Gerresheim

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Ger­res­heim: Nur wenige gingen wählen

Baufällige Eisenbahnbrücke, darunter Straßenverkehr.

Im »ro­ten Kern« erfolgreich

 

Die DKP Ger­res­heim konn­te sich bei der Kom­mu­nal­wahl in ih­ren Schwer­punk­ten rund um Bahn­hof und Glas­hüt­ten-Bra­che im We­sent­li­chen hal­ten und hol­te dort bis zu 5,08 Pro­zent der Stim­men. Hier ging die Wahl­be­tei­li­gung al­ler­dings bis un­ter 30 Pro­zent zu­rück. Sie ver­lor mit zu­neh­men­der Ent­fer­nung vom »ro­ten Kern« in den Be­rei­chen, die ideo­lo­gisch und ma­te­ri­ell wei­ter­ge­hend ent­pro­le­ta­ri­siert sind und gleich­zei­tig ei­ne hö­he­re Wahl­be­tei­li­gung aus­wei­sen.

 

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Kommunalwahlen in Gerresheim

Wer aber wirklich mehr will, der muss in Gerresheim DKP wählen

 

DKP: Transparenz ins Rathaus. Keine Mauschelei!
Keine Hinterzimmer-Politik!

 

Ute und Inge kandidieren für die Bezirksvertretung 07.

Immer gut aufgelegt: die DKP Kandidatinnen Ute van Roosmalen (links) und Inge Trambosky beim Nelkenverteilen am Frauentag.

 

 

Belastung: Verkehrslärm und Verpestung von Luft und Wasser
Die DKP fordert: Umwelt vor Profit

Es gibt drei gro­ße Ge­fah­ren­punk­te: Ver­gif­tung von Bo­den und Grund­was­ser, die hoch­gif­ti­ge CO-Pipe­line und Luft­ver­schmut­zung durch ei­ne ver­fehl­te Ver­kehrs­po­li­tik. Die DKP for­dert ei­ne De­kon­ta­mi­nie­rung nach dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip, ein Ver­bot, die CO-Pipe­line in Be­trieb zu neh­men, die För­de­rung des städ­ti­schen öf­fent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs. Ein­grif­fe in die Land­schaft für ex­klu­si­ve Be­bau­ung ge­hö­ren ver­bo­ten. Kein Bau der »L 404 neu«!

 

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Leu­te, wählt DKP!

Wahlplakat, Porträt: »Uwe Koopmann. Konsequent und unbestechlich! DKP wählen«.

Uwe Koopmann ins
Gerresheimer Rathaus:

Linke Politik statt linkes Gerede

 

Am 25. Mai fin­den in Düs­sel­dorf vier Wah­len statt: zum EU-Par­la­ment, zum Stadt­rat, zum Amt des Ober­bür­ger­meis­ters, zu den Be­zirks­ver­tre­tun­gen. Bun­des­weit kan­di­diert die DKP zum EU-Par­la­ment, im Düs­sel­dor­fer Stadt­be­zirk 7 auch zur Be­zirks­ver­tre­tung.

 

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Kommunalwahlkampf für die DKP in Gerresheim

Zwischen »neuen« Ideen und Altpapier

 

DKP-Fahne (Ausschnitt).

 

Bei der Kom­mu­nal­wahl am 25. Mai kan­di­diert die DKP un­ter die­ser ro­ten Fah­ne in Düs­sel­dorf-Ger­res­heim und in den Köl­ner Stadt­be­zir­ken Kalk und Stadt­mit­te. Bei wei­te­ren Kan­di­da­tu­ren im DKP-Be­zirk Rhein­land-West­fa­len tre­ten Ge­nos­sin­nen und Ge­nos­sen auf Bünd­nis­lis­ten, et­wa in Köln-Mül­heim, oder auf Lis­ten der Links­par­tei wie in Aa­chen an.

 

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DKP und KKE in Düsseldorf-Gerresheim

Zwei kommunistische Parteien
für ein konsequent anderes Europa

Veranstaltung von DKP und KKE in Düsseldorf-Gerresheim

Plakat: »Düsseldorf. Gemeinsame Veranstaltung von DKP und KKE zur Europawahl 2014«.

 

»Nein zu den Fes­seln der EU und der Mo­no­po­le!« lau­tet das Mot­to ei­ner ge­mein­sa­men öf­fent­li­chen Ver­an­stal­tung der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei (DKP) und der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Grie­chen­lands (KKE). KKE steht für Kom­mo­y­nis­ti­kó Kóm­ma El­lá­da. Die ge­mein­sa­me Ma­ni­fes­ta­ti­on zeigt: Die DKP ist nicht al­lein im Wahl­kampf für das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment. Ihr zur Sei­te ste­hen die viel stär­ke­re Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei Por­tu­gals (PCP) und eben die KKE. Die Ver­an­stal­tung be­ginnt um 19.30 Uhr in der Au­la des Ma­rie-Cu­rie-Gym­na­si­ums, Gräu­lin­ger Stra­ße 15, in Düs­sel­dorf Ger­res­heim. Ein­lass ist we­gen der er­war­te­ten zahl­rei­chen Zu­hö­rer um 18 Uhr.

 

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Gerresheim: Internationaler Frauentag 2014

Die Klassennatur der Frauenfrage

Frauen und Männer an feierlich gedeckten Tischen.

 

Der Kampf der Frau­en in Grie­chen­land be­stimm­te die Ver­an­stal­tung in Düs­sel­dorf-Ger­res­heim. Da­zu gab es die herz­lichs­ten Kamp­fes­grü­ße von der KKE und ro­te Nel­ken von der DKP. Ein fun­dier­tes Re­fe­rat skiz­zier­te die auch ak­tu­ell weit­ge­hend ka­ta­stro­pha­le Si­tua­ti­on, die durch die Klas­sen­ver­hält­nis­se ge­prägt wird: Al­le »Re­for­men« der na­tio­na­len Bour­geoi­sie und der EU be­tref­fen die Aus­beu­tung der Frau­en, ih­re – feh­len­den – Ar­beits­plät­ze, die mi­se­ra­blen Ren­ten, das ma­ro­de Ge­sund­heits­sys­tem.

 

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Gerresheim: Bahnhof auf dem Abstellgleis?

DKP testete die Zugänge zum Bahnsteig

 

Menschen mit Gehhilfen oder im Rollstuhl vor der Treppe des Gerresheimer Bahnhofs.

Auf den 5. Ju­ni 2008 ist der Be­richt des Ar­beits­krei­ses »Ret­tet den Ger­res­hei­mer Bahn­hof« da­tiert. Das ist mehr als fünf Jah­re her. Das In­ter­es­se rich­te­te sich da­mals auf die bes­se­re Er­reich­bar­keit der Ei­sen­bahn. Aber: nichts wur­de er­reicht. Vor mehr als ei­nem Jahr for­der­te ein CDU-Ar­beits­kreis Ger­res­heim Süd »ei­ne Zwi­schen­lö­sung, da­mit die Glei­se oh­ne Hin­der­nis er­reicht wer­den kön­nen.« Was hat der CDU-Ar­beits­kreis um Rats­frau Pe­nack-Bielor er­reicht? Nichts.

 

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Stolperstein-Aktion

Stolpersteine glänzen wieder

Eine putzt, vier schauen zu.

 

Nach der Stol­per­stein-Ak­ti­on am 27. Ja­nu­ar 2014, bei der die Stei­ne für Theo­dor An­d­re­sen (Un­ter den Ei­chen 39) und für Ber­ta und Wal­ter Dirks (Dre­her­stra­ße 14) ge­putzt wur­den, hat die DKP-Grup­pe Ger­res­heim die Ak­ti­on am Stein von Mo­ritz Lud­wig (Auf der Ge­mar­ke 25) fort­ge­setzt.

Den Stein hat­ten An­ne­lie­se Kampköt­ter und der ehe­ma­li­ge Rats­herr Hart­mut Loh­se (DKP) im Jah­re 2006 ge­stif­tet. Der Mo­dell­schrei­ner Mo­ritz Lud­wig, der bei den Na­tur­freun­den und in der Ar­bei­ter­sport­be­we­gung ak­tiv war, wur­de von den Na­zis mehr­fach ver­haf­tet und bei den »Ver­hö­ren« schwer ge­fol­tert. Er be­ging an­geb­lich Selbst­mord.

 

Text und Foto: Uwe Koopmann