhändler Steve Witkoff, Jared Kushner und Josh Greenbaum trafen sich am Donnerstag letzter...

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  • Eine Insel als Schachfigur
    Besetzen, kaufen oder doch ein anderer „Deal“ – US-Präsident Donald Trump will Grönland um jeden Preis. Jetzt ist die EU bereit, die Kosten für die weitere...

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  • Griff nach Venezuelas Öl
    Der Zugriff der USA auf Venezuelas Ölreserven entspricht der Nationalen Sicherheitsstrategie der Trump-Regierung, die das Ziel formuliert, US-Konzerne müssten alle strategisch wichtigen natürlichen Ressourcen der...

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  • Brüchige Gewaltpause
    Am 24. Januar wurde der Waffenstillstand im Norden Syriens zwischen den kurdisch kontrollierten Demokratischen Kräften Syriens (SDF) und dem Militär der Regierung in Damaskus um zwei...

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  • Fußball, Chaos, Kapital
    Beißender Sonnenschein durchbricht die Wolkendecke und macht die Massen an Fußballfans sichtbar, die sich am Leipziger Richard-Wagner-Platz die Beine krummstehen. Tausende Fans und Ultras – besonders...

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  • Griff nach der Bombe
    Die Kräfte, die im zweiten Weltkrieg Europa und die halbe Welt in den Abgrund rissen, haben auch nach ihrer bedingungslosen Kapitulation in Karlshorst den Traum...

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  • Linksextremisten
    Ach, was ist es schön, dass es Linksextremisten gibt – das muss sich auf jeden Fall gerade Alexander Dobrindt (CSU) denken, schließlich darf er endlich die...

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  • Kulturvernichtung
    Am Abend des 21. Januar bemerkten Zeugen, dass der Dachstuhl des Lektionsgebäudes der früheren FDJ-Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“ am Bogensee nördlich von Berlin brannte. Etwa 80 Feuerwehrleute...

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  • Fallengelassen
    Seit dem Sturz Assads in Syrien griff die neue islamistische Regierung mehrfach Syrer an, die eine andere Religion ausüben. Es gab Exzesse gegen Alawiten und...

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  • Palästinenser bleiben auf der Strecke
    Clemens Messerschmid war eine Ausnahmeerscheinung: ein hoch qualifizierter Experte, der eine exakte wissenschaftliche Expertise mit einerpolitischen Analyse verband. Dazu war er ein Aktivist, der sich...

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  • Authentisch erfunden
    Nach „Rebecca“ (siehe UZ vom 20. Juni 2025) erschien mit „Katharina“ der zweite Teil von Diether Dehms Trilogie „Aufstieg und Niedertracht“. Die BRD-Nachkriegsgeschichte im anfangs...

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  • Von Kommunisten gegründet
    Vor zwei Jahren feierte die Rote Hilfe ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet 1924, bestand die Solidaritätsorganisation jedoch nicht durchgehend. In der Weimarer Republik unterstützte die historische...

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  • Das Erschrecken muss den Fortschritt wecken
    Zwei Schrecken halten die Erinnerung an Mary Shelley wach. Beide hat sie in bleibenden Formen gestaltet. Der erste Schrecken: Wir müssen zwar unsere Biologie verstehen,...

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  • Die Frage konkret gestellt
    Die Fragen nach Kolonialismus, Neokolonialismus, nach antikolonialen Befreiungsbewegungen, der nationalen Frage und der nach dem Verhältnis von Antikolonialismus und Antiimperialismus sind für Kommunisten entscheidende. Mit...

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junge Welt

25. Januar 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Antifaschismus: »Geh in die DDR, lerne dort einen Beruf«
    Von Schlesien ins Saarland, weiter ins sozialistische Deutschland. Die Geschichte eines Spanienkämpferkindes. Ein Gespräch mit Fritz Mergen.
  • Klassiker: Hofhunde des Kapitals [Online-Abo]
    Vor 120 Jahren veröffentlichte Karl Liebknecht einen Text gegen Wehrpflicht und Militarismus: »Rekrutenabschied«. Seine These: Die jungen Soldaten sollen zu »Hofhunden des Kapitals« degradiert werden.
  • Der schwarze Kanal: Achterbahnfahrt im Davos-Zirkus
    Die US-Amerikaner machen die EU-Großbourgeoisie, speziell die deutsche, zur Davoser Zirkusnummer. Fast verdienstvoll. Lustiger als Trumps Gelalle in den Alpen ist dabei Elon Musk, der ein Menschheitsrätsel löst.
  • China: Provinz mit Perspektive
    Autonome Region Xinjiang: Auf Journalistenreise in einem Gebiet, das lange islamistischem Terror ausgesetzt war und versucht, sich davon zu erholen.
  • Rock: Der Hase schlägt Haken [Online-Abo]
    Vor genau sechzig Jahren biss Floh de Cologne erstmals zu. Einige Zeit später waren sie die härteste deutsche Politrockgruppe.
  • Coole Wampe: Suaasat
    Armes Skandinavien. Schiss vor Russland, aber wer ihnen jetzt völlig überraschend die Tür eintritt, ist Trump. Das kleine Europa zappelt aufgeregt herum wie ein Kabeljau im Schleppnetz.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

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»Kampf ist der einzige Weg!«

Demonstrantinnen mit roten Fahnen.

02.03.2015 | Mit dem Aufruf »Stopp den Angriffen auf die Arbeiterklasse! Kampf ist der einzige Weg!« wurde am Wochenende zu einer eindrucksvollen Demonstration von vier kommunistischen Parteien nach Groningen (Niederlande) eingeladen. Nach dem Marsch des roten Fahnenmeeres durch das Zentrum der Stadt wurde das Angebot eines antifaschistischen Stadtrundganges interessiert aufgenommen. Die internationale Begegnung, an der die kommunistischen Parteien aus den Niederlanden (NCPN), Belgiens PVDA), Deutschland (DKP) und Luxemburgs (KPL) sowie erstmals Gäste aus der Schweiz teilnahmen, wurde mit einer Konferenz fortgesetzt, die sich der Frage stellte »Wie können wir unter den gegebenen Umständen in unseren Ländern die kommunistische Partei stärken, ihren Einfluss in der Gesellschaft und den gesellschaftlichen Strukturen vergrößern?«

Weiterlesen: Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen

»Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

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Genossen mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen... Rassisten raus! DKP«.

Asyl­po­li­tik ist Klas­sen­po­li­tik
im Ras­sen­wahn

[update 27.02.2015] Ein Ge­bet geht durch Deutsch­land: Las­set die Flücht­lin­ge zu uns kom­men – aber bit­te nicht in mei­ne un­mit­tel­ba­re Nach­bar­schaft. Der ers­te Teil des Ge­bets könn­te don­nernd von Marx kom­men, dem Kar­di­nal Rein­hard Marx aus Mün­chen, oder et­was de­zen­ter von sei­nem Kol­le­gen Rai­ner Ma­ria Wöl­ki aus Köln, der reichs­ten Diö­ze­se welt­weit. Der zwei­te Teil des Ge­bets, gleich­sam ein Sto­ß­ge­bet, fin­det sich viel­fach ras­sis­tisch ge­prägt na­he­zu in je­der Ecke der Re­pu­blik.

Weiterlesen: »Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

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Pressemitteilung zu Protesten gegen Dügida

Die Po­li­zei ver­hin­dert Zu­gang zur Ge­gen­kund­ge­bung

Düsseldorf: Sitzblockade im Hauptbahnhof.

Düsseldorf, 19.2.2015 | Rund 300 Men­schen be­tei­lig­ten sich ges­tern an­läss­lich ei­ner er­neu­ten Pro­vo­ka­ti­on von »Dü­gi­da« an ei­nem Flashmob vom Bünd­nis »Düs­sel­dorf stellt sich quer« im Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof. Über ei­ne Stun­de zeig­ten Düs­sel­dor­fer und Düs­sel­dor­fe­rin­nen durch ei­ne Si­zu­blo­cka­de, dass in Düs­sel­dorf kein Platz für Ras­sis­mus ist. »Wir ha­ben uns ges­tern als Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sym­bo­lisch ei­nen Platz wie­der­ge­holt, den die Po­li­zei sonst her­me­tisch für ein Häuf­lein Neo­na­zis ab­rie­gelt, die zu ei­ner Hetz­ver­an­stal­tung an­rei­sen.«, er­klärt Chris­ti­an Jä­ger vom Bünd­nis. »Im Schü­ren von Hass ge­gen Düs­sel­dor­fer mit aus­län­di­schen Wur­zeln oder is­la­mi­schem Re­li­gi­ons­be­kennt­nis se­hen wir kein Frei­heits­recht, son­dern ein Ver­bre­chen.«

Weiterlesen: Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

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»Richter dürfen den Nazis nicht die Straße freihalten!«

Demonstranten mit Rechtsanwältin Çelebi. Transparente: »Rassismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen«, »Flüchtlinge willkommen, Rassisten raus«, »Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda«...

[update 20.02.2015] Das Ver­wal­tungs­ge­richt (VG) Düs­sel­dorf hat­te sich mehr­fach auf die Sei­te der Neo­na­zis um die Zu­sam­men­rot­tung »Düs­sel­dor­fer ge­gen die Is­la­mi­sie­rung des Abend­lan­des« (DÜ­GI­DA) ge­stellt und der Ak­ti­vis­tin Me­la­nie Ditt­mer die Stra­ße für ih­re »Spa­zier­gän­ge« frei­ge­hal­ten. Jetzt zeig­ten Düs­sel­dor­fer An­ti­fa­schis­ten den Rich­tern die ro­te Kar­te. Ih­re For­de­rung: Kein Fo­rum für Neo­na­zis auf Düs­sel­dorfs Stra­ßen. Ihr Mot­to: »Ras­sis­mus ist kei­ne schüt­zens­wer­te Mei­nung, son­dern ein Ver­bre­chen!«.

Weiterlesen: Mahnwache vor dem Düsseldorfer Ver­wal­tungs­gericht

Düsseldorf: Dügida »verstärkt« sich mit Neonazis aus Dortmund

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Für Dügida wird's dünn

 Anti-Dügida-Demonstranten.

10.02.2015 | Die Dügida in Düsseldorf musste sich am Montag mit Neonazis aus Dortmund »verstärken«, um überhaupt noch zahlenmäßig wahrgenommen zu werden. Ungebrochen dagegen der Widerstand von »Düsseldorf stellt sich quer« (DssQ).

Uwe Koopmann
Foto: Gisela Blomberg


  • Fotos und Videos I.Lang
  • Fotogalerie: Gisela_Blomberg

 

Düsseldorf stellt sich quer!

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Polizei wird in »perverse Rolle als Beschützer von Nazis und Hooligans« gedrängt

Polizei muss Dügida beschützen.

Am 2.02.15 zog wieder ein klägliches Häuflein Neonazis aus Köln, Dortmund und anderen Orten durch Düsseldorf. Sie konnten lange nicht los gehen, waren dann aber bestens beschützt durch berittene Polizei und Polizisten an jeder Querstrasse, diese fotografierten fleissig, allerdings die etwa 800 Gegendemonstranten, nicht die Neonazis.

Weiterlesen: Düsseldorf stellt sich quer!

Kögida gibt auf

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Gestern hatte Kögida den Schnupfen, heute gibt Kögida auf

Freudiger Gesang von karnevalistisch geschmückten Kögida-Gegnern.

Köln, 29. Januar 2015 | Das Bünd­nis »Köln ge­gen Rechts« ver­än­der­te ges­tern kurz­fris­tig sein Kon­zept, nach­dem Kögi­da ab­ge­sagt hat­te. Ei­ni­ge hun­dert De­mons­tran­ten freu­ten sich. Auf dem Bahn­hofs­vor­platz wur­de ge­sun­gen und ge­tanzt.

Weiterlesen: Kögida gibt auf

Der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münchner NSU-Prozess

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Die Keupstraße in München

Demonstranten mit Transparent: »Her yer. Keupstrasse ist überall. Für eine Gesellschaft ohne Rassismus«.

20. Ja­nu­ar 2015, der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münch­ner NSU-Pro­zess.

Ei­ne Rei­he von An­schlagsop­fern aus der Köln-Mül­hei­mer Ke­up­stra­ße wer­den heu­te und in den fol­gen­den Ta­gen be­fragt. Vie­le Men­schen wol­len die Ver­hand­lung in dem bun­ker­ar­ti­gen Raum A 101 des Jus­tiz­zen­trums ver­fol­gen, der An­drang ist groß. Die Zu­schau­er­tri­bü­ne hat nur 68 Plät­ze, Jour­na­lis­ten ist die Hälf­te da­von vor­be­hal­ten. Kein Platz bleibt un­be­setzt. Wer rein kom­men will, muss früh auf­ste­hen. Seit 6.00 Uhr war­ten in der Käl­te die El­tern von San­dro D., die Mut­ter von Me­lih K. trifft spä­ter ein. Die Freun­de San­dro D. und Me­lih K. sind sei­ner­zeit schwer ver­letzt wor­den. Ih­re Aus­sa­gen sind auf den Vor­mit­tag ter­mi­niert.

Weiterlesen: Der 175. Ver­hand­lungs­tag im Münchner NSU-Prozess

Weitere Beiträge ...

  1. Die Nazis kommen nach Düsseldorf
  2. Dügida schrumpft weiter
  3. Lenin-Liebknecht-Luxemburg 2015
  4. Köln: Proteste gegen Kögida

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Neue Beiträge

  • Bericht der Demonstration in Köln: Hände weg von Venezuela!
  • Kulturabend der Gruppe Innenstadt: Rockoper KOSLOWSKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE
  • 8. Januar: Kundgebung in Köln – USA raus aus Venezuela!
  • 27. Januar 2026: 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
  • Hände weg von Venezuela!
  • Erklärung der DKP zur Kündigung der Konten des Vereins Rote Hilfe e.V.
  • Kommunalpolitik zwischen Kriegskrediten und KI-Blasen
  • Nein zur Wehrpflicht!
  • «Nein zur Wehrpflicht!»
  • Diskreter Erfolg für die Linke!
  • NRW-Mininster Nathanael Liminski: Entlassung unabdingbar!
  • Einschätzung der Kölner Kommunalwahl vom September 2025
  • Demo «Frieden schaffen – Aufrüstung stoppen!» - 11 Stunden im Kölner Polizeikessel
  • Kulturabend und Mitgliederversammlung der Gruppe Köln-Innenstadt im September
  • Referat zur wachsenden Kriegsgefahr und zum Friedenskampf
  • Erklärung zur Polizeigewalt gegen die Demonstration von Rheinmetall Entwaffnen und des Kölner Friedensforums zum Antikriegstag 2025 im Köln
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung
  • Vom Klassenzimmer in den Krieg?
  • Demonstration am 13. September: „Bildung rauf, Rüstung runter“
  • Demonstration gegen Krankenhausschließungen am 13. September
  • Solidarität mit Palästina am 4. September in Köln!
  • 29. März 2025: Bundesweite Demonstration in Wiesbaden
  • IPPNW Köln: "Keine Grundgesetzänderung für Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit!" - Kundgebung am 17. März 2025
  • Podiumsdiskussion zu Aufrüstung in Neuss
  • Paula Keller «Pantopia» Zitate aus der Wirklichkeit
  • 14. April: Gedenkfeier am Wenzelnberg

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