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Rheinmetall-Schreibtischtäter sitzen in Düsseldorf

GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung

Uwe Koopmann, Bild aus Video.

Am 200. Geburtstag von Karl Marx (5.5.2018) ruft der 15 Jahre von Berufsverbot betroffene Lehrer und DKP-Mann Uwe Koopmann während der Demonstration anlässlich der Hauptversammlung des Rheinmetall-Rüstungskonzerns (8.5.2018 in Berlin) dazu auf, die Proteste zu verschärfen:

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Alle Räder stehen still…

DKP Düsseldorf solidarisch mit Streikenden

Vor dem Hauptbahnhof.

Die DKP Düsseldorf sprach gegenüber ver.di ihre Solidarität mit den Streikenden im kommunalen Dienst aus.

Die Rheinbahn AG stellte in einer Kundeninformation knapp fest, «am Mittwoch, den 11. April 2018, werden wir ganztägig durch die Gewerkschaft ver.di bestreikt. Es fahren keine U-Bahnen, Straßenbahnen und nur wenige Buslinien.» Fahrgästen, die keine Anschluss hatten, wurde angeboten, die «Schlaue Nummer 01806.50 40 30» zu wählen. Für «0,20 €/Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf».

 Text und Foto: Uwe Koopmann


 

 

 

73. Jahrestag des Kriegsendes für Düsseldorf

 Gedenkende: Frau mit Kind.

Kranznieder­legung und
stilles Gedenken

Am Montag, 16. April 2018, jährt sich zum 73. Mal der Tag, an dem mutige Männer ihre Heimatstadt Düsseldorf kampflos an die herangerückten alliierten Truppen übergeben wollten. Die Männer, die den Plan ihrer Gruppe «Aktion Rheinland» nannten, kontaktierten den Kommandeur der Düsseldorfer Schutzpolizei, Oberstleutnant Franz Jürgens, der seine Unterstützung zusagte.

Jürgens ließ den Nazi-Polizeipräsidenten August Korreng in einer Zelle des Polizeigefängnisses festsetzen. Außerdem veranlasste er die Ausstellung eines von ihm selbst unterschriebenen Passierscheins für Aloys Odenthal und Dr. August Wiedenhofen. Diese sollten als Unterhändler bei den Alliierten auftreten.

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Verfahren gegen DSSQ-Aktivisten eingestellt

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Pressemitteilung vom Bündnis «Düsseldorf stellt sich quer!» Düsseldorf, 9.3.2018

Verfahren gegen DSSQ-Aktivisten wegen Aufruf zur Sitzblockade eingestellt

Das Landgericht Düsseldorf hat heute wenige Minuten nach Prozessbeginn das Berufungsverfahren der DSSQ-Aktivisten Torsten Nagel (ehem. Geschäftsführer SJD Die Falken Düsseldorf) und Mischa Aschmoneit (Programmplaner des zakk) gegen Zahlung von insgesamt 600 Euro zugunsten der Flüchtlingsinitiative STAY eingestellt. Es ging um den Aufruf zu einer Sitzblockade gegen einen Aufmarsch der extremrechten Partei «Die Republikaner».

Damit kassierte das Landesgericht ein Urteil der Düsseldorfer Amtsrichterin Boriss, die Nagel und Aschmoneit in erster Instanz zur Zahlung von 8.800 Euro verurteilt hatte. Bundes- und Landtagabgeordnete wie auch Mitglieder des Stadtrates hatten sich im Vorfeld des Prozesses solidarisch mit den Angeklagten erklärt und in Sitzblockaden ein legitimes Mittel des Protestes gegen die extreme Rechte gesehen.

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