Deutsche Kommunistische Partei Rheinland-Westfalen

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Zitat

«Das sind die Helden dieser Welt,
die über Nacht sich umgestellt,
die sich zu jedem Staat bekennen,
man könnte sie auch Lumpen nennen.»

Wilhelm Busch
zitert von Egon Krenz
in «Herbst '89»

UZ 4

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Unsere Zeit

Sozialistische Wochenzeitung - Zeitung der DKP Unsere Zeit
  • Von Aufklärung bis Widerstand
    Im gut besetzten Kultursalon hat die Diskussionsrunde „Daseinsvorsorge im Flecktarn“ auf den UZ-Friedenstagen Ende August in Berlin stattgefunden. Auf dem Podium: Rainer Perschewski, EVG-Mitglied und...

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  • Das Ende der Geheimnisse
    Wer sich einem Psychotherapeuten oder Arzt anvertraut, macht das in der Annahme, das Gesagte bleibe im Behandlungszimmer. Dieses Vertrauensverhältnis steht nun zur Disposition. Der Entwurf...

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  • „Die Wehrpflicht kommt!“
    Ein Jahr vor dem angekündigten Start von flächendeckenden Musterungen werden in Schleswig-Holstein Anschreiben verschickt, mit denen junge Männer zur Musterung eingeladen werden. Das trifft auch...

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  • No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht uns!
    Seit dem vergangenen Samstag findet vor der US-Botschaft in Berlin eine 24-Stunden-Protestwache unter dem Motto „No war on Cuba! Wir brauchen Kuba! Und Kuba braucht...

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  • Solidarität mit Ken!
    Nach dem Berufsverbot gegen den Wachmann Ken Merten durch das Leipziger Ordnungsamt sammeln Unterstützer mit einer Petition Unterschriften gegen das Vorgehen der Behörden. „Ken Merten...

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  • Kriegshaushalt
    Im Entwurf des neuen Haushaltsplans des Bundes nehmen Militär- und Rüstungsausgaben einen noch größeren Raum ein als bislang. Allein im Kernhaushalt des sogenannten „Verteidigungsministeriums“ sollen...

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  • Drehscheibe Hamburg
    Zeitgleich mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht und den bundesweiten gewerkschaftlichen Sozialprotesten findet in Hamburg das innerstädtische Bundeswehrmanöver „Red Storm Charlie“ statt. Vom 24. bis zum 26. September...

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  • „Trump-Dividende“ zieht nicht
    Am 3. November – teilweise auch ein paar Tage vorher – werden in den USA alle Sitze im Repräsentantenhaus und ein Drittel der Sitze in der zweiten Kammer...

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  • Souveränität als Ziel
    Mehr als 155 Millionen Menschen in Brasilien können am 4. Oktober ihren Präsidenten bestimmen. Das mit Abstand größte Land Lateinamerikas mit einer Fläche, die gut 80 Prozent derjenigen...

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  • BRICS mit einer Stimme
    Damit hatten viele nicht mehr gerechnet: dass sie tatsächlich noch zustande kommen würde, die Abschlusserklärung des BRICS-Gipfels Ende vergangener Woche in Neu-Delhi. In der Nacht...

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  • Nicaragua punktet gegen BRD
    Den Haag, Mitte September 2026. Im Friedenspalast sitzen die Richter des Internationalen Gerichtshofs (IGH) und hören zu, wie die Prozessdelegation Deutschlands erklärt, weshalb die Bundesregierung...

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  • Schlechte Entscheidung
    Vier Jahre lang herrschte Waffenstillstand zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen, bis zum 13. Juli. An diesem Tag bombardierten saudische Flugzeuge den Flughafen von Sanaa. Die Reaktion...

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  • Iran ausgeladen
    Dem Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, ist die Einreise nach Österreich für ein Treffen der Internationale Atomenergieagentur (IAEA) verweigert worden. Eslami ist mit UNO-Sanktionen...

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  • Finnland auf Atomkurs
    Finnland beteiligt sich an Frankreichs „nuklearer Abschreckungsinitiative“. Die „Initiative“ unterstreiche „die Verantwortung Europas für seine eigene Verteidigung“ und helfe, eine Eskalation zu verhindern, schrieb der...

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  • Merz in der Arktis
    Führende EU-Staaten wollen ihren Einfluss in der Arktis sichern. Bei einem Gipfeltreffen in der nordfinnischen Stadt Rovaniemi am Polarkreis verpflichteten sich Spitzenvertreter aus zwölf EU-Ländern...

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  • Wut gegen Wahrheit
    Israels Kulturminister Miki Zohar wirft den Machern des Films „Naza“, Yuval Abraham und Rachel Szor, „Verrat am Staat“ vor. Auf X drohte er, ihnen die...

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  • Die Arbeitersportzentrale
    „Das deutsche Proletariat vollbrachte eine große Tat: Ein Haus, sein Herz voll Ideale weiht es der Internationale.“ So stand es im September 1926 in der...

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  • Ohne Strategie
    Nach der Wahl würden sie alles dafür tun, dass sich Menschen sicher fühlen, die Angst vor einer AfD-Regierung haben, erklärten Spitzenkandidatin Eva von Angern und...

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  • EU-Arktis-Gipfel
    Da ist unser Bundeskanzler für unsere Sicherheit und unseren Frieden nach Finnland gereist. In einem Interview nach dem EU-Arktis-Gipfel hat er es uns dann auch...

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  • Rettung durch Rüstung?
    Osnabrück war lange „Autostadt“, erst mit Karmann, dann mit Volkswagen. 2027 wird damit Schluss sein – 125 Jahre nach der ersten Karosserie für die Bielefelder Dürkopp-Werke läuft...

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  • Unsinn mit Mehrheit
    Es ist eine schon fast dadaistische Ansammlung von Unsinn: Die Resolution, die der „Board of Governors“ der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) am 9. September gegen den Iran...

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  • Nicht den Krieg erwähnen
    Am 20. September sind knapp 2,5 Millionen Berliner Wähler aufgerufen, ein neues Abgeordnetenhaus zu wählen – so viele wie noch nie. Aber auch die 1,4 Millionen Einwohner, die von...

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  • „Halt stand, rotes Madrid!“
    Der Streit um den mit dem faschistischen Putsch 1936 in Spanien ausgebrochenen militärischen Konflikt beginnt bereits bei der Namensgebung. Lange Zeit war einfach vom „Spanischen...

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  • Kellerfilme im Fokus
    Im Zentrum der Landeshauptstadt Potsdam befindet sich der einstige Marstall der Preußenkönige. Der Baumeister hieß Knobelsdorff, von ihm stammt auch das private Lustschloss Friedrichs des...

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  • Das Ding aus dem Sumpf
    Die Verheißung, die Menschheit würde dank Vernetzungstechnologien zu einem Dorf zusammenwachsen, hatte Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan in anderer, aber nicht gänzlich anderer wenig symbiotischer Weltlage 1962...

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  • Radikal anders
    Sven Tarp schreibt im Vorwort zu seinem Buch: „An Literatur zum Thema künstliche Intelligenz (KI) mangelt es nicht. Ganz im Gegenteil. Tatsächlich gibt es mittlerweile...

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  • Wiederaufbau und Wirtschaftswunder
    Im Rahmen einer Tagung der Marx-Engels-Stiftung (MES) am 8. und 9. August zum Thema „Wirtschaftswunder – Militarisierung – Repression – Die BRD in den 1950er Jahren“ berichtete Jörg Lang als...

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  • Gemeinsam feiern – gemeinsam kämpfen
    Das letzte Augustwochenende klingt nach. Die UZ-Friedenstage waren ein Ort der Diskussion unter Friedenskräften und ein Ort der Begegnung, der Mut gemacht hat für die...

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  • Sagen, was ist?
    Was die CO2-Emissionen betrifft, die Nr. 1 ist China, gefolgt von den USA. Dann folgen die EU und Indien. Das sollte schon klar gesagt werden.
  • Diese langen Riemen
    In der aktuellen UZ sind fast nur ellenlange Riemen, fast wie im „Freitag“ oder in „Die Zeit“, zu lesen. In den beiden vorangegangenen Ausgaben dasselbe....

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junge Welt

13. September 2026

junge Welt. Die linke Tageszeitung.
  • Kurdischer Befreiungskampf: Die Waffenabgabe allein löst das Problem nicht
    Der Friedensprozess in der Türkei, Chancen der Demokratisierung und die politische Neuorientierung der kurdischen Bewegung. Ein Gespräch mit dem früheren Sekretär Abdullah Öcalans, Veysi Aktaş.
  • Klassiker: Den Weltzuckermarkt kontrollieren [Online-Abo]
    Fidel Castro hielt 2007 eine Rede über die Geschichte der Beziehungen Kubas zu den USA. Im ersten Teil ging er auf die Kolonialisierung der Insel durch die Vereinigten Staaten 1901 ein. Washington zwang die verfassunggebende Versammlung, der US-Besatzung Verfassungsrang zu geben.
  • Der schwarze Kanal: Mühlstein Merz
    Am Donnerstag berichtet die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung, in Mecklenburg-Vorpommern betrachteten 62 Prozent der Befragten Russland nicht als Bedrohung. Gegen solche Vaterlandslosigkeit stemmen sich die Qualitätsmedien.
  • Indonesien: Tropfen um Tropfen
    Die Dürre in Indonesien zwingt die Menschen im Dorf Gunung Batur dazu, Wasser aufzufangen und streng zu rationieren. Das Befüllen eines einzigen 15-Liter-Kanisters dauert mühsame 30 Minuten.
  • jW-Wochenendgeschichte: Der Lärm der Maschinen [Online-Abo]
    Die industrielle Revolution und die damit einhergehenden Innovationen der Ingenieurskunst haben den armen Menschen Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur die Würde und den Atem genommen, sondern auch die Ohren verstopft.
  • Qualle Hawaii: Beef Wellington
    Sie brauchen mindestens vier Stunden Zeit und je nach Angebot um die 100 Euro im Geldbeutel. Herzstück der Füllung ist ein schönes Stück Rinderfilet, das gut 1-1,2 Kilo wiegen sollte.
  • Rätseln und gewinnen!: Kreuzworträtsel
    jW-Wochenendrätsel: Mitmachen und gewinnen!
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Massaker am Wenzelnberg

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Gedenkende mit Fahnen. 

Von den NATO-Schat­ten­krie­gern bis zu den NSU-Bombern

Nazis weiterhin aktive Mörder – VVN-Sprecher legte den Finger in die Wunde

In der Wenzelnbergschlucht bei Solingen wurde am Sonntag, 19. April 2015, eindrucksvoll an die 71 gefangenen Opfern vor 70 Jahren erinnert, die dort bestialisch von Nazi-Schergen ermordet wurden. Es war nicht nur ein klärender Rückblick, sondern auch eine mahnend-kritische Vorschau in Gegenwart und Zukunft.

Weiterlesen: Massaker am Wenzelnberg

Anti-TTIP-Proteste

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Zehntausende in Deutschland

berlin ttip 180415 mami 6321

18.04.2015 | Beim welt­wei­ten Ak­ti­ons­tag am heu­ti­gen Sams­tag pro­tes­tier­ten Men­schen in 45 Län­dern ge­gen TTIP, CE­TA, Ti­SA und an­de­re Frei­han­dels­ab­kom­men. Al­lein in Deutsch­land gab es mehr als 230 De­mons­tra­tio­nen, Kund­ge­bun­gen und Ak­tio­nen. Welt­weit sind es über 750 Ak­tio­nen auf al­len Kon­ti­nen­ten.

Weiterlesen: Anti-TTIP-Proteste

Die Troika

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Youtube-Video »Macht ohne Kontrolle - Die Troika«.

Macht ohne Kontrolle

Dokumentarfilm, 90 Min.,
von Arpad Bondy
und Harald Schumann
Deutschland, 2015

Um ihre Notkredite zu erhalten, mussten sich die Krisenstaaten der Eurozone den Vorgaben Beamter beugen, die keinerlei parlamentarischer Kontrolle unterliegen: der Troika. Rekrutiert aus den Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission forderten sie Einsparungen in verheerendem Ausmaß. Doch die positiven Auswirkungen der Sparpolitik blieben für die meisten aus.

Weiterlesen: Die Troika

Die erschossene Frau

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Blumenschmuck am Gedenkstein mit -tafel: »Am 12. April 1945, wenige Tage vor dem Einmarsch amerikanischer Truppen, wurden hier zwei Soldaten wegen Fahnenflucht von einer Heeresstreife erschossen. Die Mitbürgerin Else Gores wurde dabei wegen angeblicher Beihilfe brutal ermordet.«.

Else Gores ermordet am 12.04.1945

Die erschossene Frau lag im Park und rief: «Man hat mich erschossen», Frauen, die Holz sammelten, die den Satz erst gar nicht verstanden, liefen in die Richtung des monotonen, sich gleichmäßig wiederholenden Satzes: «Man hat mich erschossen», liefen in Richtung eines Gebüsches und fanden dort Die erschossene Frau.

Weiterlesen: Die erschossene Frau

Bilder vom Ostermarsch 2015

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Ostermarschierer, viele Fahnen, Transparent: »Friede, Freude, Eierkuchen – gegen Krieg und Hunger! SDAJ«.

Düssel­dorf: Ostermarsch 2015

Mehrere hundert Menschen sind am Ostersamstag in Düsseldorf dem Ostermarschaufruf gefolgt: Darin heißt es: »NATO und EU betreiben gegenüber Russland eine Konfrontationspolitik. Die Gefahr eines neuen Krieges mit dem Risiko eines nuklearen Infernos wächst. Mit Waffenexport und ungerechten Wirtschaftsbeziehungen tragen EU- und NATO-Staaten eine Verantwortung für Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen. Weltweit gibt es mehr als 50 Mio. Flüchtlinge, davon ca. 800.000 durch den Konflikt in der Ukraine. Im Nahen Osten ereignet sich das größte Flüchtlingsdrama seit dem Zweiten Weltkrieg, dort sind ca. 9 Mio. Menschen auf der Flucht. Für die Kriege im Nahen und Mittleren Osten tragen USA und Mitgliedsstaaten der EU eine Mitverantwortung. Europa schottet sich gegen Flüchtlinge ab, anstatt die Flüchtlinge aufzunehmen. Die Kriege um Rohstoffe und geopolitische Macht sind der Nährboden des Terrorismus. Nur eine Abkehr von der Kriegspolitik von NATO, EU und Bundeswehr kann der Spirale der Gewalt, die jetzt verstärkt die westlichen Länder erreicht, ein Ende setzen.«

Weiterlesen: Bilder vom Ostermarsch 2015

UZ vom 3. April 2015

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In dieser Ausgabe gibt es u.a. folgende Beiträge:

Faksimile: UZ Titelseite.

Thema der Woche

Lasst nicht nach in Eurer Wach­sam­keit … »Lasst nicht nach in Eurer Wach­sam­keit. Lasst Euch durch schö­ne Wor­te nicht be­ru­hi­gen. Un­ser Schwur gilt heu­te wie vor 50 Jah­ren: ›Für ei­ne Welt des Frie­dens und der Frei­heit.‹«

Wir do­ku­men­tie­ren Aus­zü­ge aus der noch heu­te hoch­ak­tu­el­len Re­de, die Emil Car­le­bach am 9. April 1995 in Bu­chen­wald an­läss­lich des 50. Jah­res­ta­ges der Selbst­be­frei­ung des KZ hielt. Seite 8

Weiterlesen: UZ vom 3. April 2015

Polizei schritt nicht gegen Volks­ver­het­zung ein

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Protestierende mit Fahnen, Mikrofon und Lautsprecher.

Kundgebung vor dem Poli­zei­prä­sidium

26.03.2015 | Dügida, der rechtsextreme Ableger von Pegida, hat in Düsseldorf weitgehend freie Hand, um seine fremdenfeindlichen Parolen zu propagieren. Es geht nicht nur um Verbalattacken. Es geht auch um die körperlichen Angriffe und Waffenbesitz. Die Initiative »Düsseldorf stellt sich quer« (DssQ) protestierte heute vor dem Polizeipräsidium dagegen, dass diese Verstöße gegen das Versammlungsgesetz nicht dazu führen, dass die Aufmärsche von Dügida verboten werden.

Weiterlesen: Polizei schritt nicht gegen Volks­ver­het­zung ein

Fukushima: Bundesweite Demonstrationen

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In Düsseldorf direkt vor der Haustür des Atomkonzerns E.ON

Atomkraftgegnerinnen mit Fahnen und Transparenten: »1986 Tschernobyl, 2011 Fukushima: AKWs endlich abschalten!«.

Um die 200 Kundgebungen und Demonstrationen erinnerten bundesweit eindrucksvoll an den vierten Jahrestag der Atom-Katastrophe im japanischen Fukushima. Das Engagement war ebenso in die Zukunft gerichtet: »AKWs endlich abschaffen!« Diese konsequente Forderung war an die Regierungen und an die Atmkonzerne weltweit gerichtet.

Weiterlesen: Fukushima: Bundesweite Demonstrationen

Weitere Beiträge ...

  1. Theoretische Konferenzen
  2. Internationale Demonstration und Konferenz in Groningen
  3. »Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«
  4. Das VG Düssel­dorf erlaubt Nazi­provo­kation vor einer Moschee

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Neue Beiträge

  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im September: Die Tage der Commune
  • Der Beitrag der Künstlichen Intelligenz zur Überakkumulationskrise
  • Der sozialpolitische Krieg der Bundesregierung gegen die eigene Bevölkerung
  • Kreismitgliederversammlung der DKP Köln 2026
  • Tödliche Kürzungen und Kriegsertüchtigung
  • Armutsprogramme werden scheitern
  • 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Europas von Faschismus und Krieg – und heute?
  • Rote Maifeier der DKP Köln am 9. Mai!
  • Preisstopp!
  • Gruppen- und Kulturabend der Gruppe Innenstadt im April: Egon Erwin Kisch
  • Ostermarsch: Auf die Straße – gegen Krieg, Hochrüstung und Kahlschlag!
  • Referat über Rosa Meyer-Leviné zum Internationalen Frauentag 2026
  • Krieg gegen Iran und die Folgen
  • Demonstration am 14. März in Köln: Solidarität mit den Menschen im Iran!
  • Ford-Vertrauensleute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»
  • Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran stoppen!
UZ-Dokumentation «Umwelt – eine akute Menschheitsfrage»  Grün geht nicht ohne Rot.  DKP zu Ursachen und Lösungsansätzen für die ökologische Krise.

Termine

  • «De Rude Pooz»-Pressefest Sommer 2026
  • Veranstaltung in Bonn: Den Dritten Weltkrieg verhindern!
  • Veranstalltungsreihe: Friedensfähig statt kriegstüchtig
  • Demonstration zum Nakba-Tag am 15. Mai in Köln
  • Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. April in Köln: «Against War – Gegen Krieg»!
  • Hände weg von Kuba! Manifest der Kuba-Solidarität am 12. April
  • Veranstaltung: China – Marktwirtschaftlicher Sozialismus!?
  • DKP Köln lädt zum 8. März
  • Theater anlässlich des Internationalen Frauentags in Essen
  • Demonstration am 17. Januar in Köln: Manos fuera de Venzuela! Hände weg von Venezuela! Hands off Venezuela!
  • 3. Oktober: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und in Stuttgart
  • 3. Oktober 2025: Demonstration in Uedem, für Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung

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