Köln

 

DKP Kreisorganisation Köln · E-Mail · Kontaktformular
Sprecherrat der DKP Köln: Christine Christofsky, Raimund Conrad, Dirk Stehling, Peter Trinogga | Am Stadtpark 68, 51373 Leverkusen (Volkshaus)  DKP Köln 

 

Gemeinsam gegen Neonazis

Demonstranten mit Fahnen und Transparenten. Köln 2. No­vem­ber 2014. Hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen in Köln. Seit der schänd­li­chen Zu­sam­men­rot­tung von Na­zihoo­li­gans am ver­gan­ge­nen Sonn­tag (26. Ok­to­ber) ist das Er­schre­cken groß. Hel­le Em­pö­rung. Ein De­mons­tra­ti­ons­auf­ruf, der kurz ent­schlos­sen von der SDAJ Köln in den elek­tro­ni­schen Me­di­en ver­brei­tet wird, fin­det er­staun­li­che Re­so­nanz.

»Köln wehrt sich! Gemeinsam gegen Neonazis, rechte Hooligans und Rassismus!«

Weiterlesen: Gemeinsam gegen Neonazis

Köln, 1. November 2014: Kobane-Solidaritätsdemo

Internationaler Tag der Solidarität mit Kobane

Vor dem Dom auf dem Roncalliplatz in Köln Demonstranten und viele Fahnen.

Die Or­ga­ni­sa­to­ren rie­fen al­le Men­schen, die sich mit dem Wi­der­stand von Ko­banê so­li­da­ri­sie­ren da­zu auf, am 1. No­vem­ber in ih­ren Städ­ten Ak­tio­nen, De­mons­tra­tio­nen, Kund­ge­bun­gen und an­de­re For­men des Pro­tests zu or­ga­ni­sie­ren. Am 1. No­vem­ber wur­de über­all auf der Welt so auch in Köln ge­zeigt, dass der Wi­der­stand von Ko­banê ge­gen den IS-Fa­schis­mus nicht al­lein ist. Zahl­rei­che Per­sön­lich­kei­ten des öf­fent­li­chen Le­bens un­ter­stütz­ten den Auf­ruf zur »Glo­bal Ral­ly for Ko­banê«.

Foto: Klaus Müller


 Kobane Solidaritäts-Demo in Köln am 1. November 2014« Fotogalerie von Klaus Müller


 

Kundgebung »Köln wehrt sich«, Redebeitrag

Kundgebung »Köln wehrt sich«, 2. November 2014

Rede von Klaus Stein, DKP Köln

Demozug mit Fahnen und Transparenten. Das Po­li­zei­kon­zept ge­gen die Na­zihoo­li­gans hat funk­tio­niert. Das sag­te am ver­gan­ge­nen Mon­tag­mor­gen der nord­rhein-west­fä­li­sche In­nen­mi­nis­ter Ralf Jä­ger im ZDF. Und Burk­hard Frei­er, Lei­ter des NRW-Ver­fas­sungs­schut­zes, sag­te, die Kra­wal­le wa­ren kei­ne Über­ra­schung. We­der für den Ver­fas­sungs­schutz noch für die Po­li­zei.

Weiterlesen: Kundgebung »Köln wehrt sich«, Redebeitrag

Gegen Nazihooligans

Vorausschauender Umwälzschutz

Demonstranten mit Fahnen auf der Domplatte.

Im­mer­hin 1500 Men­schen be­tei­lig­ten sich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag an der Pro­test­kund­ge­bung vor dem Köl­ner Bahn­hof im Schat­ten des Doms. Denn hin­ter dem Bahn­hof tra­fen sich Na­zihoo­li­gans zu ei­ner Ver­an­stal­tung von »Ho­Ge­Sa« (Hoo­li­gans ge­gen Sala­fis­ten). An­mel­der dort: Pro-NRW-Funk­tio­när Do­mi­nik Roeseler.

Weiterlesen: Gegen Nazihooligans

NO TTIP

Demonstranten mit Transparent: »Kanzleien Luther & Freshfields: Private Richter für Konzerne! Stoppt TTIP/CETA und ihre Schiedsgerichte! no-ttip-koeln.de«.

Aufschlag in Köln

Keine Sonderklagerechte für Konzerne gegen Staaten!

Köln, 9. Oktober 2014. Die Initiative No TTIP Köln protestiert bei widrigem Wetter gegen die Kanzlei Luther, die hier am Rheinauhafen an einer ungemütlichen Kreuzung ihren Sitz hat. In den geheimen Verhandlungen über TTIP und anderen Freihandelsabkommen werden Bestimmungen ersonnen und erörtert, mit denen Entscheidungen von Parlamenten als Handelshemmnisse von privaten Schiedsgerichten angefochten werden können. In diesem Sinne agieren schon jetzt international tätige Anwalts- und Wirtschaftskanzleien wie Freshfield und Luther. Die Kanzlei Luther verklagt im Auftrag des Energieriesen Vattenfall die Bundesregierung wegen des Atomausstiegs nach Fukushima auf 3,7 Milliarden Euro. So werden Gesetze, die Souveränität des Bundestags und überhaupt die Verfassung ausgehebelt.

Weiterlesen: NO TTIP

Rechtsterrorismus und Behördenhandeln

Abschlussbericht veröffentlicht

Diskussionsrunde

Der Un­ter­su­chungs­aus­schuss des Thü­rin­ger Land­tags hat am 21. Au­gust sei­nen gleich­na­mi­gen Ab­schluss­be­richt ver­öf­fent­licht. Er ist 1.898 Sei­ten stark. Land­tags­prä­si­den­tin Bir­git Die­zel: »Mit dem Ab­schluss­be­richt ist ei­ne öf­fent­li­che Ent­schul­di­gung ge­gen­über den Op­feran­ge­hö­ri­gen und den 23 teils le­bens­ge­fähr­lich Ver­letz­ten der Spreng­stoff­an­schlä­ge in Köln ver­bun­den. Wir bit­ten sie für die Ver­däch­ti­gun­gen und für die lan­ge Zeit feh­len­der Em­pa­thie um Ver­zei­hung.« Um die Ver­bre­chen des NSU und die Tat­bei­trä­ge ih­rer Un­ter­stüt­zer auf­zu­klä­ren, müss­ten al­le An­stren­gun­gen un­ter­nom­men wer­den. Da­für wür­den sich die Ab­ge­ord­ne­ten des Thü­rin­ger Land­tags ein­set­zen.

Weiterlesen: Rechtsterrorismus und Behördenhandeln

Köln: Kein ›Helden‹­gedenken

Demonstrantin mit rotem Pappschild: »›Wer im Spätsommer des Jahres 1914 seine Familie verließ, Bürger anderer Staaten umzubringen, ist gefallen für ein goldenes Scheißhaus von Krupp. Er hat Absichten verwirklicht, die nicht seine eigenen waren‹ (E. A. Rauter)«.

Seeschlacht vor Helgoland

Vor 100 Jah­ren, am 28. Au­gust 1914, wur­de der Klei­ne Kreu­zer »Cöln« in der See­schlacht vor Hel­go­land ver­senkt. Durch den Un­ter­gang die­ses Kriegs­schif­fes ver­lo­ren 484 Men­schen ihr Le­ben. Ihr Tod ist die Fol­ge des deut­schen Mi­li­ta­ris­mus und Welt­macht­stre­bens.

Gedenkstätte mit Demonstranten.

Weiterlesen: Köln: Kein ›Helden‹­gedenken

Köln: 1. September Antikriegstag

Kundgebung zum An­ti­kriegs­tag 2014

Montag, 1. September, 18:00 Uhr auf der Domplatte

Die Lehre aus zwei Weltkriegen:

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Die Kriege in Gaza und der Ukraine stoppen!

Grafik von Käthe Kollwitz, 1924: »«Nie wieder Krieg.


Aufruf (pdf)