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Ostermarsch-Alternative mit 2 m Abstand

Oster-Spaziergang für Frieden,
internationale Zusammenarbeit,
Gesundheit und Grundrechte

Am Samstag den 11.04.2020 um 14 Uhr in Köln
Heinrich-Böll-Platz, weiter zum Kennedy-Ufer

«Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stecken, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit schinden, einen zum Selbstmord treiben, einen in den Krieg führen usw. – Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.»

Bertolt Brecht (Me-Ti. Buch der Wendungen)

Ostermarsch-Logo: Friedenstaube vor Friedensrune.


Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens und demokratischer Grundrechte,

vor 75 Jahren ist die Befreiung vom Nazi-Regime gelungen. Politische Konsequenzen zur Verwirklichung von «Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus» finden sich u. a. in der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen und im Grundgesetz: Die Würde des Menschen, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, das Verbot von Gewalt und das Gebot von Sozialstaatlichkeit, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit, das Recht auf Asyl und das Selbstbestimmungsrecht der Völker sind darin verbrieft.

Diese Grundrechte gehen Hand in Hand, sie sind untrennbar.

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Belgische Schwesterpartei zur Corona-Krise

Keine Abwälzung der
Krisenlasten auf die Arbeiter

Demonstationsgruppe mit Transparent: Geschundene Patienten, wütendes Personal. Mehr Mittel jetzt! Eine Aktion der PvdA PTB, Belgien

Foto: Solidaire, Bruno Bauwens

Unsere belgische Schwesterpartei Parti du Travail de Belgique (PTB) erklärt zur gegenwärtigen Krise:

Die Epidemie ist eine nicht zu unterschätzende Bedrohung. Es kommt nicht in Frage, die Last der Krise auf die Arbeiter abzuwälzen.

Hier ist der Notfall-Plan der PTB/PVDA mit acht konkreten Maßnahmen.


Die Erklärung der Parti du Travail de Belgique (Übersetzung)


 

De Rude Pooz im April: Die Krise im Gewand der Seuche

Die Epidemie der
Überproduktion

Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

Diese Ausgabe erstreckt sich von den (fehlenden) Mund- und Nasenschutz-Masken zu den Aufzeichnungen eines Hypochonders und zeigt: Die Seuche demaskiert. Zunächst die Krankenhäuser, sprich ihre Anteilseigner und Investoren, denen jetzt Milliarden Euro in Aussicht gestellt werden, nachdem sie bislang mit dem Kaputtsparen bis zu eben diesem skandalösen Zustand profitierten.
Es fehlt dramatisch an Material, Betten und Personal.

Sie demaskiert den Staat, der die sich entwickelnde Katastrophe nutzt, einen anderen Mangel zu maskieren: Den Unternehmen fehlt es an zahlungsfähiger Nachfrage. Der beginnenden Kapitalentwertung versucht der Staat mit einer Kreditschwemme entgegenzuwirken. Kontaktverbote und Ausgangssperren werden gesundheitspolitisch begründet.


Die Krise im Gewand der Seuche


Wirtschaftskrise und Coronaseuche [Fortschreibung]

Die Krise
im Gewand
der Seuche

Coronavirus auf Klopapier.


Der SPIEGEL berichtete, dass das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntag irrtümlich die Zahl von 18.610 Infizierten in Deutschland verbreitet habe. So wurden statt der realen Steigerung von 2.705 Infektionen im Verhältnis zum Vortag nur 1948 gezählt. Auch die Anzahl der Toten wurde untertrieben. Das fiel auf.

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DKP Köln-Kalk diskutiert über Corona-Pandemie

Die Corona-Krise zeigt wesentliche Widersprüche des Kapitalismus

Natürlich kamen auch wir nicht um das Thema «Coronavirus» herum.

Weiterhin wurden in den letzten Tagen per Blitzentscheidung große Kreditpakete für die Konzerne und Banken verabschiedet. Sicherheitspakete für die normalen Arbeiter oder gar für Erwerbslose gibt es nicht. Wer keine Leistung vom Amt bekommt oder seine Arbeit aufgrund der Krise verliert, hat eben Pech gehabt.

Die viel beschworene Solidarität findet nur zum Schein statt.


Zur weiteren Diskussion der Gruppe Kalk


 

Wirtschaftskrise und Coronaseuche [aktualisiert]

«Doctor Schnabel». Mittelalterlicher Pestarzt.

Anlass oder
Ursache?

In der vergangenen Woche (10. März) hatte ich im Kreisvorstand das Verhältnis von Finanzkrise und der Seuche, die gegenwärtig das öffentliche Leben lahmlegt, untersucht.

Der Börsencrash ist nicht vom Corona-Virus verursacht worden. Die Seuche ist allenfalls der Anlass. Die gegenwärtig massenhafte Vernichtung von Kapital war angesichts des aufgeblähten, völlig hypertrophen Finanzsektors infolge der Überproduktionskrise lange fällig und zu erwarten. Zuletzt habe ich Ende September vergangenen Jahres auf unserem Lütticher Kommunalseminar Hinweise auf einen bevorstehenden Crash gegeben: «Schuldenberg, Rezession, Crashgefahr und der Kölner Haushalt»

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Der größte Kursrutsch seit zehn Jahren

Krise und
Corona

Ein mittelalterlicher Pestarzt

Der Berliner Virologe Professor Christian Drosten erwartet hohe Infektionszahlen. «Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit».

Schätzwerte der Epidemiologen deuteten darauf hin, dass hier eine Art pandemische Influenza auf das Land zurolle. Die letzten dieser Art habe es 1957 und 1968 gegeben. Die erste trug den Namen «Asiatische Grippe» und forderte weltweit ein bis zwei Millionen Tote. Die zweite hieß «Hongkong-Grippe» mit bis zu zwei Millionen Toten, davon circa 30 000 in Deutschland.

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Innenstadt-Gruppenabend zu Coronavirus, Rezession und Parteitag

Pandemie und das
seit Jahren unkontrollierte Kliniksterben

 

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde,

zum Gruppenabend der DKP Gruppe Köln Innenstadt seid ihr recht herzlich eingeladen!


Dienstag, 17. März 2020, 19.30 Uhr

Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11

 


Für die Tagesordnung wird vorgeschlagen:


1. Eröffnung und Aktuelles

2. Coronavirus und Rezession (Referat von Klaus)

3. Auswertung des 23. Parteitages (Berichte der Delegierten)

4. Verschiedenes / Termine

 

DKP Gruppe Köln Innenstadt


Einladung zum Kulturabend am 24. März 2020