Politik

»Fun­da­ment und po­li­ti­scher Kom­pass der Po­li­tik der DKP sind die von Marx, En­gels und Le­nin be­grün­de­ten und von an­de­ren Mar­xis­tin­nen und Mar­xis­ten wei­ter­ge­führ­ten Er­kennt­nis­se des wis­sen­schaft­li­chen So­zia­lis­mus, der ma­te­ria­lis­ti­schen Dia­lek­tik, des his­to­ri­schen Ma­te­ria­lis­mus und der Po­li­ti­schen Öko­no­mie.«

Aus dem Programm der DKP

Barack Obama hängt das pazifistische Mäntelchen an den Haken

Die Maske fällt

Seit er als Kandidat für das Präsidentenamt feststeht, tragen Barack Obamas Reden immer öfter Kampfanzug. Er droht dem Iran und stellt den vormals verkündeten bedingungslosen Rückzug aus dem Irak in Frage.

Vergangen die Zeit, als sich der Senator zu diesen Themen links von seiner Rivalin Hillary Clinton positionierte. Der Kandidat, der an diesem Wochenende eine Weltreise, unter anderem in den Nahen Osten, antreten wird, um "Einblicke zu gewinnen, die für die nationale Sicherheit der USA relevant sind" und sich mit "einigen unserer besten Freunde und Verbündeten" zu beraten, passt sich an den Kommiskopf John McCain, den republikanischen Herausforderer an.

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e-Book: Philosophie und Politik

Zum 80. Geburtstag von Robert Steigerwald erschien im Neue Impulse Verlag 2005 das Buch »Philosophie und Politik – Festschrift für Robert Steigerwald«.

 

Diese thematisch sehr breit angelegte Festschrift war gedacht als Arbeitsbuch für alle, die um die Fehler unserer Vergangenheit wissen, doch an der Notwendigkeit einer sozialistischen Alternative zum Rückfall in die Barbarei festhalten wollen. Der thematische Bogen der Beiträge spannt sich von philosophischen Grundsatzfragen und Auseinandersetzung mit den heute vorherrschenden ideologischen Tendenzen über historische Aspekte der revolutionären Arbeiterbewegung bis hin zu Problemen der Programmatik und Strategie der kommunistischen Partei des 21. Jahrhundert. Das 420-seitige Werk ist mittlerweile vergriffen. Der Neue Impulse Verlag bietet es als e-book zum kostenlosen Download an.

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(Link funktioniert wieder. Danke Wolfgang B.)

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Erklärung DKP: Bayer-CO-Pipeline stoppen!

Bayer CO-Pipeline ohne Sicherheit

Die CO-Giftgas-Pipe­line von Bayer auf freiem Feld in Düssel­dorf – ohne Si­cher­heits­zaun, ohne Schutz­rohre für Daten­kabel, ohne Mem­bran­schlauch zur »Er­schnüf­felung« von ent­wei­chen­dem Koh­len­mon­oxid, ohne »Geo-Grid-Matte« zum Schutz vor Be­schä­di­gun­gen, ohne Tras­sen­warn­band mit Not­ruf-Te­le­fon­num­mer von Bayer.

Für die Konzern­pro­fite werden Arbeits­plätze ver­nich­tet, die Be­völ­kerung in töd­liche Gefahr gebracht, die Ver­fas­sung gebro­chen und Sicher­heit dereguliert

Im Rahmen einer Bera­tung befass­ten sich Ver­trete­rInnen der DKP-Bezirke Rhein­land-West­falen und Ruhr-West­falen mit der seit Früh­jahr 2007 im Bau be­find­li­chen Bayer-Koh­len­mon­oxid-Leitung (CO-Gas) und mit dem mas­sen­haf­ten Wi­der­stand dagegen. In einer ab­schlie­ßen­den Er­klä­rung stell­ten die Teil­nehmerInnen fest:

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Einer der modernsten Binnenhäfen Europas in Reisholz?

Der Planungsausschuss der Stadt Düsseldorf gab den Weg frei für die Neugestaltung des Reisholzer Hafens

Der Rhein in Düsseldorf-Reisholz.Der Reisholzer Hafen war einst die Schnittstelle der Schwerindustrie des Düsseldorfer Südens: die Rohre von Mannesmann, eine Raffinerie von Shell, Kohle für das Kraftwerk, die Krane von Gottwald u.a.m.. Dann wurde es still im Areal und die Natur erorberte sich das Gelände zurück. Die Fracht wurde in den 90-er Jahren auf LKWs, obwohl der Schienentransport und die Binnenschifffahrt die klimafreundlichsten Transportwege wären.

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Brief des ZKs der KP Ukraine vom 12.05.14

Brief des Zentral­­komitees der Kommu­nisti­schen Partei der Ukraine

Brennendes Gewerkschaftshaus.

12. Mai 2014

Liebe Genossen,

Am 2. Mai 2014 ging die schreck­li­che Nach­richt um die Welt, dass in der ukrai­ni­schen Stadt Odes­sa im Haus der Ge­werk­schaf­ten mehr als 40 Men­schen, die fried­lich ge­gen die in der Ukrai­ne herr­schen­de Re­gie­rung pro­tes­tier­ten, von ei­nem Mob fa­schis­ti­scher und neo­na­zis­ti­scher Ra­di­ka­ler le­ben­di­gen Lei­bes ver­brannt wur­den und dass in der dar­auf fol­gen­den ge­walt­sa­men Ab­rech­nung mit de­nen, die mit der Re­gie­rung nicht ein­ver­stan­den sind, meh­re­re hun­dert Men­schen schwer miss­han­delt und trau­ma­ti­siert wur­den.

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Proteste gegen CO-Pipeline

Zahlreiche Menschen protestieren gegen giftiges CO. Im Hintergrund Transparente: »Stoppt die CO-Pipeline…« und »Kohlenmonoxid: farblos, geruchlos, tödlich«. Im Vordergrund: Obst- und Saftstand.

Bayer ist töd­lich

  • Tiefgehende Erörterung
  • Entlarvende Kritik der Pipeline-Gegner
  • Argumentative Resistenz bei Bayer
  • Über die Macht im Kapitalismus

Die Aus­ein­an­der­set­zung um die hoch­gif­ti­ge CO-Pipe­line war heiß. In Es­sen wur­de ein ex­plo­si­ves The­ma in der Gru­ga­hal­le vom 5. bis 7. No­vem­ber 2013 er­ör­tert. Grund wa­ren 24.000 Ein­wen­dun­gen ge­gen die Fir­ma Bay­er Ma­te­ri­al­Sci­ence (BMS), Toch­ter des Bay­er-Kon­zerns. Die Ein­wen­dun­gen rich­te­ten sich da­ge­gen, dass BMS Plan­vor­ga­ben zur hoch­gif­ti­gen Koh­len­mon­oxid-Pipe­line ei­gen­mäch­tig un­ter­lau­fen hat­te und nach­träg­lich ge­neh­migt be­kom­men woll­te.

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