Gerresheim

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Offener Brief an die Mitglieder der SPD

Banner: »Vereinigte Sozialdemokratische Partei Distrikt Gerresheim«.

In ei­nem »Of­fe­nen Brief an die Mit­glie­der der SPD« ruft die DKP Ger­res­heim auf, beim Mit­glie­der­ent­scheid über den Ko­ali­ti­ons­ver­trag mit NEIN zu stim­men. Wir do­ku­men­tie­ren:


Liebe Genossinnen und Genossen,

in der letz­ten Wo­che wur­de zwi­schen den Par­tei­vor­sit­zen­den von CDU, CSU und Ih­rer Par­tei in Ber­lin die Ko­ali­ti­ons­ver­ein­ba­rung zur Bil­dung ei­ner Gro­ßen Ko­ali­ti­on auf Bun­des­ebe­ne un­ter­zeich­net. Bis zum 12. De­zem­ber ha­ben Sie die Mög­lich­keit, über den Ver­trag zur Bil­dung der Gro­ßen Ko­ali­ti­on ab­zu­stim­men.

 

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›Nein‹ zur EU der Banken und Konzerne

Hans-Peter Brenner und Uwe Koopmann kandidieren für die DKP zur Europawahl

 

Porträt Uwe Koopmann.

Die Deut­sche Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei (DKP) hat am Sonn­tag auf der Wahl­ver­samm­lung in Han­no­ver ih­ren An­tritt zur Eu­ro­pa­wahl am 25. Mai 2014 be­stä­tigt und ei­ne Kan­di­da­ten­lis­te be­schlos­sen. An­ge­führt wird die DKP-Lis­te von der stell­ver­tre­ten­den Par­tei­vor­sit­zen­den Ni­na Ha­ger aus Ber­lin. Ihr fol­gen Ma­rio Ber­ri­os Mi­ran­da, Lan­des­vor­sit­zen­der der DKP Bran­den­burg, Siw Mam­mitzsch aus Es­sen und der Wirt­schafts­jour­na­list Lu­cas Zei­se, Mit­be­grün­der der Fi­nan­ci­al Ti­mes Deutsch­land. Aus dem Rhein­land kan­di­die­ren Dr. Hans-Pe­ter Bren­ner, Bonn, und Uwe Ko­op­mann, Düs­sel­dorf-Ger­res­heim. Hans-Pe­ter Bren­ner ist stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der DKP. Uwe Ko­op­mann hat die DKP zehn Jah­re im Rat­haus von Ger­res­heim ver­tre­ten.

 

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Deutsche Bank gefährdet Tiger

Tiger

Tropenwald bedroht

In einem Schreiben an die Deutsche Bank, Düsseldorf weist die DKP Gerresheim auf die Bedrohung von Tigerreservaten hin und bittet um Stellungnahme. Wir dokumentieren:

 

28. September 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

der größte Kohleproduzent der Welt, »Coal India«, will mit Hilfe der Deutschen Bank eine Milliarde US-Dollar für neue Investitionen generieren.

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Musikalischer DKP-Protest gegen Wohnungsleerstand

»…wer Geld hat, kann drin wohnen, wer arm ist, darf nicht rein – Gemein!«

Kleine Gruppe vor Mehrfamilienhaus.

Die Ur­sa­chen für die Woh­nungs­knapp­heit und da­mit auch für die ho­hen Mie­ten sind in Düs­sel­dorf viel­fäl­tig. Bau­land wird nicht be­baut, weil »die Prei­se nicht stim­men«. Öf­fent­li­cher Woh­nungs­bau ver­kommt, weil die Stadt mehr an »hoch­wer­ti­ger Ar­chi­tek­tur« als an »be­zahl­ba­rem Wohn­raum« in­ter­es­siert ist. Und schlie­ß­lich gibt es in vie­len Stadt­vier­teln ge­ziel­ten Leer­stand. Hier funk­tio­niert der »Markt«: Die knap­pe Wa­re Woh­nung treibt den Preis für die Mie­te nach oben. Die DKP Ger­res­heim hat die Er­schei­nungs­for­men des Skan­dals bei ei­nem Rund­gang un­ter die Lu­pe ge­nom­men.

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Gedenken am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim

Der 8. Mai 1945 war auch der Tag der Befreiung für die Befreier

Gedenken am Mahnmal.

Am Gedenkstein für mehr als 500 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Waldfriedhof in Düsseldorf-Gerresheim wurde der Befreiung vom Faschismus vor 68 Jahren gedacht. Die besondere Aufmerksamkeit und das besondere Mitgefühl galt den sowjetischen Soldaten und Militärangehörigen zahlreicher anderer Länder, die angetreten waren, die Welt vom Faschismus zu befreien – aber diese Befreiung vielfach selbst nicht mehr erlebten.

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Düsseldorf: Gedenken für die Opfer der Befreiung vom Faschismus

Gedenken für die Sowjetischen Befreier auf dem Gerresheimer Waldfriedhof

Gedenkstein mit russischer und deutscher Inschrift: »Hier sind 507 Bürger der Sowjetunion begraben, die während der faschistischen Gewaltherrschaft 1941–1945 umgekommen sind.«.

 

Am 8. Mai um 18 Uhr am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim

Die Übertragung der Macht an die Natio­nal­so­zia­lis­ten vor 80 Jah­ren endete zwölf Jahre später am 8. Mai 1945 mit dem mili­tä­ri­schen Sieg über den Faschis­mus. Diese Befreiung vom Faschis­mus for­der­te unzäh­lige Opfer, ins­be­son­dere unter den Men­schen in der Sow­jet­union und den Sol­da­ten der Roten Armee. Die DKP erin­nert an diese Opfer mit einem Geden­ken am Mitt­woch, 8. Mai, am Sow­je­ti­schen Gräber­feld auf dem Ger­res­hei­mer Wald­friedhof.

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Odyssee des »Zamenhof-Weges« nach sieben Jahren beendet

DKP en­ga­gier­te sich er­folg­reich für den pol­ni­schen Frie­dens­kämpfer

Staßenschild »Zamenhofweg« jetzt mit Zusatzinfoschild: »Ludwig Lazarus Zamenhof, 1859 – 1917, Augenarzt, Begründer der Sprache Esperanto«.

Am 27.01.2006 rich­te­te Uwe Ko­op­mann als Ver­tre­ter der DKP im Ger­res­hei­mer Rat­haus ei­ne Ein­ga­be an den An­re­gungs- und Be­schwer­de­aus­schuss der Stadt Düs­sel­dorf. In­ten­ti­on die­ser Ein­ga­be: ein Zu­satz­schild soll­te am Stra­ßen­schild »Za­men­hof­weg« an­ge­bracht wer­den, um deut­lich zu ma­chen, wer der Na­mens­stif­ter die­ses We­ges ist: ein frü­her pol­nisch-jü­di­scher Frie­dens­kämp­fer. Jetzt en­de­te die Odys­see nach sie­ben Jah­ren.

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Die Neonazis, die Stadt Düsseldorf und die Straßenreinigung AWISTA

Der »Natonale Sozialismus« wurde mit dem Hochdruckrei­niger beseitigt

Antifa-Logo: Roter Keil zerschmettert Hakenkreuz.

Im Düsseldorfer Arbeiterviertel Untergerres­heim scheiterte der Versuch der »Nationalen Sozialisten«, Fuß zu fassen. Auf den Gehweg vor dem Haus Heyestraße 134 hatten sie mit weißer Farbe und Schablone ein Graffito gesprayt: »NATONALER [sic!] SOZIALISMUS – ALTERNATIVE MIT PERSPEKTIVE«. Auf Initiative aus der DKP dauerte es nur kurze Zeit, bis die Neonazi-Parole beseitigt wurde.

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