Köln

 

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Sprecherrat der DKP Köln: Christine Christofsky, Raimund Conrad, Dirk Stehling, Peter Trinogga | Am Stadtpark 68, 51373 Leverkusen (Volkshaus)  DKP Köln 

 

Goya – oder der arge Weg der Erkenntnis

Ein Kinoabend in der DKP Gruppe Köln-Innenstadt

 

Ni­co­la be­rei­tet in der Kü­che sei­ne be­rühm­te Pas­ta al for­no. Es gibt Wein. Der Bea­mer wird in­stal­liert. Als Rai­mund aus Pa­ris an­ruft, um Dirk da­bei an­zu­lei­ten, hat der schon al­les ge­rich­tet.

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Köln: Zwangsräumung vorerst verhindert

Kalle bleibt!

Demonstranten vor Wohnhaus, an dem mehrere Transparente hängen.

20. Fe­bru­ar 2014. Köln, Fon­ta­ne­str. 5: Kal­le Ge­rigk soll aus sei­ner Woh­nung raus, wo er schon 32 Jah­re lebt. Der Ge­richts­voll­zie­her hat sich für heu­te an­ge­kün­digt. Zwangs­räu­mung. Nach­ba­rin­nen, Nach­barn und Un­ter­stüt­zer, or­ga­ni­siert von der In­itia­ti­ve Recht auf Stadt, ha­ben die Nacht vor­sorg­lich im Trep­pen­haus ver­bracht, wei­te­re tap­pen ge­gen 7.00 Uhr her­an. Mit­tels Bol­ler­wa­gen ge­langt vom Bür­ger­zen­trum Feu­er­wa­che Kaf­fee, Milch und Brot vors Haus. Noch im Dun­keln er­klingt auf dem kal­ten Asphalt Bachs Dop­pel­kon­zert, d-Moll – zwei Gei­gen oh­ne das fäl­li­ge Or­ches­ter. We­nig spä­ter sind es schon 300 Men­schen, die die Zwangs­räu­mung blo­ckie­ren wol­len.

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Köln: 5. Jahrestag der Zerstörung des Stadtarchivs

Schaden: rund eine Milliarde Euro

Bilfinger Berger soll zahlen!

Trümmer zwischen Häusern.

Vor fünf Jah­ren, am 3. März 2009, stürz­te das Köl­ner Stadt­ar­chiv ein. Ar­chiv­gut aus Hun­der­ten von Jah­ren lan­de­te in der U-Bahn-Bau­gru­be. Zwei jun­ge Män­ner ka­men um.

­­Müh­se­lig wer­den in den fol­gen­den Mo­na­ten und Jah­ren die Ar­chi­va­li­en aus der Gru­be ge­ret­tet. Vie­les geht ver­lo­ren.

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Mit den Völkern Europas gegen das Europa der Konzerne und Banken!

Demonstranten mit Transparent: »Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Ländern, sondern zwischen oben und unten.«.

Zum EU-Wahl­programm

Be­schluss der KV der DKP Köln vom 14. Ja­nu­ar 2014

»Täg­lich ver­schwin­den mehr und mehr die tö­rich­ten Na­tio­nal­vor­ur­tei­le, al­le schrof­fen Be­son­der­hei­ten ge­hen un­ter in der All­ge­mein­heit der eu­ro­päi­schen Zi­vi­li­sa­ti­on, es gibt jetzt in Eu­ro­pa kei­ne Na­tio­nen mehr, son­dern nur Par­tei­en […]«

­So op­ti­mis­tisch schrieb Hein­rich Hei­ne im Jahr 1828. Vor 185 Jah­ren.

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Köln, Jahresschlussfeier 2013

Lan­ge Ge­schich­te von Hei­ne und Marx

Drei kleine und ein größeres Foto von der Jahresabschlussfeier.17.12.2013 | Zur Jah­res­ab­schluss­fei­er der Köl­ner In­nen­stadt­grup­pe der DKP ka­men ei­ne Rei­he von Gäs­ten. Er­in­nert wur­de an den 20. De­zem­ber 1988 – denn es ist 25 Jah­re her, dass sich der Se­nat end­lich da­zu durch­rang, die Uni­ver­si­tät Düs­sel­dorf in Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät um­zu­be­nen­nen. War Hei­ne ein Kom­mu­nist? Wir tran­ken Rot­wein und aßen Gu­lasch­sup­pe, plau­der­ten und hör­ten uns die lan­ge Ge­schich­te von Hei­ne und Marx an. Eras­mus kam noch und las aus sei­nem Frie­den­ska­len­der.


 

Köln: »De Rude Pooz« Dezember 2013

Faksimile: Titelseite »De Rude Pooz« Dezember 2013.

De Rude Pooz

»De Rude Pooz« Dezember 2013, Stadtteil-Zeitung der Gruppe Köln-Innenstadt ist erschienen.

Aus dem Inhalt:

  • Große Koalition in Berlin und Köln
  • Was will die Alternative für Deutschland?
  • Stadtarchiv: Bilfinger & Berger sollen zahlen!
  • Die EU-Flüchtlingspolitik – ein gutes Geschäft für Schlepperbanden

Hier als PDF: »De Rude Pooz« Dezember 2013


 

Köln: Gedenkveranstaltung in der Antoniterkirche

Antoniterkirche

Gedenken an die dem Naziterror 1944 ausgesetz­ten Kölnerinnen und Kölner

Plakat: »Gedenken für die Opfer des Nationalsozialismus. Erinnern...«.

Wie seit vie­len Jah­ren fin­det auch 2014 ei­ne Ge­denk­ver­an­stal­tung in der An­to­ni­ter­kir­che statt. Zum The­ma wer­den die Köl­ne­rin­nen und Köl­ner sein, die En­de 1944 dem zu­neh­men­den Ter­ror der Ge­sta­po aus­ge­setzt wa­ren. Bru­ta­le Haft­be­din­gun­gen und Fol­te­run­gen, Hin­rich­tun­gen oh­ne Ge­richts­ur­teil und wei­te­re Drang­sa­lie­run­gen be­stimm­ten die letz­ten Mo­na­te vor der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus die hie­si­gen Men­schen. Vor dem Hin­ter­grund des zer­stör­ten Köln im Jahr 1944 kommt die ver­zwei­fel­te La­ge der ver­blie­be­nen Be­woh­ner zur Spra­che. Die Fra­ge, wie es wei­ter­ge­hen könn­te, wur­de nur von we­ni­gen Men­schen an­ge­sichts des gna­den­lo­sen Ter­rors von Ge­sta­po und Na­zi­par­tei mit po­li­ti­schen Hoff­nun­gen und Wi­der­stands­ak­tio­nen be­ant­wor­tet.

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Köln: Zwangsräumung verhindern

Demonstranten mit roten Fahnen.

Alle für Kalle

22. November 2013. Kalle Gerigk soll aus seiner Wohnung fliegen. Eine einfache Dachgeschosswohnung. Die drohende Zwangsräumung will eine Initiative verhindern: »Recht auf Stadt«

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