Gerresheim

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Mit dem griechischen Volk!

Logo: »Flaschenpost, Zeitung der DKP für Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg und Hubbelrath«.

Porträt Uwe Koopmann. 

Uwe Koopmann kommentiert

Der DKP-Par­tei­vor­stand er­klärt sei­ne So­li­da­ri­tät mit dem Ver­such des grie­chi­schen Vol­kes und sei­ner Re­gie­rung, sich aus der men­schen­ver­ach­ten­den un­so­zia­len Ver­ar­mungs­po­li­tik (Aus­te­ri­täts­po­li­tik), die ihm von der Troi­ka – In­ter­na­tio­na­ler Wäh­rungs­fonds (IWF), Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on (EU) und Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) – auf­ge­zwun­gen wur­de, zu be­frei­en.

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Gerresheim: Gedenken an die Opfer am Hochbunker

Florian war schneller als Nero

Gedenken am Hochbunker.

Wenn der 22 Toten und der 18 zum Teil schwer verletzten Opfer vom 11. März 1945 vor dem Hochbunker in Untergerresheim gedacht werde, dann müsse darauf hingewiesen werden, dass der Krieg von Deutschland ausgegangen sei. Harald Posny, Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins Gerresheim, betonte mit Nachdruck bei einer kleinen Veranstaltung zum 70. Jahrestag vor dem Bunker diese historische Kausalität.

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»Lasset die Flüchtlinge zu uns kommen«

Genossen mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen... Rassisten raus! DKP«.

Asyl­po­li­tik ist Klas­sen­po­li­tik
im Ras­sen­wahn

[update 27.02.2015] Ein Ge­bet geht durch Deutsch­land: Las­set die Flücht­lin­ge zu uns kom­men – aber bit­te nicht in mei­ne un­mit­tel­ba­re Nach­bar­schaft. Der ers­te Teil des Ge­bets könn­te don­nernd von Marx kom­men, dem Kar­di­nal Rein­hard Marx aus Mün­chen, oder et­was de­zen­ter von sei­nem Kol­le­gen Rai­ner Ma­ria Wöl­ki aus Köln, der reichs­ten Diö­ze­se welt­weit. Der zwei­te Teil des Ge­bets, gleich­sam ein Sto­ß­ge­bet, fin­det sich viel­fach ras­sis­tisch ge­prägt na­he­zu in je­der Ecke der Re­pu­blik.

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Düsseldorf: Symbolische Mahnwache

DKP-Mitglieder mit Transparent: »Flüchtlinge willkommen - Rassisten raus!«.

Düsseldorf, 11. Januar 2015 | Die DKP Gerresheim führte am Sonntag eine symbolische Mahnwache vor dem Asylbewerberheim in der Heyestraße durch.

Foto: Bettina Ohnesorge


 

Grundstücke nicht »verschenken«

Mahnwache für bezahlbaren Wohnraum in Gerresheim

 Demonstranten mit 20 Meter langen Transparent: »…bezahlbare Wohnungen fehlen!«.

»Auf städtischen Grundstücken soll Wohnraum entstehen, den sich alle leisten können«, fordern die Mitglieder der Initiative für bezahlbaren Wohnraum« auch im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim. Die Stadt wurde deshalb in einer gemeinsamen Aktion von DKP und Linkspartei aufgefordert, eigene Grundstücke nicht an Investoren zu »verschenken«.

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Stolperstein für Walter Schmitz

Gedenken an einen Widerstandskämpfer aus der KPD

Erika B. legt eine Blume zum Stolperstein. Wal­ter Schmitz (KPD) bau­te nach dem Ver­bot der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei durch die Na­zis il­le­ga­le Zel­len der Re­vo­lu­tio­nä­ren Ge­werk­schafts­op­po­si­ti­on (RGO) bei der Rhein­bahn in Düs­sel­dorf auf. Er wur­de im Ju­li 1934 ver­haf­tet. Im Ver­fah­ren ge­gen »Wal­ter Schmitz und Ge­nos­sen« ver­ur­teil­te ihn das Ober­lan­des­ge­richt Hamm zu fünf Jah­ren Zucht­haus. Nach­dem er die Stra­fe ver­bü­ßt hat­te, wur­de ihm die »Wehr­wür­dig­keit« wie­der zu­er­kannt.

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Kommunisten haben die Katholiken wieder überholt

TuS Gerresheim verlor allerdings das Derby auf dem Rasen

Eingang zum Sportplatz.Die West­deut­sche Zei­tung in Düs­sel­dorf stell­te jüngst die vier­spal­ti­ge Über­schrift oben auf die Sei­te: »Ka­tho­li­ken emp­fan­gen Kom­mu­nis­ten«. Es ging al­ler­dings nicht um die Fei­er der Kom­mu­ni­on, und »Brot und Wein« ge­mäß der ka­tho­li­schen Glau­bens­leh­re wur­den nicht ge­reicht.

Es ging um das Auf­takt­spiel in der Kreis­li­ga A, Grup­pe 2, bei dem Schi­man­ski, nicht der aus Duis­burg, son­dern Ke­vin von TuS Ger­res­heim, die als »Kom­mu­nis­ten« apo­stro­phier­ten Ki­cker zu­nächst in Füh­rung brach­te. Die Halb­zeit­füh­rung reich­te dann aber doch nicht, denn »die Ka­tho­li­ken« von »Sport­freun­de Ger­res­heim« gli­chen in der 49. Mi­nu­te aus und leg­ten zwei Mi­nu­ten spä­ter noch ei­nen drauf. Der Kul­tur­kampf blieb fried­lich. Auch nach 90 Mi­nu­ten hat­te der Spiel­be­richt kei­nen Hin­weis auf ei­ne ro­te Kar­te oder ei­ne Ex­kom­mu­ni­ka­ti­on. In der Zwi­schen­zeit hat sich das Ta­bel­len­bild für »die Kom­mu­nis­ten« wie­der ge­wen­det: TuS schob sich nach dem zweiten Spiel­tag auf Platz 5, zwei Plät­ze vor »die Ka­tho­li­ken«.

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DKP Gerresheim kümmert sich um das Überleben

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Sauerstoff-Therapie reicht nicht

Briefwahl-Umschlag auf Zitronen.

Die DKP Ger­res­heim wird auch nach der ver­pass­ten Rück­kehr ins Rat­haus ih­re kom­mu­nal­po­li­ti­sche Li­nie nicht ver­las­sen – al­len­falls ver­bes­sern. Um die Über­le­bens­chan­cen zu ver­bes­sern, wur­de sie beim NRW-Ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um und der Uni­ver­si­täts­kli­nik der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät ak­tiv.

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