diePille

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Die Zeitung der DKP für die Kolleginnen und Kollegen im ›Chempark‹ Bayer

Erscheint regelmäßig –
wirkt nachhaltig

»…wirkt nachhaltig«

August 2008

Pille-Fest in Leverkusen

Auch in diesem Jahr wurde auf dem Gelände der Kulturvereinigung Leverkusen e.V. das traditionelle »Pille-Fest« durchgeführt. Seit Jahrzehnten – nur unterbrochen durch Probleme, die sich Anfang der neunziger Jahre ergaben –, lädt »Die Pille«, Betriebszeitung der DKP für die Beschäftigten bei Bayer, dazu ein. Das Fest ist keine Massenveranstaltung, sondern ein Treffpunkt von Kolleginnen und Kollegen, von Freunden aus verschiedenen Initiativen. Und in diesem Sinne wirkt es auch – wie ein Besucher im Hinblick auf die Geschichte des Festes formulierte – »nachhaltig«.


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Bayer-CO-Pipeline-Planung kommt nicht in die Pötte

CO-Pipeline-Baustelle bei Ratingen

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat beim OVG Münster eine Vertagung der Gerichtstermine wegen der Bayer-Kohlenmonoxid-Pipeline auf unbestimmte Zeit beantragt. Der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichts hatte mit zwei Beschlüssen vom 17.12.2007 die Inbetriebnahme der Bayer-Kohlenmonoxid-Pipeline, die von Dormagen nach Krefeld/ Uerdingen führt, vorläufig untersagt. Dagegen wehren sich Bayer und die Bezirksregierung Düsseldorf. Jetzt hat das OVG dem Vertagungsantrag zugestimmt. Hintergrund ist, daß die Bezirksregierung mehr Zeit braucht, um die “Nachbesserungen” ihrer Unterlagen zur Genehmigung der Pipeline im Interesse von Bayer durchführen zu können. Der Gerichtstermin am 16.06.08 in Müster findet deshalb nicht statt.

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Bayer lässt Rohre verschweißen

Bayer lässt Rohre verschweißen

Hubbelrath

Bayer lässt jetzt die Rohre am Gollenbergsweg auf Düsseldorfer Gelände im Stadtteil Hubbelrath verschweißen. Es handelt sich dabei um eine von zwei noch vorhandenen Bayer-Pipeline-Baustellen in der Stadt.

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Aufkleber: "Stop BAYER-Giftgasleitung!"

Trotz der Gerichtsurteile ist die CO-Pipeline noch nicht gestoppt
Die Pipeline-Explosion am 17.03.2008 in Dormagen zeigt: Wir machen keine Panik - die Gefahren sind gegeben.
Stop Bayer Giftgasleitung!
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Staatsanwälte und die CO-Pipeline

Baustelle CO-Pipeline

Bayer-Kohlenmonoxid benebelt Staatsanwaltschaft

Giftgas-Pipeline zeigt ihre Wirkungen im Labyrinth von Justiz und Verwaltung

Die Todeszone der Kohlenmonoxid-Pipeline von Bayer hat eine Breite von 1,5 Kilometern, wobei die Gefährdung wegen der hohen Giftigkeit über 100 mal höher ist als bei jeder anderen Gasleitung. Düsseldorfs Regierungspräsident Jürgen Büssow (SPD) stellte dazu fest: „Wer neben der Leitung steht, wenn was passiert, der ist tot. Das wissen wir.“ Bei einem Vollbruch ist aber nicht ein Bürger, sondern 140.000 Bewohner sind tödlich bedroht.

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Hochgefährlicher Präzedenzfall im Konzerninteresse

Düsseldorf gegen GiftgasDie enge Verflechtung zwischen Bayer-Konzern und Landespolitik in NRW sorgte für Gesetze, die den Bau einer hochgefährlichen Giftgas-Pipeline über mehr als hundert Kilometer durch dichtbesiedelte Gebiete ermöglichen. Ein Pilotprojekt, das künftig auch für andere Konzerne Leitungen für hochgefährliche Stoffe aller Art ermöglicht, die heute noch vor Ort in der Produktion hergestellt werden und für die sogar oftmals Transport und Lagerung verboten sind.


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