Frieden

Frieden für Afghanistan

 "Seit dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien gibt es zwei unverrückbare Prinzipien der deutschen Politik - und zwar gleichgültig, welche Koalition gerade regiert:

  1. Auslandseinsätzen der Bundeswehr wird grundsätzlich zugestimmt.
  2. Die Ausgaben für Rüstung und Militär sind unantastbar. Sie werden allenfalls nach oben korrigiert.

Aufrüstung und Krieg finden sozusagen in einer demokratiefreien Zone statt. Sie sind faktisch ausgeklammert aus dem politischen Geschäft", führte Peter Strutynski auf der Berliner Friedensdemonstration am 20. September aus. Über 10 000 demonstrierten in Berlin und Stuttgart gegen die Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan.

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Bertolt Brecht: Wenn es zum Marschieren kommt

Friedenstaube

Wenn es zum Marschieren kommt, wissen viele nicht

Daß ihr Feind an ihrer Spitze marschiert
Die Stimme, die sie kommandiert
Ist die Stimme ihres Feindes.
Der da vom Feind spricht
Ist selber der Feind

Bertolt Brecht


Kosovo

Brechstangenpolitik der Bundesregierung auf dem Balkan

Die Bundesregierung betreibt auf dem Balkan wie schon 1991 (Anerkennung Kroatien und Sloweniens durch Deutschland) wieder eine Brechstangenpolitik, ohne die Folgen abzusehen.

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US-Verweigerer

US-Verweigerer in Mannheim brauchen Solidarität

Zur Zeit sitzen im US-Militärgefängnis in Mannheim zwei US-Soldaten ein, die sich dem Einsatz in Afghanistan verweigert haben.

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Völkerrechtsverletzung in der Ukraine

Porträt Konstantin Wecker.

Unerträglich verlogen

Konstantin Wecker schreibt auf seiner Internetseite, wir dokumentieren:

Lie­be Freun­de,

Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel hat Prä­si­dent Wla­di­mir Pu­tin vor­ge­wor­fen, mit der »un­ak­zep­ta­blen rus­si­schen In­ter­ven­ti­on auf der Krim ge­gen das Völ­ker­recht ver­sto­ßen zu ha­ben«. Recht so, Frau Mer­kel.

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Runder Tisch mit Ecken und Kanten

»Runder Tisch« ohne Kiews Opponenten?

Friedenstaube lässt sich auf Waffenschrott nieder, dahinter Sonne.

Volksabstimmungen im Osten trotz starker Beteiligung als »Farce« bezeichnet – Ischinger soll vermitteln

Nach den Re­fe­ren­den über die staat­li­che Selbst­stän­dig­keit der Ge­bie­te Do­nezk und Lugansk sieht sich die Über­gangs­re­gie­rung in Kiew zum »na­tio­na­len Dia­log« ge­drängt.

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100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg

…ist die NATO noch immer in Kriegseinsätzen

Demonstranten mit KP-Fahnen und Transparent: »Gegen die imperialistischen Kriege! DKP - ptb-pvda - KPL - NCPN«.

Als Deutsch­lands Kai­ser Wil­helm II. und sei­ne Ge­ne­rä­le 1914 den Aus­bruch des Ers­ten Welt­krie­ges für ei­ne Neu­ein­tei­lung der Welt in­sze­nier­ten, über­fie­len sie am 4. Au­gust von Aa­chen aus zu­nächst das neu­tra­le Bel­gi­en. Be­reits am 2. Au­gust war das eben­falls neu­tra­le Lu­xem­burg be­setzt wor­den. Am Sams­tag, 15. Fe­bru­ar 2014, er­in­ner­ten die kom­mu­nis­ti­schen Par­tei­en aus Deutsch­land (DKP), Lu­xem­burg (KPL), Bel­gi­en (PTB-PV­DA) und aus den Nie­der­lan­den (NCPN) an das mör­de­ri­sche Völ­ker­schlach­ten. Zu­gleich for­der­ten sie ei­ne so­for­ti­ge Be­en­di­gung der mi­li­tä­ri­schen Ak­tio­nen, die auch heu­te noch von deut­schem Bo­den aus­ge­hen.

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