Köln

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Im Internet: DKP Köln und Gruppe Köln-Kalk·

 

Köln: Protestdemo gegen Kürzungen

Jetzt schlägt’s 13!

Protestdemo gegen Kürzungen. Transparente, zum Beispiel: »Keine weiteren Kürzungen im Sozialhaushalt!«, »Sozialstaat statt Sozialabbau«.

Pfarrer Franz Meurer hatte die Idee (»Nichts wie ran!«), aber OB Roters ist kein Robin Hood. Er nimmt den Armen, gibt den Reichen, statt umge­kehrt. Den armen Kindern will er die Ein­schu­lungs­hil­fe nehmen, die einzige warme Mahl­zeit, den offe­nen Ganz­tag. Am Diens­tag, den 18. Dezem­ber, demonstrier­ten vor dem Rat­haus mit den Kölner Wohl­fahrts­ver­bän­den (Arbei­ter­wohl­fahrt, Caritas, Pari­täti­scher Wohl­fahrts­ver­band, Deut­sches Rotes Kreuz, Diakonie, Syna­go­gen-Gemeinde), den 13 Kölner Bürger­häuser und Bürger­zentren viele der Betroffenen.

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Köln: Protest gegen städtische Kürzungen

Am 18. Dezember wird der Kölner Stadtrat über weit­rei­chende Kürzungen bera­ten

Banner: Klingelnder Wecker, »Jezt schlägts 13! Kölner Bürgerzentren schlagen Alarm. Nein zu Kürzungen der städtischen Zuschüsse! Kölner Elf«.

update 19.12.2012

Zum Beis­piel: Ein Jahr vor der letzten Kom­mu­nal­wahl hatten SPD, Grüne und Linke im Stadt­rat beschlos­sen, den Kindern, deren Eltern den Köln-Pass haben, bei der Ein­schu­lung einen ein­ma­li­gen Zu­schuss von 160 Euro für die An­schaf­fung von Schul­ma­te­ria­lien zu ge­wäh­ren. Ein volles Drit­tel aller Kinder, die ein­ge­schult werden, ist arm und muss davon Gebrauch machen.

 

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DKP Köln: Besuch aus Genk

Solidarität mit den Fordwerkern in Genk/Belgien!

Fordarbeiter aus Genk bei der DKP Köln.

12.12.2012 | Ge­nos­sen der Par­tij van de Ar­beid (PV­DA) aus Genk, Ar­bei­­ter vom dor­ti­­gen For­d­­werk, wa­ren am ver­gan­­ge­nen Diens­­tag zu Gast bei der DKP Köln. Das hat­ten wir bei ei­nem kür­z­­li­chen Be­such dort ver­ein­bart. Tur­nus­­mä­ßig wä­re un­se­re Kreis­vor­­­stand­s­­sit­zung dran ge­we­sen. Die wur­de um ei­ne Stun­de vor­ver­­­legt und der Ta­ges­or­d­­nungs­­­punkt »Der Kampf der For­d­­wer­ker ge­gen die Schlie­ßung des Wer­kes in Genk, For­de­­run­­­gen und Per­spe­k­­ti­ven« kur­zer­hand öf­fen­t­­lich ge­macht. Ei­ni­ge hun­dert Ein­la­­dun­gen wa­ren da­zu vor dem Ford-Werk in Köln-Niehl ver­teilt wor­den.

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Kreismitgliederversammlung der DKP Köln

Kölner DKP beschließt Schwerpunkte für die nächsten zwei Jahre und verjüngt sich

Wer die DKP für eine überalterte Partei mit nahem Ablaufdatum hält, hätte sich als Beobachter der Kreismitgliederversammlung der Kölner Organisation, die am 20. Oktober im Jugendgästehaus Riehl stattfand, gewundert: Neben vielen grauen Köpfen und weißen Bärten waren nicht wenige junge und ganz junge Mitglieder zu sehen. Auch die Tatsache, dass von den fast 40 Anwesenden aus allen Kölner Wohngebietsgruppen 18 nach der Jahrtausendwende und 10 sogar erst seit dem vergangenen Jahr der Partei beigetreten waren, zeigte, dass kommunistische Politik attraktiv sein kann, wenn sie sich der Probleme der Menschen annimmt und aktiv nach außen getragen wird.

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Zitronen in Genk

Eerst de mensen, niet de winst!

Plakat: auf niederländisch »Raak niet aan mijn job«.Ein Besuch bei den Ford­wer­kern und der PVDA in Genk / Belgien

Genk liegt knappe 50 Kilo­me­ter von Aachen ent­fernt, in der Pro­vinz Lim­burg. Auch von Köln ist es nicht weit, wir – Volker Metz­roth, Klaus Weiß­mann und Klaus Stein – benöti­gen andert­halb Stunden Fahrt­zeit. Genk hat 65 000 Ein­woh­ner. 10 000 davon arbei­ten bei Ford oder in Zu­lie­fer­be­trie­ben. Bei Ford wird besser, in den Zu­lie­fer­be­trie­ben schlechter bezahlt. Jetzt steht alles still.

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Naher Osten – naher Krieg?

Ein israelisches Manöver

Friedenstaube auf Schwertern.

 

Am Mittwoch, den 14. 11. 2012, ist der Militärchef der Hamas, Achmed al?Dschabari, durch eine israelische Drohne gezielt getötet worden. Er hatte Friedens­verhand­lun­gen mit den Israelis geführt, deren Ergebnis ihm einige Stunden vorher zur Unter­zeich­nung ausgehändigt worden war. (KR 19.11.12).

 

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14. November Solidaritätsdemo auch in Köln

»Arbeit und Solidarität – Nein zur sozialen Spaltung Europas!«

Demonstranten mit Fahnen und Transparent: »Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Ländern, sondern zwischen oben und unten«.

Vor dem DGB-Haus am Hans-Böckler-Platz in Köln versammelten sich abends an die 500 Menschen, um ihre Solidarität mit dem Widerstand in Südeuropa zu zeigen.

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»Arsch huh« legendäres Konzert wiederholt

Große Kundgebung gegen Rechts in Köln

Arsch huh - Zäng ussenander

 

»In den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren hat das Ras­sis­mus­pro­blem nicht an Gewicht ver­loren. Die Nazis zeigen sich immer wieder unver­hoh­len – auch in Köln. Ihre popu­lis­ti­sche Aus­gabe in Gestalt von Pro Köln schafft es immer wieder, Plätze im Stadt­rat zu beset­zen. Wir wissen seit eini­gen Mona­ten, dass Neo­na­zis bereit sind, für ihre Ideo­lo­gie zu morden. Der 20. Jahres­tag von ›Arsch huh‹ muss ein Tag des Pro­tes­tes sein. Dis­kri­mi­nie­rung, Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen, Ras­sis­mus, Aus­gren­zung und Aus­beu­tung sind nicht hinzunehmen…«

 

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