Gerresheim

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Odyssee des »Zamenhof-Weges« nach sieben Jahren beendet

DKP en­ga­gier­te sich er­folg­reich für den pol­ni­schen Frie­dens­kämpfer

Staßenschild »Zamenhofweg« jetzt mit Zusatzinfoschild: »Ludwig Lazarus Zamenhof, 1859 – 1917, Augenarzt, Begründer der Sprache Esperanto«.

Am 27.01.2006 rich­te­te Uwe Ko­op­mann als Ver­tre­ter der DKP im Ger­res­hei­mer Rat­haus ei­ne Ein­ga­be an den An­re­gungs- und Be­schwer­de­aus­schuss der Stadt Düs­sel­dorf. In­ten­ti­on die­ser Ein­ga­be: ein Zu­satz­schild soll­te am Stra­ßen­schild »Za­men­hof­weg« an­ge­bracht wer­den, um deut­lich zu ma­chen, wer der Na­mens­stif­ter die­ses We­ges ist: ein frü­her pol­nisch-jü­di­scher Frie­dens­kämp­fer. Jetzt en­de­te die Odys­see nach sie­ben Jah­ren.

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Die Neonazis, die Stadt Düsseldorf und die Straßenreinigung AWISTA

Der »Natonale Sozialismus« wurde mit dem Hochdruckrei­niger beseitigt

Antifa-Logo: Roter Keil zerschmettert Hakenkreuz.

Im Düsseldorfer Arbeiterviertel Untergerres­heim scheiterte der Versuch der »Nationalen Sozialisten«, Fuß zu fassen. Auf den Gehweg vor dem Haus Heyestraße 134 hatten sie mit weißer Farbe und Schablone ein Graffito gesprayt: »NATONALER [sic!] SOZIALISMUS – ALTERNATIVE MIT PERSPEKTIVE«. Auf Initiative aus der DKP dauerte es nur kurze Zeit, bis die Neonazi-Parole beseitigt wurde.

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Flaschenpost 1/2013

Faksimile Titelseite »Flaschenpost«.

 

 

 

 

 

Die erste Ausgabe der Flaschenpost für 2013 ist erschienen.

 

Flaschenpost Nr.1 / 2013 alle 4 Seiten.

Kommunisten-Prozess in Köln

Unruhe auch 160 Jahre danach

Laterne in Gerresheim mit Straßenschild: »Neunzigstraße«.

Im Kölner Kom­munis­ten-Prozess von 1852 (siehe UZ vom 16. No­vem­ber 2012) spielte ein Rechts­anwalt und Rats­herr aus dem kleinen Städt­chen Gerres­heim (heute Stadtteil von Düssel­dorf) eine beschei­dene, aber nicht ganz unwich­tige Rolle: Adolph Joseph Maria Bermbach war der »tote Brief­kasten« von Karl Marx. Diese Verbin­dung führte auch rund 160 Jahre nach den ihm zur Last gelegten Botengängen zu deut­lichen Warnun­gen vor diesem Mitglied des Bundes der Kom­munis­ten. Auf keinen Fall dürfe eine Straße nach ihm benannt werden.

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Düsseldorf: Streik bei Sana

 

Kampfentschlossenheit bei den Beschäftigten der Sana-Krankenhäuser

Streikende Belegeschaft.

Der Sana-Kranken­haus­konzern will das Tarif­sys­tem TVöD bei den Beschäf­tig­ten seiner beiden Kran­ken­häu­ser und Senio­ren­resi­den­zen in Düs­sel­dorf zer­schla­gen. Auf dem Spiel stehen Lohn­ver­lus­te von 300 Euro, Strei­chung des Weih­nachts­gel­des.

 

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Endstation Bahnhof Gerresheim

Fahrstuhl fehlt – Das Geld geht an die Königsallee

Protestierende mit Plakaten vor Bahnhofstunnel.

Alle gesell­schaft­lichen Grup­pen in Ger­res­heim sind sich einig: Die Zu­gän­ge zu den Bahn­stei­gen am Bahn­hof sind eine Zu­mu­tung. Die Bahn wirbt mit dem Slogan »Die Bahn macht mobil« – aber Perso­nen mit einer Mobi­li­täts­ein­schrän­kung kom­men gar nicht erst an die Glei­se. Ge­for­dert wur­de erneut, den ge­plan­ten neuen Tun­nel end­lich in An­griff zu neh­men und Auf­zü­ge zu den Bahn­stei­gen ein­zurichten.

 

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Rote Nelken für die Opfer auf dem Gerresheimer Waldfriedhof

Gedenken zum Überfall auf die Sowjetunion 1941

Gruppe vor Gedenkstein.

 

Am sowjetischen Gräberfeld auf dem Gerres­hei­mer Wald­friedhof wurde der Opfer des Über­falls der faschis­tischen Wehr­macht auf die UdSSR am 22. Juni 1941 gedacht. Auf Einla­dung von Uwe Koop­mann, Vertreter der DKP im Gerres­heimer Rat­haus von 1999 bis 2009, kam eine kleine Gruppe von Gästen zusammen, um rote Nelken abzulegen.

 

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Ein Weltkonzern fühlt sich von der DKP provoziert

Aktion beim »O-I-Soccer-Turnier« von Owens Illinois Inc.

Fußballspiel. Hinter dem Tor am Zaun riesiges Transparent: »31.8.2005: O-I killed die Glashütte«.

10.06.2012 | Einer der größten Flaschen-Produ­zen­ten der Welt, Owens-Illinois Inc. (O-I) aus Ohio (USA), fühlt sich von einer Aktion der DKP Gerres­heim provo­ziert. Bei dem Fußball-Turnier von 16 Werks­mann­schaften des Konzerns aus zehn euro­pä­ischen Ländern, das in diesem Jahr in Deutsch­land ausge­richtet wurde, hatte die DKP symbo­lisch die »Rote Karte« gezogen: Anti­kapi­ta­lis­tischer Platz­verweis wegen der Vernich­tung von Arbeitsplätzen.

 

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