Gerresheim

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Solidarität mit den Kommunisten in Venezuela

Logo: »Flaschenpost, Zeitung der DKP für Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg und Hubbelrath«.

DKP Düsseldorf überwies 250 Euro an die Partido
Comunista de Venezuela

Den großen Anforderungen der internationalen Solidarität widmete sich die DKP-Kreisorganisation in Düsseldorf: In der Kreismitgliederversammlung votierte sie einstimmig für eine Spende über 250 Euro an die bedrängten Genossinnen und Genossen der PCV, die bereits Ziel von Attacken rechter Gruppen und Großgrundbesitzer sind. Die DKP appelliert an ihre Mitglieder und Freunde, die Arbeit der PCV durch Spenden an den Solidaritätsfonds zu unterstützen.

Spenden gehen an das Solidaritätskonto DKP-Partreivorstand, GLS-Bank, BIC: GENODEM1GLS, IBAN: DE63 4306 0967 4002 4875 01. Verwendungszweck: Solidarität mit der PCV!

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Gedenken am 9. Mai 2019 auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof

 Menschen an der Gedenkstätte, rote Fahnen, Transparent: «Faschismus ist eine Meinung sondern ein Verbrechen».


Eine beeindruckende Resonanz fand in diesem Jahr die Einladung zum Gedenken für die Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof in Düsseldorf-Gerresheim. Zahlreiche Blumen wurden am Findling abgelegt, den die Überlebenden dort 1945 errichtet hatte. Fotos erinnerten an die Verstorbenen. Der Ehrung schloss sich ein kirchlicher Ritus mit Text und Gesang an. Entsprechend der russischen Tradition bildete ein «Biwak» den Abschluss der eindrucksvollen Zeremonie. – Die offiziellen Vertreter der Stadt Düsseldorf beteiligten sich nicht an dem Gedenken.

Uwe Koopmann
Foto: Bettina Ohnesorge


Gedenken am 9. Mai 2019 auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof


 

20. Mai: Mitgliederversammlung

Hüttenbrache.







Am Montag, 20. Mai 2019, 18.00 Uhr, beginnt unsere Mitgliederversammlung in der «Isa», Friedrich-Wilhelm-Straße 5.



Unser Thema:

«Als auf der Hütte noch
gearbeitet wurde».

Als Referenten konnten wir unseren Freund Norbert Ziegert gewinnen. Norbert war Betriebsratsvorsitzender und kennt die Hütte und ihre Geschichte wie seine eigene Westentasche.

 


Einladung


 

1. Mai: «Katerfrühstück» oder Kundgebung

Junge Union unterläuft Aufruf
von Arbeitsminister Laumann

Verwursteltes Transparent vor Gastwirtschaft.

Über die Pressestelle des NRW-Arbeitsministeriums rief Minister Karl-Josef Laumann (CDU) zu «reger Teilnahme» an den Kundgebungen zum Tag der Arbeit im Lande auf. Sein Appell richtete sich nicht nur an «Arbeitnehmer», sondern an alle Bürgerinnen und Bürger. Laumann räumte ein, dass «universelle Werte» umgesetzt werden müssten. Konkret verwies er auf Lohndumping im Paket- und Transportgewerbe oder in der Fleischindustrie hin.

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Wo sind die Gedenktafeln?

Anfrage zur
Bezirksvertretungssitzung zur
Sicherung zweier Gedenktafeln

 Bunkerwand, Hausnummer 152, mit Gedenktafel (kein Text erkennbar).

Mit einer Bürgeranfrage wollte die DKP Gerresheim wissen, was mit zwei Gedenktafeln passiert ist, die im Zuge von Bauarbeiten «verschwunden» sind.

1940 mussten französische Zwangsarbeiter den Hochbunker in Düsseldorf-Gerresheim, Heyestraße 152, errichten. 2000 «Arier» durften sich dort vor den Angriffen der Alliierten schützen. Die Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion mussten draußen bleiben. Am 11. März 1945 gab es einen «Kollateralschaden», denn 22 Menschen wurden bei einem US-Angriff vor dem Bunker getötet. An die Opfer erinnert seit einigen Jahren eine Gedenktafel.

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Solidarische Wünsche für Kreta

 NASA-Bild von Kreta.

Unwetter
auf Kreta


Liebe Genossinnen und Genossen,

wir Kommunistinnen und Kommunisten aus Düsseldorf-Gerresheim übermitteln Euch unsere herzlichen Solidaritätswünsche angesichts des schlimmen Unwetters, das auf Kreta nicht nur massiven Sachschaden verursacht, sondern auch Verletzte und Todesopfer gefordert hat. Die Analyse solcher Naturkatastrophen lehrt in der Regel dreierlei Erkenntnisse: Die Regierenden lassen es an Prävention missen. Sie zeigen sich oftmals unfähig bzw. unwillig, Schaden während des Katastrophenverlaufs abzuwenden.Die Brände im Juli 2018 im Umfeld von Athen sind traurige Zeichen dafür. Und es werden keine Schlussfolgerungen gezogen, die darauf gerichtet sind, solche Unglücke zu vermeiden. Das Tief «Oceanis» ist nicht unvorhersehbar über Kreta gezogen.

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Nein zum Putsch in Venezuela!

Logo: »Flaschenpost, Zeitung der DKP für Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg und Hubbelrath«.

Plakat: «Hände weg von Venezuela!».

Souveränität des
Landes achten!

Die Bundesregierung stellt sich mit anderen EU-Staaten, den USA und rechtsgerichteten Regierungen in Lateinamerika an die Seite der Putschisten in Venezuela. Die demokratische Ordnung Venezuelas, durch zahlreiche Wahlen und Referenden seit 1999 legitimiert, soll mit äußerer Einmischung und Gewalt beendet werden. Die USA möchten ihren «Hinterhof» wieder in Besitz nehmen. Sie versuchen seit Jahren, den Willen des venezolanischen Volkes zu brechen, seinen Weg eigenständig und unabhängig von den Diktaten des US-Imperialismus zu bestimmen. Putsch- und Mordversuche, Destabilisierung, Sanktionen und Desinformation haben bislang nicht zum gewünschten Regimewechsel geführt.

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Bilanzkräftige Kapitalinteressen

Werbesäule mit Zirkusplakat. 

So ein Zirkus

Auf der Industriebrache der ehemaligen Gerresheimer Glashütte startete im August 2005 ein mehrere Jahre dauerndes Schauspiel: der Abbruch und die Dekontamination (Bodenentgiftung). Knapp 15 Jahre später bietet der weltberühmte Cirque du Soleil ein Spektakel der ganz anderen Art und divergierender Personalbesetzung an. Voraussichtlicher Beginn im großen weißen Zirkuszelt an der Heyestraße 178, gegenüber dem Gerresheimer Bahnhof: 19. Dezember 2019. Ende der Veranstaltung: 19. Januar 2020 Kartenvorverkauf mit einem Jahr Vorlauf ab sofort.

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