Gerresheim

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Düsseldorf lehnt hochgiftige CO-Pipeline weiterhin ab

Drei Männer im flachen Wasser an einer badewannengroßen Luftmine.

Gerresheimer Rathaus antwortet auf Anfrage aus der DKP

Uwe Koopmann, ehemaliger Vertreter der DKP im Gerresheimer Rathaus recherchierte mit einer Bürgeranfrage den Sachstand zur Inbetriebnahme der hochgiftigen CO-Pipeline. Der erfreulichste Teil der Antwort: Die Stadt Düsseldorf lehnt weiterhin den Transport von Kohlenmonoxid durch die Leitung ab.

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JHV Düsseldorf

Uwe schreibt am 30.11.2017

Bilanz der Aktivitäten der DKP Düsseldorf

An ihrer Jahreshauptversammlung wählte die DKP Düsseldorf am Samstag, 25. November, im ZAKK ihren neuen Vorstand für die kommende zweijährige Legislaturperiode. Zum neuen Sprecherrat gehören Hermann Kopp, Inge Trambowsky und Uwe Koopmann. Vier weitere Genossinnen und Genossen ergänzen den Vorstand.

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Breite Bilanz in Gerresheim

Gedenkende.

Zwischen Düssel und Pillebach

Die Politik der DKP-Wohngebietsgruppe Düsseldorf-Gerresheim bewegt sich kommunalpolitisch im Rahmen des östlichen Stadtbezirks (WZ: «Die Ostzone von Düsseldorf») zwischen Düssel und Pillebach, dem ältesten Bahnhof Westdeutschlands, der Glashütte und den denkmalgeschützten Rudimenten, die auf der Industriebrache noch zu sehen sind, vom proletarischen Untergerresheim rauf zum bourgeoisen Obergerresheim mit Rathaus, Kirche, Altersheimen, privatisiertem Krankenhaus, ehemaliger «Idiotenanstalt» und Friedhöfen.

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Nach der Wahl ist vor der Wahl

 Baustelle und Gebäude.

2020 sind die nächsten Kommunalwahlen in NRW

Die aktuelle Legislaturperiode ist etwa zur Hälfte verstrichen. Aus der DKP-Gruppe Gerresheim kam nun die Initiative, sich – ohne die parlamentarische Arbeit überzubetonen – um die kommenden Mandate in den Rathäusern zu kümmern, denn: «Nach der Wahl ist vor der Wahl!»

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«Preisgedämpftes» Wohnen vergeigt

Durch Wahlen wird's nicht besser

DKP-Infostand, Genossinnen und Besucherinnen. 

Mit freundlicher Solidarität der KKE endete der Wahlkampf der DKP Gerresheim am Roten Platz. Zentrale Themen an verschiedenen Tagen in Düsseldorf: Teure Mieten und bezahlbares Wohnen. Rückblick in die zurückliegenden Wochen: Keine andere Partei konnte ein wohnungspolitisches Konzept vorstellen, das das Grundrecht auf Wohnen durch Wohnen außerhalb der Profitlogik einforderte. Die DKP musste auf den Grundgesetzartikel 14 Abs. 2 («Eigentum verpflichtet») und die vorhandene Landesverfassung von NRW verweisen. Mehrfach wurde in den Diskussionen von den Gästen an den Info-Ständen ironisierend angemerkt, dass Eigentum wohl eher seiner Vermehrung dient, nicht aber zu seiner Sozialpflichtigkeit.

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Glashüttenbrache Chance für alternative Wohnungspolitik

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Glashüttenbrache als neue Alternative in der Wohnungspolitik

CDU, SPD und FDP: Retter der Kapitalinteressen

Im Frühjahr und Sommer 2005, als die Gerresheimer Glashütte vor der Zerschlagung durch den Weltkonzern Owens Illinois (O-I) aus Perrysburg (US-Bundesstand Ohio) stand, wurden am Tor zur Hütte Funken von Klassenkampf sichtbar. An den Glaswannen und Glasmaschinen hatten die hochspezialisierten Glasmacher den Betrieb zum größten Flaschenproduzenten der Welt hochgeblasen. Die Belegschaft war hochgradig organisiert. In der IG Chemie.

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Gedenken auf sowjetischem Friedhof

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Gedenken auf dem Sowjet-Friedhof

Auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof in Düsseldorf gedachten am 9. Mai ehemalige Bewohner der Sowjetunion zusammen mit Vertretern der DKP und der Partei Die Linke der Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee. Neben dem Friedhof mit seinem Gedenkstein war ein Pavillon aufgebaut worden, an dem auch die Traditionsfahnen der verschiedenen Waffengattungen der Sowjetarmee ausgestellt waren.

Text: Uwe Koopmann
Foto: Bettina Ohnesorge


 

44.000 Euro für einen Rasenmäher

Logo: »Flaschenpost, Zeitung der DKP für Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg und Hubbelrath«.

Porträt Uwe Koopmann.

Uwe Koopmann kommentiert

Die rund 800 Mitglieder des Golfclubs von Hubbelrath gelten gemeinhin als betucht. Aber sie scheinen sich nicht zu fein und unbescheiden zu sein, bei der Stadt Düsseldorf einen Zuschuss für einen 59.000 Euro teuren Rasenmäher zu beantragen.

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