Gerresheim

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Stolperstein für Walter Schmitz

Gedenken an einen Widerstandskämpfer aus der KPD

Erika B. legt eine Blume zum Stolperstein. Wal­ter Schmitz (KPD) bau­te nach dem Ver­bot der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei durch die Na­zis il­le­ga­le Zel­len der Re­vo­lu­tio­nä­ren Ge­werk­schafts­op­po­si­ti­on (RGO) bei der Rhein­bahn in Düs­sel­dorf auf. Er wur­de im Ju­li 1934 ver­haf­tet. Im Ver­fah­ren ge­gen »Wal­ter Schmitz und Ge­nos­sen« ver­ur­teil­te ihn das Ober­lan­des­ge­richt Hamm zu fünf Jah­ren Zucht­haus. Nach­dem er die Stra­fe ver­bü­ßt hat­te, wur­de ihm die »Wehr­wür­dig­keit« wie­der zu­er­kannt.

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Kommunisten haben die Katholiken wieder überholt

TuS Gerresheim verlor allerdings das Derby auf dem Rasen

Eingang zum Sportplatz.Die West­deut­sche Zei­tung in Düs­sel­dorf stell­te jüngst die vier­spal­ti­ge Über­schrift oben auf die Sei­te: »Ka­tho­li­ken emp­fan­gen Kom­mu­nis­ten«. Es ging al­ler­dings nicht um die Fei­er der Kom­mu­ni­on, und »Brot und Wein« ge­mäß der ka­tho­li­schen Glau­bens­leh­re wur­den nicht ge­reicht.

Es ging um das Auf­takt­spiel in der Kreis­li­ga A, Grup­pe 2, bei dem Schi­man­ski, nicht der aus Duis­burg, son­dern Ke­vin von TuS Ger­res­heim, die als »Kom­mu­nis­ten« apo­stro­phier­ten Ki­cker zu­nächst in Füh­rung brach­te. Die Halb­zeit­füh­rung reich­te dann aber doch nicht, denn »die Ka­tho­li­ken« von »Sport­freun­de Ger­res­heim« gli­chen in der 49. Mi­nu­te aus und leg­ten zwei Mi­nu­ten spä­ter noch ei­nen drauf. Der Kul­tur­kampf blieb fried­lich. Auch nach 90 Mi­nu­ten hat­te der Spiel­be­richt kei­nen Hin­weis auf ei­ne ro­te Kar­te oder ei­ne Ex­kom­mu­ni­ka­ti­on. In der Zwi­schen­zeit hat sich das Ta­bel­len­bild für »die Kom­mu­nis­ten« wie­der ge­wen­det: TuS schob sich nach dem zweiten Spiel­tag auf Platz 5, zwei Plät­ze vor »die Ka­tho­li­ken«.

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DKP Gerresheim kümmert sich um das Überleben

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Sauerstoff-Therapie reicht nicht

Briefwahl-Umschlag auf Zitronen.

Die DKP Ger­res­heim wird auch nach der ver­pass­ten Rück­kehr ins Rat­haus ih­re kom­mu­nal­po­li­ti­sche Li­nie nicht ver­las­sen – al­len­falls ver­bes­sern. Um die Über­le­bens­chan­cen zu ver­bes­sern, wur­de sie beim NRW-Ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um und der Uni­ver­si­täts­kli­nik der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät ak­tiv.

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Ger­res­heim: Nur wenige gingen wählen

Baufällige Eisenbahnbrücke, darunter Straßenverkehr.

Im »ro­ten Kern« erfolgreich

 

Die DKP Ger­res­heim konn­te sich bei der Kom­mu­nal­wahl in ih­ren Schwer­punk­ten rund um Bahn­hof und Glas­hüt­ten-Bra­che im We­sent­li­chen hal­ten und hol­te dort bis zu 5,08 Pro­zent der Stim­men. Hier ging die Wahl­be­tei­li­gung al­ler­dings bis un­ter 30 Pro­zent zu­rück. Sie ver­lor mit zu­neh­men­der Ent­fer­nung vom »ro­ten Kern« in den Be­rei­chen, die ideo­lo­gisch und ma­te­ri­ell wei­ter­ge­hend ent­pro­le­ta­ri­siert sind und gleich­zei­tig ei­ne hö­he­re Wahl­be­tei­li­gung aus­wei­sen.

 

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Kommunalwahlen in Gerresheim

Wer aber wirklich mehr will, der muss in Gerresheim DKP wählen

 

DKP: Transparenz ins Rathaus. Keine Mauschelei!
Keine Hinterzimmer-Politik!

 

Ute und Inge kandidieren für die Bezirksvertretung 07.

Immer gut aufgelegt: die DKP Kandidatinnen Ute van Roosmalen (links) und Inge Trambosky beim Nelkenverteilen am Frauentag.

 

 

Belastung: Verkehrslärm und Verpestung von Luft und Wasser
Die DKP fordert: Umwelt vor Profit

Es gibt drei gro­ße Ge­fah­ren­punk­te: Ver­gif­tung von Bo­den und Grund­was­ser, die hoch­gif­ti­ge CO-Pipe­line und Luft­ver­schmut­zung durch ei­ne ver­fehl­te Ver­kehrs­po­li­tik. Die DKP for­dert ei­ne De­kon­ta­mi­nie­rung nach dem Ver­ur­sa­cher­prin­zip, ein Ver­bot, die CO-Pipe­line in Be­trieb zu neh­men, die För­de­rung des städ­ti­schen öf­fent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs. Ein­grif­fe in die Land­schaft für ex­klu­si­ve Be­bau­ung ge­hö­ren ver­bo­ten. Kein Bau der »L 404 neu«!

 

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Kommunalwahlkampf für die DKP in Gerresheim

Zwischen »neuen« Ideen und Altpapier

 

DKP-Fahne (Ausschnitt).

 

Bei der Kom­mu­nal­wahl am 25. Mai kan­di­diert die DKP un­ter die­ser ro­ten Fah­ne in Düs­sel­dorf-Ger­res­heim und in den Köl­ner Stadt­be­zir­ken Kalk und Stadt­mit­te. Bei wei­te­ren Kan­di­da­tu­ren im DKP-Be­zirk Rhein­land-West­fa­len tre­ten Ge­nos­sin­nen und Ge­nos­sen auf Bünd­nis­lis­ten, et­wa in Köln-Mül­heim, oder auf Lis­ten der Links­par­tei wie in Aa­chen an.

 

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DKP und KKE in Düsseldorf-Gerresheim

Zwei kommunistische Parteien
für ein konsequent anderes Europa

Veranstaltung von DKP und KKE in Düsseldorf-Gerresheim

Plakat: »Düsseldorf. Gemeinsame Veranstaltung von DKP und KKE zur Europawahl 2014«.

 

»Nein zu den Fes­seln der EU und der Mo­no­po­le!« lau­tet das Mot­to ei­ner ge­mein­sa­men öf­fent­li­chen Ver­an­stal­tung der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei (DKP) und der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Grie­chen­lands (KKE). KKE steht für Kom­mo­y­nis­ti­kó Kóm­ma El­lá­da. Die ge­mein­sa­me Ma­ni­fes­ta­ti­on zeigt: Die DKP ist nicht al­lein im Wahl­kampf für das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment. Ihr zur Sei­te ste­hen die viel stär­ke­re Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei Por­tu­gals (PCP) und eben die KKE. Die Ver­an­stal­tung be­ginnt um 19.30 Uhr in der Au­la des Ma­rie-Cu­rie-Gym­na­si­ums, Gräu­lin­ger Stra­ße 15, in Düs­sel­dorf Ger­res­heim. Ein­lass ist we­gen der er­war­te­ten zahl­rei­chen Zu­hö­rer um 18 Uhr.

 

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Gerresheim: Internationaler Frauentag 2014

Die Klassennatur der Frauenfrage

Frauen und Männer an feierlich gedeckten Tischen.

 

Der Kampf der Frau­en in Grie­chen­land be­stimm­te die Ver­an­stal­tung in Düs­sel­dorf-Ger­res­heim. Da­zu gab es die herz­lichs­ten Kamp­fes­grü­ße von der KKE und ro­te Nel­ken von der DKP. Ein fun­dier­tes Re­fe­rat skiz­zier­te die auch ak­tu­ell weit­ge­hend ka­ta­stro­pha­le Si­tua­ti­on, die durch die Klas­sen­ver­hält­nis­se ge­prägt wird: Al­le »Re­for­men« der na­tio­na­len Bour­geoi­sie und der EU be­tref­fen die Aus­beu­tung der Frau­en, ih­re – feh­len­den – Ar­beits­plät­ze, die mi­se­ra­blen Ren­ten, das ma­ro­de Ge­sund­heits­sys­tem.

 

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